Beiträge von Metaxa

    Necrol habe nicht direkt dich adressiert. Wie gesagt, ich wollte nur informieren und eventuell anderen Leute diese Dinge ersparen. Wir sind ja in der "Kaufberatung" und mein Thread informiert potentielle Käufer.



    Ich habe hier noch mal exemplarisch ein paar Dinge zu Foto gebracht.


    Gerissene Verkleidung wegen einpressniete

    PXL_20260327_114326756.jpg


    Staub im Lack

    PXL_20260327_114358057.jpg


    Und was mich brutalst ärgert: der Verdrehte Tankstutzen

    PXL_20260327_114424405.jpg

    Necrol

    Screenshot_20260325-170304.png


    mc350f Dinge die der Händler verbockt hat, habe ich auch ihm angelastet (Hupe, falsch eingestelltes Licht, Spiegel, falsch initialisierter QS) KTM Kreide ich die miese Qualität an.


    kt-shifter irgendwie machst du es mit deinen Persönlichen Beleidigungen auch nicht besser. Warum kann man nicht einfach meinen Beitrag anders auffassen, als du es anscheinend machst. Ich möchte die Missstände aufzeigen und hoffe, dass einige die an einer RC390 interessiert sind mitlesen, um ggfs. auf diese "Kleinigkeiten" zu achten.


    Wenn es für euch KTM-Bashing ist, zeugt das leider nur von sehr hoher emotionaler Markenbindung, was oft (aber nicht immer) zu sehr subjektiven Beurteilungen führt.


    Ich bin es gewohnt Gegenwind zu bekommen, weil ich des öfteren nicht mit der Schafherde renne, sondern auch mal einen differenzierten Blick auf das große Ganze werfe.


    Übrigens hat das mit der angepassten Indischen Qualität der selbst ernannte "....größte KTM-Händler Deutschlands" bestätigt.


    Was willst du dagegen jetzt bringen? Der KTM-Händler heult nur herum? Mach dich nicht lächerlicher, als es bis jetzt schon war...

    Ich werde aus deinen geistigen Ergüssen nicht schlau. Man darf Missstände nicht öffentlich ansprechen um andere für sich selbst entscheiden zu lassen, die gleiche Erfahrung zu machen?


    Cancel-culture? Das ist wohl auch eine Moderne Bewegung derer du verfallen bist.


    Auch interessant, dass du anscheinend noch nicht mal differenzieren kannst. Das disqualifiziert dich ja schon fast wieder zum Diskussions-Teilnehmer zu werden.


    Wo habe ich gesagt "KTM never"?


    Dieses Modell ist einfach Dreck. Schätzungsweise, weil aus Indien. Ich habe für einen großen Automobilhersteller gearbeitet und Werke in der USA und Deutschland verglichen. Selbst DA sind eklatante Unterschiede zu verzeichnen gewesen.


    Aber wie gesagt, du fühlst dich als KTM-Fanboy in deiner ehre gekränkt und das kann ich nachvollziehen.


    Also nehme ich es dir nicht übel.


    Spoiler: Ich gehe davon aus, dass du nun den Teil meines früheren Arbeitslebens nutzen wirst, um mich weiter zu diffamieren.

    Das Jammern über Indien und Deutschland scheint Metaxa geschuldet zu sein...

    Ich weiß nicht, ob das Jammern ist.


    Es ist nicht mein erstes neues Motorrad und ich muss sagen, dass die Mängel dieses Motorrades alles bisher da gewesene übersteigen. Du meinst, ich soll nun sämtliche Verkleidungsteile (bis auf 2) auf Gewährleistung tauschen lassen, wegen Staubeinschlüssen?


    Den Tank auch, wegen dem um 5° verdrehten Tankeinfüllstutzen?


    Wenn das mit den Verkleidungsteilen nicht auf Gewährleistung geht, dann zumindest das, was durch die Einpressmutter beschädigt ist?


    Und wenn das alles auf Ablehnung stößt, fordere ich den Händler auf, alle Schrauben zu lösen und mit Loctite wieder ordentlich anzuziehen?


    Sind das wirklich mängel? Staubeinschlüsse? Rohe Gewalt beim einpressen von Muttern? Verdrehte Tankeinfüllstutzen. Das ist alles optischer Natur, zeugt aber für mich von absolut minderwertiger Qualitätskontrolle.


    Vielleicht hast du andere Ansprüche... Meine hat das Ding absolut nicht erfüllt. Wenn du dir das bieten lässt, bitte. Ich werde wohl jeden vorher darauf aufmerksam machen dürfen, was das für ein dilettantisch gebautes Moped ist.


    Der Händler, bei dem ich das Teil gekauft habe, sieht mich aus 2 Gründen nicht mehr: 1. Kosten mich 2 Fahrten dort hin aktuell wohl 150€ und 16h meiner Lebenszeit. 2. Bin ich mir sicher, bei dem was ich von dem bereits erleben durfte, dass der für diese Art von Mängeln keine adäquate Lösung anbieten kann und ich dann nochmal fahren darf. Da stecke ich lieber etwas Geld in eine Werkstatt meines Vertrauens und weiß, dass es nach der Behebung passt.


    Ich habe wirklich KEINE Ahnung wie die Schaltgabeln dieser 390er oder einer 401er dimensioniert sind. Ab und an musste man aber WIRKLICH extrem daran ziehen, um per QS in den nächst höheren Gang zu kommen.


    Angenommen, es wäre möglich durch zu große Kräfte eine Schaltgabeln zu verbiegen... Dann ist das mein Verschulden, was aber auf der Grundlage des zu schlecht abgestimmten QS/Blipper beruht. Das zu Beweisen wird schwierig.


    Ich weiß nicht, was du für ein Problem hast, aber du scheinst die Kategorie Mensch zu sein, die denkt "weil ich das Problem nicht habe, dürfen es die anderen auch nicht haben. Und wenn sie es dann doch haben, dann ist das nur Geheule"


    Kurz zu meiner Motorrad-Historie (Neukäufe der letzten 10 Jahre)

    GSX1250FA - Top

    S1000XR (Euro 4) - null Problemo

    Kawasaki Versys 1000 - solides Teil!

    S1000R - fahre ich aktuell und bin begeistert


    Ich schließe aber nicht aus, dass es Leute gibt, die mit diesen Maschinen Probleme haben. Ich hatte keine und deswegen dachte ich mir "Kannst dir auch ein Motorrad eines Renommierten Herstellers kaufen, bei einem Händer weiter weg. Was soll da schon sein!?"


    Wie gesagt: Meine Ansprüche hat es nicht erfüllt.


    PS.: es gibt auch Leute, die beim Italiener Spaghetti mit weißer Sahnesoße, in der ein paar Fetzen gewürfelter Press-Kochschinken schwimmen essen, und dann schwärmen, wie gut die Carbonara doch waren. Ich denke du würdest auch keinen Unterschied merken ;)

    Matschighofen, Mayrhofen geht man zum Schifoern. :grins:

    Hups stimmt... Dschulligung.


    growa1 Der Sohn hatte eine 125er RC bis letztes Jahr (altes Modell). Die hatte ebenfalls Batterieprobleme (zum Glück war es nicht die LiMa) und brauchte Öl ohne Ende. Ich glaube, die sollte auch Made in Austria gewesen sein. Aber da war wohl die Pflege des Vorbesitzers nicht sonderlich gut. Hätte man evtl. mal Schaft-Dichtungen machen müssen.

    Danke für Eure Anteilnahme.


    Die Art der Antworten lässt mich darauf schließen, dass es nicht so ungewöhnlich ist bei KTM Probleme zu haben.


    Vor gut 20 Jahren, als wir so 16-18 waren, hat mein Dad mich immer vor KTM gewarnt. Ein Kumpel hatte dann eine und konnte nie mitfahren, weil ständig was kaputt ging.


    Ich dachte, die aktuellen KTMs kann man kaufen. Aber anscheinend bloß die aus Mayrhofen.

    Mitte 2024 hatte ich eine GSX 600 F für meinen Sohn gekauft. 500€, nicht viel zu machen dran und sehr wenig Kilometer. Hatte 10 Jahre in der Garage gestanden. Wir haben viel Geld rein gesteckt, aber sie lief nicht besonders gut. Leistung hat brutal gefehlt und sie hat im TL Bereich geruckelt. Um nicht noch mehr Geld zu versenken, habe ich das Vater-Sohn-Projekt für etwa 1000€ nach Litauen verkauft.


    Brutal gefrustet habe ich mich dann im November nach einer Alternative umgesehen. Nach etwas Recherche bin ich dann auf die RC390 gestoßen. Zuerst wollte ich für 2,5k€ bis 3,5k€ die alte RC Kaufen... 6 Jahre alt, nicht zu viele Kilometer. Dann habe ich aber auf Mobile gesehen, dass die neu bei etwa 4000€ los gehen. Also den Händler angeschrieben, der sie neu für 3990€ angeboten hatte. Die SA Quickshifter noch dazu gebucht, sodass wir eine neue RC390 mit QS für 4230€ ergattern konnten.


    Wir sind dann mit dem Hänger 400km gefahren und haben das Moped abgeholt. Vorher bei der Probefahrt fiel mir auf, dass der QS wirklich nur mit sehr sehr viel Kraft hochzuschalten war. Ich habe das angemerkt und die Antwort bekommen "Das ist normal". Okay, dachte ich mir. Die werden schon Recht haben (Spoiler: hatten sie nicht!) Desweiteren hatten die sie auch fremdstarten müssen, weil anscheinend die Batterie leer war. Da war die Aussage "ja, wir hatten vorhin lange die Zündung an".


    Also Moped auf den Hänger und nach Hause. Plan war, dass ich die 800km bis zur Einfahrkontrolle behutsam durchführe um sie dann im Sommer 2025 an den Sohn zu übergeben.


    Die Odyssee begann...


    Ich habe ca 20km zur Arbeit und nutzte die 390er zum Pendeln. Morgens in der Dämmerung hatten mir 90% der entgegenkommenden Autos aufgeblendet. Also hatte ich den Scheinwerfer eingestellt... Ca 15 Umdrehungen nach unten war das Ergebnis. Okay, ist wohl mangelhafter Zusammenbau des Händlers gewesen. Ein oder 2 Umdrehungen müsste ich sogar noch... Dann eines Nachmittags auf dem Nachhauseweg klappte der linke Spiegel einfach an und baumelte locker im Wind. Zuhause angekommen, habe ich alles zerlegt und mit Loctite wieder ordnungsgemäß zusammengebaut. Auch komisch... Einmal wollte ich hupen. Das macht man zwar selten, aber wenn man dann mal muss, schaut man komisch aus der Wäsche, wenn kein Ton ertönt. Endergebnis: Kontakte gesäubert und siehe da, sie hupt.


    Die ganze Zeit war es wirklich kaum möglich den QS zu nutzen lediglich der Blipper funktionierte von Tag 1 tadellos!


    Bei der Einfahrkontrolle wurde der QS vom hiesigen KTM-Händler dann ordentlich angelernt und funktionierte daraufhin auch gut. Nur jetzt war es so, dass mir ab und zu beim sportlich beschleunigen der 5te Gang raus rutscht. Also wenn man mit dem QS von 4 auf 5 schaltet und bei ca 120-130 bei etwa 8500rpm geht der Kraftschluss plötzlich auf und die Drehzahl schießt in den Begrenzer. Ein zu straffes Kupplungsseil ist es definitiv nicht. Das hoffe ich, wird bei der kommenden Inspektion behoben. Naja, wie auch immer...


    Verarbeitungsqualität ist quasi nicht vorhanden. Der Tankeinfüllstutzen ist dermaßen schief verbaut, dass ein montierter Tankrucksack richtig "kaputt verdreht" aussieht. Dutzende Staubeinschlüsse im Lack. Eine einpressniete wurde so heftig gepresst, dass der Kunststoffsitz in dem sie sitzt gerissen/geplatzt ist. Der Tacho beschlägt in einer Ecke teilweise so sehr, dass innen das Wasser herunter rinnt. (Nein, nicht bei Regen!)


    Eieiei, was haben wir uns da angetan...


    Ich habe die Maschine den Winter über immer Mal wieder monatlich ans Batterieladegerät gehängt, damit der Frühling keine bösen Überraschungen für mich bereit hält (ach, ihr fragt euch, warum "mich" und nicht den Sohn? Tja... Da dürft ihr euch beim Straßenverkehrsamt bedanken, die mittlerweile 3 Monate brauchen um Prüflinge zu einer Prüfung zu zu lassen... Und im Dezember macht der TÜV keine Motorradprüfungen mehr. Armes Deutschland... Seit Dienstag hat mein Sohn nun den A2... Nach der Prüfung hätte er eigentlich den Führerschein mitnehmen dürfen. Wäre dem Prüfer nicht ein Fehler darauf aufgefallen. Also "Vorläufige Fahrerlaubnis" und in 4!!!!!! Monaten einen Termin bei der Führerscheinstelle bekommen. Ich glaube Deutschland hat fertig!) Wir waren bei der Batterie. Vor 3 Wochen wollte ich die KTM zum Leben erwecken. Zündung an, Tacho ging an, Starter gedrückt und nix passierte, außer dass die Batteriespannung kurz auf 8V zusammenbrach. Glückwunsch... Neue Batterie kaufen.


    Gedacht, getan. Neue Batterie eingebaut und beim "Sitz einrasten" lassen, ging das ewig nicht... Es kam mir komisch vor und ich habe genauer nachgesehen. Von den 2 Schrauben, die den Sitz-halte-Mechanismus befestigten, fehlte eine komplett und die andere war locker. Ich habe also eine passende Schraube gesucht, beide mit Loctite versehen und wieder eingeschraubt. Als ich den Sitz dann drauf hatte, dachte ich mir "wo ist denn eigentlich die originalschraube hin, die da mal drin war?". Also Werkzeugset raus, und in der Plastikwanne gewühlt. Es kam die Originalschraube zum Vorschein und dazu noch eine Mutter mit 10er Schlüsselweite... Ich habe keine Ahnung wo die sich losgelöst hat.


    Naja... Jetzt ist alles soweit wieder fest, Batterie ist gut, Motorrad läuft.


    Dann kam die erste Ausfahrt am Mittwoch zusammen mit meinem Sohn. An der ersten Kreuzung hörte ich von rechts "Papa? Ist das normal, dass die Motorkontrollleuchte an ist?"


    Meine Laune kann man sich denken.


    Egal, nach 2-3 mal zündung aus und wieder an +5km fahren kam die irgendwann nicht mehr.


    Es muss irgendwas mit der Gemischbildung sein, da sie einmal sogar abstarb beim Gasgeben.


    Naja, jetzt schauen wir mal, was das mit dem Getriebe so wird.


    Alles in allem kann ich nur sagen: Diese Maschine ist DRECK!!! Ich bin schon am Überlegen sie abzustoßen und einen Japaner zu holen. Also Mopeds "Made in India" -> macht einen großen Bogen drumherum!


    Und scheißt vielleicht auf die Meinungen der Youtuber, die allesamt sagen "Klasse Maschine, Top, blablabla"

    Super, danke euch!


    Ich dachte mir schon so etwas, weil das ja nicht sein kann....


    Ich hatte bisher 2 mal den Fall, dass ich unbemerkt wirklich minimalst auf dem Schalthebel stand und die zündung schon unterbrochen wurde. Geschalten hat die Maschine noch nicht, weil eben kein Druck auf dem Schalthebel war.


    Hochschalten, da habe ich wirklich bedenken, dass ich fester ziehen sollte... Aber hoch geht wirklich nicht so, wie es funktionieren sollte.


    Ich hatte vor 7 Jahren eine XR... Da funktionierte der QS super, nur ab und zu mochte sie nach 200-300km am Stück vereinzelt nicht mehr runter schalten. Hoch immer... Vor 2 Jahren eine 1000er Versys gekauft, neu und die ging am Anfang echt hakelig, aber von Kilometer zu Kilometer immer besser. Bei 1500 ging der dann "okay", aber kein Vergleich zur XR. Jetzt habe ich eine S1000R letztes Jahr neu und da ging der QS von Anfang an wie Butter.


    Deswegen war ich von der RC wirklich sehr enttäuscht, da dieses Feature ja mit 240€ zu Buche schlägt bei KTM.

    Hallo,


    ich habe "uns" letztes Jahr im Herbst noch ein Schnäppchen geschossen. Eine 2024er RC 390 neu vom Händler.


    In fast allen Tests wurde der Quickshifter bemängelt.


    Das komische ist, dass runter schalten einwandfrei und fast zu gut funktioniert, hoch schalten aber eigentlich gar nicht.


    Bisher habe ich 150km auf dem Tacho.


    Hat jemand das gleiche Problem?

    Sollte ja bei der Vitpilen und bei der 390er Duke auch so sein. Oder?


    Gibt's da Abhilfe?

    Huhu, ich bin wegen einem kleinen Problem hier...


    Es geht um die RC125 des Sohns Bj. 2017.


    wir haben die Maschine vor etwa 4 Monaten gebraucht gekauft.


    Kleines Detail, weil ich nicht weiß ob das schon ein Hinweis auf das Problem ist: Als wir die beim Händler/Verkäufer geholt hatten, musste ich die nach Hause fahren, weil Sohnemann seine praktische Prüfung versaut hatte. Zündung ging an, sie orgelte auch kurz nur dann war die Batterie platt. Sie mussten sie anschieben, damit sie gelaufen ist. Zuhause hatte ich die Batterie nachgeladen und zum Sohn gesagt "Die müssen wir bei Gelegenheit ersetzen".


    Wie es bei den Kids so ist, sind wir heute 4000km und 4 Monate mit dieser Batterie gefahren.


    Zwischenzeitlich kam vom Sohn mal die Meldung "Ist das normal, dass am Tacho ab und zu die Geschwindigkeit weniger wird, obwohl man gleich schnell fährt?"


    Ich habe das verneint, sah aber auch keinen Handlungsbedarf. (Mittlerweile weiß ich, dass das ein Indikator sein kann)


    Letzte Woche wurde es bei uns kälter und feuchter und Sohnemanns RC125 sprang am Freitag-Abend nach Feierabend nicht mehr an. Tacho zeigte irgendwas mit leerer Batterie an. Ein Kumpel schob ihn an und er fuhr nach Hause.


    Zuhause habe ich am nächsten Tag dann die Ruhespannung der Batterie geprüft -> 12,6V / beim Starten brach sie kurz auf 10V ein, bis der Laderegler die Spannung auf ~14,3-14,4V regelte. Sah für mich dann weder nach defekter LiMa, noch Batterie aus.


    Gut, sie sprang dann eines Morgens diese Woche wieder nicht an und er musste zu seiner Ausbildungsstätte gefahren werden. Auf dem Nachhauseweg fuhr ich bei Louis vorbei und holte eine neue Batterie.


    Zuhause angekommen, testete ich dann mit der alten Batterie, die zog kurz das Relais für den Anlasser und diese "Startautomatik" brach sofort ab.


    Kann eventuell tote Batterie bedeuten. Also neue Batterie rein, Startknopf gedrückt, ca. 15 mal georgelt und das Maschinchen lief wieder.


    Bis gestern Abend.


    Da musste der Sohn sie 3 mal starten um sie zu Laufen zu bekommen und als er dann los fuhr und an der Kreuzung die Kupplung zog "Patschte" sie...


    Ich bin morgen ab 10:00 bis Sonntag 16:00 auf einem Wochenendtrip. Sohnemann kommt heute erst um 18:30 nach Hause.


    Was würdet ihr tun?


    Sie hat jetzt 16tkm drauf und laut den Rechnungen wurde die Zündkerze noch nicht getauscht. Die habe ich aber auch schon hier liegen.


    Kerze auf alle Fälle tauschen, Spannungen der Lima DC und AC seitig checken und das Ding wieder zusammenbauen?


    Nach Lesen dieses Threads: [gelöst] Tacho zeigt die Geschwindigkeit nicht mehr an

    Bin ich mir nicht mehr sicher, dass es ein Zündungsseitiges Problem ist...


    PS.: Aktuelle Aussage des Sohns, der in ca. 30 Min mit der Maschine wieder zur Arbeit muss: "Die Tachoausfälle sind eigentlich immer auf dem Weg zur Arbeit (10km) und wenn ich länger fahre eigentlich auch immer einmal. Da bricht die angezeigte Geschwindigkeit von ~80 auf ~63 ein und danach wieder normal."