Beiträge von Tobenator

    Nachdem ich auf meiner 1050 den Dunlop Trailsmart max als besten Reifen nach vielen Versuchen herausgearbeitet hatte, werde ich ihn jetzt auch auf meiner 1290R aufziehen.

    Serienmäßig ist bei den 2018er Modellen der Scorpion Trail2 drauf. Ansich ein sehr guter Reifen. Allerdings hat meine eine Saison im Schaufenseter erste Reihe gestanden und Sonne gab es 2018 ja genug. Kurz, der Vorderreifen ist hin. Trocken noch OK ist er bei Nässe komplett unbrauchbar. Bin letztes WE mit der 1290R das erst mal bei Nässe gefahren. Mehrere Rutscher bei ca. 20° Schräglage und ein Faststurtz, den ich nur gerade noch mit dem Fuß abfangen konnte und zum Glück kein Gegeverkehr kam. Bin den Rest der Tour nur noch mit ca. 10° um die Kurven geschlichen. War wie zu besten Pirelli Zeiten vor 20 Jahren.

    Der Dunlop soll morgen, Freitag kommen, Mittwoch bestellt. Schlechtwetterfahrten werde ich diesen Winter noch genug haben, um vom Dunlop zu berichten.

    Hinten Pirelli, vorne Dunlop ist nicht so ganz legal, mir aber Hupe. Will keine 2 neuen Reifen wegwerfen. Also bitte keine Kommentare wie bei anderen "illegalen" Anpassungen über die hier im Forum diskutiert wird. Wir alle sind schon groß und wissen, was wir tun.

    Sorry, dass ich hier Antiquitäten wieder aufwärme, aber mich würde interessieren, ob der Dunlop Trailsmart Max bei Nässe längerfristig besser war, als der serienmäßige Scorpion Trail2. Mit dem Trail2 hab ich bei Nässe erhebliche Herausforderungen, da er gerne vorne rutscht oder wandert, auch beim Langsamfahren (Luftdruck 2.5 bar, also eigentlich knapp zu wenig laut Herstellerangabe). Der Trail2 für mich als Tourenreifen mit so einer Nässeperformance nicht einsetzbar.

    Gilt für die SM-T genauso -> zwei Benzinhähne (recht klein an der Innenseite der vorderen Spitzen des Tanks).


    Im Uhrzeigersinn -> zu
    Entgegen Uhrzeigersinn -> auf


    benzinhaehne.jpg


    Bei mir waren tatsächlich beide Benzinhähne zu. Hab erst einen aufgemacht, damit der Motor das möglicher Weise abgestandene Benzin langsam verdauen kann. Nach 100 km hab ich den zweiten auch aufgemacht. Ich bin im ganzen 225 km gefahren, bin aber etwas nervös geworden, da meine 'geliebte' Tanklampe nicht anging. Ich hab dann getankt und habe 15,1 l reinbekommen. Ich hab also über 2 l an nutzbarer Kapazität dazugewonnen. :sensationell:


    Warum die Vorbesitzer beide Hähne verschlossen hatten, wird mir für immer ein Rätsel sein.


    Danke für die Hilfe :Daumen hoch:

    Gibt's die Benzinhähne auch bei der SMT? Wenn das Reservelicht angeht, kann ich bis zum Überlaufen aus der Entlüftung etwa 13 l tanken. Ich hatte eigentlich gehofft, dass das mehr wäre. Es sollen ja 19 gesamt reingehen mit 3,7 reserve --> 19 - 3,7 = 15,3. Es gehen also etwa 2 l weniger beim Tanken rein, als ich erwarte.


    Ich hätte gerne etwas mehr Reichweite, weil sie doch ziemlich säuft. Aber mal zum Spaß trockenfahren und dann bei diesem Wetter schieben ist nicht mein Ding...

    Echte Wasserdichte Handschuhe (10 Stunden Regen...) hatte ich noch nie. Meine derzeitigen von Held halten längere Regenschauer aus. Wichtig ist, dass die Dinger groß genug sind, so dass die Fingerkappen innen nicht an die Membran anstoßen, auch beim Kuppeln/Bremsen. Ich nehme immer ein zweites Paar, wenn's drauf ankommt.

    Sorry, hab mich noch nicht vorgestellt, will aber mal mein Verfahren vorstellen.


    1.) Auf dem PC erstelle ich mir die gewünschte Route in Tyre und exportiere sie im TomTom-Format.
    2.) Mit RouteConverter konvertiere ich sie ins CoPilot GPS Format.
    3.) Die Datei lege ich dann ins enstprechende Verzeichnis von meiner CoPilot GPS Installation auf meinem Handy.


    -->Damit komm ich schon länger gut zurecht, auch wenn ich 3 verschiedene Programme brauche.


    Die 'große' Version von CoPilot mit Karten von gesamt-Europa gibt's glaube ich für €35 sogar für Win-Phone wenn ich mich richtig erinnere. Tyre gibt's webefinanziert und RouteConverter ist Shareware.