Beiträge von gueldnerfreund

    Hallo Frank (Sardo) und Kürbisfreunde,


    Wünsche Euch erstmal noch ein Gesundes, Gutes und Neues Jahr 2022 sowie eine unfallfreie Bikersaison!

    Das Gepäcksystem sieht gut aus, ist bestimmt auch etwas für meine 690er Enduro (2016). Habe den Thread jetzt erst so richtig wahr genommen, da gibt`s ja tolle/interessante Lösungen/Beiträge.


    Eventuell wäre nachfolgender Beitrag für den eher "nur asphaltfahrenden" Biker interessant, hatte damals meine 990er SMT mit "Fahrradtaschen" ausgerüstet. Fahre seit 2015 damit rum. Werde zwar manchmal etwas belächelt, hält bis jetzt gut und sicher, "System" kann auch etwas "atmen" bzw. gibt auch etwas nach. Für mich war es wichtig, schmal zu bauen bzw. zu bleiben. Es schauckelt sich auch nichts auf, man merkt die kaum. Vorteil der SMT war, es war eigentlich schon ein Gepäckrahmen am Heck. Anbei der damalige Thread
    Gepäckalternative

    siehe post 1,8 und 11.


    Werde die Mosko-Taschen auf deren WWW-Seite genauer anschauen. In Verbindung mit einem Trägerrahmen ähnlich Touratech für die 690er gut denkbar.


    KTM-Grüße aus Nordbayern/Mainfranken

    Jürgen

    Hallo KTM-Freunde,


    alternative zur professionellen Motorradhebebühne wäre eventuell ein ausrangiertes Krankenbett, denke damit könnte man leben. Gesagt getan, so ein Teil besorgt, auf die Schnelle (Februar 2021, Coronabedingt - Märkte geschlossen) meine alte ausrangierte Modelleisenbahnplatte zugeschnitten und gleich eine Vorderradwippe integriert, ist auch sehr ratsam, somit steht die Maschine nach dem Aufschieben auch ohne Heckständer "umfallsicher" drauf. Arbeitsfläche ist Bettgröße 200cmx90cm.


    Zwecks Hochschieben, hatte einen ca. 1,7m langen Diel als Rampe improvisiert, ging ganz gut hoch zu schieben. Mittlerweile Alurampe besorgt mit 2m Länge.

    Tiefste Fläche/Höhe = 40cm

    Ausgehoben = 80cm


    Vor allen Dingen braucht das Ding keinen Strom/Kabel und sonst welches Geläpp, man kann mit "Werkstück" durch die Garage schippern, anschliessend die Räder blockieren, eigentlich erstmal einwandfrei.

    Es ist ein Römheld-Fusspumpenzylinder eingebaut, scheint äusserst robust zu sein, die Enduro stand mehrere Tage drauf, ist nicht abgesackt, obwohl die Technik bestimmt schon min. 30 Jahre auf dem Buckel hat. Werde höchstwahrscheinlich noch Verzurrmöglichkeiten anbringen, falls doch mal energischer geschraubt werden sollte.


    mit freundlichen KTM-Grüßen aus Nordbayern, Jürgen

    Hallo KTM-Freunde,


    heute zufällig mal außerplanmäßig nach dem Antriebsritzel geschaut, siehe da, Mutter locker! Kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass diese ab Werk mit 80Nm angezogen sowie mit Loctite gesichert war. Konnte die Mutter mit der Hand etwas hin- und her bewegen.

    2016er KTM 690 R Enduro mit 9200km.

    Also kurzerhand das Sicherungsblech aufgebogen und nachgezogen, ohne Loctite. Nach dem Anziehen der Mutter war die Sicherungsstellung des Bleches ca. 60° weiter.


    Grüße aus Nordbayern, Jürgen

    Hallo KTM-Freunde,


    gehört zwar nicht ins KTM-Forum, eventuell jedoch für den einen oder anderen Schrauber unter uns interessant, welche Problemchen man mit 3D-Druck realisieren und lösen kann.

    Hatte für meine NSU-Fox ein Batteriegeäuse mit Deckel in 3D konstruiert und "drucken" lassen (Mat. ABS-schwarz). Das "leere Batteriegehäuse" soll für die Unterbringung/Aufnahme eines elektronischen Reglers sowie einer Zündspule dienen. Im Zuge einer Umrüstung von 6V auf 12Volt-Betrieb ohne Batterie. Im Prinzip eine feine Sache, sämtliche Arretierungen für die Einbauteile konnten berücksichtigt werden und passten einwandfrei. Wenn man überlegt, welche Zeit man für die Erzeugung eines Blechgehäuses benötigt, ist das eine echte Alternative, zumal quasi "unbegrenzte Möglichkeiten" umsetzbar sind.


    Grüße aus Nordbayern, Jürgen

    Hallo KTM-Freunde*innen, zur Info, vollig emotionslos:


    verwende, seitdem ich mit gekriegt habe, das es PDL bzw. ein "sauberes Kettenspray" gibt, seit Jahren das Profi Dry Lube. Hinterrad bleibt relativ "sauber", muß jedoch gestehen, wird nach jeder Ausfahrt geputzt bzw. drüber gewischt, ist jedoch meistens nur Staub und kein "Kratzerdreck/Sand", ausser bei Sauwetter. Fahre eine der letzten SMT 2011 ABS (EZ03/2015), hatte sofort nach dem Kauf des Motorrades den weißen Brabs der "neuen Kette" entfernt und PDL eingesetzt, bisher 36.000km. Kettensatz fängt jetzt langsam an zu knirschen, werde demnächst bei ca. 40.000 den Kettensatz erneuern. Verwende das Kettenspray nach jeder Ausfahrt. Mittlerweile auch an unseren Fahrrädern.


    Mit freundlichen KTM-Grüßen aus Nordbayern

    Jürgen

    Hallo Christian,


    zur Info, hatte den 1190er Bremszylinder als "Systemeinheit" von einem Teilehändler geordert, da war der Bremsflüssigkeitsbehälter und Schlauch usw. dabei. Habe im oberen post noch ein Bild eingefügt. Hier ist auch das Gelenklager zu sehen, welches gegen den Gelenkbügel (von der SMT) getauscht werden muß. Im Gegensatz zum Befestigen des Originalbremszylindergehäuse werden etwas längere Schrauben (M6x20) sowie Muttern und Scheiben zum Anschrauben benötigt, zumal am 1190er Bremszylinder Durchgangsbohrungen für M6 sind und keine Gewinde M6 wie im Originalbremszylindergehäuse. Nach endgültiger Probephase werden die Schrauben bzw. Muttern auch mit etwas Loctite 243 gesichert. Bis jetzt, nach ca. 300km ist jedoch alles noch fest und funktioniert gut. Habe auch die Bremsflüssigkeit mit der Bezeichnung DOT 5.1 (von Motorex) verwendet.


    Viel Erfolg beim Optimieren!


    Mit freundlichen KTM-Grüßen an ALLE aus Nordbayern, Jürgen

    Hallo KTM-Freunde,


    habe nach langem ständigen Entlüften usw. auch den Entschluss gefaßt, den Original-Fussbremszylinder der SMT gegen den Bremzylinder von der 1190 (KTM-Nummer 6031306000030) zu tauschen. Wie oben bereits beschrieben, passen die Anschraublöcher, lediglich das Gelenklager ist gegen den Gelenkbügel zu tauschen. Weiterhin muss ein Halter für den Bremsflüssgkeitsbehälter angefertigt werden. Ist jetzt erstmal provisorisch aus einem Alublechwinkel entstanden. Nach der Testphase wird ein ordentliches Laserteil bzw. Abkantteil konstruiert, lackiert und eingesetzt. Die erste kleine Probefahrt war schon vielversprechend, sauberer Druckpunkt und etwas "agiler" beim Anbremsen.

    Danke nochmal an Thomas:Daumen hoch: (KTM_690_Limited) für die gute Info im Post 02 weiter oben.


    mit freundlichen KTM-Grüßen aus Nordbayern, Jürgen

    Hallo Aldebaran,


    der Bremslichtschalter für die Fußbremse ist ein Druckschalter, sitzt im ABS-Gehäuse (siehe Foto im Anhang). Für das Brennen der Bremsleuchte gibt es nachfolgende Möglichkeit.

    Mikroschalter am Handbremshebel defekt, oder

    Druckschalter am ABS-Gehäuse defekt, oder

    es steht ein gewisser Druck im ABS-Körper an, sodass der Druckschalter reagiert (dann dürfte die Hinterradbremse nicht ganz öffnen - Maschine müßte schwer zu schieben gehen, denke aber, das wird nicht der Fall sein, mögliche Annahme).

    Vermutlich ist der Druckschalter defekt, war bei meiner SMT (2011er Modell) auch, HR-Bremse funktionierte, jedoch ging das Bremslicht nicht an. Einfach mal den weißen Stecker trennen, falls das Bremslicht jetzt aus geht ist es der Druckschalter. Falls das Bremslicht jetzt immer noch an ist, dann ist der Mikroschalter am Handbremshebel defekt.


    KTM-Nummer Druckschalter: "Bremslichtschalter hinten 62111051000"

    KTM-Nummer Dichtring(e): "CU Dichtring DIN7603-10x14x1 Nr. 0603100141" dieser wird 2x benötigt


    Viel Erfolg bei der Fehlersuche, es grüßt aus Nordbayern

    KTM-Güldnerfreund Jürgen

    Hallo Kürbisfreunde bzw. liebe Technikbegeisterte:


    Seit Kauf der 2011er SMT störte mich von Anfang an das desaströse Licht an diesem ansonsten sehr modernen und agilen Bike. Nach Abwägung hin und her kam der Entschluss, was Gescheites einzusetzen. Es ist jetzt ein Bi-Xenon-Brenner mit 5000K an die Stelle der H4-Birne gerückt. In der Verkleidung wurde es zwar eng, ist aber alles untergekommen. Bin mal gespannt wie es sich bei "Nacht" verhält, sollte ja ein gewaltiger Unterschied sein. Werde berichten.


    PS: Was aufgefallen ist: Wenn man den Brenner bewegt bzw. ein wenig schüttelt, wackelt der Brenner in dem Lampensockel herum. Meiner Meinung sollte dies etwas "strammer" sein. Konnte aber nicht vergleichen, hatte den Kit nur für einen Scheinwerfer geordert. Vielleicht ist euch dies beim Einbau von euren Kit`s auch aufgefallen. Hab den Brenner so wie er ist eingebaut. Mal sehen wie lange das hält. Einbau ca. 3h. Hatte in der Verkleidung zwei freie Steckerchen gefunden, einer hatte "+" nach Zündung, der andere war "-", somit war die Spannungsversorgung der "Anbaugerätschaften" sicher gestellt.


    Grüße Jürgen

    Hallo Kürbisfreunde, :Kürbis:


    bin seit März stolzer Besitzer einer der letzten nagelneuen 2011er SMT. Seit längerem interessieren mich auch passende bzw. entsprechende Gepäcksysteme für dieses Motorrad. Die Originalköfferchen sind ein wenig klein und wasserdicht wären diese auch nicht. Somit kam die Idee, man könnte doch irgendwie die Fahrradtachen da dran bringen. Gesagt, getan, die Original Taschenträger demontiert, einfach unten aufgesägt, wieder montiert und somit war die "professorische Anbringung" der Fahrradtaschen erstmal möglich. Das Ganze wurde jetzt bei unserer Oktober-Abschlussfahrt vom Freitag bis Sonntag ausgiebig getestet (750km) und hielt selbst dem Dauerregen bei der sonntäglichen Rückfahrt komplett stand. Auch bei höherem Tempo keinerlei Probleme. Die Fahrradtaschen sind meines Erachtens eine "Echte Alternative" zumal diese relativ schmal bauen und optisch sogar irgenwie dazu passen. Es sind zwar keine Raumwunder, jedoch wasserdicht und falls der ein oder andere die Taschen von seinem Fahrrad sowie schon hat, braucht man eigentlich gar nicht viel investieren. Die Befestigung mittels den Klammern ist meines Erachtens auch ausreichend. Werde demnächst "professionelle" Drehteilchen konstruieren, welche die "angenagten" Taschenträger ersetzen. Man könnte auch noch von jetzt 2 Klemmen pro Tasche auf 4 Klemmen pro Tasche erweitern, wobei dies m. E. nicht zwingend erforderlich wäre, käme jedoch einer gewissen Sicherheitserhöhung entgegen.


    mit freundlichsten Bikergrüßen, Jürgen