Beiträge von eisenhaufen

    Chris,
    wenns so gut reproduzierbar ist würde ich das mal beim Händler vorführen, der wird dann hoffentlich wissen was zu tun ist.


    Passiert es beim "normalen" Betrieb auch oder eh nur im Leerlauf?


    Hat da etwa jemand bei KTM eine Antikrawallschaltung einprogrammiert damit keiner im Leerlauf das Gas blödsinnig aufreißt und die Zunft in Verruf bringt.....


    Schönen Gruß, Hans

    2011er SMT mit alles noch original sinds jetzt normalerweise 6,5L auf Bundestrasse mit ca110-115. Auf Bundestrasse mit 120 ca. 7L
    Minimum war 5,6L aber nicht wirklich erklärbar, bin aber da die letzten 40km geschlichen > 340km 19,2L bis zum Rand
    Maximum war 8L, auch nicht wirklich erklärbar weil so ein Vollgasbrenner bin ich nicht mehr und bin damals nur über die Weinebene gejagt mit 120-160 auf den 40km und den Rest mit 120.
    Ab 35000km und mit neuer Kette und nach großem Service deutlich bessere Fahrbarkeit unter 3000Umin und komme seither kaum mehr auf 7L.
    Mein Spezl auf der GS1200 fährt auch nicht langsamer und braucht immer 1-1,5L weniger.


    Zu den vermeintlichen Bummlern:
    Wenn ich 90 fahr brauch ich immer mehr als bei 110. 110 ist für Landstrassentouren mein Spritsparreisetempo.
    Vollgas kann ich maximal für 40km, z.B. Nockalm, Sölk, Klipitztörl, Weinebene; dann brauch ich altersbedingt ein paar (30!) km zum Relaxen.


    Schönen Gruß!


    Gehört zwar nicht hierher dennoch

    Bisher 42000km und kaum Probleme: Undichter Gangsensor, Hinterbremse wandernder Druckpunkt entwerder Manschette oder O-Ring, ist noch offen, jetzt leichter Ölverlust links oben Gehäuseentlüftung oder sonst was, rinnt halt ein wenig Öl am Kabelbaum runter und versaut die linke Seite unds Gwand (Motto wer gut schmiert der gut fährt).
    Für KTM Qualitätsansprüche ein paradisisch perfekter Zustand.
    Africa Twin 650 auf 55000km nichts hin, dann Benzinpumpe und PCI hin.
    Kawasaki ZRX1100 auf 45000km auch nichts hin, ist aber nichts dran was hin werden kann.
    Frühere Japanerminimalanforderung eben.

    Bei mir hat der 5500 km gehalten dann kamen die Drähte raus
    das fand ich :kacke:
    Fahrverhalten war bis zum Draht Gut :Daumen hoch:

    Hinten von 2,2mm auf 1,5mm innerhalb 500km mit zugegeben keine Schleichfahrt.
    :polizei: auf der Soboth hat mich freundlicherweise heimfahren lassen mit 1,5mm (80Eur + 2 Jahre Vormerkdelikt wegen schwerem Mangel)
    500km nach Hause im Schleichmodus und dann auf den mittleren 3cm nur noch die Leinwand vorhanden.
    Man könnt auch argumentieren "früher wechseln" aber in 25Jahren bin ich noch nie auf der Karkasse nach hause gekommen.
    Trotz tadellosem Fahrverhalten ist das für mich zu wenig Sicherheit. Ich hab seither 2x PAGT aufgezogen und bin jetzt bei MPR4.
    Und hätte mich :polizei: nicht angehalten, wer weiß was vielleicht noch passiert wäre weil im Fahrverhalten hat sichs nicht gezeigt das hinten nichts mehr da ist.
    Hochgeschwindigkeitspendeln hatte ich erst ab 180+, aber das ist eh kein Dauerspeed und war für mich kein Thema.

    MPR 4 für 1500km bei 8-12°C: Wenn manns übertreibt bei 8°C gibts schon heftige Rutscher.
    Bei 22° für 500km ist mir nichts negatives aufgefallen.
    Bei starkem Beschleunigen in der Schräglage gibts übliche gut kontrollierte Rutscher hinten.
    Bei "Notbremsungen" auf sehr schlechtem Asphalt "springt" der MPR4 wesentlich weniger als PAGT. Die weichere Karkasse hat da schon ihre Vorteile.
    Noch keine Nass-Erfahrung.
    Rollsplitt mag der MPR4, speziell vorne, überhaupt nicht. Das fährt sich wie auf Kugeln! Ich vermute hier die vielen kleinen Querrillen als Ursache. Das kann der PAGT wesentlich besser.


    MPR4 ist in jedweder Schräglage neutral; nichts kipeliges wie der MPR3. Bremsen in Schräglage geht auch sehr gut.
    PAGT ist da mit mehr Nachdruck in die tiefe Schräglage zu bringen.


    Vom Gefühl und wegen flacherer Kontour ist der PAGT sportlicher auch weil er mehr "Arbeit" auf dem Eisen bedeutet, der runde MPR4 fährt sich im Vergleich völlig "unaufgeregt" und auch nicht langsamer.
    Als Tourenreifen empfehle ich auf jeden Fall den MPR4. Da sollten über 4000km drin sein, z.B. in die Französchen Westalpen und retour.


    Es gibt jetzt auch umfangreiche Nasserfahrung:
    Bei Schneeregen und 2-6°C auf dem Großglockner am 10.10.15 bei normalem kalt + Regenmodus (stark reduzierter Speed und sehr runder Fahrstil) gibts nichts negatives.
    Bei 6-10°C im Regen hält er ebenfalls ausgezeichnet und rutscht praktisch nicht. Bitumenstreifen sind nicht arg störend aber doch bemerkbar.
    Der beste Reifen den ich bisher hatte.

    Bei meiner 2011er SMT mit ABS wanderte der Druckpunkt hinten immer weiter.
    2x entlüftet in der Werkstätte und jeweils nach ein paar Monaten wieder das gleiche.
    Gestern wurde die Manschette im Bremsflüssigkeitsbehälter getauscht weil sie undicht war und auch das der Grund gewesen sein könnte für stetig wandernden Druckpunkt, meinte der Freundliche.

    Ich hab gestern eine gesehen im Tarnkleid und die sah nicht zum Speiben aus. Zugegeben im Gegenverkehr und mit Tarnkleid erkennt man keine Details aber eine markante Form hats mit großem Erkennfaktor.
    Wichtiger als die Optik ist mir wie das Ding geht und ob ich mit dem Gesamtpaket klarkomme.
    Im Zweifel lieber ein super Fahrwerk mit fragwürdigem Motor und wenig Gewicht (990SMT 2011 36000km) als ein Super Motor und wenig Gewicht in einem miesen Fahrwerk (Yamaha 900 Tracer).
    Und wenn ein Regenmodus in die 1290SD-GT implementiert ist müssten auch die 120PS Bändiger, so wie ich auch einer bin, zurandekommen damit.
    Bliebt nur noch die Gewichtsfrage.
    Die 990SMT geht eh noch ein Weilchen und bis dahin wird schon Klarheit aufkommen wie und was von der 1290SDT zu erwarten ist.
    Vorfreude bis dahin.


    Hans

    Angel GT vorne 5700km aber an den Flanken schon unter 1,6mm , hinten 5800km bei 1,8mm. Fülldruck 2,3/2,4_2,4/2,6bar ungefähr, höher wenn ich angasen will. Die GT rutschen kaum außer man übertreibts mit dem Gas aufreißen.
    Zumindest bei mir bei Zugstufe hinten zu stark gedämpft = pendeln beim (starken) beschleunigen. Habe jetzt die 2. Garnitur drauf welche absehbar früher zu wechseln sein wird weil ich grad etwas mehr Gas gebe (Mittelebenskrise?). Der Hintere fährt sich gleichmässig über die Breite ab, der Vordere bekommt an der Flanke, genau wo der TWI sitzt, eine frühzeitige Glatze.
    Hatte vorher Pilot Road 3 (träge, aber viele km) und Metzeler Z8 (ganz ok, hat aber sehr stark abgebaut zum Schluss) aber nur mit dem PAGT denke ich nicht über den Reifen und Strassenbelag nach und auch nicht obs nass ist oder trocken.
    Ich bleib vorerst bei dem!