Beiträge von 2Strokewheeler

    Hallölä.
    Ich kann Dir leider nicht weiterhelfen. Bin jedoch auf demselben Leidensweg.
    Mir hat es auf einer längeren Autobahnetappe zuerst den DB-Killer ausgespuckt, und eine Stunde weiter hat es die Carbonkappe halb weggesprengt. Bei einem relativ neuen AKRA-Topf.
    Da ist wohl vorher die Stopfwolle flöten gegangen? (Gehört in den Topf Stopfwolle rein?) Zu meinem totalen Entzücken ist auch der Titanmantel an 2 Nietlöchern ausgerissen, so dass ich den ganzen Topf etwas kürzen und neu bohren müsste.


    Unter der von Dir angegebenen Nummer ist nur die Carbonkappe einzeln zu sehen.
    http://www.ktmtwins.com/akrapo…enduro-smc-carbon-end-cap
    Hast Du das ganze Kit unter dieser Nummer bekommen? Was kostet das Kit in Doitschländ? :crazy:


    Viele Grüße 2Strokewheeler

    Hallo Leute,


    wenn ich meine HU "überziehe", welche Gebühren verlangt der TÜV extra?


    Beispiel: HU läuft im November ab. Da ich aber im Winter nicht fahre, gehe ich erst im April zur HU -> 5 Monate überzogen.


    Der Stempel wird ja nicht mehr zurückdatiert, dafür wird nun eine extra-Gebühr erhoben?


    Hab im Google etwas dazu für PKW gefunden (z.B. 20% extra), aber was gilt für Motorräder?


    Grüße 2Strokewheeler

    Hallo Leute, das Thema mit dem Leerlauf gibt's schon jahrelang immer wieder:


    http://www.ktmforum.eu/forum3/…r-gangwechsel/#post644473



    vor 1,5Jahren habe ich geschrieben:


    "ich habe auf der Mopedsuche letztes jahr zuerst eine 2011er SMC von einem Händler probegefahren mit etwa 1500 km Laufleistung.


    Obwohl ich in den letzten etwa 25 Jahren mit sicherlich 100 verschiedenen eigenen Motorrädern und Mietmotorrädern 4 Mal um die Erde gefahren bin, kam ich mit dieser SMC direkt auf den ersten Kilometern mehrmals in den "Leerlauf" zwischen 5 und 6. Ansonsten war das http://rover.ebay.com/rover/1/707-53477-19255-0/1?icep_ff3=9&pub=5574866635&toolid=10001&campid=5337375607&customid=Motorrad&icep_uq=Motorrad&icep_sellerId=&icep_ex_kw=&icep_sortBy=12&icep_catId=9804&icep_minPrice=&icep_maxPrice=&ipn=psmain&icep_vectorid=229487&kwid=902099&mtid=824&kw=lg genau das, was ich gesucht habe, nur dieses "hakelige" Getriebe ließ mich etwas zögern. Sowas hatte ich bisher nur bei HERCULES-Mokicks aus den 70er-Jahren erlebt.


    Habe dann trotzdem in Juni 2011 meine 690SMC gekauft, 2009er mit 11.000 km auf der Uhr. Das Getriebe ließ sich einiges besser schalten als das von der Neuen,


    aber auch dort kam ich noch öfter in den Leerlauf. Habe dann den Schalthebel um 2 Zacken runtergedreht, daraufhin war es nochmal deutlich besser.


    Mitlerweile habe ich meinen Kürbis knapp 1 Jahr, sie hat 18.000km drauf und das "Verschalten" passiert vielleicht noch alle 500km... es ist praktisch verschwunden.


    Ich für meinen teil würde behaupten: das Getriebe "schleift sich noch ein"... wie lange das allerdings dauert... keine Ahnung."


    so, jetzt sind 1,5 Jahre vergangen und mein Kürbis hat 26.000Kilometer drauf. Das Problem mit dem Leerlauf ist absolut verschwunden, taucht seit vielen Monaten nicht mehr auf.


    Meine Empfehlung: wer den Papierkrieg scheut oder wer mit dem Problem halbwegs leben kann: einfach fahren fahren fahren.... es erledigt sich von selbst. Das große Einfahrprogramm :-)


    Grüße Dirk

    Hi, ich habe auch eine 2008er SMC mit nun 25.000km


    Ich werde nichts prophylaktisch tauschen. Mache ich bei keinem meiner Fahrzeuge. Manches hält erstaunlich viel länger, als man denkt :ja:


    Was natürlich hilft für ein langes Leben, ist ein sanfter Fahrstil, gemütliches Warmfahren, Ölstandskontrolle.


    Bisher hatte ich kaum Kummer mit meiner Kiste (ich habe sie seit 4Jahren und seit Kilometerstand 11.000)


    was bisher war: Akrapovic-Endtopf hat die Endkappe weggesprengt und 2x den DB-Eater in die Botanik gespuckt. Cockpit wurde 2x auf Kulanz getauscht. Steuerkette klappert nach dem Start manchmal für ein paar Sekunden. Und jetzt war die Rückholfeder vom Fußbremshebel gefatzt. Das war's auch schon. Ne gute Bilanz, wie ich finde.
    Das anfängliche Schalten in den Leerlauf zwischen höheren Gängen ist bei meiner Kiste vollkommen verschwunden.


    Grüße Dirk

    Heyhou.... die Fotos sind von meinem Handy... und das war noch nicht mal teuer :Daumen hoch:
    Nur hab ich von Berufswegen etwas Erfahrung im Fotografieren von defekten Fahrzeugteilen, da geb ich mir dann schon Mühe... und ich schnippel sie anschließend noch mit dem IrfanViewer zurecht.

    oooops *ggggg* das mit dem Linksgewinde wurde ja oben von masterrestet schon geschrieben, hab ich glatt überlesen :-)


    naja dann... an Federn sollte man nicht sparen. Besser wäre hier wahrscheinlich eine längere Feder mit mehr Windungen.


    Ich hatte letzte Woche eine Kreidler 125 Supermoto aus China in Pflege --> DA regiert der Rotstift. Die brauchte im Alter von 4 Jahren praktisch schon eine "Restauration"... Auspuff komplett weggerostet, hinterer Bremssattel festgegammelt, Plastikteile spröde und gebrochen....

    Hallo Leute,
    also, das Problem habe ich gestern gefunden und vollends gelöst.
    Ich finde es in einem Forum immer hilfreich, wenn man die Problemlösung ausführlich beschreibt, dann hat die Nachwelt auch was davon :-)


    Inbesondere beim Thema Bremsen sollte man ja schon wissen, was abgeht.


    also... zunächst habe ich mich mit mehreren Spezailisten einschließlich meinem Händler über das Phänomen beraten.
    Wir konnten uns eigentlich nur erklären, dass womöglich durch zu dünne Bremsbeläge der Bremskolben zu weit ausgefahren ist, und dass er deswegen ab und zu verkippt und dann klemmt.


    Ich habe neue Original-Bremsbeläge vom KTM-Händler geholt (BREMBO)


    Hier zunächst die Situation mit den "alten" Bremsbelägen: diese haben noch 2,4 und 2,6mm Belagstärke (das Handbuch empfiehlt eine Mindestbelagstärke von 1,0mm)



    im Vergleich die neuen Beläge: diese haben jeweils 6,0mm Belagstärke. Der Bremskolben ist also 7,0mm weiter eingefahren.


    Nach der Probefahrt musste ich feststellen: besser, aber noch nicht ganz gut.


    Die Bremse schien immer noch leicht zu hängen.


    Folglich machte ich mich nochmal an den vorderen Teil der Bremsanlage.
    Ich habe die ... (wie soll ich das Teil nennen?) ... Bremsträgerplatte, die rechte Fußrastenanlage abgeschraubt und dabei erst die GEBROCHENE RÜCKHOLFEDER entdeckt.


    Hier muss ich noch erwähnen, dass ich seit Dienstag Abend nicht mehr in's Forum reingeschaut hatte.


    Tja, wie Ihr oben beschrieben habt, scheinen sich die Fälle mit der gebrochenen Feder ja zu häufen.


    Ich habe auch noch den Fußbremshebel demontiert, alle Teile gründlich gereinigt und geschmiert (das Grüne ist Mercedes-Benz-Hochtemperaturfett für Vorderachslager) und wieder zusammengebaut.


    ACHTUNG LINKSGEWINDE an dem Achsbolzen für den Fußbremshebel. (Ich habe keine Ahnung, warum man hier ein Linksgewinde konstruiert hat)


    (Durch Klicken auf die Bilder könnt Ihr sie größer zoomen)




    Also, die Lagerung des Fußbremshebels war auch leicht gammelig und vor allem trocken. Ein Wälzlager macht an der Stelle sicherlich Sinn.
    Habe meinen Kürbis oft mit kaltem Wasser/Gartenschlauch, aber nie mit Dampfstrahler gewaschen.


    Ich habe die letzte halbe Windung der gebrochenen Feder umgebogen und wieder eingehängt.


    Momentan ist die Bremse wieder sagenhaft. Ich würde beinahe behaupten, besser als je zuvor.


    So, das war's mit meiner Gute-Nacht-Geschichte :peace: Ich hoffe, ich habe Euch nicht zu sehr gelangweilt.
    Der Hinweis auf das Linksgewinde hilft sicherlich am Meisten, der Rest ist ja nix Besonderes.

    Hallo Leute,


    ich stehe seit neuestem vor einem kleinen Rätsel: meine Hinterradbremse hängt.


    Mein 690 SMC Bj 2008 hat jetzt knapp 25000km auf der Uhr.


    Ich habe monatelang nichts verändert, plötzlich fing die hintere Bremse an zu hängen. Das heißt, das Rad dreht schwer.


    Durch mehrmaliges "Pumpen" auf den Fußbremshebel kann ich die Bremse wieder öffnen.


    Folgendes habe ich bereits unternommen:


    Hinterrad ausgebaut, hinteren Bremssattel ausgebaut, Lauffläche des Bremskolbens gereinigt.


    Der Bremskolben läuft so leicht, dass ich die Bremsbeläge rein mit meinen Fingern spreizen kann. Also piccobello.


    Schwimmfunktion des Sattels geprüft, das flutscht auch sehr leichtgängig, kein Defekt zu finden.


    Daraufhin habe ich die Bremsflüssigkeit noch komplett gewechselt, die ist neu. Die Fußpumpe arbeitet auch einwandfrei und der Geberzylinder pumpt die Bremsflüssigkeit prima durch. Alles sehr leichtgängig.


    Ich habe alles wieder zusammengebaut. Wenn ich das Moped auf dem Montageständer habe und die Fußbremse betätige, funktioniert alles einwandfrei. Die Bremse öffnet sich und das Rad lässt sich leicht von Hand drehen.


    Nur während der Fahrt hängt die Bremse ab und zu. Bremsbeläge haben jeweils noch ca. 2 bis 3mm Stärke. Die setze ich als nächstes neu rein.


    Har noch jemand eine Idee, was hier sein könnte? Ich habe wirklich recht viel Erfahrung mit Scheibenbremsen, aber das hier wirft Rätsel auf.


    Viele Grüße DIRK

    Hallo, Danke für Eure Antworten.


    Wenn ich also im Spar-Modus unterwegs sein wollte, müsste ich das originale Mapping aufspielen und die originale Airbox verwenden, ja? (der verbaute Auspuff is ja egal, denk ich)


    Ich kenn mich da noch nicht so aus, habe die letzten 30Jahre immer Vergasermopeds gehabt, aber kann ich theoretisch anstelle des Steuergerätes mit Akra-Mapping einfach ein anderes Steuergerät mit Original-Mapping einstöpseln?


    Gruß Dirk

    Hallo Gemeinde,
    ich habe meine 2008er SMC vor 3 Jahren gebraucht gekauft.
    Vom Vorbesitzer hatte sie bereits eine komplette Akra-Titan-Anlage, eine ABP -Luftfilterbox und das passende AKRA-Mapping erhalten (welches genau weiß ich nicht).
    Alles läuft wunderbar, habe mittlerweile etwa 25.000km auf der Uhr.


    Den Wahlschalter für das Mapping hatte ich seit dem Kauf immer auf "2" gelassen. Das gefällt mir auch gut so.
    Nun habe ich letzte Woche erstmals an dem Schalter gedreht, um das Verhalten zu testen. Beim Standardprogramm geht sie schon deutlich sanfter zur Sache.


    Nun habe ich eine Frage an die Spezialisten: Wird beim Aufspielen von dem Mapping nur das Programm für Stufe "2" überschrieben, oder betrifft das AKRA-Mapping alle Versionen?


    Ich habe bemerkt, dass meine KTM im Vergleich zu anderen originalen 690ern etwa 1Liter mehr Sprit durch das Tuning (Mapping) braucht.
    Ist das in allen Select-Stufen so oder nur auf "2" ?


    Falls ich einfach mal im Bummelmodus in Jeans mit meinem Töchterchen hintendrauf zum nächsten Baggersee fahren will, kann ich dann mit der Wahl des sanften Mappings auch Sprit sparen, oder müsste ich das originale Mapping wieder aufspielen?


    Viele Grüße und Danke für Eure Antworten Dirk

    Ich kann über meine Erfahrung zum Verbrauch folgendes berichten:


    Motorrad: 690 SMC 2008


    Akrapovic-Mapping, Akrapovic-Titan komplett, ABP-Luftfilterbox, am Prüfstand gemessene Hinterradleistung: 63PS.


    jetzt 23.000km Laufleistung, davon die letzten 12.000km von mir.


    Maximalverbrauch: 6,0Liter Dauer-Autobahn-Gasen mit 17/38 -Übersetzung, Tempo zwischen 160km/h und max. 207km/h (nach Tacho)


    Minimalverbrauch: 4,3Liter gemütlich Landstrasse mit 17/42 -Übersetzung, Tempo maximal 80km/h bei +38°C in Badehose und Jethelm, naggich ohne T-Shirt am Rhein entlang



    Durchschnittsverbrauch: ziemlich genau 5,0Liter



    Interessant für mich wäre zu wissen, wieviel Mehrverbrauch das Akrapovic-Mapping zur Folge hat... unter 4 Liter sind bei mir mit dem Mapping garantiert nichtmal bei konstant 50km/h drin.




    :knie nieder:

    Hi Jungs, nicht zu früh aufgeben...


    ein paar Kinderkrankheiten in der ersten Wochen sind wahrscheinlich normal, auch wenn sie ärgerlich sind.


    Vor 4 Jahren hab ich eine neue 125er Monkey gekauft (Chinesische Skyteam). Nach dem konsequenten Abstellen der Kinderkrankheiten chinesischer Spar-Qualität wurde das Möpp immer besser und zum Schluss lief sie wie ein Uhrwerk bis Kilometerstand 16.000, als ich sie wehklagend verkauft habe.


    Ich habe gestern mit meiner 2009er SMC die 20.000km überschritten.... alles läuft cremig.


    Das Thema mit dem Leerlauf zwischen 5. und 6.Gang hatte ich auch. Bei meiner ersten Probefahrt beim Händler mit einer fast neuen SMC mit 1500km auf der Uhr bin ich sofort nach den ersten flotten Metern mehrfach in diesen Leerlauf geraten. Das hätte beinahe meine Kaufentscheidung gekippt.


    Dann habe ich meine 2009er SMC mit etwa 11.000km gekauft. Das "Leerlaufproblem" zwischen 5. und 6.Gang hatte auch diese, jedoch schon stark abgeschwächt. Ich habe dann den Schalthebel um 2 Zacken runter gedreht, daraufhin wurde es nochmal deutlich besser.


    Nach mittlerweile weiteren 9000km ist das Leerlaufproblem gänzlich verschwunden, kommt einfach nicht mehr vor. Die Schaltung schleift sich also mit der Zeit ein.




    Durchhalten, Männer!!! Die SMC ist einfach ein irrsinnig geiles Moped mit RIESEN Spaßfaktor - und nach meiner Erfahrung auch zuverlässig.

    nochmal kurzer Nachtrag und dann ist das Thema endgültig durch:


    Bin vor 2 Wochen auf ein Motorradtreffen gefahren mit anderen Kollegen. 900Kilometer Autobahn. Dauertempo über weite Strecken 160km/h. Der Kürbis macht das locker mit, aber der Fahrer mit Rucksack uaaaaaaah :-( :-) :kapituliere:
    Ab und zu mal geschaut, was denn nun geht bezüglich TopSpeed: Bei Tacho 207km/h (zugegeben es ging bergab, mit der Nase auf dem Tacho und der linken Hand hinterm Rücken) hab ich's mit der Angst bekommen und bin vom Gas, wahrscheinlich wäre sie noch schneller geworden.


    ich werd demnächst wahrscheinlich wieder kürzer übersetzen, für den Alltag ohne Autobahn ist es doch etwas arg lang.

    ich bin am Wochenende ca. 800 Kilometer gefahren zu einem Motorradtreffen (und zurück).


    Weil es einfach nicht anders ging, war das Meiste davon Autobahn.


    Ich habe Übersetzung 17/ 38 montiert anstelle von original 16/42. SMC 2009 mit AKRA komplett, AKRA-Mapping und ABP-Airbox


    Das Ergebnis: das Moped wird Reisetauglich, wir sind meistens mit 160km/h über die Bahn gebügelt (die anderen hatten verkleidete Sportler am Start)


    Bei Topspeed 205km/h habe ich Angst bekommen und bin vom Gas. Mit der Nase auf dem Lenker und einer Hand hinter dem Rücken wie beim Eisschnelllauf wird's dann langsam komisch :-)


    So ähnlich hat es sich bei meiner 125er Monkey angefühlt, wenn ich (auch ganz lang übersetzt) mit 125km/h den Berg runter geflogen bin.


    Auf 3-4 Stunden "schneller" Autobahnfahrt folgen 3Tage Genickstarre, aber technisch funktioniert es.

    melde Vollzug!


    habe soeben über meine KTM-Händler den DB-Killer bekommen für 29,80 Euro.


    Ich bin nun 2 Wochen und ca. 500 km unfreiwillig ohne DB-Killer gefahren.


    Das Kettenschlagen unter 3000 1/min ist deutlich geringer, fängt für mein Gefühl erst irgendwo bei 2500 1/min an.


    Schade, dass man so ERST RECHT nicht fahren darf :denk:

    ich habe auf der Mopedsuche letztes jahr zuerst eine 2011er SMC von einem Händler probegefahren mit etwa 1500 km Laufleistung.


    Obwohl ich in den letzten etwa 25 Jahren mit sicherlich 100 verschiedenen eigenen Motorrädern und Mietmotorrädern 4 Mal um die Erde gefahren bin, kam ich mit dieser SMC direkt auf den ersten Kilometern mehrmals in den "Leerlauf" zwischen 5 und 6. Ansonsten war das Motorrad genau das, was ich gesucht habe, nur dieses "hakelige" Getriebe ließ mich etwas zögern. Sowas hatte ich bisher nur bei HERCULES-Mokicks aus den 70er-Jahren erlebt.


    Habe dann trotzdem in Juni 2011 meine 690SMC gekauft, 2009er mit 11.000 km auf der Uhr. Das Getriebe ließ sich einiges besser schalten als das von der Neuen,


    aber auch dort kam ich noch öfter in den Leerlauf. Habe dann den Schalthebel um 2 Zacken runtergedreht, daraufhin war es nochmal deutlich besser.


    Mitlerweile habe ich meinen Kürbis knapp 1 Jahr, sie hat 18.000km drauf und das "Verschalten" passiert vielleicht noch alle 500km... es ist praktisch verschwunden.


    Ich für meinen teil würde behaupten: das Getriebe "schleift sich noch ein"... wie lange das allerdings dauert... keine Ahnung.


    Andere Kollegen hier behaupten, dass sie die oberen Gänge ohne Kupplung durchreißen, dann wäre es auch gut.