Beiträge von theduke86

    Guten Morgen!


    Meine Entscheidung zu meinem ersten Töff (nach der 125 Enduro) ist gefallen. Es wird eine Kawasaki ER6N. Vielleicht kommt in paar Jahren noch eine grosse Duke dazu :grins:


    Ich bin nun im toeff-forum.ch als michu86 unterwegs, falls Ihr euch da auch ab und zu rumtummelt!


    Nochmals ein herzliches Dankeschön für eure wertvollen Tipps!


    Ich wünsche euch allen schöne Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Und hoffentlich bald höhere Temperaturen & schönes Wetter für den Saisonstart 2013! :prost:


    Liebe Grüsse,
    Michael

    Ja die Verarbeitung hat mir sehr gefallen! Dezente Details und in der schwarzen Ausführung mit der herausstechenden roten Feder hinten die mener Ansicht schönste Farb-kombi.


    Ist halt nicht so auffällig und bullig wie'ne 690 Duke, und bei allem was ich lesen konnte halt einfach zu handeln. Klar, dass da Kompromisse gemacht werden punkto Charakter und "Seele" des Bikes. Stört mich aber (noch) nicht! :grins:

    @ KTM-Hannibal und Muerte
    Also Heute ist immer noch die ER6n mein Favorit :zwinker: Mir ist mein dilettantisch wirkendes wechseln meiner Ansprüche und Vorstellungen bewusst. Kommt wahrscheinlich davon, dass ich allgemein sehr impulsiv denke und handle. Bis jetzt hatte ich aber immer Glück, egal ob Wohnung, Job, Kamera, Tattoos, Auto etc... Da wäre es schon sehr doof gerade beim Bike in den ersten groben Fehlkauf zu rennen.



    Nun zur Entscheidungsfindung, bin da halt eben sehr auf mein Bauchgefühl fokussiert... Probiere dem eben entgegen zu wirken mit den diversen Foren und Händlerbesuchen. Mehr ist momentan nicht drin.



    Ich sehe schon ein, dass ich die Bikes probefahren sollte um wirklich einen realen Eindruck zu bekommen. Macht man bei einem Autokauf ja auch, egal ob Occasion oder Neufahrzeug! Da habe/sehe ich aber ein paar Hürden. Wie schon erwähnt fehlt mir absolut die Fahrpraxis, die 125er Enduro ist zu lange her und sicher keine Referenz für ein Mittelklasse Bike wie die ER6n oder gar eine grosse Duke. Wie stelle ich es dann an, bei einer Probefahrt sicher genug zu sein um die Maschinen ordentlich zu testen? Kann ja nicht auf Erfahrungswerte zurückgreifen, also nur Bike A mit Bike B und C vergleichen, bei niedriger Geschwindigkeit. Autobahn kann ich eh vergessen.



    Heisst das, man müsste zuerst genug Fahrstunden auf einem Lehrnfahrzeug nehmen oder auf einem sehr billigen Bike trainieren für die Probefahrten? Die Lernkurve bei einem Motorrad sieht ja etwas anders aus als bei einem Auto oder Scooter. Das dauert ja was, bis man sich zutraut auf verschiedene Bikes zu sitzen und los zu düsen...
    Weiss nicht wie viel Zeit da wirklich nötig ist um dann bei Probefahrten ausreichend testen zu können. Innerhalb von 4 Monaten muss man ja die Kurse absolvieren, damit der Lernfahrausweis um 12 Monate verlängert wird. Sehe da die Zeit etwas knapp.



    Ist denn von euch niemand direkt mit dem eigenen Motorrad eingestiegen? Als ich zB den A1 Kurs gemacht habe hatte da ,inklusive mir, jeder schon sein eigenes Bike und Ausrüstung. War auch die Voraussetzung resp. stark empfohlen, da es keinen Sinn macht mit Bike A Vollbremsung zu üben und dann ein Bike B, das je nachdem ganz anders reagiert abzulegen!?



    Wie sieht denn nun der optimale Ablauf aus für einen blutigen Anfänger ohne Erfahrung und Sicherheit/Selbstbewusstsein auf 2 Rädern?

    Ninja 300, 200 Duke, 390 Duke, CBR 250 sind gestrichen.


    Heute wurde mir sehr eindrücklich und logisch erklärt, dass es gescheiter und mit geringeren Risiken verbunden ist gleich die "grosse" Motorradprüfung abzulegen.


    Mein Favorit ist die schwarze ER6n 2013, habe heute draufgesessen und mich sauwohl gefühlt, die Optik finde ich genial, die 200 Kilo sind sehr tief und für meine Grösse optimal verteilt, die Ergonomie passt wie angegossen. Die Sitzhöhe würde mir mit dem kostenlosen tieferlegen (+Rabatt auf Kleidung anstelle Rabatt auf Bike) erlauben mit beiden Füssen flach und fest aufzuliegen!
    image.jpg


    Jedenfalls kann ich meine Anforderungen nun etwas genauer formulieren:
    Vom Stil her mag ich eher naked bikes, darum wohl auch der erste Gedanke an eine Duke.
    Farblich ist für mich schwarz top! Meinen Mazda MX5 hatte ich auch in schwarz, mit weissen Felgen, eine geilere Kombi gibts für mich nicht!


    Von der Leistung her bin ich wohl mit einer Mittelklasse um die 600ccm gut beraten und auch auf längere Sicht happy.
    Punkto Leistung: Alltagstauglichkeit, Luft nach oben in Tempo und Beschleunigung
    Niedrige Sitzhöhe oder Möglichkeit zum Anpassen
    Habe gelernt, dass Gewichtsverteilung den subjektiven Eindruck stark beeinflusst und dass auch kleine Personen 200Kg gut halten, aufstellen und handeln können. Ist also nicht so ein grosses Problem, wie ich erst dachte.
    Transparente Servicepolitik , möchte schon gerne wissen, was da +\- alles zusammen kommt in Sachen Unterhalt.


    Wenn ich jetzt die ER6n mit der 690 Duke vergleiche liegt die ER6n obenauf:
    - Auswahl Farbe
    - Sitzhöhe
    - 1000.- günstiger
    - günstigerer Service (laut Aussagen der beiden Handelsvertreter)
    - grösserer Drehzahlbereich, feinere Dosierung


    Vorteile der 690 Duke:
    - leichter
    - agiler ?
    - mehr Power bei niedrigen Drehzahlen


    Habe ich da wesentliches übersehen?


    Mich juckts schon ziemlich in den Fingern mir eine ER6n zu sichern und liefern zu lassen sobald sich der Schnee und die Glatteiskälte verzogen haben...

    growa1


    Danke für deinen ehrlichen Post.


    Ja da hast Recht, der Vergleich zwischen einer 300 Ninja und 690 Duke hinkt.


    Auf dem Papier bietet die 390 Duke mehr als die 300 Ninja.


    Die 390 Duke wirrd sich ja rein visuell & ergonomisch nicht gross von der 200 Duke unterscheiden. Nun muss ich zugeben, als ich vor den beiden Maschinen stand (also 200 Duke und 300Ninja) sprach mir vom Aussehen und Sitzgefühl her die Ninja eher zu.


    Es ist halt ein grosser Unterschied wie die Bikes auf Fotos&Videos gegenüber der Realität wirken.


    Ich denke, ich werde höchstwahrscheinlich in der Mittelklasse anfangen, sprich Bikes bis ca. 7000.-.
    Werde mir auch noch alle anderen Marken und Stils ansehen.


    Wer weiss, vielleicht fühle ich mich auf einem Chopper ja am wohlsten (ne KTM Chopper wär schon was! :teuflisch: )


    Wie gesagt, schlussendlich muss/darf/will ja ich täglich mit dem Bike fahren.


    Trotzdem bin ich sehr froh hier so viele wertvolle Tipps und Erfahrungen zu erhalten!


    Hut ab vor der Toleranz hier im Forum! Postet mal in einem Canon Forum etwas über eine Nikon Kamera, da fliegen dann die Fetzen!


    Heute steht eine Händlerrundfahrt an, gibt sicher wieder viele neue Eindrücke und Sitzbänke auf denen mein :arsch: Platz nehmen darf.


    Vergiss nicht, dass die Fahrerausrüstung auch noch Geld verschlingt (Lederkombi, Funktionswäsche, Helm, Stiefel, Handschuhe, Regenklamotten), da ist schnell ein 1000er für fällig.

    Jep, hab für die Erstausrüstung mal ca. 1500.- berechnet.


    Mir da noch was aufgefallen, KTM wirbt bei der neuen 690 Duke ja mit 10'000km Intervallen, kann man darauf was geben? Oder muss man sowieso alle 5'000km ein Checkup machen? Oder ist das nur auf spezielle Verschleissteile bezogen?

    Danke Hannibal!
    Du sagst es, um die Probefahrten komme ich nicht drum rum. Im Moment machts nur keinen Sinn, da Temperaturen unter 0C und vereiste Strassen. Meinen 4 Monate gültigen Lehrfahrausweis möchte ich auch noch nicht lösen, wird sonst knapp, da man ja die Kurse innerhalb dieser 4 Monate absolvieren muss, und diese beginnen im März, wobei viele schon ausgebucht sind.


    Ich setz mich eben noch mal auf die 690 Duke und habe von meinem ehemaligen Auto und Motorrad-Fahrlehrer angeboten bekommen, dass er mir bei der ganzen Sache hilft. Ist übrigens auch ein KTMler fährt aber auch andere Marken. Einen besseren Berater als einen Motorradfahrlehrer, der schon paar Jahrzehnte im Geschäft ist gibts wohl nicht, oder? Muss mich unbedingt mit ihm zusammensetzen.


    Vorallem in welche Klasse ich einsteigen will oder sollte ist mir noch schleierhaft, vom neuen Budget her wäre beides möglich, also Motorrad kann bis 10'000€ kosten, muss aber nicht!


    Naja, hauptsache nichts überstürzen :grins:

    Nur mal kurze Info von mir (bitte steinigt oder verbannt mich nicht deswegen!) :kapituliere:


    Bin heute gerade an einem Kawasakihändler vorbeigelaufen und durfte auf der neuen Ninja 300 in schwarz Platz nehmen. Im Vergleich zur 200 Duke bot sie mir leider das bessere Gefühl, man sitzt tiefer, hat aber trotzdem eine bequeme Sitzposition dank dem nahen und hohen Lenker. Das flach auf Tank liegen fühlte sich auch besser an (denke da an Regen und Wind, Rumgefleugs auf der Autobahn...).


    Nächste Woche gehe ich noch einmal zum KTM Händler und setz mich auf die 690 Duke.


    Bei mir steht der Entscheid jetzt zwischen KTM und Kawasaki bevor.


    Und zwar 690 Duke 2013 VS. Ninja 300 2013


    Immerhin gehts um 3000€ Unterschied. Mir ist bewusst, dass es zwei sehr! unterschiedliche Motorräder sind und auch in verschiedenen Klassen. Für mich persönlich aber meine zwei Einstiegs-Favoriten, die alle meine Anforderungen erfüllen und übertreffen.


    Stand eine/r von euch schon mal vor der Entscheidung KTM oder andere Marke? Ich meine, wir wurden ja nicht alle als KTM Fans geboren... :knie nieder:


    Und noch eine Frage am Rande: Habt ihr immer eine Probefahrt gemacht bei einem neuen Bike? Bei mir ists etwas delikat, da ich ja wieder komplett Anfänger bin, heisst ich würde sowieso nur mit 10 Km/h aufm Parkplatz rumsumpfen... Will doch den Händlern nicht alle Maschinen "ablegen"...


    Darf man da seinem Bauchgefühl trauen? Also für mich machts schon viel aus wie ich mich auf dem Bike fühle, wenn ich nur draufsitze. Sitzhöhe, Sitzposition, wie kann ich abstehen, wie steh ich auf den Rasten, Bewegungsfreiheit der Arme am Lenker, Erreichbarkeit der Bedienelemente, wie gut komme ich an Kupplung/Bremse mit meinen kleinen Händen, wie gut kann ich die Anzeigen Ablesen etc...


    Auf was (neben einer Probefahrt) schaut ihr sonst noch so, also von der Ergonomie her? Wäre spannend wenn ich da noch 'n paar Tipps erhaschen könnte :zorn:

    Hey Mike


    Ja, da hast Du recht! Nein, mache mir deswegen nicht ins Hemd :grins:


    Hatte ja, wie schon geschrieben, bei meiner alten Enduro auch kein Problem damit.
    Wie Du sagst, mit einem Fuss aufsetzen geht auch, man muss halt nur etwas zur Seite rutschen. Reine Gewöhnungssache.


    Die 200 Duke habe ich schon probegesessen, konnte mich da beidseitig mit den Zehen abstützen, stand aber meistens auf einem Fuss. Und das eine halbe Stunde lang während dem Gespräch, hat mich nicht gestört.


    Bei dem niedrigen gewicht der Dukes ist das wohl sowieso kein Problem, solange man das Mopped nicht gleich um 45Grad kippen muss.


    Und wenn doch, gibts ja eben diverse Möglichkeiten:
    - Tieferlegungskit
    - tiefere Sitzbank
    - Schuhe mit dickeren Sohlen
    - Beine Brechen & Strecken lassen :crazy:


    Gruss Michael


    Alle weiteren Fragen werde ich im 690er Unterforum stellen. Hier gehts ja nur um die 125-390er Duke...

    Nene, ziehe halt nur alle möglichen Varianten in Abwägung.


    Aber ich denke schon, dass ich entweder auf die 390 Duke warte (wenn sie in der Schweiz offen zu haben ist),
    oder genug Geld zusammen bringe für eine 690er.


    Ich weiss, das liest sich nicht gerne im KTM Forum, aber ich werde mich auch über die Ninja 250r/300 schlau machen. :kapituliere: Schadet ja nix sich Vergleichswerte zu holen :-) Meine Möglichkeiten sind halt gar beschränkt durch meine niedrige Körpergrösse!

    Ok, das lässt mich Hoffen.


    Habe mir die Bade Sitzbänke angeschaut: sehr beeindruckend und wunderschön gestaltet! Behalt ich sicher im Auge.


    Habe übrigens noch was vergessen bei meinem Besuch beim Händler:


    Wie schon empfohlen wurde, könnte ich ja einen Deal aushandeln wegen der 390. Etwa die Duke 200 fahren bis die Duke 390 eintrifft und dann Umtauschen (klar mit Verlust) ?


    Werde da am Freitag mal nachhaken! Die 390er wäre für mich schon ideal und ein absolutes Schnäppchen!


    Mal schauen :)

    An der Sitzhöhe lässt sich immer etwas reduzieren bzw. der vordere Teil schlanker machen (z. B. Bade hier im Forum).
    Übrigens: Absolut gesehen ist auch die 690er Duke ein wirklich leichtes Motorrad.

    Da habe ich wohl Bade falsch verstanden... Dachte KTM-Hannibal meinte ich soll im Forum suchen, also baden... :lautlach:
    Danke für den Tipp!


    Mal schauen wie viel cm an niedriger Höhe sich da rausholen liesse. Aber muss sowieso erst mal probesitzen, vielleicht ist's ja gar nicht so schlimm mit der orig. Sitzbank.

    Also, hab mich jetzt mal selbst an die Wand gestellt :


    Stolze 166cm kurz... Bis zum Schritt 75cm... Ich habe schon eine leise Vorahnung, dass ich um dieses 25mm Tieferlegungskit nicht drum rum komme! Und den Sattel kann ich wohl auch gleich weglassen und direkt auf dem Chassis Platz nehmen :crazy:


    Zum Glück steht neben meinem Büro gleich eine Sattlerei. Macht wohl nochmals 500.-


    Habe unter den Powerparts leider keine "Sitzbank Nieder" für die Dukes gefunden. Ist das so?


    Auf jeden Fall werde ich nicht in Daytona Lady Stiefeln rumfahren!

    Ich setze mich wohl am besten einfach wieder für'ne halbe Stunde drauf während dem Gespräch.


    Und wenn es extrem ungemütlich ist und ich mich wirklich für die 690 Duke entscheide (hauptsächlich von meinem Budget abhängig), fallen dann die 450.- für eine Tieferlegung auch nicht mehr so ins Gewicht.


    Bei meiner 125er Sachs ZZ kam ich auch nur mit den Fusspitzen/ Zehen am Boden auf, war eigentlich nie ein Problem.
    Die war aber leichter und minimal tiefer (128kg /830mm Sitzhöhe gegenüber 149.5kg/835mm der Duke 690 2013).

    Ich muss Dir recht geben Muerte!


    Hab mich gerade durch dutzende youtube videos zur 200 Duke geklickt... (konnte sie selbst eben noch nicht probefahren)
    Muss leider zugeben, dass sich die Leistung, sprich vorallem Beschleunigung nach ca. 80km/h, doch sehr in Grenzen hält.


    Bin mir nicht mehr so sicher, ob die 200 Duke wirklich Alltags,- Autobahn,- und Ausfahrttauglich ist.


    Habe mir auch überlegt wie man mit der 200er Duke an einer Ausfahrt teilnehmen kann. Da würde es mich grauen, die ganze Gruppe aufzuhalten, wenn ein Autobahnstück, eine Bergsteigung, oder eine gerade Landstrasse ansteht. :nein:


    Bei diversen Anrufen bei KTM Händlern in der Schweiz wurde mir (laut meinen Anforderungen, Körpermassen) folgendes geraten:


    - 1x 200 Duke
    - 2x 390 Duke (noch unklar ob sie auf 25kW gedrosselt oder auf 35kW geöffnet erscheint, erhältlich ab 05/13)
    - 4x 690 Duke
    - 0x 690 Duke R (zu hoch, zu teuer)
    - 0x 990 Super Duke R (zu hoch, zu schwer, zu teuer)


    Wobei auch die Händler, die einem Anfänger allgemein zu kleinerem Hubraum empfehlen, längerfristig zur 690 Duke geraten haben, wenn es denn eine Duke sein soll!


    Ich denke es wird sich längerfristig lohnen mehr Geld in die Finger zu nehmen und direkt mit der 690er einzusteigen.
    (200/390 Duke 6'000.- SFr, 690 Duke 10'000.- SFr)


    Gehe bei nächster Gelegenheit noch mal zum Händler und informiere mich über die 690 Duke.
    Die 25 Kg an Mehrgewicht und 2.5cm höhere Sitzbank muss ich erstmal handeln können.

    Sooo...



    War heute beim Händler. Sehr nettes Team!



    Die 200 Duke passt mir wie angegossen unter den Allerwertesten, abgesehen davon, dass ich meine Füsse in Turnschuhen nicht ganz absetzen kann, macht aber bei dem Leichtgewicht nichts aus.



    Die Duke 200 2013 (mit ABS) werde ich die nächsten Wochen bestellen, sollte schon vor März lieferbar sein.



    Die 200er erfüllt Anforderungen an die Leistung (wenn auch nur knapp bez. Autobahn, sonst völlig ausreichend)
    Die Ergonomie passt, alles ist dort zu finden wo es sein sollte, fühlte mich von der ersten Sekunde an wohl darauf.



    Zu meiner Körpergrösse/Gewicht konnte ich neben den Dukes unter allen KTM Modellen und paar Anderen Marken nichts auch nur annähernd passendes finden, entweder zu hoch, zu schwer oder beides.
    Kam mir vor wie ein Zwerg oder Hobbit unter all den Enduros und Supermotos!


    Seitens KTM und der Händler ist noch nicht klar wie sie das Problem mit den Prüfungen in der Schweiz mit der 390er lösen wollen...



    Auslieferung der 390 frühestens Juli 2013, oder so...



    Zum modifizieren meinten sie nur, dass für mein Vorhaben das Setting schon stimmt, also von Werk aus gut balanciert. Kann da immer noch mit der Übersetzung experimentieren, wenn ich will. Vom modifizeren oder austauschen des Reglers (Drehzahlbegrenzer deaktivieren, resp. höher stellen) haben sie mir abgeraten, nicht legal und die Garantie geht flöten.



    Ich denke ich werde mit der 200 Duke sehr glücklich und kann es kaum erwarten bis sie dann bei mir steht und auf die ersten Runden wartet! Jetzt suche ich mir noch eine gescheite Ausrüstung zusammen, KTM Powerwear reizt halt schon, und mit den 20% Rabatt beim Händler noch mehr :ja:



    Sollte die 200er mir dann irgendwann zu klein werden, wäre der nächste Schritt die 690 Duke, aber da lasse ich mir gerne Zeit, kommt ja jedes Jahr eine neue und noch bessere raus :grins:

    Hab gerade was bemerkt:
    __________________________________________________________
    In der Schweiz gibt es 4 Motorrad Führerscheine:



    A1 ab 16 Jahre : max. 50ccm / 11kw
    - Prüfungsfahrzeug: max. 50ccm / 11kw



    A1 ab 18 Jahre : max 125ccm / 11kw
    - Prüfungsfahrzeug: max 125 ccm / 11kw



    A beschränkt ab 18 Jahre: min 11 kW, max. 25 kW und max. 0.16 kW/Kg Leistung
    - Prüfungsfahrzeug: min 11 kW, max. 25 kW und max. 0.16 kW/Kg Leistung



    A unbeschränkt ab 25 Jahre oder 2 Jahre A beschränkt gefahren (dann geschenkt) : min. 25 kW oder 0.16 kW/Kg
    - Prüfungsfahrzeug: min. 35kW !!!
    ____________________________________________________________


    Die 390 Duke hat 32kW... Ich müsste die 390 Duke also auf 25kW/35Ps drosseln, den A beschränkt Ausweis machen und zwei Jahre warten bis ich A unbeschränkt "geschenkt" bekomme!



    Oder ich muss die A unbeschränkt auf einer anderen grossen Maschine machen. Scheint mir aber unlogisch, ich möchte mit dem selben Motorrad zu üben beginnen, die Prüfung absolvieren und dann fahren.



    Die Duke 200 hat 19kW und 0,14kW/Kg. Das passt perfekt für den A beschränkt Ausweis.



    Ist das selbe wie mit der neuen Ninja 300, die kann in der Schweiz auch nur gedrosselt als A-beschränkt Motorrad genutzt werden, weshalb hier auch nur Ninja 250r verkauft werden.



    Jetzt bleibt mir wohl die Auswahl folgender Maschinen, die mir gefallen und meinen Anforderungen entsprechen
    (muss hinzufügen, ich möchte ein neues Motorrad, kein gebrauchtes):



    - KTM 200 Duke
    - Honda 250CBR
    - Kawasaki Ninja 250r



    die nehmen sich nicht viel,wird wohl die 200 Duke :grins:

    Hey


    Wow, vielen Dank erst mal für eure flotten Antworten! Da ist man ganz andere Antwortzeiten gewohnt in anderen Foren!


    Bis auf wzmeisteroehme scheint die Meinung klar zu sein. Auf die 390 Duke warten!
    Mist; denkt sich da meine Ungeduld... :denk:


    Der Verstand sagt: Klar, fast für das gleiche Geld denselben Aufbau, den doppelten Hubraum, ABS drin, auf Autobahn und Überlandstrasse noch "Platz nach oben".


    Mein unbewusstes "ich" tuckert jetzt schon auf der 200 Duke umher...


    Ich geh morgen mal zum Händler und diskutiere das mit ihm. Er meinte man könne da noch mit der Übersetzung und dem Begrenzer "spielen"... Vielleicht gibts ja auch gute Neuigkeiten bezüglich Release der 390er.


    Setz mich auch mal auf die 690 Duke, ist eigentlich ausserhalb meines Budgets, aber wer weiss... :crazy:
    Ein Bekannter meinte noch, ich soll mir mal die Kawasaki Ninja 250r oder Honda CBR 250 ansehen, aber das lasse ich mal, ist einfach nicht das selbe wie eine Duke!


    Es bleibt die Vorahnung, dass die Vernunft auf der Strecke bleibt und ich morgen mit einer Reservation einer gepimpten 200 Duke aus dem Shop marschiere. Mit einem fetten Grinsen... :wheelie:


    Ich meld mich wieder mit meinem Entscheid.


    Einen schönen Sonntag Abend noch und Gruss,
    Michael

    Moin liebe Duke Gemeinde,


    Bin neu hier im Forum, habe mich einige Tage durchgelesen und möchte euch gerne mein Vorhaben und meine Frage dazu schildern.
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    Für kurz angebundene: 200 Duke Autobahntauglich? (15Km, 120kmh)
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    Dieses Frühjahr soll es soweit sein, ich möchte wieder in die Welt des Motorradfahren einsteigen. Eine Duke soll's werden!


    Budget Motorrad + Ausrüstung: 8000€ (10'000 Sfr)


    Leider wird hier in der Schweiz mein Favorit, die 390 Duke, frühestens im Juni/ Juli 2013 erhältlich sein. Zu spät für meine Pläne, möchte ich doch im März mit dem Üben und der Fahrschule beginnen.


    Der KTM Händler meines Vertrauens meinte nun, mit der 200 Duke sei ich bestens bedient, auch kürzere Autobahnstücke seien kein Problem. In der Schweiz ist ja nur max. Tempo 120 erlaubt.


    Nun konnte ich nur widersprüchliche Angaben bezüglich Höchsttempo, Beschleunigung und Autobahntauglichkeit zusammentragen. Darum hier meine Anforderungen zur 200 Duke, wird sie denen gerecht?:


    - leicht (unter 150 Kg)
    - geringe Sitzhöhe (um die 80cm)
    - gutmütig, bin eher der Landschaftsgeniesser als Blümchenpflücker
    - Reisetempo 130 km/h auf Autobahn (15km) ohne am Drehzahllimit zu fahren
    - geringe Nebenkosten / Wartung
    - ABS ?


    Meine grösste Befürchtung ist das 15 Km Autobahnstück, dass ich gelegentlich fahren muss, wenn ich mit dem Motorrad zur Arbeit will. Sonst habe ich eigentlich keinen triftigen Grund von der 200 Duke abzusehen.


    Hat da jemand schon Erfahrungswerte?


    Kurze Eckdaten zu mir: 26 Jahre, wohnhaft in der Schweiz, Autoprüfung und A1 (125ccm / 11kW) vorhanden, vor 4 Jahren eine 125er Sachs ZZ gefahren (eine Saison), bin kurz gewachsen ( 1.66m, 68kg).
    Kann jetzt die mittlere (max 25kW) oder unbeschränkte Prüfung absolvieren.


    Ein schönes Wochenende und Gruss,
    Michael