Beiträge von Garelli

    @ Helvetic M:

    Ich habe noch mal in meinen alten E-Teil-Listen geschaut.

    Dort ist noch ein alte Nummer 635.35.019.000 drin. Du hast vermutlich im Internet den letzten/aktuellen Stand gefunden?

    Aber das Bauteil sollte es sein. Hol dir aber unbedingt auch eine neue Dichtung für den Thermostaten.


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    @ Helvetic M:

    Mein "altes" Kunststoffteil hat die erhaben gegossene Bauteilnummer: 635.35.019.100.

    Das Al-Druckgussteil hat die erhaben gegossene Bauteilnummer C 635.35.019.000 (war ganz schlecht zu lesen).

    Deine Nummer scheint ein revidierter Stand zu sein. Was Du erhältst wenn Du bestellst, kann ich dir aber nicht sagen.


    Der Tank muss runter und der Kühler muss auch ab. Selbst dann ist es eine ordentliche Fummelei.

    Ich habe einen guten Tag gebraucht (bin kein Profi und eher gemächlich, gewissenhaft) und lasse über Nacht noch mal "halbnackt" stehen um nach Undichtigkeiten und Kühlerentlüftung zu schauen.


    @ KTM950AdventureS:

    Das Ding sieht super aus. Schade dass man es im eingebauten Zustand nicht sehen kann.

    Aus dem Vollen gefräst!? Der Preis ist n' Knaller, das geht eigentlich gar nicht. Vermutlich China Import?

    Das Serienteil kostet die Hälfte (ich habe aber auch noch n' kleinen Rabatt gekriegt), sieht nach Hausmannskost aus und verfügt auch über keine Kennzeichnung einer Dichtheitsprüfung.

    Das ist übrigens die von meinem Händler empfohlene Version des Thermostatgehäuses, die sich nach seiner Erfahrung bisher als haltbarste Option erwiesen hat.

    Die Undichtigkeiten am Thermostatgehäuse sind dort hinreichend bekannt.


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    Aluminium-Druckguss mit gestrahlter Oberfläche, außer Putzen ohne jegliche mechanische Bearbeitung. Maßlich hat sie die gleichen umlaufenden Schwankungen am Rezess wie die Kunststoff-Variante.

    Außerdem soll es auch noch eine schwarze Variante aus Aluminium-Druckguss geben, ich vermute einmal mit Pulverbeschichtung.

    Nach Beobachtungen des Händlers werden aktuell scheinbar zufällig Aluminium und Kunststoff-Versionen parallel verbaut. Das könnte aber auch mit den unterschiedlichen Produktionsstandorten (Europa/Asien) zusammenhängen.

    Für die Ersatzteilbestellung sollen die Versionen nicht über unterschiedliche Bestellnummern identifizierbar sein. Ein Händler kann aber auf anderem Wege beeinflussen welche Version er bekommt.


    Für die Leistungssportler:

    Das Thermostatgehäuse aus Polyamid 6 mit 35% Glasfaser wiegt 32 Gramm, das Alu-Druckguss-Bauteil wiegt 52 Gramm.

    Beim Thermostatgehäuse fällt auf, dass der Rezess in seiner Höhe mehrfach am Umfang gemessen um 0,2mm schwankt.

    Die Dichtung wird also nicht gleichmäßig belastet. Hinzu kommt dass die Flanschfläche Verformungen vom Einpresswerkzeug der Schraubenhülsen aufweist.

    Bei der "alten" Version von twinner69 sind exakt die gleichen Abdrücke zu finden, obwohl diese Version eine umgekehrte Montagerichtung hat.

    Bei mir lässt sich eine Schraubenhülse auch schon ca. 1mm mit dem Finger aus dem Kunststoff drücken.


    Die neue Dichtung ist gefühlt etwas härter und führt im Zusammenbau zu einer Höhe von 4,9 bis 5,0mm.


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    Die Einpresshülsen für die Verschraubung haben bei mir einen kleineren Bund und sind von unten (Dichtflansch-Seite) verpresst.

    Bei twinner69 sind die Einpresshülsen von oben (Anschraub-Seite) verpresst und der größere Bund dient als Auflagefläche für die Schraube.

    Ansonsten sieht mein Gusskörper sehr nach der "neuen" Version von twinner69 aus.


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    In der letzten Saison habe ich auch leichte Kühlmittel-Undichtigkeiten feststellen müssen und habe die Winterpause nun genutzt.

    In der Hoffnung nur eine lose Schlauchschelle nachziehen zu müssen, habe ich mich dann doch mühsam bis zum Thermostatgehäuse durchgewühlt.

    Neben den Gehäusevarianten die twinner69 schon im Beitrag #80 beschrieben hat (hier noch mal seine Fotos), ist bei mir eine dritte Variante verbaut (Gießstempel Januar/2020 - passend zu meinem Modelljahr).

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    Stimmt, Garmin drückt sich recht verständlich aus, verschweigt aber die Notwendigkeit der korrekten Polung etwas.

    Es verdaut 10-30 Volt und ich meine im Garmin-Forum gelesen zu haben, dass es max. 2,5 Ampere zieht.

    Der Einbau ist elektrisch unbedenklich und der ACC2 stellt die Funktion eigentlich sicher.

    Die Kabelfarben (Polung) bei KTM sind etwas schwieriger zu identifizieren, insbesondere wenn der Freundliche bei eingebauten Heizgriffen netterweise schon einmal Weichen für weitere Verbraucher gelegt hat... leider alle durchgehend in rot.

    Die meisten Laien (wie ich) sind von den typischen ohmschen Verbrauchern gewohnt, dass die Polung egal ist. Die Ladeelektronik von Garmin sieht das offenbar ganz anders.


    Was allerdings richtig ist, dass Garmin am (normalen) USB des PC nicht wirklich lädt, da die Stromstärke nicht ausreicht.

    Da das Garmin (zumindest bei mir) fast entladen aus der Verpackung kam und die Ersteinrichtung am PC gar nicht abgeschlossen werden konnte (Akku leer -> Not-Aus), gab es auch bei mir am Anfang ordentlich Hektik, ob das Gerät überhaupt heil ist.

    Moin Hansi,

    ich habe etwas Schwierigkeiten deiner Beschreibung zu folgen.


    Ich habe heute aber mein altes TomTom durch ein Zumo XT2 ersetzt und hatte auch etwas Gefrickel.

    Also ACC 2 kriegt immer nur Spannung wenn die Zündung eingeschaltet wird.

    Das Garmin (XT oder XT2) braucht unbedingt die richtige Polung sonst lädt es nicht. Spannung liegt aber trotzdem an.

    Somit ist der Tipp von Urmel schon einen Versuch wert.

    Ich hatte (vermeintlich) auch die korrekte Polung angeschlossen und auch die Spannung an den Pins der aktiven Navihalterung gemessen.

    Nach dem Anbau des Navis musste ich aber feststellen, dass es erstens nicht aus dem Standby aufwachte (Display ging nicht an) als ich die Zündung einschaltete und das es zweitens nicht den Akku auflädt.

    Eine Prüfung der Polung mit dem Multimeter zeigte mir dann dass es genau andersherum angeschlossen werden musste.

    Zum Glück hatte ich die Plaste-Bombe um den Scheinwerfer nicht schon wieder zusammengebaut.


    Probier es einmal aus, für mich hört es sich sehr nach falscher Polung an.

    :applaus:

    Erstaunlich, wie sehr doch eine einfache Abdeckung den vorgestreckten Insektenkopf kaschiert.

    Tolle Arbeit und super dass Du so beharrlich drangeblieben bist.


    Was hast Du denn für einen riesigen Drucker, das sind doch locker 400mm in Z-Richtung?

    Moin Datiro,

    ich hab auch ein "Downgrade" von der 1190 gemacht. Leih dir die 790/890 zur Probefahrt, fahr Landstrasse ein paar Kurven und Du kommst ganz von selbst drauf.

    Die Kleine 790/890 ist viel agiler, wendiger von der Handlichkeit eine Welt, obwohl der Unterschied laut Datenblatt gar nicht groß erscheint.

    Ich hab mir die Lütte bei der Inspektion als Ersatz andrehen lassen... schwerer Fehler meinerseits. Auf der Hausstrecke (Landstrasse) fühlte ich mich schneller als mit der Dicken.


    Nach meinem Empfinden schlägt die Kleine die Große in allen Belangen ausser beim Sound, beim starken Bremsen (die Dicke ankert wie auf Schienen) und bei langen Autobahnetappen.

    Den Leistungsunterschied bemerke ich kaum, dafür schockt das Querfeldeinfahren jetzt endlich.

    Moin Klaus,


    mir gefällt's. Die umstrittene Lampenmaske wird gleich viel erträglicher.

    Die Tanklinie ist wieder gut zu sehen und das Abwinkeln zur Cockpitansicht (Hut ab) sieht auch gefällig aus.

    An der Lampenmaske hast Du dich an die Bügel der Rade-Scheibe gehängt, hier könnte man durch ein seitliches kleines Dekor (auf der Scheibe) die unvermeidliche Überlappung zum Cockpit verstecken.

    Wie hast Du denn die Anbindung zum Tank hergestellt, liegt die Verkleidung auf (Keder/Gummiprofil) oder wird sie hauptsächlich von innen gestützt?

    Ich hätte n' bisschen Muffe, dass die Kunststoffschlitze der Lampenmaske (wo die Rade-Bügel reingehängt sind) Winddruck und Vibrationen nicht dauerhaft standhalten.

    Tolle Arbeit :Daumen hoch:

    Erst einmal danke für die Fotos in der Gesamtansicht.

    Ich finde beide Versionen passen von den Proportionen zum Rest des Mopeds.

    Die große Version rechts hat aber doch schon mächtig Fläche zur übrigen Verkleidung und es sieht danach aus als wenn die zum Lenker hin abfallende Tanklinie verdeckt wird.

    Vielleicht lässt sich das durch einen Knick in im Verlauf entschärfen (ähnlich wie bei der blauen im Hintergrund).

    Die Anbindung an den Tank bei der kleinen Version links gefällt mir besser.

    Von der Sitzbank aus blickt man im Moment natürlich noch auf eine dünne Kante, das und die Anbindung an die Lampenmaske dürften technisch kniffelig werden.

    Lass dich nicht entmutigen, mir gefällt's... unbedingt weitermachen. :sensationell: