Beiträge von Sweckster

    Tach zusammen!

    Meine SAS mit QS+ gibt mir gerade was die Schalterei angeht etwas Hausaufgaben:
    Verwende konventionelles und QS+-Schalten in gleichem Maße - je nach Situation.
    Kürzlich hatte ich mir ein Youtube-Video eingefahren, wo sich wer positiv über das Kuppeln mit nur 2 fingern (anatomisch-logisch: Zeige&Mittel-) geäußert hat.
    Gestern so probiert und während der Fahrt auch für gut befunden (weniger Umgriff als bei meinen üblichen 3-Finger-Kupplungsallüren). Ziehe nun die Kupplung soweit an den Griff ran, bis der V-Trec hebel meine übrigen 2 am Griff berührt. Lässt sich problemlos von Gang zu Gang bewegen, rauf wie runter.

    Jedoch: Aufgefallen ist mir speziell/erst beim Runterschalten, dass ich mit der 2-Finger-Taktik das Rev-Matching wohl IMMER punktgenau hinbekomm. "Schön" dachte ich mir...
    Die Schaltvorgänge im Stand bei mit per-2-Finger-Taktik gezogener Kupplung mal durchexerziert - Siehe da: Obgleich die Kupplung ja relativ weit gezogen ist, wird beim Runterschalten die (hier Leerlauf-)Drehzahl angehoben.
    Ziehe ich die Kupplung bis Griffanschlag bleibt die Drehzahl konstant.


    Das ist jetzt keine Fehlerbeschreibung oder eine Art Klage über die Funktion.

    Nur hätte ich gerne gewusst, ob es a) schädlich für meine Komponenten ist mit 2-Finger-Taktik zu schalten b) woran es denn liegt, dass der QS hier übernimmt - Der Schalter am Hebel (denke da gibt es Einen, jdf. gab es an den meiner F850GS dort....) öffnet/schließt doch normal schon viel früher - An diesem Schalter sollte die Elektronik ja dann wissen ob gekuppelt ist oder nicht.

    Danke für Ideen, Grüße!