Beiträge von Mennle

    Die Argumentationen von Qtreiber11 und Kondos sind sicherlich alle schlüssig,

    aber dennoch denke ich, das dieses Problem bei KTM angesprochen werden muss.

    Daher auch der Versuch des direkten Kontakts.


    Und es war mir auch wichtig meinen Fall hier zu schildern
    um andere Besitzer evtl. vor dem gleichen Problem zu bewahren.

    Klar haben andere Mopeds auch Probleme, bin 10 Jahre Kawasaki

    gefahren und das war auch nicht immer problemlos. Dennoch überzeugt

    mich die Verarbeitung der Maschine in der Zwischenzeit

    nichtmehr.


    Beim Vertragshändler/-werkstatt kommt es halt auch immer drauf an,
    wie mit einem Kunden umgegangen wird. Ich wurde nach der sachlichen Schilderung

    des Falls und bei der Frage nach meinen Möglichkeiten müde belächelt und

    nicht ernst genommen.


    Danke für Eure Antworten:winke:

    Hi Kondos,


    das ist mir schon bewusst und ich rechne auch nicht wirklich

    mit irgendetwas, aber versuchen kann man es ja mal.


    Sehr enttäuscht bin ich nur vom Vertragshändler, dass einem

    ohne mit der Wimper zu zucken ins Gesicht gelogen wird!


    Lehrgeld ist bezahlt, das Bike läuft wieder und die nächste Maschine

    ist definitiv keine KTM mehr...

    Hallo zusammen,


    ich hatte Ende Juli (Garantie war einen Monat abgelaufen) ebenfalls Probleme mit dem Steuerkettenspanner. Leider war mein Gehör nicht gut genug, als das es mir wirklich aufgefallen wäre. Ergebnis: Motor ausgebaut und geprüft. Zwei Ventile hatten bereits Schaden genommen und mussten ausgetauscht werden. Auch der Steuerkettenspanner wurde ersetzt. Kosten insgesamt rund ca. 1500 Euro (freie Werkstatt, da ich mit der Vertragswerkstatt keine so tollen Erfahrungen gemacht habe).

    Den anschließenden Besuch beim Händler hätte ich mir sparen können. Dort war das Problem nicht bekannt (ich weiß aber, dass auch dort mind. zwei 790 Duke mit dem gleichen Problem in der Werkstatt waren). Natürlich wollte/konnte man mir nicht helfen, da ich ja nicht in der Vertragswerkstatt war. So habe ich KTM direkt kontaktiert aber bis jetzt leider noch keine Rückmeldung erhalten.


    Für mich steht fest: Der Händler hat mich gesehen, KTM kommt für mich nichtmehr in Frage. Sollte ich von KTM direkt ebenfalls keine Antwort bekommen, überlege ich, wie ich weiter vorgehe. Sehr enttäuschend das ganze Thema – und das bei einem Motorrad mit Bj 2018 und gerade einmal 14Tkm.

    Hallo zusammen,

    hier mal meine Erfahrung: Fahre die Duke seit Sommer 2017. Bis jetzt meiner Meinung nach alles problemlos und meine Kleine macht richtig Spaß.

    Zudem muss ich noch gestehen, dass ich von Schrauben und Technik nicht die geringste Ahnung habe und daher gerne zum Meister meines Vertrauens gehe
    (seit nunmehr 9 Jahren).

    Alles fing damit an, dass der 15.000er fällig war. Da ich von der Vertragswerkstatt nicht begeistert war/bin, sollte sich der bisherige Schrauber meines Vertrauens darum kümmern. Er kümmert sich seit 9 Jahren um meine Bikes, hat seine Arbeit immer bestens erledigt und im Kreis einen sehr guten Ruf.

    Nun ja, KD erledigt, bei der Probefahrt waren Geräusche zu hören, die mechanisch klangen. Der Meister wollte es zunächst nicht so richtig glauben und meldete sich

    telefonisch bei mir, ob mir etwas aufgefallen wäre. Meine Antwort war nein, denn ich zähle mich wie schon erwähnt im technischen Bereich eher zu den Unbegabten.

    Ergebnis: Steuerkettenspanner. Also raus das Ding und die Aussage des Meisters nach genauer Prüfung, dass das Teil eigentlich eine Fehlkonstruktion ist, da der Zylinder nicht ausreichend auf die Steuerkette einwirkt. Somit wurde ein neues Teil bestellt. Zwischenzeitlich stellte sich heraus, dass KTM dieses Bauteil neu überarbeitet hat.

    Warum wohl?

    Das neue Teil sollte bis zum 14. August geliefert werden – was natürlich bis heute nicht passiert ist. Nach Rückfrage meines Meisters bei einem KTM-Vertragshändler, ob dieser evtl. schon über die neuen Teile verfügt kam die Antwort: Leider nicht, wir warten selbst auf zwei Stück. Somit ist klar, dass es sich um ein häufiger auftretendes Problem bei diesem Modell handelt. Meine Garantie ist seit einem Jahr abgelaufen. So komme ich nun in den Genuss, für ein drei Jahre altes Motorrad mit 15.000 km eine Reparatur im vierstelligen Bereich bezahlen zu dürfen. Ganz ehrlich: Meine nächste Maschine ist definitiv keine KTM mehr, dennoch werde ich mich nach erfolgreicher Reparatur mal zum Vertragshändler wagen und ihm den Fall schildern – Aussicht auf Erfolg? Eigentlich gleich null, aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt!

    Habe das Gefühl, dass es KTM in der Zwischenzeit zu gut geht, darum bemüht man sich hier erst garnicht darum, so etwas durch einen evtl. Rückruf zu beheben.
    Allen die das Gleiche Schicksal ereilt hat wünsche ich alles Gute!!