Beiträge von speed-for-me

    Natürlich war die Abwicklung fair, und wahrscheinlich rechtens, und vielleicht sogar kulant vom Händler...


    Aber mir geht das alles schon ziemlich auf den Sac*...


    Klar kann es passieren, dass bei einem neuen Fahrzeug ein Fehler eingebaut wurde.
    Klar kann es passieren, dass eine Bergung eines liegen geblieben Kunden nicht funktioniert und der 8 Stunden warten muss.
    Klar kann es passieren, dass eine Reparatur (vom Lehrling) nicht den Kundenanforderungen entspricht. (Blinker falsch angeschlossen)
    Klar kann es passieren, dass nach einer Reparatur das Nummernschild nicht richtig befestigt wurde und auf dem Heimweg verloren geht.


    Klar kann es passieren, dass ein Liefertermin nicht eingehalten werden kann.
    Klar kann es passieren, dass bei einem neuen Fahrzeug der Tacho wackelt da eine von 3 Schrauben fehlt.
    Klar kann es passieren, dass bei einem neuen Model Kinderkrankheiten nicht gleich gefunden werden.
    Klar kann es passieren, dass ein Leihmotorrad einen Defekt erleidet und liegen bleibt.


    ABER WIESO DAS ALLES BEI MIR????
    (Das war noch nicht alles)


    Und ich Idiot bin ernsthaft der Marke bis jetzt treu geblieben.....

    Also du hast für die Duke 4(defekt) eine neue Duke 4 bekommen? und bei der Duke 5 auch?

    Ne, ich hab 2015 eine nagelneue duke 4 gekauft. (Die war defekt)
    Dann habe ich 2016, 1500,- drauf gezahlt und hab eine nagelneue duke 5 bekommen. (Die war auch defekt)
    Jetzt sollte ich 1000,- drauf zahlen, dass ich wieder eine nagelneue duke 5 bekomme. (Aber ich hab mit dem Händler was gemoschelt... hab noch einiges mehr drauf gezahlt und hab eine Superduke genommen...)


    Das wären Kaufpreis +1500€ +1000€ für eine 690er Duke...


    Klar hätte ich wieder eine nagelneue mit 0km bekommen (und Modelwechsel war auch dabei) aber das wollte ich doch eigentlich gar nicht....
    (Ich bin nicht der Typ der andauernd ein neues Fahrzeug hat...Fahre mein Zeug eigentlich ewig...Pflege und verhätschel es)
    Mir wär es lieber gewesen wenn die Erste (duke 4) einfach gelaufen wär...
    Hätte ich viel Ärger, ca. 100 mal zum Händler fahren, andauernd ein Leihmotorrad, ab- und anmelden und den ganzen sch*** nicht gehabt...
    Und 2500 Euro (+ das was ich für das Upgrade draufgezahlt hab) hätte ich auch gespart!!!


    Wollt eigentlich auch keine Superduke... Hab das jetzt nur gemacht weil ich absolut, gar kein Vertrauen mehr in die 690er hab...


    Dann hätte KTM - so lange Du noch Garantie hast - weiter versuchen müssen den Fehler zu beseitigen oder Dir ein funktionierendes Motorrad geben müssen.

    Ja das haben sie ja auch gemacht. Mehrfach versucht die Fehler zu beheben und schließlich die Moppets zurückgenommen. Nur das die neuen, funktionierenden Motorräder wieder nagelneue waren....
    Also bin ich für die Preisdifferenz, "gebraucht zu neu", belangt worden...
    Ist halt alles verdammt schei** gelaufen, bei mir... :Daumen runter:


    Hoffentlich war es das jetzt mit dem Ärger und der hin und her Gondlerei zum Händler...

    Hallo Gemeinde,


    ich habe zwar meine Leidensgeschichte schon in einem anderen Fred geschrieben, aber ich denke hier passt es auch rein, also copy and paste....


    Ich muss noch dazu sagen, dass es bei mir weder an der Temperatur noch an der Spannung gelegen hat...
    Ich befürchte eher das es was mit der aktuellen Rückrufaktion zusammen hängt....


    Also hier der Fred beim Thema Rückruf - KTM 690 Duke und Duke R, Modelljahr 2012 - 2016:


    Wenn ich mir die Fehlerbeschreibung so durchlese, kommt mir das Thema sehr sehr bekannt vor....


    Ich habe letztes Jahr eine nagelneue 690 duke 5 beim Händler gekauft. Die ersten 1000 km war alles in Ordnung. Doch kurz nach der ersten Inspektion wurde sporadisch beim Starten des Motors ein ABS Fehler im Display angezeigt. Daraufhin stand das Motorrad ca. sechs Wochen beim Händler! Doch sie fanden die Ursache nicht. Es wurden das ABS Modul, die Sensoren, die Batterie bis hin zur kompletten Bremseinheit, alles getauscht. Der Fehler wurde immer noch angezeigt.


    Ende der Saison 2016 habe ich nach langem hin und her mit dem Händler und KTM, schweren Herzens, das Motorrad zurück gegeben.
    (KTM Deutschland wollte es unbedingt nach Ursensollen holen um den Fehler zu untersuchen -> Hab leider keine Rückmeldung bekommen / bis auf den Brief zur Rückrufaktion...)


    Und der Witz an der Geschichte ist, dass das schon die zweite nagelneue Duke ist, die ich zurückgegeben musste. Ich habe mir 2015 eine neue 690 Duke 4 gekauft. Auch hier war die ersten 1000 km alles in Ordnung. Doch, direkt am Tag der ersten Inspektion, hat sie mich das erste Mal im Stich gelassen. Bei dem Motorrad ist beim Startversuch die Bordnetzspannung zusammen gebrochen. Also Stratknopf gedrückt -> Anlasser sprach an -> „Batsch“ alles aus.. Es ging gar nichts mehr… Das ist mir drei Mal in der Saison passiert. Damals wurde der Anlasser Knopf, der Anlasser und der komplette Kabelbaum getauscht. Aber der Fehler wurde nicht gefunden, also musste ich es zurück geben.


    In beiden Fällen musste ich auch finanziell ganz schön tief in die Tasche greifen um die Sache glatt zu bügeln… Von KTM kam da nichts… noch nicht mal ein T-shirt oder so…


    Doch das Hauptproblem an der Sache ist, dass ich eine orangene Brille auf habe. Heißt: Ich habe wieder eine neue KTM Zuhause stehen. Diesmal ein Super Duke 1290 2016er Model, mit der ich die nächste Saison verbringen möchte. Sollte diese jetzt wieder Probleme machen, ist für mich KTM gestorben und ich mache einen großen Haken hinter die Marke.

    speed-for-me:
    Hmmm, das ist genau der Fehler, den ich in den ersten paar Wochen nach Kauf (07/16) auch paar Mal hatte. Geht bei höheren Geschwindigkeiten auch nicht weg. Wie im Nachbar-Fred "ABS-Fehlermeldung am Display normal? " beschrieben gab es dann ein Software-update und ist seitdem knapp 3000 km lang nicht mehr aufgetreten...


    Ich habe bei der ersten Inspektion ein Update bekommen. Ab dem Zeitpunkt tauchte der Fehler auf (bei ca. jedem 5 Anlassen). :traurig:


    Weiter Updates folgten im Laufe der Saison. Laut Aussage des Händlers haben sich sogar die Entwickler von KTM (Österreich) via Remote-Control aufs Moppet gehackt um Parameteranpassungen zu machen.
    Selbst das hat den Fehler nicht unterdrückt, geschweige denn behoben...(Ursache war ja nicht bekannt... Das ABS funktionierte ja im Test)


    Es wurde mir dann einfach zu heiß… Ich wollte das Motorrad irgendwann nicht mehr… Wir sprechen hier von einem Fehler an der Bremse…
    Und mir ist mein Leben einfach zu schade um da Versuchskaninchen zu spielen...

    Da habt ihr wohl Recht. Ich hab auch von keinen vergleichbaren Fällen gehört oder gelesen...
    Werder zum ABS Fehler noch zum Startproblem...


    Bringt mir aber alles nichts… Ich bleibe dennoch auf den Kosten und dem Ärger der letzten 2,5 Jahren sitzen…


    Es ist auch wirklich nicht so, dass ich mich nicht mit der Technik auskenne und gravierende Fehler in der Bedienung gemacht habe…
    Ich fahre seit über 15 Jahren Motorrad und habe aktuell 3 Stück in meiner Garage stehen…

    Wenn ich mir die Fehlerbeschreibung so durchlese, kommt mir das Thema sehr sehr bekannt vor....


    Ich habe letztes Jahr eine nagelneue 690 duke 5 beim Händler gekauft. Die ersten 1000 km war alles in Ordnung. Doch kurz nach der ersten Inspektion wurde sporadisch beim Starten des Motors ein ABS Fehler im Display angezeigt. Daraufhin stand das Motorrad ca. sechs Wochen beim Händler! Doch sie fanden die Ursache nicht. Es wurden das ABS Modul, die Sensoren, die Batterie bis hin zur kompletten Bremseinheit, alles getauscht. Der Fehler wurde immer noch angezeigt.


    Ende der Saison 2016 habe ich nach langem hin und her mit dem Händler und KTM, schweren Herzens, das Motorrad zurück gegeben.
    (KTM Deutschland wollte es unbedingt nach Ursensollen holen um den Fehler zu untersuchen -> Hab leider keine Rückmeldung bekommen / bis auf den Brief zur Rückrufaktion...)


    Und der Witz an der Geschichte ist, dass das schon die zweite nagelneue Duke ist, die ich zurückgegeben musste. Ich habe mir 2015 eine neue 690 Duke 4 gekauft. Auch hier war die ersten 1000 km alles in Ordnung. Doch, direkt am Tag der ersten Inspektion, hat sie mich das erste Mal im Stich gelassen. Bei dem Motorrad ist beim Startversuch die Bordnetzspannung zusammen gebrochen. Also Stratknopf gedrückt -> Anlasser sprach an -> „Batsch“ alles aus.. Es ging gar nichts mehr… Das ist mir drei Mal in der Saison passiert. Damals wurde der Anlasser Knopf, der Anlasser und der komplette Kabelbaum getauscht. Aber der Fehler wurde nicht gefunden, also musste ich es zurück geben.


    In beiden Fällen musste ich auch finanziell ganz schön tief in die Tasche greifen um die Sache glatt zu bügeln… Von KTM kam da nichts… noch nicht mal ein T-shirt oder so…


    Doch das Hauptproblem an der Sache ist, dass ich eine orangene Brille auf habe. Heißt: Ich habe wieder eine neue KTM Zuhause stehen. Diesmal ein Super Duke 1290 2016er Model, mit der ich die nächste Saison verbringen möchte. Sollte diese jetzt wieder Probleme machen, ist für mich KTM gestorben und ich mache einen großen Haken hinter die Marke.