Beiträge von Fazernator

    bei der FZ1 hatten wir damals reihenweise die Steuergeräte flashen lassen damit die Motorbremse deutlich weniger vorhanden ist.
    Es wäre natürlich schön gewesen wenn man es selbst beeinflussen kann , aber ich denke bevor der V2 den Anker wirft hab ich dann lieber die Kontrolle drüber mittels der Bremse.

    Na ja, reihenweise wurden die Steuergeräte nicht geflasht, das waren nur vereinzelte. Und auch nicht wegen der Motorbremse, sondern wegen der Schubabschaltung und der harten Gasannahme nach dem Schiebebetrieb. Reihenweise wurden bei den FZ1en die FCEs verbaut.
    Und in Sachen FZ1 kenne ich mich als Forenbetreiber einigermaßen aus. Außerdem hatte ich auch sehr lange eine.

    Die Gasannahme ist bei der SDR jedenfalls vorbildlich. Da brauchts sowas wirklich nicht.

    Ich komme grad von einer Testfahrt zurück, bei der ich alle möglichen Bremsungen durchgeführt habe.
    Bei Geradeausfahrt ist alles bestens. Ich greife in den Bremshebel und alles perfekt.
    Sobald ich in Schräglage den Hebel betätige, verhärtet sich dieser, um nach einem Moment (weniger als eine halbe Sekunde) die Bremse freizugeben. Dies fällt natürlich mehr auf, je stärker man am Hebelmzieht, denn dann ankert die Bremse auch plötzlich stark. Wenn ich nur sehr sachte an den Bremshebel gehe und die Bremskraft stetig erhöhe, ist von diesem Effekt nichts zu spüren. Wenn ich senkrecht die Bremse betätige und dann in Schräglage umlege, ohne die Bremse zu lösen, ist dssnauch jicht zu spüren. Schätze aber, daß ich da zu lange brauche.
    Ich könnte mir vorstellen, sobald der Bremshebel in Schräglage betätigt wird, muß das ABS erst den Schräglagenmodus aktivieren und gibt die Bremse dann erst frei. Diese Zeit beträgt geschätze zwischen einer Viertel und einer halben Sekunde.
    Nun bin ich der Meinung, daß eine halbe Sekunde entscheidend sein kann, einen Unfall zu vermeiden oder nicht.
    Bei der hinteren Bremse konnte ich das alles nicht bemerken.

    Arrow vertraut auf deinen Händler, das er dir quasi das Akra Map installiert.

    Das wird ein KTM-Händler in der Regel gegen Gebühr auch machen, aber das ist mit dem Zwischenrohr mit Kat auch nicht gerade das nonplusultra.


    Ich selbst habe auf der Messe mit dem Vertreter von Alpha-Technik darüber gesprochen, der davon auch keine Ahnung hatte, wie das gelöst werden soll. Dieser telefonierte daraufhin noch mit einem Arrowsmann, bekam jedoch auch da keine vernünftige Antwort dafür.
    Arrows verkauft mit Kat hier eine ABE-Lösung, die aber nicht plug and play funktioniert. Seriös ist meiner Meinung anders. Daher habe ich den Wunsch nach solch einem Zwischenrohr dann auch aufgegeben.

    Ich habe den weißen Pilz an einer Stelle gerade abgesägt und eine Schraube eingebracht. Nach dem Einfädeln drehe ich den Pilz dann eine halbe Umdrehung, daß die abgesägte Stelle gegenüber des Rahmenrohres ist. Die Schraube ist als Drehhilfe gedacht. Dadurch ist das Einfädeln sehr einfach und keinesfalls mühsam. Auch muß die Einstellschraube der Platte nicht verstellt werden.

    Ich habe die gleiche Erfahrung gemacht. Wenn ich z. B. In einer schnelleren Linkskurve auf eine engere Rechtskurve zubremsen möchte, spüre ich den angesprochenen Widerstand im Bremshebel. Das hat mich anfangs auch etwas erschreckt, aber ich habe mich dsran gewöhnt. Ich muß das mal genau ausprobieren, aber ich glaube durch stärkeren Hebeldruck steigt dann auch die Bremsleistung noch etwas an. Ich muß das auch mal im Sportmodus testen, denn den nehme ich eigentlich kaum.
    Die 690er hat das gleiche Phänomen. Da bin ich bei einer Probefahrt auch erschrocken.

    Wieso ein zusätzlicher Schalter? Die Coolride lassen sich genauso über das Menü steuern. Und warum nicht die PP-Griffe? Die haben ein außenliegendes Kabel, was jede Gasgriffbewegung mitmachen muß und kosten das doppelte von den Coolride-Patronen.

    Kann ich so auch bei der Original Rastenanlage bestätigen. Alles super.

    Unter Umständen kann ein klärendes Gespräch beim Händler auch eine positive Wirkung haben. Muß natürlich auch alles in einem angemessenen Ton ablaufen. Mach ihm plausibel, daß du z.B. ein Motorradwochenende gebucht hast, dann wird er dir eventuell gegen eine nicht allzu hohe Nutzunggebühr einen Vorführer für ein paar Tage überlassen.
    Die Händler sind meist sehr ausgelastet und können nicht jeden sofort bedienen. Auch er will zufriedene Kunden haben.

    Frage: ist dann die Spannung größer oder kleiner? Und welche Markierung(en), wenn es denn welche gibt, helfen weiter?
    Die Antwort könnte diesmal nur einer mit Zentralständer geben: Saudepp: hilf! :peace:

    Je mehr das Hinterrad einfedert, desto stärker ist die Spannung der Kette. Oder anders gesagt, wenn das Hinterrad ausgefedert ist, ist der Abstand von Ritzelachse zu Hinterradachse am kleinsten, da die 3 Punkte (Ritzelwelle, Schwingenachse, Hinterradachse) nicht auf einer Linie sind. Beim Einfedern nähern sich diese 3 Punkte einer geraden Linie an, dadurch wird der Abstand größer. Das ist einfachste Geometrie.
    Deshalb wird überhaupt ein Ketterdurchhang eingestellt. Wenn dieser nicht wäre, dann würde die Spannung beim Einfedern zu stark werden und das Lager der Ritzelwelle zerstören.
    Da der Drehpunkt des Ritzels außerhalb des Drehpunktes der Schwingenachse liegt, ist das halt so.

    Die Benzinpumpe kostet schlanke 490 €. Bei meiner ist die selbige bei km-Stand 2100 kaputt gegangen, obwohl beim 1000er KD der Benzinpumpen Rückruf durchgeführt wurde.
    DienGarantie hats ja übernommen.
    Geäußert hat sich das mit einem Leistungsverlust indem der Motor nicht über 7000 Umdrehungen gegangen ist. Außerdem war auch nicht die volle Kraft im mittleren Drehzahlbereich vorhanden.