Beiträge von quattrofever

    Spikes wäre bei mir in der Gegend ausgeschlossen, ist kein richtiges Gebirgsgebiet hier.


    Ich denke dass es dann für die zwei "Kleinen" sicher sinnvoller ist, auch auf ÖV um zu steigen. Sollte das Wetter mal passen, es trocken sein und nicht zuviel Salzlauge überall, könnten sie ja trotzdem ab und an mal die Duke auch im Winter verwenden. Wenn sie dann daran überhaupt Spaß haben, vielleicht ist es denen ja auch zu kalt, jedoch ist das auch für sie, zusätzlich zum ÖV oder Fahrrad, das einzige Fortbewegungsmittel, mit dem sie im weiteren Umkreis mobil wären.

    Vielen Dank für die Infos und die vielen hilfreichen Tipps.

    Alles klar, vielen Dank euch Beiden.


    Das bestätigt schon ein wenig das was ich dachte. Bei uns sind es dann ja die Kinder, die diese 125er fahren und ich wollte mal abschätzen wie gut/sinnvoll es ist, damit auch im Winter zu fahren. Aber vielleicht bei trockenem Wetter und hauptsächlich in der Stadt, sollte es dann schon gehen, wobei ich dem Bike das mit dem Salz hier in der Gegend eher nicht antun wollen würde. Wäre ja schade wenn es dadurch in Mitleidenschaft gezogen wird.

    Hallo liebe Forengemeinschaft,


    mich würde interessieren, ob ihr eure 125er auch im Winter fahrt und falls ja wie ihr das angeht. Gibt es auch für Zweiräder Winterreifen oder fahrt ihr nur wenn es trocken bzw. nicht verschneit ist?


    Bisher dachte ich immer, dass man ein Zweirad insbesondere im Schnee gar nicht bewegen kann, jetzt habe ich aber in einigen Beiträgen immer mal gelesen, wieviel schlechter sie im Winter warm werden, woraus man ja schließen könnte, dass es doch ein paar gibt, die sie im Winter bewegen.


    Würde mich mal interessieren ob und wenn wie ihr das so handhabt.

    Es scheint diesbezüglich noch nicht viel Erfahrungen hier im Forum zu geben aber mal schauen ob der ein oder andere doch noch etwas schreibt, falls nicht, werde ich meine Erfahrungen nach der Einfahrphase hier mal kundtun, ich selbst kann es aber nur mit einer Honda Varadero 125 vergleichen (größer und schwerer). In dem Vergleich kann man auch gleich sagen, dass die Duke das deutlich bessere Fahrwerk hat, sich viel agiler fahren lässt und absolut leichtfüßig im Vergleich zur Varadero ist, aus meiner Sicht somit ideal für den Einsatzzweck. Dass sie im Vergleich zum 2023er Vorgängermodell, eine niedrigere Sitzbank hat, haben wir beim Probesitzen auch gleich festgestellt, meine Tochter kam bei der 2024er viel besser auf den Boden mit den Füßen. Das ist wohl auch der Grund, warum man im Zubehör eine höhere Sitzbank kaufen kann,..., gut zu wissen, falls mein Sohn dann später mal zu groß werden sollte.


    Die ersten 200 km zogen sich aufgrund der Drehzahlbegrenzung ganz schön und bis die 1000 voll sind, wird es sicher noch ein wenig dauern (ich kombiniere die Einfahrhinweise des KTM Handbuches und das von einer MT125 von einem Kumpel, damit habe ich das beste Gefühl).

    Grundsätzlich finde ich jedoch, dass sich der Motor untenrum recht agil anfühlt. Bisher ist sie nie über 6500 Umdrehungen gekommen, meist so um die 5000 rum und ich versuche akribisch darauf zu achten, maximal Dreiviertelgas zu geben. Für den Bereich in dem ich unterwegs bin, bin ich mit der abgegebenen Leistung sehr zufrieden. Was aber absolut überzeugt ist das Fahrwerk, das haben sie wirklich super hinbekommen.


    Interessant ist, dass sie im Schubbetrieb etwas "rauspröttelt",..., wusste nicht wie ich es anders bezeichnen soll,..., das hätte ich dem kleinen Motörchen gar nicht zugetraut, finde ich aber ganz neckisch gemacht.

    Hallo zusammen,


    vielleicht ist es eine komische Frage und am Ende ist es wirklich auch nicht ausschlaggebend aber irgendwie interessiert es mich doch, ob es so ist und wenn ja woran es liegt.


    Aber erst noch einmal kurz zu unserer Situation. Mein Sohn hat sich eine KTM Duke 125 MJ2024 gekauft und ist nun glücklicher und stolzer Besitzer eines solchen Bikes. Er darf diese zwar erst in zwei Jahren fahren, da es diese aber gerade jetzt als Schnäppchen gab, sie neu ist und unsere Tochter eh einen fahrbaren Untersatz für ab nächstem Frühjahr benötigt, hat sich das irgendwie so ergeben. :grins:


    Einfahren darf ich sie und ich erkundige ich mich nun ein wenig nebenbei zu dem Modell und lese und schaue was ich so finde. Unter anderem fand ich ein Video vom Motorchecker, in dem er berichtet, dass das 2024er Modell 2 Sekunden langsamer auf 80 sein soll als die Vorgängermodelle und das sie gefühlt weniger Druckvoll sein soll.

    Ganz ehrlich, das Schlimmste wäre es nicht, wenn meine Fahranfängerkinder nicht das schnellste Bike besitzen, jedoch interessiert es mich technisch ob das wirklcih so ist und wenn ja, ob das nun an dem SOHC liegt oder an anderen Dingen. Oder sagt ihr, das ist völliger Quatsch, die läuft genauso gut wie alle andere Vorgängermodelle?

    Mich würde da einfach mal eure Einschätzung interessieren,..., wenn es dazu schon Erfahrungen gibt.


    Ansonsten war ich überrascht wie gut die KTM Duke 125 auf den ersten 50 km gefahren ist. Sie fühlt sich vom Gesamtverhalten sehr agil und leichtfüßig an und es macht richtig Spaß damit unterwegs zu sein,..., auch wenn man sich bezüglich Drehzahl und Lastfahrten ja noch zurückhalten muss. Aber alles in allem, was man so liest was das Bike für eine schöne Ausstattung hat und wie es sich beim ersten fahren anfühlt, fühle ich mich bestätigt, genau das Richtige gekauft zu haben und bin vom Gesamtpaket totel begeistert.


    Nun bin ich auf eure Meinungen gespannt.


    Grüße,

    quattrofever