Beiträge von msb8282

    Hab gestern festgestellt, dass auf der einen Seite bei mir vom Zündschlüssel ziemlich viel Chrom weg ist. Ungefähr ca. 2 x 20mm.
    Darunter ist gelbes Messing. Das nun nach ca. 16 Monaten.


    Habt ihr das auch?
    Hat das EInfluss auf die Funktion des Schlüssels?

    Das ist jetzt per se eigentlich ein rein optisches Problem, solange die Fräsung der Schließcodierung ok ist, ist das ganze funktionell ziemlich egal.
    Der Transponder der Wegfahrsperre wiederum sitzt, mit allergrößter Sicherheit im Kunstoffteil des Schlüssels, wird von dem Metallteil welches im Schloss steckt also gar nicht beeinflusst.

    Da steht er muss deaktiviert werden, weil natürlich sonst jeder x-beliebige unbefugt dein Fahrzeug entwenden kann.


    "Die schwarzen" (nicht "der schwarze") Schlüssel sind im Auslieferungszustand aktiviert.
    Jeder Transponder der Schlüssel hat einen einmaligen, individuellen, Code und wird folglich auch individuell angelernt.


    Im Prinzip laut Werkstattanleitung:
    - Orangenen Schlüssel ins Schloss -> ON -> alle Schlüsselcodes sind gelöscht.
    - Schlüssel Raus
    - Schwarzen Schlüssel rein -> ON
    - Schlüssel Raus
    - Mit bis zu 3 weiteren schwarzen Schlüsseln wiederholen
    - Schlüssel Raus
    - Orangenen Schlüssel Rein
    - WFS-Lampe leuchtet jetzt für jeden bekannten Schlüssel einmal, also maximal 5 mal (der orangene wird hier mitgezählt).


    Damit hast du nun der WFS 4 Schwarze Schlüssel bekannt gemacht, welche alle entsprechend funktionieren werden.


    Mfg
    Manuel

    Kreta
    Du würdest ja gefühlte 100 Jahre der Automobilgeschichte ad adsurdum führen, das 2 Schlüssel funktionieren.


    Leider hast du die falsche Seite der Anleitung gepostet:
    Insgesamt können 4 Schwarze Schlüssel gleichzeitig codiert werden, 2 sind von Haus aus dabei,
    und bis zu 2 weitere können noch zusätzlich codiert werden, siehe "6.7 Wegfahrsperre" in der normalen Betriebsanleitung.

    Jetzt muss ich mich doch direkt hier auch mal zu Wort melden.


    Hitze: Ja, vorhanden, aber nicht wirklich störend, bin am Wochenende vor 2 Wochen bei 35-40° ca. 1000 km gefahren, wobei hier die Sonne von oben definitiv "schlimmer" war als die Hitze von Unten.
    Es gab lediglich einen Punkt der mich in stehenden Passagen dabei gestört hat: Man oder ich jedenfalls, bekommt relativ heiße Luft an die Innenseite der Waden geblasen,
    was sitzenderweise komischerweise nicht so ist.
    Das war jetzt weit entfernt von unerträglich aber als unangenehm würd ichs schon bezeichnen.


    2014 R ohne jedwede diesbezügliche Zusatzmaßnahmen, mit normaler 08/15 IXS Textilhose.


    P.S. In Punkto Hitze das schlimmste was ich gefahren bin war bei den BMW Days in GAP eine S1000RR im Stop and Go Richtung Kochel,
    da würde ich den Begriff "Grillen" durchaus mal gelten lassen, davon ist Kati aber meilenweit entfernt, egal in welcher Situation.

    Ich hab auch ne R, und bin auch nicht gravierend größer, auch so 176 oder so.
    Ich komme mit beiden Füßen auf den Boden.


    Aber davon ab:
    Es ist vollkommen egal was irgendwer meint das du fahren kannst.
    Fahr die Kiste beim Händler deiner Wahl, im Idealfall T und R äußerst zeitnah hintereinander, und triff deine Bauchentscheidung.
    Ich sage übrigens ausdrücklich Fahren ... und nicht nur probesitzen.


    Als Alltagsgerät wäre vielleicht auch die 1050 anzudenken, zumindestens wenn sich der Werbespruch "erheblich weniger Krafstoffverbrauch" in der Realität bewahrheitet.


    Mfg
    Manuel

    Zitat


    Das ist ganz einfach, und ich erkläre es Dir auch gerne:


    Weil es bei diesen 600 Km keine Minute (oder laß es zwei sein) gab bei der ich mit konstantem Tempo nicht auf ein Auto aufgelaufen wäre, oder dauernd hätte die Spur wechseln müssen.


    Comprende?!


    Ich verrate dir jetzt ein nicht geringes Geheimnis:
    Es gibt auch Geschwindigkeiten zwischen 100 (langsame Fahrzeuge) und über 200 ...
    Wie gesagt, gehörst du halt zur Mehrheit der Deutschen Bahnfahrer,
    welche nicht in der Lage sind, die dem Verkehrsfluss entsprechende sinnvolle Geschwindigkeit zu ermitteln.
    Ist also nicht schlimm, sondern leider eher normal.


    Und nochmal, solche Effekte, wo der Vetkehrsfluss nichts hergibt, gibt es zweifellos mal,
    aber auf 200 km ist das dann doch enorm unwahrscheinlich (wenn man gewillt wäre).


    Außerdem geht es doch darum:
    Die Entwicklungskosten für GRA wären relativ gering.
    Mehrgewicht gibts praktisch nicht.
    Mehrkosten in der Serie beschränken sich also auf wenige €.
    Derjenige welcher es nutzen will freut sich darüber,
    und derjenige welcher es nicht nutzen will oder kann, hat dadurch absolut keinen Nachteil.


    Grüße

    Zitat

    Die 200 Km am Sa waren nur ein Beispiel, das ist hier im Südwesten und Westen auf den ABs eigentlich immer so. Auch am darauf folgenden So (gestern) war ich mal wieder 220 Km auf der A5 unterwegs, und wieder gab es keine sinnvolle Einsatzmöglichkeit für nen Tempomat... auch nicht auf der Rückfahrt gegen 22 Uhr.


    Ich frage mich schon welchen komischen Fahrstil man pflegen muss, um auf 600km Autobahn dazu nicht "eine Minute" in der Lage zu sein,
    und das ist jetzt imho völlig unabhängig von Rush Hour um Stuttgart oder verlassene Autobahn mitten im nirgendwo.
    A7, A5, A3 war ich auch überall schon mehrmals unterwegs ...


    Ich akzeptiere, das du damit nicht umgehen könntest,
    aber für eine Märchenstunde bin ich definitiv zu alt.


    Mfg
    Manuel

    Für "Jeder so wie er mag" müsste das Töff aber erst mal überhaupt einen Tempomat haben ... was eigentlich nur am Willen der Kürbisentwickler und ein paar Byte Software gescheitert hat.
    Alles was dafür an Hardware notwendig ist, wäre ja eigentlich vorhanden.
    Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, das es seitens KTM eine "offzielle" Nachrüstmöglichkeit geben wird.
    Nun ja, in letzter Konsequenz war das aber nicht Kaufentscheidend.


    Die "Argumentationskette" von Fritz2 ist für mich aber davon abgesehen nicht nachvollziehbar.
    Weil bei keiner der genannten "Belustigungen" auf gerader Strecke würde der Tempomat in irgend einer Form hinderlich sein (TC, ABS schon eher wenns richtig cool aussehen soll :wheelie: :driften: ).
    Und ja, ich bin im 4-Rad-Töff Vielnutzer des Tempomat, könnte mich aber wirklich nicht entsinnen,
    das dessen Verwendung schon mal länger als 10km am Stück überhaupt möglich war, und selbst das war schon vergleichsweise lange.


    Also ich kann beim besten willen nicht nachvollziehen wieso jetzt ausgerechnet dieses (serientechnisch betrachtet spottbillige) Feature für solche Entrüstung sorgt.


    Zur Scheibe: Ob die Scheibe für jeden individuell und konkret wirklich eine Verbesserung darstellt, wird wohl erst eine ausgiebige Probefahrt zeigen können.
    Neuer oder anders ist ja nicht automatisch besser.


    Mfg
    Manuel


    Der Lima passiert da gar nichts. Der Regler ist egal. Aber die Spitzenspannung zerstört sehr fix die gesamte Fahrzeugelektronik....

    Und das hat jetzt mit dem Kontext des Threads sprich "Defekte Lichtmaschine durch durchgebrannten Stator" ... und mögliches "frühzeitiges" Erkennen über die integrierte Bordspannungsanzeige was nochmal zu tun?
    Sicherlich können wir jetzt beide solange mögliche Fehler und Folgen konstruieren, aber wenn du das anhand der Spannungsanzeige feststellst, dann hast du bereits das Problem, dann kannst du bestenfalls noch Folgen mildern.

    Zitat

    Und ich persönlich schließe im Fahrbetrieb aus einer Anzeige 12,2V durchaus, daß die Batterie nicht geladen wird und aus 15,0V, daß ich jetzt besser ganz schnell den Schlüssel ziehe. Aber jeder wie er Will.


    ... richtig, wobei du hier dann aber auch nur noch das endgültige tiefentladen oder überladen verhinderst.
    Die Lima und oder Laderegler ist da bereits im Nirvana.


    Deshalb macht das was hier gerade passiert ala
    a hat 13,8V Anzeige während der Fahrt,
    b hat 14,1V Anzeige während der Fahrt
    also hat a und b jetzt Panik weil c-e 14V haben,
    einfach wenig Sinn.
    Ob man damit also lange vor dem endgültigen Tod der Lima = die ersten partiellen Windungsschlüsse im Stator auf was schließen kann bleibt fraglich.
    Weil das wiederum der Laderegler, welcher hier wohl nicht defekt war,
    auch noch bis zu einem gewissen Grad kompensieren kann.


    Gruß
    Manuel

    Zitat

    Bei laufendem Motor ist das nicht die "Batteriespannung" sondern die vom Regler kommende stabilisierte Ladespannung.


    p.s. Wenn du jetzt schon Wortklauberei betreibst, dann ist das wahrscheinlich irgend eine Spannung welche irgendwo im Bordnetz abgegriffen wird.
    Stichwort hier: Spannungsfall.


    Es würde mich jetzt nicht mal wundern, wenn da noch Verbraucherspezifische (z.b. Licht an/aus) Korrekturfaktoren verrechnet werden.


    Gruß
    Manuel

    Auf eine echte mit vernünftigen Messgerät gemessene Spannung sollst du ja Recht haben.
    Aber den Wert den diese Anzeige anzeigt lässt imho bestenfalls eine tendenzielle Aussage zu.
    Ist ja auch ganz nett wenn sich da plötzlich was ändert,
    aber jetzt darauf schließen zu wollen, das es sich hier um eine ausreichend genaue Anzeige zur qualifizierten Beurteilung des Ladereglers/Lima handelt, ist wohl reichlich überbewertet.


    Kurzum auf die hier entscheidenden 0,2-0,3 V würde ich mich definitiv nicht verlassen.

    Zu den Spannungswerten:
    Ich würde jetzt mal behaupten, das das Vergleichen der Spannungswerte untereinander praktisch betrachtet einigermaßen sinnfrei ist.
    Genau so wenig wird man davon ausgehen können, das es sich bei der Anzeige überhaupt um eine realistische Batteriespannung handelt.


    Was aber jeder machen kann, ist ein gewisses Gefühl für seine Anzeige zu entwickeln,
    so das man beim eigenen Moped eine Tendenz hat. für die Anzeige bei dem für sein Nutzungsprofil "normalen" Werte.


    Bei Sonderfällen wie dem Starten ist die Anzeige vermutlich sogar noch weniger Wert wie eine Schätzung.


    Eigentlich muss man die Anzeige als das betrachten was Sie vermutlich ist: Ein vollkommen überbewertetes Gimmick.


    Mfg
    Manuel