Da es tatsächlich nicht mehr produktiv ist und mir die orangen Brillen einiger sehr sehr weiniger User diese als Diskussionspartner disqualifiziert, werde ich euch in Ruhe lassen. Vielleicht gilt mit der Disqualifikation als Diskussionspartner auch für mich mit meinem ganzen Frust, aber das macht die Diskussion noch sinnloser.
Deshalb erspare ich euch weitere Beiträge zu den Problemem, die ich hatte. Ich habe ehrlich gesagt auch keine Lust mich nach meinem Leidensweg mit 16 unterschiedleichen Defekten und gefühlten 100 Werkstattaufenthalten dafür rechtfertigen oder anfeinden lassen zu müssen, nicht die höchste Meinung von KTM zu haben. Aus meiner Sicht rede ich die Marke nicht schlecht (die Betonung liegt auf rede).
Wer, weil er ähnliche Probleme hat, etwas wissen will soll es per PN fragen. Dies findet komischerweise ohnehin schon während der ganzen Diskussion statt. Viele User scheinen keine Lust auf diesen Tanz hier zu haen und fragen deshalb per PN.
Was ich so aber nicht stehen lassen will, ist das man alles der Werkstatt zuschiebt. Dort wurden auch genügend Fehler gemacht, aber die kläre ich lieber mit dem Chef dort selber und nicht im Forum. Aber die Gründe für die Mehrzahl der Besuche dort waren auf Defekte zurückzuführen, für die die Werkstatt ursächlich nichts kann.
Wo justMe recht hat, ist das viele der Probleme scheinbar mittlerweile bekannt und teilweise auch behoben sind. Aber eben nicht alle (durch Öl/Kühlwasser eingesaute Motordeckel und Motorboden z.B.). Bei mir war eben das Mass voll. Nicht mehr und nicht weniger. Ich habe dafür einen sehr hohen Preis gezahlt, aber das hake ich jetzt ab.
Mittlerweile habt ihr sicherlich ein Motorrad, mit dem ihr glücklich werden könnt und viel Spass fahren. Bei mir sind da einfach zu viele Bad Feelings aufgestaut. Ehrlich gesagt bedaure ich das sogar und beneide euch darum. Speziell weil ich die 1290 auch noch haben wollte. Aber gegen Bauchgefühle kann man sich nicht wehren.