Beiträge von SDRMkg

    Ob die 3er SDR einen klopfsensor verbaut hat weiß ich nicht.

    Ich habe beruflich nur mit den Reihenzweizylindern zu tun.

    Mir hat der Klopfsensor einen Streich gespielt nach dem Motortausch.

    Da lag die Schlauchschelle vom rechten Ansaugstutzen an und hat so ein falsches „Klopfen“ erkannt.

    Zu dem Thema geb ich auch mal meinen Senf.

    Mit dem Aral Ultimate beschäftige ich mich seitdem es noch unter Ultimate 100 an der Zapfe lief. Das müsste so 2009/10 gewesen sein. Gefahren habe ich es in einen Skoda Octavia 1U RS der mit Software 24x PS hatte und je nach Ansaugtemp mit 6-7Grad Zündwinkelrücknahme lief. Mit dem Ultimate war Ruhe. Schon damals fiel mir die sehr saubere Verbrennung auf.

    In der Zwischenzeit hat sich sehr viel getan in der Kraftstoffwelt. Es gibt auch genug Nachweise das der Aralsprit reinigt und Leistungsfördernd wirkt. Das die Motoren nur SuperPlus verarbeiten können stimmt soweit auch nicht.

    Die EA888 gen 3 Motoren von VW können bis 3 Grad Zündwinkel über den geschriebenen regeln.

    Dann zum Thema Klopfsensor bei Motorrädern. KTM hat seit der 890R von 2020 einen Sensor verbaut.

    Diverse Messungen (nein die stelle ich nicht online) zeigen das der Sensor gut zu tun hat.

    Das mit höherer Abgastemp kann ich auch nicht bestätigen.

    Man muss auch bedenken je mehr Frühzündung gefahren wird umso kälter wird die Abgastemperatur.

    Die Verbrennungstemperatur ist da wieder eine andere Sache. Diese sollte sich nicht signifikant ändern.

    Es kann also schon sein das die Motorinnentemp höher wird da mehr thermische Energie im Gehäuse bleibt da früher gezündet wird/werden kann.

    Ich persönlich tanke nur Aral. Sei es E5, Super 98 oder 102.

    Will ich ballern kommt min 98 rein.

    Bei der Püppi reicht Super95 im 1.4er Sportsvan.

    Ein Kollege fährt den Ateca FR 2.0TSI 190PS mit 2 Partikelfiltern und schafft es das die Endrohre schwarz sind und er ständig eine Regenerationsfahrt machen soll. Er tankt nur Super95 von der HEM.

    Mein Cupra Ateca bekommt nur Aral Kraftstoff. Meine Endrohre sind sauber und die Beladung vom Filter war maximal bei 6g.


    Im Endeffekt soll jeder tanken was er will. An Schäden die durch Kraftstoffrückstände im Brennraum entstehen wird keiner hier im Forum Erfahrung bekommen da zu wenig gefahren wird.

    Hier noch ein paar Bilder vom defekten Teil. Und jetzt soll mir einer sagen warum der Fall abgelehnt wurde. An der Bruchstelle hat das Material eine Dicke von 0.3-0.5mm. Für mich ein erstklassiger Fertigungsfehler. Man sieht ja das die Bohrung total aussermittig ist.

    Der Anwalt sagt das ich jetzt ein Gutachten brauche. Ich werde die Bilder auch noch an das KBA schicken

    Update:


    Ich dachte eigentlich das der Fall erledigt ist.

    Nun kam eine Rechnung für eine neue Bremspumpe inkl Arbeitzeit ins Haus geflattert da KTM die Zahlung ablehnt.

    Am Donnerstag ist der Termin beim Anwalt um das weitere Vorgehen zu bequatschen

    Was mich ärgert ist das Ich von meiner Arbeit niemanden danach hab gucken lassen. Ich wollte aber auch keine Spuren verwischen.

    Die Kollegen von der QM die sich mit Oberflächen und Brüchen beschäftigen sagen das es nach dem Bild ein Dauerbruch war.

    Gefühlt war der Hebel schon eine ganze Zeit nicht mehr so direkt vom Gefühl her. Hab es aber auf Luft im System geschoben und wollte den Service abwarten mit dem Wechsel der Anhaltebrühe.

    Das neue Moped jetzt mit der gleichen Armatur fühlt sich viel direkter an vom Griff her. Ich begutachte aber auch vor jeder Fahrt den Versteller ganz genau

    Fall ist erstmal abgeschlossen da sich niemand erklären kann warum der Versteller nun gebrochen ist.

    Um den Versteller zu zerstören müssen 1000N/420bar Bremsdruck aufgebracht werden was eine vorherige Deformation des Hebels bedeuten würde.

    So wird es nun aktuell als einmaliger Fall weltweit betrachtet und zu den Akten gelegt.

    Wie geschrieben.

    Ich kommuniziere nur direkt mit dem KBA die wiederum mit ktm im Kontakt stehen. Ktm hat auf 3 Anfragen von mir nur auf eine geantwortet.

    Ich hab dem Herrn auch geschrieben das das Moped nie auf der rechten Seite lag und ich sehr pingelig war. Ktm braucht auch nicht mit der These um die Ecke kommen das ich zum Transport das Moped über die Armatur gesichert hätte.

    Das Moped lag mal auf der linken Seite.

    Ktm hat nur die Bremsarmatur in Mattighofen liegen.

    Nach ihrer Untersuchung weißt der Bremshebel keinerlei Schäden auf. Da ist nun ihre Schlussfolgerung das das Moped mal auf der rechten Seite lag und es ja möglich ist den Hebel einzeln zu kaufen ich einen alten Schaden vertuschen will. Den Versteller für die Übersetzung hingegen kann man nicht einzeln ordern und ich hätte den alten wieder verbaut der durch den Sturz vorgeschädigt wurde und nun bei der Bremsaktion vollends aufgegeben hat.

    Ich kommuniziere mit ktm aktuell nur über das KBA. Jetzt soll ktm ihre These beweisen. Sollte für Sie ja kein Problem sein zu beweisen ob der Hebel mit dem Versteller zusammen gehört oder schon mal getrennt wurde

    Hier auch mal wieder was neues.


    Heute gab es Antwort vom KBA.

    Ktm behauptet das Moped sei mal auf die rechte Seite gefallen oder ich hätte einen Sturz auf der rechten Seite gehabt.

    Und da man den Hebel ja einzeln bestellen kann habe ich das natürlich gemacht und übersehen das der Versteller nun vorgeschädigt war.


    Ich habe dann darum gebeten das Ktm die These doch beweisen soll durch etwaige Montagespuren die sich wohl nicht verhindern lassen

    Was soll ich machen?

    KTM wird von mir in Zukunft keinen Cent mehr bekommen für diese geniale Serviceleistung.

    So ein Gleichgültigkeitsverhalten will und werde Ich nicht unterstützen.

    Das kenne Ich so nicht von keinem 2. OEM

    Man müsste den Rest vom Hebel sehen und Vorallem die Bruchstelle.

    Ein direktes Bremsversagen habe ich auch nicht gespürt. In der Situation wo die Fuhre nicht das macht was es soll und die Hindernisse vor dir auftauchen denkst du an ganz andere Sachen. Ich wollte einfach nur das einbetonierte Schild nicht treffen. Das die Bremse nicht mehr tut hab ich erst auf der Straße gemerkt. Auch entwickelt der menschliche Körper ungeahnte Kräfte in Notsituationen die man sich nicht vorstellen kann. Dann noch ein bissl Hebelgesetz und Zack ist das Ding ab.

    Mir hat jetzt auch ein 2. Konstrukteur bestätigt das es auf dem Bild von meinem Hebel aussieht wie ein Dauerbruch. Zu erkennen an der glatten silbernen Fläche. Das was bis zum letzten Bremsen gehalten hat ist die dunkle graue rauhe Fläche.



    Wenn aber Kontakt mit etwas fremden bestand lässt sich nichts mehr beweisen weil die Hersteller es dann auf den Fremdkontakt schieben werden