Beiträge von milkaschwein

    Also ich muss mich doch nochmal melden, habe die Felgen gestern der Werkstatt übergeben, und da meinte der Mechaniker, dass er auch die Maße vom Vorderrad braucht, also den Nabenabstand zur Felge. Könnte mir da nochmal jemand behilflich sein? :grins:

    Dankeschön :Daumen hoch:

    Dankeschön euch beiden, das hilft sehr :Daumen hoch:

    Ich selber spanne nur ein, zentrieren gebe ich mangels Zeit ab.

    Frauchen beschwert sich ja jetzt schon dass ich für den Umbau zu viel Zeit gebraucht habe, da macht es das zeitaufwendige Zentrieren nicht besser :grins:

    Moin Moin,

    ich habe die Felgen meiner 690 SMC-R ausgespeicht und gepulvert. Da war ich aber leider zu schnell und habe vergessen, den Abstand von Radnabenkante zur Felgenkante zu messen (Vorderrad müsste ja genau in der Mitte sein, aber Hinterrad ist problematisch).

    Da das Moped leider momentan nicht in meiner Nähe steht, komme ich nicht zum Messen.

    Weiß jemand zufälliger Weise diese Maße?

    Vielen Dank :Daumen hoch:

    Stier,
    ich weiß ja nicht wie viel Wert du auf Garantie bei der Dienstleistung setzt, aber ich würde an deiner Stelle mal bei Motorcrossteams nachfragen. Die haben Erfahrungen damit und bezahlen müsstet du dann 'nur' 150€ - 200€ und dann deine Teile. Und bei den Teilen ein Tipp, frage vor der Bestellung nach Rabatt. Viele Händler geben dir bei solch einen hohen Betrag 10%, ohne Rechnung auch gerne mal 20%. So sollten sich die Kosten für die Revision auf 1500€ belaufen.

    Ich habe ebenfalls das Problem mit dem Zwischengang zwischen Gang 5 und 6. Ich habe mal den Motor auseinandergebaut und die Schaltwalze angeguckt. Die Übergänge von Schaltspur und Schaltgasse, sprich wo die Losräder in die Festräder einrasten, sind sehr spitz und kantig. Ich weiß nicht wie es bei anderen Motorrädern aussieht, aber möglicherweise hängt dort die Nadelhüse, die in der Schaltspur läuft, beim Einlegen in den 6. Gang. Das würde den Zwischengang erklären, weil die Nadelhülse die Schaltgasse für den 5. Gang verlässt, sodass die Schaltgabel das Losrad vom Festrad entkoppelt, aber die Nadelhülse der Schaltgabe vom 6. Gang nicht in die Schaltgasse rutscht (aufgrund des kantigen Überganges), weswegen alle Losräder vom Festrad entkoppelt sind, praktisch wie im Leerlauf.
    Daher werde ich probieren, diesen Übergang mit einem Dremel leicht abzuflachen. Vielleicht bringt es ja etwas.

    Ich muss da Lc4Hunter mit dem Pleuelschaden etwas widersprechen. Klar kann man niemanden die Beständigkeit eines Motors versprechen, aber die neuen Euro4 Motoren der 690 und der 701 haben ein veränderte Kurbelwelle inkl. Pleuel. So ist der Hub nun 5mm kürzer und somit die Belastung durch die maximale Auslenkung des Pluels geringer. Zudem ist das Pleuel nun mit Gleitlagern gelagert, welche weit aus beständiger sind als die Nadellager der älteren Motoren. Ein Pluellagerschaden ist zwar nicht auszuschließen, aber weit aus unwahrscheinlicher.

    Hi Leute,


    kurze Vorgeschichte: Ich besitze eine 690 Enduro von 2013 mit 25000km Laufleistung. Seit ein paar Wochen fiel mir eine erhöhte Geräuschkulisse des Motors in From von einem hellen Klackern aus dem Zylinderkopf auf. Ich tippte auf erhöhtes Ventilspiel (welches ich vor ca. 9000km einstellte). Ein Tag bevor ich dann das Ventilspiel einstellen wollte, startete ich den Motor und nach keinen 3 Sekunden fing der Motor an zu quietschen. Natürlich gleich ausgestellt, rein in die Werkstatt und Zylinderkopfdeckel abgeschraubt. Zuerst fiel mir auf, dass sich extrem viel gelber Schleim am Zylinderkopfdeckel abgesetzt hat (siehe Bild). Also ist Wasser im Motor, woher noch unklar (also ob es Kondenswasser ist (da der Motor bei diesen Temperaturen nicht über 65 Grad warm wird) oder Kühlwasser (Ausgleichsbehälter noch halb voll, ob und wie viel fehlt weiß ich nicht, da der Behälter ja generell schlecht zu sehen ist). Beim Betrachten der Kipphebel fiel auf, dass der auf der Einlassseite starkes radiales Spiel aufwies und fest war, sprich die Rolle ließ sich nicht drehen. Daher hat die Nocke auch Spürbare Abnutzungsspuren.
    Zudem waren auf dem ganzen Zylinderkopf schwarze, nicht magnetische Späne verteilt. Beim letzten Ölwechsel (vor 1500km) habe ich keine solcher Späne in den Ölsieben bemerkt.
    Die Vermutung liegt daher dabei, dass sich wohl ein Ölpumpenzahnrad abgenutzt hat (diese bestehen ja aus schwarzem Plastik), sodass der Öldruck nicht mehr ausreichte um die Kette richtig zu spannen, und diese eventuell die Plastikbeschichtung der Alusteuerkettenschienen abnutzte.
    In diesem Zuge will ich gleich eine Motorrevision machen. Geplant ist:
    - Nockenwelle
    - Kipphebel
    - Pleuelkit
    - Kolbenkit
    - Kurbelwellenlager
    - die beiden Ölpumpen
    - Steuerkette
    - Steuerkettenspanner
    - Dichtsatz und Simmeringe


    Nun zu den eigentlichen Fragen:
    KTM bietet ja kein separates Pleuelkit mehr an. Muss ich dann wirklich eine neue komplette Kurbelwelle einbauen, oder gibt irgendwo Alternativen, als Pleuel und Pleuellager.
    Sollte man zudem den kompletten Kolben tauschen (angenommen keine gravierenden Laufspuren vorhanden), oder reicht hier einer Kolbenringsatz?
    Und meine letzte Frage, in einem Video von PiratRacing wird von einem geeigneteren TMB-Kugellager gesprochen. Weiß jemand von welchem genau die Rede ist oder reichen die originalen KTM Kurbelwellenlager aus?


    Erst einmal vielen Dank :)

    Ich selber habe auch 45€ für die Drossel bezahlt zzgl. die Eintragung. Ich muss aber sagen, das Drosselmap fährt sich komisch bzw. man muss sich dran gewöhnen. Denn man merkt genau, wann die Leistung reduziert wird. Das heißt fahre ich im lezten Gang und gebe Vollgas und dann langsam wieder weniger Gas gebe, kommt ein Punkt wo sie nochmal kurz mehr einspritzt und ruckt.

    Danke nochmal für die Antworten :)
    Ja, die Selterflasche war komplett trocken.
    Und auch etwas Kurzstrecke muss sie entgegenstehen. Zumindest sind 15km eigentlich nicht mehr kurz, aber Öl ist dann erst bei 65 Grad. Ich fahre aber auch des öfteren mal im Wald Enduro, da zeigt das Thermometer auch gut und gerne mal 100 Grad an. Von daher müsste ja das Wasser dann schon raus sein. :denk:

    Hallo,
    seit einiger Zeit habe ich ein Problem, oder auch kein Problem, ich weiß nicht wie man das zu werten hat :denk:
    Seit 1500km fing das Öl an zu schäumen. Nach 500km habe ich dann einen Ölwechsel gemacht. Dabei habe ich das Altöl in eine 1,5l PET-Flasche gefüllt um zu schauen, ob Wasser o.ä im Öl ist. Dabei hat sich nach 2 Wochen unten die kleinen Pfützen gebildet (dato waren sie weder gelb noch haben sie so geschäumt wie im Bild).
    Auch direkt nach dem Ölwechsel (inkl. aller Filter) war trotzdem eine Schaumschicht drauf. Diese bleibt noch bis ungefähr 20min nachdem der Motor abgestellt ist, danach verschwindet langsam diese Schicht.
    Achso ja, als Öl benutze ich das Modul 300V 15W60.
    Hat jemand eine Idee woran das liegt bzw. ob ich mir ernsthaft Sorgen machen muss?
    Vielen Dank dafür :)

    Na ich habe da wirklich Angst. Nicht vor einer Verkehrskontrolle, da kann es ja eh keiner Nachprüfen. Ich habe nur Respekt davor, wenn es einen Unfall gibt (wo man selber vllt nicht mehr aufstehen kann) und andere Personen verletzt wurden und die Versicherung alles genau prüft. Da will ich nicht aus Übermut, um 1 Jahr länger mit 70 PS zu fahren was ich mein ganzen Leben lang kann, die entstandene Summe selber begleichen.
    Außerdem finde ich den Unterschied zwischen 40 PS und 70 PS nicht so extrem (außer natürlich oben raus), dass ich meine Leidenschaft auf's Spiel setzten will.
    Deswegen auch meine Frage (weil ich wirklich auf Nummer sicher gehen will, mir es aber zu blöd ist, 2 mal in der Woche das Mapping zu ändern wenn ich im Gelände fahre), ob dies legal ist, die Schalterbelegung verändert zu haben, ohne mit einer Mehrleistung unterwegs zu sein?

    Hätte anderes erhofft :D
    Der Gedanke war einfach der, dass ich ja so oder so mit dem gleichen 40 PS Mapping fahre wie zuvor. Der einzige Unterschied ist der, dass auf der einen Stellung ein anderes Mapping ist, welches ich ja, zumindest im öffentlichen Straßenverkehr, nicht benutze, womit nach wie vor die unveränderten 40 PS anliegen. Man sollte ja keine Fragen stellen dessen Antwort man nicht wissen will