Beiträge von ePowerbikes

    Na wenn es für dich passt - fein. Wenn ich mir das vorletzte Bild so anschaue, ist bewegen auf dem Motorrad, was beim offroad fahren ja nicht gaaanz so unwichtig ist, aber nicht mehr nennenswert möglich.

    Ich hatte am gesamten TET keine Einschränkungen, ich hatte dies zuvor auch getestet (man könnte die Taschen noch weiter nach hinten rutschen, wollte das Gewicht aber so weit wie möglich vorne und unten haben)

    Positiv war für mich auch, dass ich mich mit den Unterschenkel beim stehend fahren bei den Taschen abstützen konnte (war teilweise sehr angenehm und entlastend bei den abgespulten Km)

    So ich melde mich nun auch zu Wort.

    Ich habe für den TET Sardinien die RedMamut Taschen montiert.

    Die hinteren Verkleidungsteile habe ich durch die GS Rahmentaschen ersetzt, in den Rahmentaschen ist das gesamte Werkzeug + Ersatzteile untergebracht.

    Darüber kommen die Mamut Taschen, diese stehen nicht am Endschalldämpfer an, zum verzurren ist der originale Heckgepäckträger sowie die Fahrer Fußrasten ausreichend.

    Zwei Gurten habe ich direkt am Rahmen festgezurrt.

    Da die hinteren Haltegriffe etwas in die seitlichen Taschen ragten habe ich dieses etwas gekürzt.

    Am TET selber, kein wackeln, die Dinger halten Bombenfest.

    Jeglich am Abend habe ich zwei Gurte nachgezogen.


    Riesen Vorteil, Innentaschen können ruckzug rausgenommen werden und auch wieder reingesteckt werden, wasserdicht sind diese auch.

    In unserer Mopedrunde (Kriega System usw.) war ich bei der abendlichen und morgendlichen Gepäckroutine der schnellste, dieser Zeitvorteil ermöglichte es mir die Runde mit blödem Gerede zu strapazieren :grins:


    Das System hält auch einiges aus (mehr als ich, habe mir vermutlich das Sprunggelenk verletzt), nach div. Umfallern und Stürzen gibt es keine Beschädigungen.

    Einmal musste am Gepäck liegen das Moped im 180° gedreht werden, auch hier keine Beschädigungen.

    Eines hätte ich mir aber gewünscht, ein kleine Tasche mit Zippverschluss für Trinken, Proteinriegel o.ä., so muss jedes mal der wasserdichte Verschluß der Tasche geöffnet werden oder man trägt einen Rucksack. (möchte ohne Rucksack fahren)

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    Ich fahre im Mai den Sardinen TET mit dem Raid, 1k KM Anfahrt und 1k KM Abfahrt inkl., werde dann berichten.

    TET Sardinien erfolgreich abgeschlossen.


    Fazit nach 1.000Km Anreise mit 50% Autobahn, 1.000Km Rückreise mit 90% Autobahn und 2.000KM Sardinien.

    Der Reifen hat mich zu 100% überzeugt.


    Sardinien war staubtrocken bei 25-30°C, auf der Strasse uneingeschränkt fahrbar wie ein Straßenreifen, der Reifen konnte bis auf die Fußraste gefahren werden.

    Wurde am sardinischen Asphalt regelrecht geprügelt + hartem in den Kurveneingang hineinbremsen.

    Am TET wurde der Reifen mit 1,9Bar gefahren, ich hatte generell nie das Gefühl dass ich zu wenig Grip hatte.

    Fuhr sich auf Verbindungstrassen von TET zu TET auch am Asphalt mit 1,9Bar ohne Einschränkungen bis auf die Raste.

    Nach aufblasen auf 2,3Bar kam ein Gefühl des rutschens am Asphalt, dieses verschwand nach ~20Km Kurvenfahrt (danach dürfte sich die Kontur/Profil wieder entsprechend angepasste haben)

    Jeglich auf sandigem Untergrund gab es Einschränkungen.

    Der Reifen funktionierte auf allen Untergründe, grob felsig, Erde trocken, Schotter, Flußbett Schotter grob usw.

    Zu matschig kann ich nichts sagen da Sardinien Furztrocken war.

    Auf der Rückfahrt war die Autobahn sehr nass, auch hier keine Einschränkungen spürbar.


    Am meisten hat mich aber die Haltbarkeit überzeugt, wer TET Sardinien kennt, der kann sich vorstellen über welches Geröll man fährt. (siehe Fotos)

    Ich hätte versucht den Reifen zu schonen, tatsächlich habe ich die meisten der zig tausend Steine mitgenommen.

    Teilweise haben diese bis auf die Felge durchgeschlagen, hinten hat die Felge sogar einen Schlag.

    Der Reifen hat alles ausgehalten, ich bin echt begeistert!


    So nun zur Antwort welche die meisten von Euch interessieren wird, Restprofiltiefe ist 4mm


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    erstes Fazit (Asphalt) auf der 890 R im Vergleich zum Mitas E07 Plus.

    Grip ist um einiges besser, beim Mitas kam oft die Leuchte der Traktionskontrolle am Kurvenausgang, beim Dunlop kam diese auf gleicher Strecke kein einziges Mal.

    Auffallend ist, dass etwas mehr Kraft benötigt wird um das Bike in die Kurve zu legen, schneller Richtungswechsel ist auch träger.

    Ab 80 Km/h hört man den Reifen, ist aber nicht unangenehm.

    Bei Autobahngesch. kommen Vibrationen, könnte bei längeren Etappe stören.


    Grip auf Feldweg Schotter beim beschleunigen besser als wie beim Mitas

    Hatte ich seit Kauf des Motorrades, Luftverlust vorne. Nach dem xten mal neu ab- und aufziehen dürfte es dem Händler zu Punkt geworden sein.

    Habe mit 3k KM vorne einen neuen Mitas Dakar aufgezogen bekommen, seitdem ist alles dicht abgehen davon dass mir der Reifen zu hart ist bzw. das negativ Profil zu gering ist.

    ja das Ventil dichtet im Aluring des Dichtbandes ab (Dichtband hat Aluring eingegossen, Ventil hat Dichtung).

    D.h. ein Ventil welches aussen abdichtet bringt nichts, die Luft würde über die Speichen abblasen. (mit hoher Wahrscheinlichkeit)

    Ich habe selber gerade einen GPS-Tracker installiert (vorne bei der Batterie).
    Wenn es nur um die Stromversorgung geht und Du das Teil unter der Sitzbank installieren willst, würde ich dafür nicht den Stecker der Alarmanlage verwenden, sondern. z.B. den ACC1-Stecker (Dauerstrom), der hinten im "Bürzel" versteckt ist.

    ich kann bei meinem GPS diverse Funktionen anschließen, möglicherweise hat der KTM Stecker schon diese Kontakte, so erspare ich mich die Verkabelung

    Hallo,


    ich möchte eine GPS Diebstahlsicherung einbauen bzw. anschließen, kennt jemand die Steckerbelegung der KTM Alarmanlage (ist nicht angeschlossen, es gibt aber den offenen Stecker)

    Kennt jemanden den Steckertyp, so könnte ich mich gleich via Stecker auf d. KTM Stecker anstecken.

    Fzg. 2023 890 Adv. R


    Besten Dank


    BG Ingo

    Hallo,


    eine vielleicht merkwürdige Frage in die Runde.

    Ich hatte bei der Demontage der Seitenverkleidung den Verschluss der Kühlmittel Ausgleichsbehälters abgeschraubt.

    Bei letzten Fahrt hatte ich dann einige Tropfen Kühlflüssigkeit auf der Hose.

    Ich bin mir jetzt nicht sicher, hat der Verschluss eine Dichtung oder hatte ich diesen einfach nur zu wenig festgeschraubt (Dichtung ist keine im Deckel)


    Danke vorweg:zwinker:

    Ich benötige mal euren Input/Erfahrung


    Wir fahren im Mai den TET Sardinien, für die 12er Sektion ist mit der Kofferträger + Rhinotaschen zu breit.

    Ich möchte nun auf Rackless umsteigen, Ziel wäre das Gewicht so weit wie möglich vorne und soweit wie möglich unten zu haben, Gepäck soll auch schnell abnehmbar sein.

    Die 80er mosko moto sind mir zu teuer, die 40er eigentlich auch (die sehen zumindest am Foto auch aus als würden diese höher stehen als wie die 80er)

    Die Enduristan dürften zeitraubend zu verzurren sein.

    Die Rhinowalk, keine Ahnung.


    Die Kriega wirken vernünftig, sehen aber auch aus, als wie wenn das Gewicht höher oben wäre als wie bei Kofferträgertaschen..

    Hat schon jemand das Kriega getestet mit montierten Fußrasten, geht das, komme ich da mit dem Kriega System weiter nach vorne, sind die hinteren Bänder lang genug...? (die Enden könnte man verlängern um zum verzurren noch genügend Band zum anfassen zu haben)

    Muss ich den Soziushalter unbedingt abbauen, hat schon jemand getestet mit Soziushalter?

    Wir heben unsere Bikes meist zu zweit auf und dies auch öfters, wo kann ich dieses hinten noch greifen wenn der Soziushaltegriff abmontiert ist...?

    Hat jemand Erfahrungen/Tipps.

    Danke vorab.


    Bg Ingo

    Diese Aussage ist ja die Krönung.

    Lass dich nicht verarschen!

    Wenn man das richtig macht, ist es für 100'000 km dicht!

    Ansonsten: siehe Post zuvor.

    Meiner hat mir auch schon mal mitgegeben, dass die 890 R nicht für das gebaut ist was ich fahre (Offroad), war kurz sprachlos, (denke mir zeitweise, das kannst nicht erfinden)

    Hat jemand Erfahrungen mit dem KTM Halter im Geländeeinsatz, wackelt dieser beängstigend oder ist dieser halbwegs stabil (ist schon klar, das montierte Gewicht spielt auch mit)

    Ich habe diesen letztes Jahr montiert und heute den Holder 2.0 erhalten, der Halter 2.0 hat ja schon ein schönes Gewicht, je nach Navi kommt da schon ein Gewicht zusammen.

    Komme auch mit der Navi Auswahl nicht weiter, je mehr Testberichte ich lese, desto weniger kann ich mich entscheiden.

    Bin auch hier über eure Erfahrungsberichte dankbar, mein Einsatzgebiet ist Strassennavigation und TET Tracks.


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    Falls du die R fährst und den Mitas E07 drauf hast kann das schon passieren. Bei mir war der Avon und der Pirelli dicht, seit ich den Mitas drauf hab muss ich alle paar Wochen etwas nachfüllen.

    schließe mich hier an, seit Auslieferung des Bikes verliert der Vorderreifen Luft.

    Der Händler hatte den Reifen bereits mehrmals heruntergenommen, auch das Felgenband erneuert, alles ohne Erfolg

    Jetzt wird ein neuer Mitas testweise aufgezogen.

    Mittlerweile verliert auch der hintere permanent Luft.


    Kann jemand eine Angabe zum Windschutz und Buffeting der 2022 im Verglich zur 2023 890R machen? Vielleicht ist ja jemand umgestiegen und kann dazu was sagen :zwinker:

    Fahre die 23er R meist mit Ergo Sitz, habe das höhere Windschild der normalen 890er montiert, ist auf der Autobahn nur minimal besser, wenn ich mich (180cm) etwas ducke dann sind fast keine Verwirbelungen spürbar. Das höhere Windschild ist aber Offroad eher ungeeignet, habe bei Steilauffahrten schon mehrmals mit d. Helm angeschlagen.

    Bei Sprünge im Gelände schlägt doch der Holm an den Lenker...

    Die Handschützer sind vor dem Lenker, wenn du fährst bist du hinter dem Lenker, zudem ist die Lose Gabel doch spürbar, das tut doch ständig gegen den Lenker schlagen....

    Das merkt man nicht, der Holm stand am Handschutz an, d.h. dieser bewegt sich beim fahren vermutlich nicht merklich rauf und runter, möglicherweise bleibt der Holm auch in seiner oberen Position.

    Wir mussten zu zweit unter Zuhilfenahme eines Montiereisens als Hebel den Holm zurückdrücken (+ Fußtritte nach unten)

    Dennoch bekommt der Lenker natürlich die Kräfte ab welche durch den Holm übertragen werden, der Lenker dürfte diese aber gut absorbieren.


    Zur Ursache möchte ich mich vorerst nicht weiter äußern, bitte um Verständnis.

    Hallo,


    hat sich aufgeklärt, war ein Zusammenspiel div. Umstände aus welchen sich ergab dass der rechte Holm nicht angezogen wurde.

    (keine Sabotage, wäre auch nicht möglich gewesen da das Bike immer in einer abgeschlossenen Garage steht und sonst auch nicht länger "unbeaufsichtigt" stand)

    Das hätte auch anders ausgehen können, bin damit 4h im harten Gelände unterwegs gewesen + einiger Sprünge, einen Hals hab ich - unbeschreiblich.


    Und nein, man sieht das nicht gleich dass der Holm durchsteht bzw. Schrauben lose sind.

    Die Sicht darauf wird durch die nachgerüsteten Handschützer eingeschränkt, by the way keiner kann mir erzählen dass er vor jeder Fahrt das kompl. Motorrad durchcheckt und Schrauben kontrolliert (wo fängt es an und wo hört es auf)

    Im nachhinein ist man immer gescheiter.


    Nachtrag, auch beim fahren ist/war dies nicht zu spüren.

    Hallo,


    ein Hinweis zur Sicherheit.

    Betrifft ein 2023 890 Adventure R mit ca. 3k KM


    Durch Zufall wurde ich gestern durch einen Mitfahrer auf eine fehlende Schraube an der Gabelbrücke aufmerksam gemacht.

    Genauer gesagt geht es um die oberen und unteren Klemmen der Gabelholme.

    Bei mir waren allen Schrauben der rechten Seite herausgedreht, eine Schraube fehlte. (die linke Seite war fest).

    Der Holm war lose und stand bereits am Handschützer an, habe jetzt natürlich unschöne Eindrücke an der der Holmkappe (dort wo die Vorspannung verstellt wird)

    Im Zuge der vor Ort Reparatur ist auch aufgefallen, dass der Bremsleitungshalter welcher am Holm montiert ist auch keine Schraube mehr drinnen hatte.


    Für mich ein no go :Daumen runter: , das darf nicht passieren dass im Zuge der Montage Schrauben zu locker angezogen werden. Heutzutage gibt es auf den Montagestraßen, Schrauber welche dokumentieren welcher Schrauben wie fest angezogen wurde und auch gleichzeitig im richtigen Drehmoment anziehen.


    Mich würde mal interessieren ob bei anderen 2023er Adventure R auch Schrauben (Gabelbrücke) locker waren, wenn ja bitte posten.


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