Beiträge von Dreizehnhunderteins

    Werde nun so verfahren wie ktm380exc empfiehlt. Es macht Sinn das Spiel zu eliminieren. Weil die klemmung dann über die beiden tassen+Hülse erfolgt.

    ghost2 und pässefahrer der hebel selbst hat noch axiales Spiel und wird dadurch nicht geklemmt, der ist auch bei "keinem Spiel" noch immer freigängig.


    Kondos es geht um die obere, dem anschraubpunkt des Federbeins ggü liegenden lagerstelle des hebels. Die von dir als "U-Hebel" deklarierte Zugstange, bzw. Deren lagerstelle am umlenkhebel wird nicht axial eingestellt. Die beiden Streben der Zugstange sind so lang, dass diese im linear elastischen Bereich das Spiel eliminieren. Die beiden Bohrungen für den Befestigungsbolze haben auch einen leichten Winkelversatz und sind nicht Koaxial, um genau diesem Umstand beizukommen.

    Hi Klaus,

    denke das Spiel muss mit der Fühlerlehre ausgelehrt werden. Da es um das axiale Spiel zwischen Tasse und Zugstange geht (nur das geht ja mit der auf Pos. 4 geführten Scheibe) und die Scheibe stärken zwischen 0,1 und 0,3 mm hat, wäre ich eher bei einem Spiel in der Größenordnung <1mm gewesen.


    Kondos versuche ja gerade herauszufinden wie es sich verhält, darfst auch konstruktiv dazu beitragen, nur zu!

    Hi zusammen,


    Ich habe bei einer SMC R aus 2020 (wobei das BJ egal sein sollte) den Pro Lever zerlegt und im Rahmen von Pulverarbeiten auch mit neuen Lagern ausgestattet.

    Bei der Demontage ist am Lagerpunkt für die Anbindung der Schwinge keine Einstellscheibe zum Beilegen aufgefallen (vgl. Pos. 4) Nun ist diese in verschiedenen Stärken (0,1 bis 0,3) erhältlich. Daher müsste es ja ein einzustellendes Spiel zwischen Umlenkhebel und schwinge gebe, oder?


    Im Werkstatthandbuch bin ich dazu nicht fündig geworden.


    Danke und viele Grüße!

    ich darf nur noch mal erinnern, dass es mit dem "Plaste-Tank" der 1290er auch mal Probleme gab....Thema "Risse" im Lack...


    scheint wohl eine Höhere Kunst zu sein, einen vernünftigen Tank zu bauen...die Tanks meiner beiden CB 500 (1999) sind bis heute wie neu...dicht...Lack glänzt...und keinerlei Rost


    Gott ist das ein Trauerspiel für das viele Geld....

    Hast du zu dem Thema undichtigkeit beim Kunststofftank mehr Info parat? Hatte einen gebraucht gekauft und nun hats mir unter dem Lack blasen geworfen

    Ich sehe ja wie der ölstand im szeigrohr innehalb von sekunden sinkt mit der serienmäßigen Entlüftung. Der sensor meldet sich, wie gesagt erst wenn auch auf dem seitenständer stehend kein Öl mehr zu erspähen ist und man noch kurze Zeit verstreichen lässt.

    Leider stellt sich nicht ganz der gewünschte Effekt ein.

    Ölstand ist im Stand, nach der Fahrt, noch immer niedrig, aber mittlerweile wieder im soll Bereich. Allerdings ist der Ölstand nun bei der Fahrt recht gering, aber noch oberhalb der Schwelle, dass der Füllstandsensor alarm schlägt.

    Hardware ist nun die Entlüftung über beide Ventildeckel.


    Bin nun unschlüssig, wie ich weitermachen soll, Entlüftung scheint noch immer nicht ganz zu funktionieren und der Motor scheint noch irgendwo Öl zu bunkern.

    Bevor du mechanisch am Motor Veränderungen vor nimmst:


    Ist dein Ölstandssensor sicher i.O?

    Nicht, dass dir der einen im Betrieb niedrigeren Zustand schon als zu niedrig meldet.

    Hi Tom,

    1. Der Ökstandssensor meldes sich erst relativ spät. Ich sehe ja in Schauglass, dass der Ölstand innerhalb von sekunden sinkt.

    2. Es ist ja keine Veränderung, welche nicht in kurzer Zeit Rückbaubar ist.

    VG

    Sebastian

    Guten Abend zusammen,

    Es ist etwas Zeit in Land gegangen. Während dieser hab ich den Motor einmal rausgehabt, zerlegt, wieder zusammen (natürlich mit einigen Teilen erneuert, wie laut Werkstatthandbuch vorgesehen) und eingebaut. Ich habe "leider" keinen Defekt ausmachen können. Einerseits natürlich gut, da keinen großer Schaden im Verzug zu sein scheint, andererseits unzufriedenstellend, da keine Ursache ausgemacht werden konnte. Fehler ist auch noch nach wie vor da.

    Es scheint also eindeutig ein Entlüftungsproblem zu sein, allerdings konnte ich keine blockierten Entlüftungspfade feststellen.


    Mit der Gewissheit, dass der Motor mechanisch gut aussieht, werde ich nun eine Entlüftung erarbeiten, welche das Problem umschifft. Werde mal versuchen über den vorderen Zylinder eine analoge Entlüftung über Ventildeckel (ausfräßung für Winkelstück ist in Zylinderkopf vorhanden) wie beim hinteren Zylinder zu realisieren.

    Evtl ist das eine praktikable Lösung.

    Michael-69 danke für deine Antwort. Aber es geht nicht um den Öldruck, sonder Ölstand. Es die öldruckleuchte hat sich nie gemeldet. Öldruck wurde geprüfte und ist im Normalbereich. Außerdem muss die ölrückförderung selbst bei zu hohem öldruck (was nur von einem defekten Öldruckregelventil kommen kann) mehr Rückförderleistung erbringen, da die Saugumpen bei gleichem Durchmesser auf der selben Welle laufen wie die Druckpumpe und dabei größere Baulängen ergo höheres Pumpenvolumen aufweisen.


    Der ölstand sind minimal bei Motorlauf (habe ne 1.0 hier stehen welche keine Probleme aufweist) ist dann aber stabil. Das ist bei der 2.0 nicht der Fall.

    ghost2 es stimmt schon, die Saugpumpen sind größer dimensioniert als die Druckpumpe, allerdings sind die Saugpumpen seriel nicht parallel geschalten. Eine (links) fördert von Kurbelgehäuse in Getriebe, die zweite (mitte) von Getriebe über Öl-Wasser-Wärmetauscher in Öltank