Beiträge von McLane

    Mal ne andere Frage zum ändern der Übersetzung: irgendwo glaube ich im Forum gelesen zu haben, dass man beim umstöpseln vermeiden soll, vorne und hinten eine gerade Anzahl von Zähnen zu haben. Dies deshalb, weil die Kettenglieder immer auf die gleichen Ritzel trifft. Original ist ja 17/38, also ungerade (vorn) zu gerade (hinten). Beim umritzeln auf 16 wäre aber gerade/gerade gegeben. Finde den entsprechenden Fred nicht mehr :rolleyes::kapituliere:

    bin mal beim "Kettenstöbern" darauf gestoßen:https://www.alphatechnik.de/katalog2016/#0 hier:Seite 12 Abschnitt - Generelles zur Kraftübertragung mittels Kette. Zusätzlich bietet: https://www.gearingcommander.com/ hier auf der Seite ganz unten: Relative sprocket & chain wear due to drive train changes: die Anzahl der Kettenumläufe bis der selbe Zahn die selbe Kettenrolle berührt.

    Ergänzung zu "Motorschaden 1290SDGT Bj2016:
    Der erstaufnehmende KTM-Händler meldete: keine Kapazitäten(Urlaub, Hochsaison, usw.). Meine Maschine zu reparieren würde ettliche Wochen dauern. Er bat mich meinen Händler zu fragen, ob DER denn könnte. DER konnte, und so überführte ich die Maschine.
    Thema Ersatzfahrzeug: gem. Garantieleistungen, hatte ich nach Schadenseintritt für fünf Tage einen ADAC-Leihwagen.
    Ganz "Kostenfrei" ist nicht! Betriebsstoffe(hier: Ölfilter, Öl, Kühlmittel) siind von den Garantieleistungen ausgeschlossen.
    Grüße noch an das gesamte Forum - macht immer viel Freude hier reinzuklicken!!

    Sonntag,
    der 24. 06.2018 -- Heimfahrt mit meiner 1290SDGT.
    äußere Bedingungen: trocken, ca. 13Grad Lufttemperatur. Nach etwa 55Minuten Fahrtzeit:
    Hergang: 6.Gang ca. 135km/h, ca. 5000RPM, Tempomat, Einfahrt in einen BAB- Baustellenbereich.Durch antippen VA-Bremse Tempomat ausgeschaltet, Tempo in Richtung 80km/h fallen lassen.
    Beim Gas geben bemerke ich die sehr widerwillige Gasannahme, gleich anschließend ein metallisches Schlaggeräusch aus Bereich Motor. Ich halte an und schalte die Zündung aus –nach ca 20Sek. schalte ich wieder ein und versuche zu starten. Erneut höre ich das vorherige „Schlaggeräusch“ und breche den Start sofort ab. Vor – während – und nach dem Vorfall: keine Warnleuchten im Display!
    Keinerlei Undichtigkeiten, Oelstand 75% voll.(Inspektion bei Km:14500 am 11.06.18)
    Anruf bei KTM – Mob.-Service. Motorrad wird auf Anweisung Mob.-Service(guter Mann!!) zum nächsten KTM-Händler gebracht(Transport durch ADAC-Partner) und dort abgestellt,
    Km-Stand: 15949. Maschine wurde dann später von mir überführt zu meinem KTM-Händler.
    Hier dann Schadenanalyse: gebrochene Ventilfeder an E.-Ventil vorderer Zylinder,- dadurch lösten sich die Ventilkeile. Das nun lose Ventil führte durch Kontakt m. d. Kolben zur Zertrümmerung der Ventilführung und hatte einen Spalt in den Kolben getrieben.
    24.07.2018 konnte ich die reparierte GT wieder abholen. Reparaturkosten(außer Betriebsstoffe) wurden von der CarGarantie übernommen(Anschlußgarantie hatte ich bei der Inspektion erworben). Erste Fahreindrücke nach dieser Reparatur: „fährt wie vorher“. Erneuert wurde –nach mündlicher Auskunft- nur der Zyl.-Kopf und Kolben. Rest des Triebwerkes nach Angabe des Händlers/Monteur: unauffällig.


    Hoffentlich bleibt meine GT – Ausfälle betreffend- auch unauffällig!

    Gestern nach der Fahrt (ODO:4700km)aufgefallen:
    An den 4 Befestigungspunkten des Windschildes sind deutliche Risse/Sprünge, z.T. Materialausbrüche zu erkennen.(siehe Pics) Ich vermute mal als Ursache "gesammelte/kombinierte Vibrationen".
    Da zu GT-Auslieferungsbeginn öfter mal von Problemen beim Windschild zu hören/lesen war, könnte ich mir auch einen Zusammenhang mit Materialauswahl, bzw. .-dimension vorstellen??
    Frage an die GT-Owner: Problem schon aufgetreten, bekannt und/oder schon behoben?
    MfG Bernd