Beiträge von 1190-ms

    Der liegt den vom Händler zu montierenden Teilen bei!
    Wenn der nicht montiert ist und dein Händler dir den nicht ausgehändigt hat, dann schuldet er dir noch einen!
    VOR der Übergabe an den Kunden hat diese "Montage" übrings statt zu finden!
    Na wenn das hier die Jungs von KTM mitlesen und deinen Händler raus finden :zorn: ...
    ...denn der Rückstrahler ist PFLICHT!

    Das ist ein Problem was zu beheben ist, wenn man ordentliche Vorschaltgeräte verwendet und ggf. das Steuergerät täuscht.
    Das Zeug für 50€ aus der Bucht kann man für so was knicken, ist eh Schrott!
    Man könnte natürlich auch einfach als Zusatzscheinwerfer Xenon verbauen, dann ist der eigentliche Scheinwerfer halt nur noch "Deko" :Daumen hoch:

    Ich habe auch andere Leuchtmittel rein gemacht.
    Muss aber sagen, es ginge dennoch besser!
    Im nächsten Winter wird das vlt mein Projekt; Xenon einbauen (aber mit Linsen und so...)!
    Denn ich fahre doch öfter auch mal wenn es dunkel wird und nachts sehe ich nicht sooo toll!

    Also ich gehöre mit meinen Mitte 20 sicherlich zu den jüngsten @ Fahrern hier.
    Dem entsprechend hatte ich noch nicht das Vergnügen 10 verschiedene Motorräder zu besitzen und habe halt nicht eine sooo gute Vergleichsmöglichkeit!
    Aber im vergleich zu den Motorrädern die ich bis jetzt so gefahren bin (also auch mal Leihmaschinen oder von Freunden) würde ich ich immer wieder meine @ kaufen!
    Ich finde es fast schon schwer zu beschreiben, was die Kati einem für ein Gefühl vermittelt und das in jeder Lage!
    Nutze meine auch mal im leichteren Gelände, obwohl es "nur" die T ist. Und da stößt sie derzeit nur auf Grund der Reifen an ihre Grenzen; das werde ich noch ändern!
    Mein Nachbar hat noch eine 1200er GS der ersten Baureihen. NOCH!
    Nach einem Tausch für eine kleine Tour kamen Ihm fast die Tränen als wir wieder getauscht haben. Er ist übrings 53...
    Er sagte mir jetzt die Tage erst wieder, dass er doch die Power der Kati vermissen würde und er ernsthaft überlegen würde seine GS abzugeben und umzusteigen...
    ...immer diese Nachkäufer! :nein:
    In diesem Sinne, du wirst schon die richtige Entscheidung treffen :wheelie:

    Also wenn ich auch so die Testberichte lese im Internet, dann scheint der "Heidenau K60 Scout" ja wirklich nicht verkehrt.
    Das mit der Größe ist natürlich so eine Sache.
    Ich muss auch ehrlich eingestehen, auch wenn vor erst eine Freigabe fehlen würde, wäre das für mich nicht das absolute Ausschlusskriterium...!
    (jetzt bitte nicht: "aber die Betriebserlaubnis...und die Versicherung"!)


    Hmm, ich weiß irgendwie echt noch nicht so genau was ich machen soll :kapituliere:


    Dabei ist die Maschine jetzt auch schon so schön fürs Gelände gerüstet...

    Also eines muss ich vlt klarstellen.
    Ich will NICHT mit einem 230 KG Motorrad in die Kiesgrube oder so, dass war nur mal so zu testen wie sich die Bereifung auf losem Untergrund verhält!
    Und nein, ich möchte nicht quer durch Wälder pflügen, dafür könnte ich mir ne richtige Enduro für wenig Geld zulegen!
    Ich möchte gerne auch ins Europäische Ausland (also größere Touren) und da unbefestigte Wege nutzen können und da ist dann ja vlt auch mal Schlammig durch Nässe (z.B.)...!
    Und da stößt die Serienbereifung dann ja schon an seine Grenzen, weil im nassen Matsch (muss ja nicht mitten im Amazonas sein) ist es schon vorbei.
    Das die T nen kleineren Federweg hat und weniger Bodenfreiheit, ja mein Gott, damit geht trotzdem einiges!
    Die "R" Fahrer unterschätzen glaube ich hier die Fähigkeiten der "T" deutlich!
    Schaut euch dazu doch mal im Internet ein par Videos an, da sieht man auch "T's" in mittelschwerem Gelände.
    Einmal abgesehen davon wollte ich hier keine Diskussion anfangen, welche der beiden Versionen besser für das gröbere Gelände ist.
    Und mit euren "R's" braucht ihr übrings auch nicht in die Kiesgrube, die wiegt ja nun mal das selbe!

    Nein, ich will nicht wissen wie lange der Conti der Serie drauf ist hält oder so...
    ...die Infos habe ich wohl gefunden, bevor jemand nörgelt :kapituliere:


    Ich fahre ja "nur" eine T, möchte aber dennoch auch mal ins Gelände, auch wenn nicht unbedingt direkt in richtig schweres.
    Aber Fakt dürfte sein, dass der Serienreifen da sehr schnell an seine Grenzen kommen.
    Bin vor kurzem zu einem Baggersee und habe da drum herum mal etwas gespielt, was soll ich sagen.
    Das ich da überhaupt wieder weg gekommen bin, dafür drei Kreuze!
    Und da reden wir wirklich nur von einer Menge mittelfestem Sand.


    Leider möchte ich gleichermaßen oft auf der Straße mal den Gashahn bis zum erbrechen aufreißen können (deshalb auch eine T mit dem schönen Fahrwerk dafür)
    andererseits möchte ich mich im Gelände auch gut bewegen können (deshalb eine Adventure und weil wegen größere Reisen...).


    Also was tun?


    "Geländereifen" auf Dauer und zum feuern wohl eher weniger geeignet!
    "Straßenreifen" sind aber halt nicht gerade optimal fürs Gelände.
    Selbst wenn es gute Mischungen gäbe, so was ist ja doch ein Kompromiss...oder?!


    Also was machen?
    Montiergerät holen und zweiten Satz Reifen und immer umbauen und wuchten?
    Zweiten Satz Felgen, den schönen neuen für die Straße und dann den "alten" fürs Gelände?


    Was wird sich wohl wann wie rechnen?


    Zu beachten ist sicherlich, dass es extrem nervig ist andauernd Reifen umzuziehen und das die Reifen das auch nicht super finden!


    Wie handhabt ihr das so? Nutzt wer die Maschine so zweigleisig (also auch ne "T")?


    Bin Dankbar für jede Hilfe!

    Ich hatte Heute (ca. 30 Grad Außentemperatur) 106 Grad Öltemperatur...
    ...bin aber auch 20 min Hahn voll auf AB gefahren und zuvor schon recht übel über meine Hausstrecke geprügelt!
    Das sind alles Temperaturen, bei denen man sich noch lange keine Sorgen machen braucht!

    Noch als Ergänzung.
    Ich bin so gut 30 min 250 km/h gefahren und die Cam ist nicht nach hinten "weggeknickt"!
    Einzig ab so 7.000-8.000 U/min gibt es "Wellenbewegungen" im Bild, was am Bildsensor liegt der auf die dort auftretenden Vibrationen reagiert.
    Aus diesem Grund werde ich entweder einen kleinen Gummiblock dazwischen setzen oder ähnliches.
    Aber sonst beste Postion meiner Meinung nach!
    Da ich noch eine Contour HD habe werde ich diese dann wohl an den Helm machen oder vielleicht nach hinten ausrichten (sicher auch geil zu sehen)!

    Also ich bin auf der Bahn immer im Sportmodus Unterwegs, also auch Fahrwerkseinstellung.
    Leute mal im Ernst, wir reden von einer Reiseenduro!
    Wie geil ist das denn bitte, dass man mit der überhaupt so fahren kann!
    Wenn ihr dauerhaft 250+ km/h fahren wollt --> falsches Motorrad gekauft!

    Also das mit der Kleidung habe ich ganz vergessen.
    Fahre ein Körperbetonende Textilkombi :sabber:
    Soll heißen, bequemer Sitz aber nicht zu locker und mit genügend Riemen zum "Abbinden".
    Ich möchte unterstreichen, dass ich normaler Weise keine Besserwisserei und rumklugscheißerei fördere in Foren!
    Hier die Ausnahme weil mir die Spucke weg bleibt!
    *Modus AN*
    Wer mit Koffern und Topcase 280/245 Km/h meint fahren zu müssen hat doch nicht mitgedacht :denk: !
    Also das man mit für 150 km/h freigegebenen Koffern mal kurz 200 km/h fährt ok, habe ich auch schon mal KURZ!
    Alles andere ist doch :Daumen runter:
    Und jetzt bitte nicht mit so was wie
    "...die für die ZZR1400 waren für 180/200 km/h zugelassen!"
    oder
    "...da sind doch genug Sicherheiten eingerechnet...!"
    Das wäre dann ja trotzdem mächtig zu schnell.
    *Modus AUS*


    Wenn das Pendeln natürlich schon bei 180 km/h ohne Koffer anfängt ist das natürlich :kacke: !
    Dann zum Händler und deutliche Worte sprechen!

    Also ich fahre 2,4/,2,9 was sich nach dem Warmfahren so mit 2,6/3,2 bemerkbar macht.
    Lässt sich damit sehr gut fahren und ich habe kein Problem mit Pendeln.
    Vielleicht bin ich auch nur nicht so empfindlich wie andere hier, aber ich bin gerade quase 30min am Stück 250 km/h gefahren...
    ...das man den Lenker da etwas fester halten muss sollte denke ich jedem klar sein!
    Achja, Touringscheibe in unterer Position (für Autobahn immer) und ich habe ne @T.

    Also das man beim Abschließen runterdrücken muss liegt schlicht weg an der Gummidichtung!
    Seit doch froh, wenn es in strömen regnet und man trotzdem dadurch muss sind die Koffer im abgeschlossenen Zustand (nicht nur geschlossen) richtig dicht!
    Wenn die leichter zugehen würden gäbe es hier sicher massig Beschwerden über Wassereinbrüche...!
    Und was den Rest angeht, fetten!
    Für meine Schließzylinder verwende ich z.B. das originale Schließzylinder Fettspray von VW/Audi (Überbleibsel aus früherer Zeit).
    WD 40 oder ähnliche flüchtige Schmierstoffe nutzen da nicht!
    Das selbe Fett habe ich auch an Schließmechanik der Verriegelungen an den Deckeln/Klappen gesprüht.
    Ach und das zeug ist übrings nicht teuer, kostet 6-7€ und hat jeder Händler auf Lager, normaler Weise...!
    Das nun wirklich einzige was mich am Anfang gestört hat, waren die Aussagen verschiedener mitreisender:
    "Ich dacht ich habe deine Koffer gleich im Gesicht!"
    "Sag mal sind die korrekt eingehakt?"
    Schätze jeder weiß was ich mein :ja: