Beiträge von HIGH-FLOW

    Leerlauf und eingekuppelt:
    Was dreht sich?
    Kurbelwelle, gesamte Kupplung, Primärtrieb und "1ste" Getriebewelle -> :denk: Lautes Geräusch


    Kupplung gezogen:
    Was dreht sich?
    Kurbelwelle und Mitnehmer der Kupplung und "sonst nichts" ->
    Kupplungskorb steht, Primärtrieb steht, Getriebewelle steht -> :denk:Leise

    Der Lüfter wird über den Thermostatschalter (Rechter Kühler – hinten rechts unten) bei 98 °C Kühlflüssigkeitstemperatur eingeschalten.


    Der THERMOSCHALTER funktioniert wie JEDER andere Schalter auch, nur eben mit Themperatur.
    Kein Durchgang, bis die 98°C erreicht sind, danach Kontakt geschlossen (0 Ohm Widerstand).


    Kontrolle: z.B. im Backrohr
    An die Kontakte des Schalters zwei Drahte (mit Hitzebeständiger Isolierung) befestigen und aus dem Bachrohr herausführen.......


    Wenn Ohmmeter vorhanden, dann Widerstand messen (solange die 98°C nicht erreicht sind ist Widerstand "Unendlich" danach "0"!)
    Oder eine Batterie und entsprechendes Lämpchen in Serie (mit dem Schalter) an die Drähte -> zuerst leuchtet die Lampe nicht, wenn der Thermostatschalter schaltet leuchtet die Lampe.


    .... und Backrohr auf 110 °C erhitzen. Zuerst passiert gar nichts, und bei erreichen von Ca. 100°C sollte der Thermostatschalter durchschalten. Wenn sich bei 120°C noch nichts getan hat, ist er jedenfalls hinüber.

    nächster Teil:
    - als ich zuerst die sicherung des ventilators nicht finden konnte hab ich mal den kabelbaum untersucht und den anschluss des ventilators abgesteckt. danach hab ich den ventilator auf funktion überprüft => war ok, er hat gedreht.


    Das Thermostat hättest du nicht kochen müssen, da das bereits bei 70°C öffnen soll!


    Hast du den Thermostatschalter der bei 98°C den Ventilator anwirft auch kontrolliert!!!! (Es nutzt nichts wenn Sicherung und Vent in Ordnung sind, aber das Teil dazwischen nicht schaltet!)


    Wenn der Thermostatschalter auch in Ordnung ist, solltest du machen was Mario geschrieben hat.
    "reinige am bestehenden Deckel mal die Dichtungen und die Auflagefläche am Kühler" (Entscheidend ist die untere kleinere Dichtung)
    Begründung: Wenn der Tankdeckel undicht ist, baut sich im Kühler kein Druck auf, wodurch die Kühlflüssigkeit (je nach Mischung mit Wasser) bereits ab 100°C zu kochen beginnt und den Wasserdampf über den Tankdeckel (zwischen der kleinen (unteren) und der großen (oberen) Dichtung) auswirft.
    (Wenn der Deckel undicht ist, hättest du bei dem durchsichtigen Schlauch, der vom Kühlerdeckel zum Rahmen führt, aber schon früher Wassertropfen sehen müssen!)

    ... das is der Öldruckschalter!


    Würde die SD-R08 spezifische Ursache (dickere Kühlschläuche die auf den Stecker des Öldruckschalters drücken) nicht auf die SD übertragen.
    Übrigens kenne ich keinen SD-R08-Fall, bei dem der Öldruckschalter selbst die Ursache war.
    (lass mich aber vom Gegenteil überzeugen, wenn ich einen defekten Schalter präsentiert bekomme)!


    Unbeschadet dessen würde ich den Stecker am Öldruckschalter einmal abziehen und wieder anstecken.
    Wenn das Problem des Flackers dann (zumindest vorübergehend) verschwunden ist, hast du das (Kontakt-)Problem lokalisiert.

    vor jeder ausfahrt betätige ich die dinger und es zischt jedes mal


    Im entlasteten Zustand der Gabel (Vorderrad ohne Bodenkontakt) vor jeder Ausfahrt ein Zisch?


    Jetzt wäre noch der Unterschied zwischen dem Zisch nach jeder Fahrt und dem Zisch nach (z.b.) jeweils 10 oder 100 Fahrten interessant!
    Hat schon jemand den Überdruck in der Gabel gemessen?


    P.S. Das Zisch ganz ohne Fahrt, durch Temperatur- und Luftdruckschwankung, interessiert mich nicht!

    Hat mich beim ersten wechsel auch etwas geschockt aber ist wie geschrieben, kein Grund zur Sorge :ja:


    Wenn es beim 1000er so aussieht, bin ich eurer Meinung.


    Wenn es beim 2.ten Ölwechsel (Reinigung von Sieb und Magnet beim 1000er vorausgesetzt) auch noch so aussieht, geht es auch noch.


    Wenn nach zweimaliger Reinigung des Siebes und des Magneten (1000 plus 2.tes Service) beim 3.ten Ölwechsel (wie oben dargestellt) bei meiner Duke noch Späne in der Anzahl und Größe vorhanden gewesen wären, hätte ich mir überlegen müssen, wo die herkommen. :denk:

    halte ich eh für Propaganda der Industrie.


    Sehe ich nicht so - siehe Test unten (ist zwar alt und nur der Gesichtspunkt der Startzyklen betrachtet, aber trotzdem große Unterschiede!)
    Sorry für die :sehe sterne: -Aufzählung, aber ich war schlicht zu faul zum Formatieren.
    Siehe im Besonderen den zusammengang zwischen Preis und geschafften (Durch-)Umdrehungen


    Persönlich würde ich trotzdem 2 Billigbatterien zum Preis 1 Spitzenbatterie vorziehen, da ich ein Batteriemuffel bin und die Spitzenbatterie ohne jegliche Wartung auch den Bach runter geht!


    Aus MO, Februar 2006
    Testverfahren:
    Startversuch eines VW Turbodiesels mit der Motorradbatterie.
    Der tatsächliche Start wurde durch die abgeklemmte Spritzufuhr verhindert.
    Gemessen wurde der Startstrom, die Klemmenspannung unter der Startlast, und die Anzahl der Anlasserumdrehung den diese "Spielzeugbatterien" schafften. Zusätzlich wurden alle Batterien auf 3 Grad Celsius gekühlt.


    Preis Die Preise in EUR
    Ausf Pb = konventionelle Blei/Säureausführung, Pb,wf = wartungsfreie Blei/Säureausführung, Pb, gel = Blei/Gelausführung, ReinPb = Reinblei,
    V/Ah = Spannung/Kapazität
    A = abgegebener Startstrom
    V = Klemmenspannung während der Tortur
    U = "geschaffte" Anlasserumdrehungen
    Bez = Bezugsquelle, HG (HeinGericke), Fach(-handel)


    Bezeichnung
    Preis Aus
    V/Ah
    A
    V
    U
    Bezug


    AWS 51411 Premium
    35
    Pb
    12/14
    270
    4,7
    37
    Fach


    AWS 51214 Ecostart
    40
    Pb,wf
    250
    7,6
    40
    Fach


    FB FTX 14-BS
    80
    Pb,wf
    280
    7,5
    60
    HG


    GS GT 12B-4
    87
    Pb,gel
    200
    7,6
    80
    HG


    Hi-Q YB14L-B2
    25
    Pb
    12/14
    220
    4,9
    28
    Polo


    Odyssey PC 353
    160
    ReinPb
    12/14
    300
    7,5
    95
    HG


    Varta 51411
    45
    Pb
    12/14
    250
    4,8
    44
    Fach


    Varta 51214
    100
    Pb,wf
    12/14
    240
    6,7
    85
    Fach


    Yuasa 12N14-3A
    43
    Pb
    12/14
    230
    4,7
    34
    Büse


    YTX 16-BS-1
    95
    Pb,wf
    12/14
    280
    7,6
    50
    Büse

    Mir kommt der Tank auch genauso vor wie meiner(640SM), aber in der Auktion steht:
    [*]Volumen ca. 18 Liter
    [*]keine Delle oder ähnliches
    [*]mit Schrauben für Verkleidungen
    [*]ohne Deckel und Benzinhahn


    Auszug ebay
    "Frage: Der abgebildete Tank sieht eher nach dem 12 Liter Tank aus. Der 18 Liter Tank hat meines Wissens nach auf beiden Unterseiten einen Benzinhahn. MfG 10.06.09
    Antwort: Achtung Irrtum! Tankvolumen = 12 Liter davon 2,5 Liter Reserve

    :staun: :nein: :staun: ich würde sie auch noch mit min. 2x 1cm langen Rautennähten anschweißen.......... :lautlach:
    anziehen bis fest, Blech umbiegen, und gut ist`s.... :alter schwede: man könnte auch eine Doktorarbeit darüber schreiben....... :lautlach: ...und nicht vergessen, mach doch bitte ein paar Fotos davon........... :lautlach:


    @ Bikermichl73:
    War bisher der Meinung, dass die Reparaturanleitung von Leuten mit Ahnung geschrieben werden, und hätte deshalb das gemacht, was da drinnen steht!
    nämlich: 100 Nm + Loctite 243 + Sicherungsblech umbiegen


    Aber aufgrund deines Beitrages bin ich unsicher und werde die Mutter auch anschweißen.


    Habe aber noch zwei Fragen zu den Rautennähten.
    Wie hast du die Löcher in die Mutter und die Achse gebohrt?
    Und machst du die Naht händisch oder nimmst du einen Nähmaschiene, welche die Rautennaht beherrscht?


    P.S. Wo ist deine Doktorarbeit nachzulesen?

    hi Leute..


    gestern ist mir etwas komischen passiert. als ich ca 10 minuten in der stadt bei zähem Verkehr unterwegs war (zuvor ca 20 km landstrasse) machte es auf einmal ein "plopp" und weisse rauchschwaden (dampf) stieg mir entgegen.. hab meine smc gleich an den rand gelenkt , motor aus und mal gewartet - zuvor hab i schon wärend der fahrt deutliche hitze zwischen den beinen gespürt. :kacke: ........


    Das ist in der Stadt (langsame Fahrt -> aufsteigende Hitze) und auch bei hohen Temperaturen normal.


    hi Leute..
    .........
    bei normalen fahrten - landstrasse- kann ich ohne probleme voll heizen, das teil wird nicht wirklich heiss.


    Landstrasse o.k. -> Deshalb vermute ich den Fehler auch nicht am Thermostat!





    Da du dich entschlossen hast doch einen Lüfter zu haben:
    Fehlermöglichkeit Lüfter/Lüfterschalter
    Das Anlaufen des Lüfters hat NULL mit dem Thermostat (von dem bisher die Rede war) zu tun!
    Der Lüfter wird über den Thermostatschalter (Rechter Kühler – hinten rechts unten) bei 98 °C Kühlflüssigkeitstemperatur eingeschalten.
    Kontrolle des Lüfters -> Stecker vom Thermostatschalter abziehen und die beiden Kontakte im Stecker verbinden -> Lüfter muß drehen!
    Wenn der Kühler heiß wird und der Lüfter nicht anläuft ist der Thermostatschalter hinüber!



    Fehlermöglichkeit zuviel Kühlflüssigkeit:
    Kontrolle ob nicht zuviel Kühlflüssigkeit im Kühler ist! Es reicht wenn Kühlflüssigkeit 1 cm über die Kühllamellen(oberkante) reicht (im kalten Zustand bei senkrecht stehendem Motorrad).
    Wenn zuviel Kühlflüssigkeit im Kühler ist, und erhitzt wird (->Flüssigkeit dehnt sich aus-> deshalb muß Luft im Kühler sein, welche komprimiert werden kann. Keine (zu wenig) Luft im Küler ->die Kühlflüssigkeit muß irgendwo aus dem Kühlkreislauf. Der KÜHLERDECKEL öffnet bei 1,4 bar Überdruck) ->Zitat: "machte es auf einmal ein "plopp" und weisse rauchschwaden (dampf) stieg mir entgegen"