Beiträge von Frank3v

    Hey xwing88


    Wie ist das bei dir weitergegangen?

    Ich plane die große Heed-Crashbar mit dem originalen Motorschutz der SAR zu montieren (oder den Motorschutz von SWMotech).

    Aber was passt hier wie zusammen und nicht?!


    Danke

    Die passen plug n play. Hab ich umgekehrt vor ein paar Wochen gemacht also die Gussfelgen aus einer 1290 Adv aus 2019 auf meine 1190 aus 2016 umgebaut.

    Falls du gebrauchte Speichenfelgen brauchst, ich hätt jetzt welche übrig :grins:


    Ich hab das fürs Offroadfahren ungekehrt vor.

    Auf meiner 22iger SAS kommt ein Speichenradsatz von einer 1190 Adventure Baujahr 2016 drauf.


    Jetzt zur Frage.

    Laut Teilekatalog haben vorne die Steckachsen (2016er Modell vs. 2022iger Modell) und vorn die Distanzbuchsen Links (2016er Modell vs. 2022iger Modell) leicht unterschiedliche Teilenummern.

    Brauch ich die neu? oder passt das trotzdem mit den Teilen der 22iger.


    Wie war das bei dir? ewald


    Danke un dGrüße

    Hallo Berty_Fox,


    Ähnliches habe ich mit meiner 1290 SAS nächstes Jahr auch vor.

    Ich plane zu Ostern den TET Kroatien und Slowenien zu fahren.


    Ich tendiere jedoch zu dem Heidenau K60 Ranger, der soll so ehr n die Rihtung 40/60 oder 30/70 gehen. Ich denke nach 4000 bis 6000km wird der dann aber auch fertig sein.


    Beste Grüße

    Warum nicht die Power Parts Felgen? Bei mir steht noch Island an, da ist momentan der Gedanke die Speichenfelgen nachzukaufen und mit Heidenau K60 los zu ziehen.


    Grundsätzlich geht a bisserl Offroad auch mit Gussfelgen, bin damit auch schon durch Kiesgruben. Man muss halt mehr auf den Weg achten und das Tempo anpassen, dann geht auch LGKS und TET.

    Gestern hier übers Forum einen Speichenradsatz von einer 1190 Adventure Baujahr 2016 gekauft, da beim Händler der PP-Radsatz wohl erst in 2023 kommen wird.

    Ich habe vor diese Räder dann ohne die Sensoren zu fahren, da ich diesen Radsatz ja nur offroad bewege und da evtl. mit dem Luftdruck "spielen" werde. Im Menü werde ich dann für diese Zeit die Warnmeldungen dazu ausstellen.


    Jetzt zur Frage.

    Laut Teilekatalog haben vorne die Steckachsen (2016er Modell vs. 2022iger Modell) und vorn die Distanzbuchsen Links (2016er Modell vs. 2022iger Modell) leicht unterschiedliche Teilenummern.

    Brauch ich die neu? oder passt das trotzdem mit den Teilen der 22iger.

    Ventile müssten 8,3mm sein, oder (gibt auch 11,3mm)?


    Ich habe mir den Heidenau K60 Ranger ausgesucht - den muss ich aber noch bestellen.

    Interessantes Thema auch für mich.


    ich möchte mit meiner 22iger SAS ab und zu ein paar TET-Passagen fahren und suche hierfür passende Felgen, also einen zweiten Satz zum umstecken.

    Jetzt habe ich gehört, dass die Gussfelgen für Offroad eingentlich nichts sind und die Powerparts-Speichenfelgen wohl qualitätsmängel aufweisen.

    Was ist denn jetzt Stand der Dinge?

    Was fahren andere Fahrer auf Ihren 1290SAS offroad?


    Danke für eure Hilfe.

    Das mit dem Nachlauf war mir klar, kürzer gleich agiler aber damit mache ich auch die Front niedriger dadurch weniger Wind auffangen und belastet mehr das Vorderachse und das scheint mir in dem Fall wichtiger. Ich halte an der Spruch probieren geht über studieren:ja: und bei die Profahrt fande ich sie ruhiger, aber wie schon geschrieben hinten ist die Federung auf niedrig eingestellt, die Zeit wird es zeigen ob das was bringt.

    ... wie schut deine persönliche Erfahrung nach ein paar Monaten aus?

    Ich habe diesen Schritt auch im Kopf, weil ich mir so etwas mehr Rückmeldung vom Vorderrad erhoffe.

    Ich bin mit meiner 22iger SAS sehr zufrieden, nur fehlt mir irgendwie die Rückmeldung vom Vorderrad und ich habe das Gefühl nicht soviel Druck auf Selbiges zu bekommen.


    Evtl. könnte man, so ein erster Gedanke, die Gabel vorn etwas durchstecken (ich rede hier von 5-10mm; also bis zum 3. Ring an den Holmen)?


    Wie sind da eure Meinungen, Ratschläge?


    Danke

    Bei diesem Thema bin ich auch gerade dran.


    Ich wollte unbedingt das originale Rücklicht behalten (wenn man ein anderes Rücklicht nimmt, wird es einfacher).

    Ich habe den Stecker umgepinnt um die im Rücklicht verbaute Kennzeichenbeleuchtung nutzen zu können.

    Als Kennzeichenhalter diente mir einer der 690 SMC R, dieser muss aber erheblich abgeändert werden.

    Ich verbaue in 1 Woche noch ne zusätzliche Querstrebe. Anschließend gehts ein Wochenende mit der SAS in die Dolomiten, als Belastungsprobe.


    Ich werde berichten...