Beiträge von maxi.j

    Update:


    Hab grad die Tipps von kt-shifter und G-B umgesetzt, also Achse komplett gelockert, paar mal an der Mauer eingefedert, mit korrektem Drehmoment angezogen.
    Dann Bremssattel von der Gabel gelöst und die Bremsbeläge angeschaut, waren meines Erachtens nach etwas verglast, also hab ich sie auf einer planen Platte mit 80er Schleifpapier abgeschmirgelt, dann die Bremskolben gereinigt und schließlich auch den Sattel mit dem richtigen Drehmoment gleichmäßig angezogen.

    Bei einer kurzen Probefahrt im Regen hab ich kein Rubbeln mehr feststellen können :Daumen hoch:

    Hab heute auch meinen neuen Vorderreifen (Dunlop Sportsmart TT) bestellt, wenn der ankommt werd ich beim Achse anziehen wieder das gleiche machen, und ab gehts auf eine lange Probefahrt. Hoffentlich tritt es auch im heißen Zustand nicht mehr auf. Sonst mach ich Scheibe und Beläge neu.

    Bevor es teuer wird reinge die Floater der Bremsscheibe.


    :guckst du hier: Klick

    Gibt keine Floater, ist eine starre Scheibe.


    Werd ich dann mal ausprobieren, die Woche kommt eh ein neuer Vorderreifen drauf

    Servus,


    bei meiner 2018er 390 Duke hab ich schon seit längerer Zeit ein Bremsrubbeln an der Vorderbremse. Früher war es noch nicht so ausgeprägt und es hat mich nicht gestört. In letzter Zeit wurde es jedoch vom Gefühl her schlimmer, und weil ich sie bald verkaufen möchte will ich das Problem jetzt in Griff bekommen.


    Man merkt das Rubbeln vor allem beim Bremsen bis zum Stillstand, z.B. bei einem Kreisverkehr. Am Bremshebel spüre ich kein Pulsieren oder ähnliches.

    Wenn ich das Vorderrad aufbocke und drehe, merkt man dass die Bremse an einer Stelle mehr schleift als am Rest und dadurch fast immer an der gleichen Stelle zum stehen kommt. Deswegen würde ich das Lenkkopflager und Radlager ausschließen. Bei der Scheibe hab ich auf den ersten Blick keinen Seitenschlag erkannt, aber das kann ja so minimal sein dass man es mit dem Auge nicht mal sieht und es trotzdem merkbar ist beim Bremsen.

    Bis jetzt habe ich nur die Scheiben mit Bremsenreiniger ordenlich gereinigt und mal zum Probieren 2 mal von 100 auf 20 so stark wie es ging runtergebremst. Hat beides nichts gebracht.


    Was könnte ich noch alles ausprobieren? Ich würde mal die Scheibe demontieren und die Auflagefläche penibel putzen und die Scheibe um 180 Grad drehen? Beläge auch ausbauen und mal drüberschmirgeln?

    Eine neue Scheibe wäre meine letzte Option, da ich sie bald verkaufen möchte und nicht mehr viel investieren möchte.

    Danke für die Antworten! Dass das Federbein nicht revidierbar ist hab ich mir schon gedacht.

    Aufgrund dessen, dass ich die Duke Ab Juni für eine stärkere Maschine verkaufe, wollte ich nicht allzu viel ausgeben und hab auf Kleinanzeigen voreilig ein ziemliches Schnäppchen für ein originales Federbein (70€) ergattert.


    Wenn ich nicht so voreilig gewesen wäre hätte ich mir das YSS gekauft, das wäre das Geld wahrscheinlich trotzdem mehr Wert gewesen! :rolleyes:

    Hätte das ohne Anpassen der Schwinge gepasst?

    LG Maxi

    Hat schon jemand hier sein originales Federbein neu abgedichtet? Meins ist leider nach nicht mal 15000km über den Winter undicht geworden. Vielleicht war das aufbocken doch keine so gute Idee...

    In der Reparaturanleitung wird leider nicht beschrieben, wie man es zerlegen könnte, bis auf den Ausbau der Feder. Ein gebrauchtes Federbein kostet leider 200€+ und der Versand dauert auch ewig. Und das am Saisonbeginn :Daumen runter:


    Meine 390 Duke ist aus 2018.

    Gibt es denn jetzt ein Plug and Play Federbein welches das Fahrverhalten verbessert? Mein originales Federbein ist über den Winter magischerweise undicht geworden, hab ich bei der heutigen Ausfahrt leider feststellen müssen. Scheint nicht so, als könnte man es reparieren. In der Reparaturanleitung ist nichts außer der Ausbau der Feder beschrieben.

    Das originale Federbein ist mir aufgrund meiner mangelnden Erfahrung nicht negativ aufgefallen, aber 200€ für ein gebrauchtes auszugeben, wo der Zustand auch ungewiss ist, habe ich keine Lust drauf.

    Danke für die Antworten, der Schlauch ließ sich Tatsächlich hinter dem schwarzen Y Stück auf der Rechten Seite, wo auch das Kupplungsseil durchgeht, einhängen.


    Die Duke läuft jetzt wieder wie am ersten Tag mit frisch eingestellten Ventilen und neuem Öl

    Hab bei meiner 390 Duke neulich die Ventile eingestellt und dafür den Motor ausgebaut, bis jetzt ist der Einbau reibungslos verlaufen, nur jetzt stehe ich an.


    Bei diesem Dreiecks-Stück weiß ich, dass das kurze Schlauchstück zum Tank geht und eines zum Aktivkohlefilter. Doch wohin gehört das Dritte hin verlegt?

    In einem anderen englischen Forum meinte jemand vor ein Paar Jahren "in Front of the Engine on the right bracket", doch was ist damit genau gemeint? Ich hab auf den ersten Blick keine Stelle gefunden, wo dieser Schlauch genau hin gehören könnte. Ich kann mich noch erinnern dass nach unten rechts gegangen ist, also in Richtung Wasserpumpe?

    In der Reparaturanleitung findet man dazu leider auch nichts..