Beiträge von Glenn

    Hey Leute,


    ich habe mir vor ein paar Tagen eine KTM 690 SMC gebraucht gekauft, mit 15 000 km auf der Uhr.
    Da das mit dem Zulassen in Berlin alles dauert, habe ich aus Langeweile mal die ganzen Rechnungen vom Service durchgeblättert.
    Und da musste ich grade mit Entsetzen feststellen, dass erst 10W50 von Castrol und danach von der Werkstatt beim Service mehrmals 10W40 benutzt wurde :motzki:


    Meine Frage ist jetzt, kann ich noch auf vollsynthetisches umsteigen? Weil da spült es mir ja voll die Ablagerungen raus. Also nach 1000km wieder ein Ölwechsel? Hat da schon wer
    Erfahrungen gemacht :/?

    Hey Leute,
    ich habe schon früher mal überlegt mir eine KTM 640 zu kaufen, hab mir dann aber wegen der Geldsituation doch lieber eine XT 660X geholt.
    Mit der bin ich eig. soweit zufrieden, nur könnte sie halt etwas leichter sein und ein wenig mehr bumms vertragen --> 640er. Ich denke mal, wenn ich die verkaufe,
    bekomme ich nochmal um die 3,300 Tacken und würde mir dann gerne eigentlich eine 640er für 4 Scheine holen. Angepeilt hab ich hierbei das Baujahr 2003.
    Meine Fragen sind jetzt:
    Die 660er hat im Baujahr 2003 wohl Probleme mit dem Pleullager :Kürbis: gehabt, gilt das auch für die 640 ? Und kann ich bedenkenlos eine 640er mit 20tkm kaufen ? Ich hätte dann noch ca 700 euro auf Reserve für das Bike. Ventilspiel und Ölwechsel kann ich selbst erledigen, das hat bei der XT, meiner SV und der FMX von nem Kumpel immer gut geklappt. Nur Angst habe ich vor den Lagern. Ich würde mit nem Kumpel nach dem Kauf den Motor öffnen und das jeweilige Spiel messen und Kolben/Zylinder anschauen. Das Nockenwellenlager zu tauschen ist ja keine Kunst, aber wenn die anderen Lager kommen bin ich ziemlich am Po, weil ich ja dann gleich nochmal n Schein zahlen darf. Könnt ihr mir vlt. sagen was die typischen Dinge sind die ab 20tkm gerne mal aussteigen? (Kla ich kann auch n Montagsmotorrad erwischen aber hab n Kumpel mit ner 660 der hoffentlich weiß wie es sich anhört, bevor das Pleul kommt)
    Ansonsten überlege ich noch vlt. eine xMoto von BMW zu holen, aber die werden grade relativ teuer gehandelt. :denk:


    Grüße, Glenn


    edit: Und in wie weit sollte ich mir Gedanken machen wenn dann z.b. ein Flachschieber verbaut ist, oder schärfere Nockenwellen. Beeinträchtigt das die Haltbarkeit sehr?

    Interessant zu wissen das in dem Bereich in dem ICH liege, auch ein blauer Dunst zu sehen sein sollte. Selbst gesehen hab ich noch keinen Dunst, bin aber auch noch nicht drauf angesprochen worden, fahre recht oft mit anderen in Gruppen mit.


    Danke Glenn für den ausführlichen Text.

    Ich muss aber dazu sagen, dass die angabe mit den blauen Dunst auf Autos bezogen ist.


    hier mal kurz der Artikel: http://www.autobild.de/artikel/oelverbrauch-35585.html

    Zitat

    Aber die Praxis sieht anders aus: Die Ringbestückung der Kolben hat einen größeren Einfluss als die Zylinderzahl. Und sie unterliegt einem Zielkonflikt: Denn stramme Kolbenringe verringern zwar den ölverbrauch, erhöhen aber die Reibung an der Zylinderwand. Und Reibungsverluste kosten Kraftstoff. Ringe mit geringerer Spannung dagegen gleiten leicht durch den Zylinder, lassen aber mehr Öl durch. Welcher Kompromiss letztlich zum Einsatz kommt, ist Geheimnis der Konstrukteure. Aber ein zulässiger Ölverbrauch von einem Liter ist heute nicht mehr praxisgerecht.


    Finde den Ölverbrauch aber trzdm immens. Ab 250 ml/1000km soll das verbrannte öl eig wohl schon als blauer dunst ausm pott zu erkennen sein

    Ich fahre zum waschen immer in Waschboxen. Das kostet mich dann vlt. 2,50 insgesamt aber lohnt sich.
    Zuerst muss man halt sand etc runter spülen, macht man einfach mit hochdruck reiniger der spüli mit warm wasser spritzt.
    Dann hau ich von louis: procycle Gel-Reiniger auf die felgen(das zeug is bombe, löst richtig gut das kettenfett von den felgen.)
    Dann hab ich meist noch einfach 2 flaschen mit leitungswasser bei und mach damit einen lappen nass und schäume nochmal mit viieeel wasser das ganze bike ein.
    Mit nem anderen Lappen wasche ich die felgen.
    Dann mit normalen Wasser abspülen und danach mit destilliertem Wasser nochmal und dann trockenreiben.


    Bike glänzt, keine kratzer und durch das dest. wasser auch keine doofen kalkreste nach dem trocknen :)

    Den Dauertest hatte ich gefunden, aber natürlich nicht auf die Seite mit den Kosten geschaut :D.



    Zitat

    Das wär doch billig seit letztes Jahr März 6 Hinterreifen und 3 Vorderreifen verbraucht ;)

    Da musste ja ne kräftige gashand haben :D

    Okay danke Jungs :)


    edit: gibt es auch reifen die etwas länger halten ? Habe z.b. auf meiner sv 650 n pilot road 2 und der hält seine 8000 km und mein angststreifen is vlt. bei 5 mm und ich finde da rutscht auch nix, also haftung hat der da keine eingebüßt.
    Fahre im Jahr schon so 6000 km und dann 240 euro in der Saison nur für Reifen :D ?

    Hey, Ich spiele mit dem Gedanken meine Sv 650 zu verkaufen und auf eine Supermoto Umzusteigen. Ich möchte nicht mehr als 4500 Euro ausgeben.
    Als erstes hatte ich die 640er ab bj 2003 ins Auge gefasst, allerdings ist der Motor da anscheinend noch nicht so standfest.
    Als zweites habe ich dann bemerkt, dass auch schon die 690er sm (mit dem schnabel) mit rel. wenig km gehandelt werden.
    Ich bin Student und kann zwar am Motor an sich vieles Selber machen, aber würde das Bike schon gerne ein paar Km fahren können, bevor die ersten großen kostenintensiven Austauschaktionen anstehen.
    Könnt ihr mir vlt. noch ein bisschen was zum 690er motor sagen. Gibt es dort vlt. auch schon ausfälle bei 15 000 km. Ist vlt. ein Baujahr noch "schlechter" als ein anderes.