Servus,
bei meine Koffer ist es so, dass ich den Griff ein ganz kleines Stück wieder runter drücken muss. Dann kann ich den Schlüssel wieder zurückdrehen und abziehen.
LiGrü
Servus,
bei meine Koffer ist es so, dass ich den Griff ein ganz kleines Stück wieder runter drücken muss. Dann kann ich den Schlüssel wieder zurückdrehen und abziehen.
LiGrü
Hallo Michael
Nach zwei Jahren nur von außen ölen habe ich bei meinem Scott-Öler über den Winter auch das Y-Stück verbaut. Befestigt hatte ich es ebenfalls an der Fine, Foto habe ich leider keines gemacht. Einfach Loch gebohrt und etwas bei gelegt, dann hat das schon gepasst.
War damit zwei Mal eine Woche in Sardinen und eine Woche in Südtirol, alles wunderbar.
Aber bei einer langen Tagestour bei deutlich über 30 Grad wurde die Innenseite des Y-Stückes etwas wärmer als die Außenseite (Hitzestrahlung der Felge + schlechtere Kühlluftzuführung) und somit wurde dann fast nur innen geölt, was ja dann auch nicht wirklich Sinn der Sache ist. Das ab geschleuderte Öl wurde noch mehr Richtung Felge gesogen als vorher wo es nur von der Außenseite auf das Kettenblatt geführt wurde. Zusätzlich hatte ich den Interfall zu kurz eingestellt und da die Felge vorher sauber war, konnte der fehlende Staub das Öl nicht auf der Felge binden. Folglich ist es über die Seitenwand des Reifens bis auf die Lauffläche gewandert und hat den linken Rand der Lauffläche auf ca. 1 cm Breite "kontaminiert". Öler vorübergehend ausgeschaltet und nach kurzer Zeit hat es wieder gepasst.
War sicherlich eine fehlerhafte Einstellung des Intervalls von mir, aber wenn bei Erwärmung durch die Felge fast nur die Innenseite geölt wird, bringt das für mich auch keine Vorteile. Auch ist beim Reifenwechsel mehr Sorgfalt geboten und die Kontrolle der inneren Düse schwierig.
Jetzt habe ich wieder zurück gebaut auf "ölen nur von außen" da wird meiner Meinung nach weniger Öl in die Felge gesogen und die Sichtkontrolle ist wesentlich einfacher. Für mich passt das so besser.
lg Andreas
Hallo
Ich hatte/habe auf beiden SAS EURO4 (BJ20) und EURO5 (BJ22) einen Kettenöler verbaut und kann bestätigen, dass bei korrekter Kettenspannung das Schlagen der Kette minimal ist. Nur bei den großen Schlaglöchern und wenn man mal wieder von ganz unten heraus beschleunigt kommt es mal vor. Ob das jetzt nur vom Öler kommt oder eine normale "Einarbeitung " der Kette ist kann ich nicht sagen.
Nach meiner Erfahrung ist die aktuelle SAS in Bezug auf Kettenspannung noch sensibler als die Vorgängerin. Wenn sich die Kette meldet ist es höchste Zeit die Kettenspannung zu prüfen. Ich habe die Kette immer am "kürzeren" Ende des Toleranzbandes eingestellt.
LiGrü Andreas
Hallo
Nach meiner Erfahrung gibt es hier auch noch eine weiter Möglichkeit.
Luft im System macht sich meistens durch einen weichen Bremsdruck bemerkbar.
Bei undichter Bremspumpe gibt das Pedal/Bremshebel bei Betätigung mit gleichbleibenden Druck nach bis man schlussendlich am Anschlag angekommen ist.
Wenn aber zu Beginn gepumpt werden muss und dann der Bremsdruck und die Bremswirkung in Ordnung sind kann auch der Abstand von den Belägen zur Scheibe zu groß sein. Mögliche Ursachen sind hier zum Beispiel ein ordentlicher Seitenschlag in der Bremsscheibe, ein Klemmen der Bremsbeläge in der Zange oder bei schwimmenden Sätteln auch ein Klemmen des Sattels auf den Schwimmbolzen.
Da vielleicht auch einen Blick drauf werfen, zur Not mal zerlegen und reinigen. Ein Wechsel der Bremsflüssigkeit gehört bei mir und meinem Freundlichen zum Jahresservice dazu.
Ich setze schon seit 30 Jahren die Hinterbremse fast immer ganz bewusst mit ein, egal ob alleine oder zu zweit mit Gepäck, ob bergauf oder bergab, beim reinbremsen in schnelle Kurven oder auch bei Kehren und da evtl. auch noch mit angelegtem Stützgas am Scheitelpunkt. Und ja ich kenne die unnützen Diskussionen über Sinn oder Unsinn zu genüge, für mich passt's wenn ich Hinten mit bremse. Letzen Urlaub musste ich die letzten beiden Tagen auf die Hinterbremse gänzlich verzichten, da die Bremspumpe undicht war. Geht natürlich auch.
Egal ob es damals Supersportler waren oder jetzt Adventure Bikes, ich hatte fast bei allen immer die tollsten Anlauf-Farben an der hinteren Bremsscheibe und auch mal den ein oder anderen "Ausfall" der Hinterbremse. Diese Ausfälle haben sich aber durch nachlassende Bremsleistung und schwammigen Druckpunkt angekündigt. Einfach mal für die nächsten Kurven die Bremstechnik umgestellt, und wenn die Bremse dann wieder abgekühlt war hat auch wieder alles gepasst. Verzögert wird ohnehin mit der Vorderbremse und die Hinterbremse dient mir zum "Steuern".
LiGrü Andreas
Hallo,
das hatte ich bei meiner neuen aus 2020 auch. Nach ca. 100 km kam Öl aus dem Zündkerzenloch des hinteren Zylinders und tropfte auf den Krümmer.
Ist laut meinem Freundlichen etwas tricky den O-Ring im Zylinderkopfdeckel einzubauen. Wenn der verrutscht wird er gequetscht und dann wird er nach 100-200 km undicht.
War kein großer Akt.
Moped zum Händler, ein paar Tage mit dem Leihmotorrad (auch ne 1290 SAS) unterwegs gewesen und gut war's. Seither keine Probleme mehr gehabt.
LiGrü Andreas