Ich denke ihm geht es nicht um die Proportionen. Der Tank ist im Bereich wo die Beine anliegen schon etwas breit. Ist mir auch eher negativ aufgefallen, als ich mir meine 1290er gekauft habe. Grade wenn man mal etwas im Stehen fährt und nach vorne geht, merkt man das, insbesondere, weil er auch noch ziemlich rutschig ist und dadurch eine saubere Klemmung zwischen den Beinen schwerer wird. Auf der Strasse ist es weniger ein Problem. Wobei es auch dort auffällt, wenn man von einem Moped mit einer schlankeren Taille kommt.
Beiträge von clown10
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Nein: RAUF
1 N 2 3 4 5 6
Kann man sich auch auf die linke Hand tätowieren lassen!

Ich fahre die RdGA immer im ersten, wegen den Kurven, ist wie am Stilfzer Joch, im ersten um die Spitzkehre, dann Vollgas auf der Geraden immer im ersten Gang bis in den Drehzahlbegrenzer und erst vor der nächsten Spitzkehre runterbremsen. (So genug von dem Blödsinn)
Grüße
Michael
Klingelt die da nicht, wenn du so fährst?
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Weil DU (clown10) mit 130 kW und 144 Nm auf der Landstraße immer bei 10.000 U/min an die Grenzen von E10 kommst.
Geht mir auch immer so, in den Alpen oder RdGA.
Grüße
MichaelPs.

Ahh, jetzt versteh ich. Ich muss mal runterschalten. Hat mir keiner gesagt. Also das nächste mal die RdGA nur im ersten Gang. Das wird dann der Klingeltest😉😁
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Warum passiert das irgendwann zwangsweise?
...permanent 10-14t Touren...klar...mit der Super Duke...😉
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Das Mopped kauft man sich ja auch wegen der Performante.
Dann ist damit zu rechnen, das da auch mal 7,8,9 Liter durchsaugen.
Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Meinste mehr Sprit heisst mehr Leistung? Da gibts noch sowas wie den Wirkungsgrad...
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Das ist klar. Es ging aber ja um ruppiges Fahren. Sprich starke Lastwechsel durch plötzliches Gasgeben. Sowas bewirkt ja dynamische Lastspitzen. Da ist dann definitiv ne höhere Kraft auf der Kette, als wenn man langsam Gas gibt. Nur wirkt sich das nicht signifikant auf die Wärme der Kette aus. Das meinte ich damit.
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Die Wärme ensteht aber eher durch dauerhafte Reibung, und nicht durch Lastspitzen. Die Zugfestigkeit ist eh kein Problem. Wenn die nicht hoch genug wäre würden sich ja die Laschen längen. Und da macht die Schmierung genau gar nichts. Und um die Zugfestigkeit der Laschen durch Wärmeeinwirkung zu reduzieren müsste die Kette schon glühen.
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@nairoIF
Das ist interessant! Ich hatte noch einen ähnlichen Gedanken, aber nicht mit den Schellen. Ein Kumpel von mir hatte mal ein ähnliches Problem an seiner Bonneville. Keine Werkstatt fand raus woran es lag. Ich schaute mir das an, und sah, dass der Schlauch vom Tank zum Vergaser abgeknickt war. Total trivial. Nachdem ich den sauber verlegt hatte fuhr die wieder einwandfrei. Scheinbar war es da auch so, dass bei vollem Tank der Druck ausreichte um genug in den Vergaser zu befördern, aber wenn der Sprit unter ein bestimmtes Level fiel, ging nix mehr.Allerdings erklärt das nicht die fehlende Motorbremse...
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Scheint ein Gummistutzen zu sein. Prüf den mal genau auf Risse und undichtigkeiten. Und dann die Schraube #25
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Also jetzt, nachdem du das noch ergänzt hast, würde ich wirklich auf Falschluft wetten. Und das mit den Fehlzündungen und dem Abfliegen des Ansaugstutzens kann den natürlich auch reissen lassen (wenn er aus Gummi ist). Ich weiss jetzt nicht wie deiner beschaffen ist, aber das würde ich checken. Die Gummidinger altern eh, und bekommen dann Risse.
Ein Test, der oft, aber nicht immer zeigt ob Falschluft angesaugt wird, ist mal Bremsenreiniger in die Gegend des Ansaugstutzens und so zu sprühen. Wenn das eingesaugt wird sollte die Drehzahl hochgehen. Dass heisst aber nicht, wenn die sich nicht erhöht, dass da nicht trotzdem was undicht ist während der Fahrt. -
Ok, danke! Ging mir darum, was wann gewechselt werden muss. Die Hauptarbeit ist ja das Ritzel und Kettenblatt. Die Kette selber geht ja in wenigen Minuten.
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Halten die Ritzel und Kettenräder auch so lange. Oder müssen die zwischendurch gewechselt werden?
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Der von Touratech sieht mir auch am besten aus. Grund für mich ist, dass er unten glatt ist, und sich auch hinten an den Fussrastenaufnahmen abstützt.
Kannst du mit dem z.B. auch auf nem Baumstamm aufsetzen, ohne dass was kaputt geht?
Mit dem Originalen ist da sofort alles krumm. -
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clown10 ist die Industrie anderer Meinung als du:
Wenn die Kettenradzähne mit der Kette in Eingriff stehen, ist die Reibung zwischen den Rollen und den Zähnen im Wesentlichen Rollreibung. Gleitreibung zwischen Hülse und Rolle, Stift und Hülse.
Quelle: https://de.gidi-chain.com/news…-of-the-roller-chain.html
Oder auch: Die Rollenkette nutzt eine Stahlrolle, die in das Kettenrad eingreift . Die Rollbewegung zwischen der Rolle und dem Profil der Kettenradzähne bewirkt, dass sich die Rolle auf einer Buchse dreht. Zwischen Rolle und Buchse findet eine axiale Gleitbewegung statt.
Quelle: https://www-sciencedirect-com.…&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=rq
Du hast Recht. Da ist Reibung. Die ist aber vernachlässigbar gering im Vergleich zur Reibung zwischen Hülse und Bolzen. Darum schrieb ich ja auch "praktisch keine Reibung"...
Und du willst ja bestimmt nicht sagen, dass die Längung der Kette durch Verschleiss zwischen Rolle und Hülse auftritt, oder? -
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Doch, die Rolle läuft ohne Schmierung trocken auf der Hülse.
Aber offenbar ist jede Art von Ketrenschmierung für dich ohnehin Scharlatanerie.
Der Vergleich mit dem Gelände stimmt übrigens nur bedingt. Die Kette knickt öfter, je schneller sie ist. Und das ist sie im Gelände eher selten.
Für alle außer Clown10: die Rollen mit Maß und Ziel geschmiert hilft der Kette leichter, leiser und kühler zu laufen. Gerade an die Kontaktfläche Rolle / Hülse kommt so gut wie keine kühlende Luft.
Dass sie geschmiert leiser läuft, hab ich doch oben auch geschrieben. Allerdings sind die Gründe dafür andere als du glaubst (so lese ich das zumindest). Übrigens schmiere ich meine Kette auch. Aus genau diesem Grund.
Und das mit dem Gelände stimmt schon. Wenn die Schmierung/oder nicht Schmierung) zwischen Rolle und Hülse verantwortlich für den Verschleiss wäre, wäre die Kette im Geländeeinsatz ruckzug durch. Denn das bischen Öl oder Fett dort ist wie gesagt in 5 Minuten Geschichte, wenn man im Staub oder Matsch fährt. Ist sie aber nicht. Weil sie an der entscheidenden Stelle ja trotzdem geschmiert ist. -
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Das man in der heutigen Zeit und mit den heutigen Möglichkeiten immer noch nicht weiß, was bei einer Kette geschmiert werden soll...
Bolzen (3) und Hülse (4), sind mittels O, X oder sonstigen Ringen zwischen Außen- und Innenlasche abgedichtet.
Allerdings sitzt auf der Hülse noch eine Rolle (5). Und genau dazwischen gehört der Schmierstoff hin, nachdem es zwischen Hülse und Rolle bei jeder Richtungsänderung der Kette eine Bewegung gibt.
clown10 du kannst da sehr gerne anderer Meinung sein, liegst damit aber falsch.
Sorry, das stimmt so leider nicht. Richtig ist zwar, dass das Öl zwischen Rolle 5 und Hülse 4 das Öl dringt (was auch gut ist), aber was halt nicht stimmt ist dass dort der Verschleiss auftritt. Der tritt zwischen Bolzen 3 und Hülse 4 auf, also genau da wo es abgedichtet ist.
Zwischen der Rolle und der Hülse entsteht praktisch gar keine Reibung, da sie sich nicht gegeneinander verdrehen. Sobald die Kette auf das Ritzel oder das Kettenrad läuft verändert sich die Lage der Rolle dazu nicht mehr (und auch nicht die der Hülse zur Rolle). Die einzige Knickbewegung findet zwischen Bolzen und Hülse statt.
Der einzige Grund warum da überhaupt die Rolle drauf ist, ist nicht dass die irgendwo drauf rollt, sondern weil man durch die Kombination von Rolle und Hülse zwei Dinge löst, die mit nur einem Bauteil nicht so einfach möglich wären. Die Hülse ist dafür da die Scherkraft die auf die Kette wirkt zu übertragen. Dafür muss sie elastisch und zäh sein. Das wäre aber nicht gut für die Haltbarkeit der Kette, wenn da direkt die Druckkraft drauf übertragen würde, die zwischen Kette und Ritzel/ Kettenrad entsteht. Deshalb setzt man da eine gehärtete Rolle drauf, die solche Drücke deutlich besser verträgt, allerdings durch ihre Härte auch spröder ist, und dadurch aber wiederum die Scherkräfte die durch die Zugbelastung auftreten nicht aushalten würde. -
Die ist ja nicht ohne Schmierung. An der entscheidenden Stelle ist sie ja dauerhaft geschmiert. Da kommt weder Kettenfett noch Öl dran. Ich fahre viel im Gelände. Da ist das Zeug eh nach 5 Minuten weg oder trocken. Trotzdem hält die Kette 20000 oder mehr. Am schädlichsten ist Regen, weil da alles weggespült wird was aussen schützt. Da rostet sie dann. Aber für das Gelenk an sich ist das auch egal.
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Dann erklär mir doch einfach was da von dem Öl geschmiert wird. Dass sie weniger Geräusche macht, weil da ein leichter Film zwischen Kette und Ritzel/Kettenrad ist hatte ich ja schon gesagt. Was wird sonst noch geschmiert/bewirkt?
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Hobbit
Was bewirkt denn einen 7 mal höheren Verschleissschutz? Die Viskosität? Das Scherverhalten?...Und ist das auch 7 mal höher als sagen wir mal normales Getriebeöl? -
Dieser Test ist sowas von ...naja.
Zuerstmal sollte er sagen was an dem Motor von der Mühle alles geändert worden ist. Tut er nicht (oder ich hab geschlafen, dann entschuldigung). Er sagt sie hat 75 PS (im Test 63). Dann die Lambdawerte... die sind sowas von hoch (was sich auch im extremen Spritverbrauch bestätigt...12 - 18 Liter...unglaublich). Ich bin jetzt einfach mal so frei zu behaupten, dass da einiges am Mapping geändert worden ist. Und wohl auch an der Zündung.
Dass dann ein Sprit, welcher für diesen Motor eine zu geringe Oktanzahl hat klingelt, ist irgendwie logisch und nicht überraschend. Man sieht in dem Test gut, dass bei seinem Motor die Leistung ab einer bestimmten Oktanzahl praktisch identisch ist. Das hat aber nichts mit dem Energieinhalt zu tun, sondern mit der Oktanzahl in diesem Fall, weil dieser Motor durch die Frühzündung scheinbar solch eine hohe Oktanzahl braucht, um sauber zu laufen.
Kann man also überhaupt nicht mit serienmässigen Motoren vergleichen. Die fahren sauber mit dem Sprit für den sie ausgelegt sind.
Und um eine belastbare Verbrauchsmessung zu machen, muss man deutlich längere Testzyklen fahren als was er da macht. Hier fallen kleinste Schwankungen von Gasgeben und so viel zu stark ins gewicht, als dass das so vergleichbar wäre.