Beiträge von ChristianB

    Bin ja gar nicht abgeneigt einen Reifen mit geringerem Speedindex aufzuziehen. Der letzte war ein Metzeler Karoo, aber zum anstehenden Tüv muss es eben passen und davon abgesehen finden in unserer Gegend (Süd-Schwarzwald) immerwieder Kontrollen statt. Glaube nicht, dass die Kollegen in Blau Verständnis für mein Problem haben. Bleibt wohl nur TKC 80.



    Gruss

    Danke für den Hinweis auf den Karoo 3 und den K60! Aber diese Reifen sind mir zu "strassenlastig". Wie kommst du darauf, dass es für die Ktm 690 so ziemlich die ganze Bandbreite an Strassen- und Offroad-Reifen gibt? Der Speedindex der meisten Offroad-Reifen geht doch nur bis R. Laut Fahrzeugpapiere muss es aber ein S-Reifen sein. Auch der TKC ist ein R-Reifen, ist aber in den Papieren eingetragen.


    Oder seh ich das falsch?



    gruss
    Christian

    Hallo Armin,


    was Du von Deiner XT kennst, ist bei der KTM nicht anders! Fahre jetzt seit über 11000km meine Enduro R und hatte noch nicht ein Problem damit! Der Oelverbrauch ist kaum messbar und Kette spannen ist auch selten nötig, trotz gelegentlicher Volllast-Orgien.


    Warmfahren sollte man den Motor halt und nicht gleich volle Pulle! Aber das gilt ja für alle Verbrennungsmotoren, erstrecht für XTs.



    Gruss
    Christian

    Hi,


    fahre auch eine 690 Enduro R Bj.10. Habe um das Gewicht zu reduzieren den PP-Topf montiert. Der Gewichtsunterschied zum Original beträgt etwa 1kg. Wenn man den Kat noch weg lässt, sind es um die 1,4kg, wenn ich mich recht erinnere.


    Weiteres Potential sind nur über "peanuts" zu machen, sprich Kleinteile wie Schrauben durch ALu zu ersetzen. Relativ grosses Gewicht haben auch die Adapter der Original-Spiegel, die wohl die gefühlten Vibrationen an den Lenkerenden reduzieren sollen. Habe beide Spiegel mit Adapter entfernt und jetzt nur noch einen klappbaren Plastikspiegel dran. Die Vibrationen sind nach wie vor im völlig erträglichen Bereich und nerven nicht im geringsten. Und last but not least, die Sozius-Fussrasten sind natürlich auch ab.


    Vielleicht hat einer noch Ideen, wo man Gewicht sparen könnte?



    Gruss
    Christian

    Wow, super Idee, Drosselklappe anschleifen und Kanten entgraten! Was soll das bringen ausser Probleme? Weniger Strömungsverluste für mehr Drehmoment und Leistung? Ich lach mich kaputt!


    Der Beitrag des Jahres! Weiter so!


    :lautlach::lautlach::lautlach:

    navpp:


    Habe das gleich Problem mit meiner 690 Enduro R`10. Festgestellt habe ich, dass dieses Phänomen besonders bei neuen Reifen auftritt, bei zu hohem Luftdruck (ich bin auf der Strassse mit 2,5 bar gefahren, jetzt allerdings auf den vorgeschriebenen wert reduziert) und wird angeregt durch Luftverwirbelungen vorrausfahrender Fahrzeuge.


    Abhilfe:


    -Luftdruck reduzieren auf vorgeschriebenen Wert
    -auf der Sitzbank nach hinten rutschen und Lenker locker halten
    -sich ans Motorrad gewöhnen!
    -Reifen mit weniger negativ-Profil aufziehen, sprich eher Strassenreifen



    Gruss

    manni_99:


    Die 690 haben unten rum nicht zu wenig Drehmoment, sondern einfach nur wenig Schwungmasse! Du wirst deshalb egal mit welcher Massnahme zur Drehmomentsteigerung das "Problem" nicht gelöst kriegen. Vielleicht fährst Du einfach nur das falsche Motorrad und eine XT660 z.B. wäre das passendere Motorrad!?

    toobi


    Klar würde ich das Akra-Mapping auch gerne draufspielen, auch im Hinblick auf den fetten Drehmomentzuwachs. Aber krieg ich das Motorrad noch ohne Probleme durch die Abgas-Untersuchung? Mein Hàndler sagt nein. Dito mit der Garantie, die is dann auch weg!


    Sander:


    Finde nicht, dass ich mehr Gas geben muss um loszufahren. Bin mit der Gasannahme in jedem Lastzustand völlig zufrieden. Ausser bei den kalten Temperaturen derzeit. Da kann es schon vor kommen, dass sich der Motor unmittelbar nach dem Start beim Anfahren mal leicht verschluckt, das wars aber auch schon.




    Gruss

    Servus Leits,


    fahre den ABE-PP-Sebring ohne KAT und ohne Mapping-Aenderung seit etwa 1500km ohne Probleme, allerdings ist der Dämpfer im Mündungsbereich deutlich verusst. Weiss einer ob Folgeschäden zu erwarten sind und eine Mapping-Aenderung zwingend notwendig ist? Verschlucken tut sich der Motor jedenfalls nie, geht laut Tacho sogar 180 und läuft mechanisch mit 5600km sehr ruhig (verglichen mit einer SMC690 mit nur 3000km). Einziger Nachteil: Klamotten stinken nach der jeder Fahrt zur Arbeit brutal nach Abgas!


    Weiss einer was genaues oder soll ich mich zurücklehnen und zufrieden sein?


    Gruss


    Christian mit `10er 690 Enduro R

    Servus,


    beste Qualität bieten DID-Ketten! Ein Kumpel von mir fuhr den Satz über 38000km, allerdings mit Scott-Oiler. Mir persönlich ist die Marke relativ egal. Aller Regel nach halten die teuren lange, die billigen weniger lang.


    Gruss,


    Christian

    Eine Aenderung war sicher eine Hubraumerweiterung! Schätze, der Motor hatte so an die 750 Kubik. Was die Serienleistung betrifft, bin ich jedenfalls hochzufrieden mit meiner Enduro R, ausser eben dem Homologationsloch unten rum.


    Gruss


    Christian