Beiträge von gwamperter

    Hi! Ich bin drauf und dran mir eine neue Supermoto zu kaufen. Im Gegensatz zu einer Husaberg FS570 spräche für eine 690 SMC, dass die volle Leistung im Zulassungsschein (Österreich) steht.
    Eine Probefahrt hat aber gezeigt, dass die Rodel untenrum genau überhaupt nicht geht. Jetzt hab ich mich ein wenig durch's Forum gelesen und sehe im Wesentlischen drei Möglichkeiten:


    1.) ABP-Umbau
    2.) EVO1-Kit von KTM
    3.) Husaberg FS570 kaufen.


    Hat jemand seriöse Vergleichskurven zwischen den beiden Umbauoptionen 1.) und 2.) bzw. konnte jemand von Euch schon mal eine umgebaute 690 SMC mit einer Husa FS570 vergleichen?
    Wo man sein Geld hinträgt ist eh egal, da beides zu KTM gehört.


    LG, Rene.

    mit der Akrapovic-Komplettanlage?


    Wie hoch liegt denn der angesprochene Preis?


    Was den Zuwachs in der Spitzenleistung angeht, so ist mir der ziemlich powidl. Was ich will ist eine deutliche Drehmomentsteigerung im unteren Drehzahlbereich, so dass sich das ähnlich anfühlt beim Fahren wie die alten SMC-Versionen.


    Wenn das erreichbar wäre, dann wär ich schon zufrieden. Ob die Karre dann oben raus 5 PS mehr oder weniger hat ist mir egal.


    LG, Gwamperter.

    Komisch, weil im PP-Katalog was von einer zusätzlichen "Auspuffanlage" beim EVO1-Kit steht.


    Ich dachte, dass damit jedenfalls Krümmer und ESD beinhaltet wären...scheint aber wohl nicht so zu sein!?


    Hat jemand von euch schonmal eine Husaberg FS570 mit der 690SMC vergleichen können und kann mir seine Eindrücke dazu schildern?


    LG, Rene.

    Hallo, ich hole diesen Thread mit folgenden Fragen an die SMC-Profis wieder hervor:


    Ich bin vor längerer Zeit - nach einem Jahr mit einer 660 SMC - die 690 SMC zur Probe gefahren und war vom Serientrimm schwer enttäuscht, weil das Ding im unteren Drehzahlbereich im Vergleich definitiv eine Luftpumpe ist.
    Ich mag den Antritt des alten Einzylinders - für MICH gehört das zum Singlefahren einfach dazu. Die Anforderungen der Homologierung mit voller Leistung hat diese Tugend wohl endgültig abgeschafft :(


    Jetzt gibt es von KTM einen Evo1-Komplettkit mit Auspuffanlage, zu dem ich im PP-Katalog nicht finden kann, welche Anlage dabei ist. Ist das eine Akrapovic oder handelt es sich da um was anderes?


    Und die wichtigste Frage, die ich hier noch nicht beantwortet finden konnte: Was tut sich mit dem Kit - oder auch jenem von ABP-Racing - untenrum? Reisst das nach Verlust der Strassenzulassungsfähigkeit wieder ordentlich an?


    Wenn ja, würde ich mir den Erwerb einer SMC nochmal überlegen. Ansonsten müsste man halt mal eine FS570 von Husaberg probieren.


    Interessant wären auch Prüfstandkurven im Vergleich Serie/ABP/EVO1 - am besten natürlich vom gleichen Bike. Da stehen meine Chancen aber wohl eher schlecht, sowas in die Finger zu bekommen.


    Ich denke aber, dass die Serienstreuungen soooo groß nicht sein können, dass ein Vergleich von an unterschiedlichen Bikes gemessenen Kurven völlig ohne Aussage wäre. Da halte ich die Fehler der jeweiligen Prüfstandsfahrer schon für deutlich relevanter und gravierender. Interessant wär's aber trotzdem.


    Über eine Aufklärung eurerseits würde ich mich freuen.


    LG, Gwamperter.

    Jou Leute, so sehe ich das auch!


    Soweit ich mich an die Mechanik erinnern kann, ist's ja so, dass das Vorspannen einer linearen Feder nix an deren konstanter Härte ändern kann. Dafür wird aber der Federweg kleiner.


    Gibt's beim KTM-Freundlichen diese Federn aus dem Original-Zubehörprogramm? Welche Federn sind vorne/hinten an der 690 SMC überhaupt verbaut? Undwelche würdet ihr für diese Gewichtsklasse empfehlen?


    LG Rene.

    Hallo! Ich wollte mich hier mal erkundigen, ob jemand von Euch schon eine 690Duke und eine 690SMC im direkten Vergleich gefahren hat?
    Mir ist bei einem Testride mit der SMC deren sehr weiches Fahrwerk aufgefallen, dass mit meinen 100kg an Board vor allem beim Bremsen vorne extrem stark eintaucht. Das ist doch einigermaßen unangenehm.
    Ich frage mich daher, ob nicht eine 690Duke zum Kurvenräubern in der Stadt und deren Umland für mich die bessere Wahl wäre, soferne die etwas straffer ausgelegt ist?
    Die Duke kann ich leider nicht zur Probe fahren, da sie bei uns kein Händler als Vorfüher angemeldet hat - deswegen fehlt der Direktvergleich und ich würde diesbezüglich gerne auf Eure Erfahrungen zurückgreifen.


    Lieben Dank, Rene.

    Hi Leute! Bin ein ziemlicher Brocken (100kg) und habe bei einem Testride mit der 690SMC das Fahrwerk als eher weich empfunden. Hat jemand von Euch da schon mal nachbessern lassen (Härtere Federn, straffere Dämpfung)?
    Vor allem beim Bremsen geht das Ding mit mir oben schon sehr deutlich in die Knie, da brauch ich nichtmal ordentlich zu ankern.
    Einsatzzweck wäre ausschliesslich die Stadt und deren Umland. Wäre eurer Meinung nach die Duke besser geeigenet? Mit der konnte ich leider noch nicht zur Probe fahren, weil's bei keinem Händler im Raum Graz (Österreich) einen Vorfüherer gibt.


    LG Rene.

    ...auf sich sitzen lassen!


    Habe das jetzt nochmal bei einem anderen Händler probiert und kann Folgendes dazu sagen:


    JA, das Ding braucht jedenfalls Drehzahl, dass richtig die Post abgeht, aber NEIN, das ist in der Mitte nicht komplett tot.


    Auch die Sache mit der Kupplung funktioniert butterweich, absolut kein Problem.


    Getriebe ist KTM-Standard. Soll heissen, es funktioniert. Nicht mehr und nicht weniger.


    Das Ding, das ich zuerst gefahren bin, hat definitv irgendwas gehabt. Verstelltes Mapping, was auch immer!


    Die heute probierte SMC war absoluter Serienstandard und hat funktioniert, wie ich mir das erwartet hätte.


    Soviel dazu, falls es noch jemanden interessiert.


    Liebe Grüße und schönes Wochenende,


    Rene.

    Mit dem Ritzel hast du sicher recht. Dabei von Tuning zu sprechen, wäre wohl übertrieben.
    Allerdings ist der Tausch auch nicht beliebig möglich, weil es so Nebensächlichkeiten wie Grenzzähnezahlen, Lastkollektive, Verschleiss usw, gibt.
    Zu kurze Übersetzungen gutieren auch die Getriebausgangswellen bzw. deren Lager nicht immer.....


    Aber einer oder zwei Zähne kürzer sollte eigentlich problemlos möglich sein.


    LG Rene.


    fazit: such dir ev. nen anderen händler, der darauf achtet wie seine vorführer da stehen - kontrollier das mapping, änders falls nicht passt (sitzbank entfernen, regler drehen, fertig) und fahr das ding nochmal probe. .


    Genau das werde ich machen!



    falls du immer noch so von der smc denkst, wär auch möglich dass die smc einfach nicht das ist, nach was du suchst?!


    Selbstverständlich ist das möglich. Nachdem ich aber sowohl eine 625SC SM, als auch eine 660SMC besessen habe – bei denen im Übrigen nix gemacht worden ist, ausser dem Entfernen der Drossel – habe ich wahrscheinlich schon eine gewisse Erfahrung mit solchen Geräten. Beide Maschinen sind sehr gut gelaufen und haben mir viel Freude gemacht. Beide sind auch definitiv besser marschiert als die SMC, mit der ich gefahren bin. Allerdings ist es nun natürlich so, dass der Vergleich ein wenig hinkt, weil man mit diesen Dingern dann bereits illegal unterwegs war und Abgas- sowie Geräuschbestimmungen nicht mehr erfüllen konnte. Der seelige LC4-Single ist konzeptionell nun aber bald 25 Jahre alt und ich erwarte mir - trotz schärferer gesetzlicher Bestimmungen - ein vernünftiges Moped innerhalb der gesetzlichen Bestimmungen. Genau damit wirbt KTM für alle Modelle mit dem neuen Einzylinder.
    Ich bin jedenfalls aus dem Alter raus, wo ich jede Krücke mit x Teilen umbaue und sie so aus dem legalen Rahmen befördere. Bringt nur Probleme mit Rennleitung und Versicherung - Erfahrung macht da klug!
    Abgesehen davon bin ich von meiner Ausbildung her ganz gut in der Lage, die Angaben von diesen ganzen selbsternannten Tuning-Päpsten ein wenig kritischer zu betrachten. Sich einen Leistungsprüfstand zu kaufen und irgendwelche Mopeds draufzustellen und dann alles für bare Münze zu nehmen, was da raus kommt, ist ein wenig fragwürdig. Wenn man sich aus den Drehmomenten mal die Mitteldrücke (nur ein Beispiel) ausrechnet, dann sind da einige Werte nie und nimmer realistisch. Diesbezüglich sollte man vorsichtig sein.
    Für mich ist das jedenfalls so, dass ich das Ding so wie es ist entweder kaufe, wenn's mit taugt, oder eben nicht - dann spare ich mir die Kohle. Eigentlich ganz einfach.
    Von daher muss ich dir aber rechtgeben, vielleicht ist das Ding einfach nix für mich.



    thema wheeliereferenz:
    wenn ein fahranfänger das ding ohne langes probieren locker auf die hinterbeine bekommt muss ich entweder an den fahrkünsten des kritikers zweifeln oder daran glauben dass einfach ein scheiss kürbis probegefahren wurde.


    Wahrscheinlich hast du mit beidem recht. Meine Fahrkünste reichen nicht aus, um einen Wheelie schön auszureiten. Was ich allerdings geil finde, ist das leichte Abheben des Vorderrades zum Beispiel beim Rausbeschleunigen aus Kurven - und da kommt man zumeist nicht mit 6000rpm raus. Die SMC, die ich gefahren habe, konnte das definitiv unterhalb von 5krpm nicht und hat sich sehr lahm angefühlt.
    Weil ich's immer noch nicht glauben kann, werde ich's einfach nochmal testen und dann hier berichten, falls es wen interessiert.


    LG Rene.

    Hi! Es ist dann doch immer wieder interessant zu lesen, was einige Leute aus einem Post herauslesen.


    Selbstverständlich will ich nicht einen 1000er V2 mit einem Einzylinder vergleichen.


    Deshalb spreche ich auch von Drehzahlbändern und Leistungsentfaltung. Dass es diesbezüglich und erst recht in Bezug auf Absolutwerte Unterschiede geben muss, ist sonnenklar.


    Ein hakeliges Getriebe allerdings bleibt ein hakeliges Getriebe. Und das Problem mit der Anfahrerei hängt auch nicht am Motorkonzept.


    Ich wollte lediglich wissen, ob das jemand hier im Forum auch so empfunden hat, und siehe da, es fand sich schon wer.


    Dies auch nur deswegen, weil ich mir eine weitere Probefahrt mit diesem Modell sparen kann, wen ich meine Eindrücke bestätigt bekomme.


    Wenn alle sagen, das reisse an wie Sau, dann müsste das von mir gefahrene Exemplar irgendein Manko aufgewiesen haben und ich sollte es vielleicht nochmal probieren.


    Wenn mir die Leute meine Eindrücke bestätigen, kann ich mir die Zeit dafür sparen.


    Falls ich nochmal fahre: Habe ich das richtig im Kopf, dass der Mapping-Schalter zwischen 3 und 9 das Standard-Mapping einstellt und 2 etwas schärfer ist?


    Dann brauchte ich nur meinem Dealer ein Mail schreiben und schon weiss ich, was Sache ist.



    LG Rene


    Jetzt bin ich der neugierde halber auch vor 2 wochen so nee 690SMC gefahren beim händler. nur um zu wissen was KTM in denn letzten 3jahren so gebaut hat. und ich muß sagen der hobel geht erst ab 5000 einigermassen. Davor ist er TOT , TOT und nochmals TOT!!!


    Das war auch ganz genau mein Eindruck!


    Mich hat's nur gewundert, dass sich die Schreiberlinge die Finger wund klopfen von wegen, das Ding wäre des Universums geilster Bock.


    Meine 660er SMC war definitiv stärker in Bezug auf den Drehmomentverlauf. Genau wie dir kam es mir vor, als würde sich erst ab 5000rpm ein Drehmomentberg aufbauen, der aber dann trotz der hohen Maximaldrehzahl nur etwa 3000rpm breit ist....eine füllige Kurve spürt sich anders an.


    Ich kann mir gut vorstellen, dass Abgas- und Geräuschvorschriften dafür verantwortlich sind. Muss mir als Kunde aber wurscht sein. Wenn die Gurke nicht geht, dann lege ich keine 10 Kiloeuro dafür hin. So einfach ist das eigentlich.


    Das mit dem Mapping muss ich allerdings noch checken.


    @Besitzer der 690SMC: Mit welcher Stellung wird sie ausgeliefert?


    Der Händler ist sicher nicht so blöd und stellt das runter, damit ich enttäuscht absteige und das Ding nicht kaufe.


    Könnte mir aber vorstellen, dass er vergessen hat, das Mapping von einer eventuell restringierten Auslieferungseinstellungen auf die Standardeinstellung umzustellen. Wenn das nicht der Fall ist, dann habe ich entweder einen "hinichen Krapfen" erwischt, oder das Ding kann einfach nicht mehr.


    Wie das - wie zum Beispiel auf 1000ps.at geschrieben - das neue Gaswheelie-Gerät sein soll, ist mir schleierhaft. Das geht, so wie ich es gefahren habe - bestenfalls im Einser aufs Hinterrad - und nicht mal daran glaube ich....


    LG Rene

    Hallo!


    Ich war am 30.03.2009 bei meinem lokalen Dealer im Rahmen des KTM Orange Day und habe eine Probefahrt mit der 690 SMC gemacht.


    Selbst der Dealer hat mir meine Enttäuschung bereits beim Absteigen angesehen.


    Ich konnte kein anderes Fazit ziehen als: "Was für ein Krapfen!"


    Ein paar Dinge, die mir aufgefallen sind, und von denen ich gerne wissen möchte, ob das einige von Euch auch so erlebt haben:


    1.) Die Kupplung: Jetzt ist es ja so, dass ich auch schon seit knapp 20 Jahren Motorrad fahre, aber ich hab's nicht geschafft, mit dem Ding vernünftig anzufahren!


    Jedes mal beim Kommenlassen des meines Erachtens viel zu leichtgängigen und vollkommen gefühllosen Hebels fällt die Drehzahl ab und die Gurke rollt dann bloss an.


    Es war faktisch unmöglich - und ich hab's extra einige Male probiert, weil ich's nicht glauben konnte - einen Kupplungsdruckpunkt zu finden. Schlichtweg ein Horror!


    2.) Getriebe: Eine massiv hakelige Schaltung. Das Ding ist kaum gefühlvoll zu schalten. Das konnte meine 660SMC Bj. 2005 um eine Klasse besser


    3.) Leistungsentfaltung: Auch ganz komisch. Volles Spannen des Hahnes (WOT) führte vom unteren bis über den mittleren Drehzahlbereich hinaus zu genau NIX!


    Darüber zieht das Moped dann recht brav an, bevor's aber dann infolge der hohen Drehzahlen auch gleich wieder vorbei ist. Auch im mittleren Bereich ab 3500 bis etwa 5000 rpm war das Ding absolut lahm.


    Die SMC war einigermaßen neu und laut Dealer im Originalzustand.


    Ich habe dann auch noch einen 990SM-R probiert, und da hat sich gezeigt, dass KTM es auch anders kann. Schaltbar, vernünftiges Drehzahlband, schöne Leistungsentfaltung, handliche und agil....alles so, wie's sein soll.


    Ich wollte die SMC dazu zu meiner CBR1000RR anschaffen, sie sollte ein Spassgerät hauptsächlich für den Stadtverkehr werden. Fahrten zur Arbeit oder zum Badesee im Sommer, vielleicht mal eine 100km_Runde. Gerade für die Stadt ist das so, wie ich es erlebt habe, aber keinesfalls brauchbar.


    Versteht mich bitte nicht falsch: ich möchte hier keinesfalls das Gerät schlechtreden, sondern nur nachfragen, ob's hier jemanden gibt, der die gleichen "Erfahrungen" gemacht hat?


    Gerade das Anfahrproblem habe ich bisher nicht nachlesen können. Vielleicht habe ich ja ein Montagsgerät erwischt und sollte bei einem anderen Dealer mit dem gleichen Modell nochmal zur Probe fahren. Wenn das aber so normal ist, dann ist das Ding für mich jedenfalls uninteressant.


    Bitte dementsprechend um Eure Eindrücke und Kommentare!


    Thanks, Rene.

    bin nun endlich fertig, heck ist jetzt weiß lackiert, kotflügel hab ich hinter der gabelbrücke gekürzt, kette von enuma in rot, hitzeschutzband ist nochmal anderes drangekommen und die felgenringaufkleber hab ich entfernt, für anregungen und kritik hab ich gern ein offenes ohr!!!


    Hallo! Die schwarz/weiss - Optik gefällt mir sehr gut. Soweit ich weiss, bekommt man den Kotflügel vorne ja von der aktuellen SMR450. Wie hast du aber Heck und Lampenmaske lackiert? Hast du das selbst gemacht und wenn ja, womit und mit welcher Technik?


    Kann man das bei einem Autolackierer machen lassen?


    Über kurze Antwort würde ich mich freuen.


    Thanks, Rene.

    Zusätzlich solltest du bedenken, dass die SMC Modelle bis auf die 2008 erschienene 690SMC keinen E-Starter haben, du musst das Ding also immer ankicken.


    Einige halten das ja für sportlich, mich hat's irgendwann nur mehr genervt.


    Noch was Wichtiges ist die eingetragene Leistung:


    Ich schätze mal, das wird in D nicht anders sein als bei uns in AUT. Bei meiner waren damals 21kW eingetragen. Wenn du sie entdrosselt fährst, dann ist das streng genommen Versicherungsbetrug. Bei einem Unfall und dem - relativ unwahrscheinlichen - Fall, dass jemand nachsieht, bekommst du nicht nur eine Strafe, sondern putzt sich auch die Versicherung blitzartig ab und zahlt nicht.


    Zudem kommen diese Beschränkungen aus Abgas- und Lautstärkevorschriften, die du mit einer offenen Version beide nicht mehr erfüllen kannst. Das kann Probleme mit der Rennleitung geben...


    Mit einer 640er bliebe dir das alles erspart, die ist aber halt etwas behäbiger.


    LG Rene.

    Also ich weiss, dass die Dinger zumindest bis 2002 nicht 660 SMC, sondern SC 625 SM geheissen haben.
    SC steht dabei für SuperCompetition. Wie mein Vorschreiber sagt, hatten die einen "kleinen" Ölkreislauf mit deutlich weniger Öl.
    Damit gab's ab und an Probleme, vor allem bei Konstant-Vollgas.
    Das Modell kenne ich recht gut, da ich selber so ein DIng hatte.


    Ab 2003 kamen dann die SMCs. Meines wWissens gab's da im ersten Modelljahr Probleme mit der Kurbelwelle und deren Lagerung.
    Da bin ich mir aber schon deutlich weniger sicher. Du kannst das aber ohne Weiteres nachgooglen.
    Ab 2005 dann kam das neue Design mit den Doppelendrohren. Auch so eine hatte ich. Die waren meines Wissens ziemlich problemlos.


    LG Rene.

    Ich wollte mit der Frage darauf abzielen, ob jemand hier im Forum KTM-Insider genug ist, um sagen zu können, ob nach dem ersten Produktionsjahr des Bikes irgendwelche Verbesserungen seitens KTM vorgenommen worden sind, die etwaige Kinderkrankheiten beseitigen? Schlussendlich wird ja bei gravierenderen Mängeln auch während einer laufenden Serie eines Modells ganz gerne mal was geändert, um sich teure Reklamationen und Garantieleistungen zu sparen.


    Am Modell selbst ändert sich soweit ich weiss nix Augenscheinliches.


    Und dass eine KTM in ihrem ersten Produktionsjahr klaglos funktioniert kann ich nicht glauben ;)


    LG Rene.

    Hallo! Ich liebäugle mit der Anschaffung einer 690SMC. Mein Händler in Österreich bietet mir ein 2008er-Neufahrzeug ein wenig günstiger an. Hat jemand von Euch ene Ahnung, ob sich vom Vorjahrsmodell aufs 2009er irgendwas geändert hat, das rechtfertigen würde, unbedingt eine 09er zu kaufen?


    Lieben Dank erstmal,


    Rene.