Beiträge von 14547Beelitz

    so einfach ist das nicht. Du muss die nettoverkauf gesondert melden. der Käufer ebenfalls bei seinem Finanzamt .

    In Saarlouis bei Bundesamt für Finanzen wird es anhand Steuernummern gegenseitig verglichen. Sollte zukünftige Steuer in Land des Abnehmers nicht eingerichtet sein , greift Finanzamt beim Verkäufer zu. Kenne Leute die sechsstellige summen nachgezahlt haben weil jemand in Italien hochpreisige Limousinen nicht angemeldet hat . ( Viele Händler verkaufen in EU netto nur mit Kaution , die Sie erst nach Ordnungsgemäßigten Einfuhr zurückzahlen )

    Gelangensbestätigung - Nachweis steuerbefreiter Lieferungen in der EU

    Um die Umsatzsteuerbefreiung für innergemeinschaftliche Lieferungen nutzen zu können, muss nachgewiesen werden, dass der Liefergegenstand in einen anderen Mitgliedstaat gelangt ist. Dieser Belegnachweis kann durch die sog. Gelangensbestätigung erbracht werden. Die Finanzverwaltung hat hierfür Muster in verschiedenen Sprachen veröffentlicht, die Sie nachfolgend am Ende des Artikels finden.


    Die ganze Erklärung unter: https://www.ihk-koeln.de/Gelangensbestaetigung.AxCMS


    Natürlich werden solche Verkäufe mit der Umsatzsteuer ID des Käufers nach Saarlouis gemeldet. Ich bezweifel aber, dass es einen zielführenden Abgleich zwischen Saarlouis und z.B. dem Niederländischen Finanzamt gibt. Dazu müsste dann das Finanzamt konkret den Vorgang bei dem Käufer in den Niederlanden prüfen. Das wäre natürlich bei einer Betriebsprüfung möglich und würde dann mit dem Datensatz aus Saarlouis auffallen. Für mich als Verkäufer hat das aber definitiv keine Auswirkungen und ich muss auch nicht zahlen. Als Verkäufer muss ich natürlich prüfen ob die Umsatzsteuer ID richtig ist, die Person überprüfen, die die Zahlung leistet, den wirtschftlich Berechtigten in dem Unternhmen nachweisen lassen und, und, und ...

    Back to Topic:
    Bin jedenfalls froh, das der TE ne für ihn akzeptable Lösung gefunden hat :Daumen hoch:
    Neues bike schon gekauft ? Wenn ja, was gab es denn schönes ?

    Dieses Jahr gibt es gar nichts mehr. Habe aber gesehen, dass bei mobile.de die Preise für die neue 1290 Super Adventure stark fallen. Das Problem ist halt, dann hänge ich definitiv wieder an der Werkstatt, die jetzt auch die Ventilspielkontrolle durchgeführt hat. KTM Werkstätten gibt es ja leider nicht so viel.

    Bezüglich des Verkauf nach Polen habe ich kein schlechtes Gewissen. Natürlich kann es sein, dass dort mit geklauten Teilen das Moped wieder fit genmacht wird. Das kann aber auch in Deutschland so sein und hat nichts mehr mit Polen zu tun!

    Natürlich wird auch mit gebrauchten Teilen die Reparatur durchgeführt. Das ist aber bei den Ersatzteilpreisen auch anderes auch gar nicht möglich und völlig OK. Also werden immer aus legal verunfallten oder illegal beschafften Ersatzteile auf dem freien Markt - auch hier in Deutschland - angeboten!

    In dem Zusammenhang noch eine kurze Info. Voe ein paar Jahren habe ich meinen recht hochpreisigen PKW (ich konnte die Umsatzsteuer gesondert ausweisen) an zwei niederländische Araber (ohne jegliche Wertung!)verkauft. Die beiden haben das Fahrzeug in die Niederlande dann ausgeführt. Dazu wurde mir die Gelangensbescheinigung von den beiden unterschrieben und ich konnte das Moped ohne Umsatzsteuer verkaufen. Hier bin ich mir sicher, dass das Fahrzeug wieder zuzrück kommt (oder gar nicht raus geht) und mal eben die 19% Umsatzsteuer gespart werden. Ich hatte soviele Anrufe von Exporteuren, die alle scharf waren auf das Fahrzeug wegen der ausweisbaren Umsatzsteuer und darunter auch sehr viele fließend deutsch sprechende ... Hier ist der Gesetzgeber gefragt, solche Geschäfte für den Staat so zu gestalten, dass er nicht leer aus geht.

    Um das Thema abzuschließen:

    1) Maschine für Euro 4350,- mit Motorschaden verkauft - ich denke, es ist ein fairer Kurs. Das Moped geht in den Export nach Polen.

    2) Ich hatte mir noch einmal die letzte Inspektionsrechnung angeschaut. Die 30.000 km Inspektion mit Ventile überprüfen, wurde bei 36.600 km gemacht. Bei 40.200 km riss das Ventil dann ab. Das waren gerade einmal 3.600. Dummerweise bin ich letzte Jahr und dieses Jahr kaum gefahren. In den Jahren davor waren es in den Sommermonaten mal eben 8.000 km, d.h. in einem solchen Jahr, wäre 2-3 Monate nach der Inspektion das Unglück passiert. So waren es leider 15 Monate nach der Inspektion ...

    Preis für einen neuen Motor --klick-- https://www.ktm-shop24.de/089870P


    Ich denke, deine nächsten Nächte werden etwas unruhig. Viel Glück! :Daumen hoch:

    Ja, das habe ich auch gesehen. Ich meinte auch mehr einen gebrauchten Motor. Die Euro 9.000 für einen Austauschmotor ist eine Frechheit und setzten bei mir Gedanken frei wie "sowas unterstütze ich nicht mehr, ich wechsel die Marke". Aber vermutlich ticke nur ich so, so würde KTM den Motor nicht für Wucherpreise anbieten.

    Danke für die vielen Infos. Also die Inspektion wurde natürlich von der KTM Werkstatt gemacht, die jetzt auch die Maschine hat und die Euro500-600 für die genaue Schadensfeststellung haben möchte. KTM Werkstätten sind nun mal nicht soviele vorhanden, d.h. eine wirkliche Auswahl ist nicht vorhanden. Es ist müßig zu spekulieren, ob es an der Inspektion lag oder eben einfach nur "dumm gelaufen". Natürlich bleibt immer was im Kopf hängen mit "blöde Werkstatt, hätte ich doch nie die olle 30.000 km Inspektion machen lassen". Das bringt aber alles nichts also rede ich es mir schön und sage "pech gehabt und abgehakt". Es ist wirklich die Frage, einen gebrauchten Motor zu finden und zu tauschen oder die Maschine einfach mit Motorschaden versuchen zu verkaufen. Grob würde ich einen gebraucheten Motor mit Einbau auf Euro 3.000-3.500 schätzen. Die Maschine hätte im heilen Zustand ca. einen Marktwert von Euro 7.500 (EZ15, 39.000 km, 1Hd. wie geleckt). Somit müsste die Maschine mit Motorschaden ca. 4.000 -4.500 bringen. Das ist nun die Frage, ob es realistisch ist.

    Mit meiner 1190 Adenture EZ 2015 bin ich auf der Autobahn liegen geblieben und ahnte schon "das wird teuer" ... Um es nun kurz und knackig zu sagen "Ventil abgerissen". Sie hat gerade einmal 39.000 km gelaufen und bei 32.000 wurde vor 15 Monaten die 30.000 km Inspektion gemacht. Ja, jetzt könnte man denken, die haben das in der Werkstatt verbockt. Das bringt mich aber nicht nach vorne und passiert ist passiert.

    Eigentlich brauche ich hier ein Meinungsbild zu folgenden Lösungsansätzen.

    1) Um den genauen Schaden festzustellen swürden Kosten um die 500-600 Euro anfallen

    2) Der Reparatur geht davon xxx euro bis neuer Motot - Kosten sind also aktuell nicht bekannt. Man kann es sich aber selbst im Geist ausrechnen ...

    Was soll ich machen:

    a) Erst einmal die 500-600 Europ ausgeben um den Schaden feststellen zu lassen der dann irgendwo geschätzt (von mir) zwischen 2.000 -6.000 liegt?

    b) Maschine vom Händler holen und in Einzelteilen verkaufen?

    c) Maschine vom Händler holen und privat als "Motorschaden" verkaufen. Was bekommt man wohl realistisch dafür auf dem freien Markt? Sie ist wie geleckt und mit Akrapovic

    c) Beim Händler in Zahlung geben und dort eine neue 1290 Super Adventuer kaufen?


    Gibt es noch eine eine andere Lösung?

    Meine Güte - wat ein Kindergarten.

    Als Kindergarten würde ich eher die Personen bezeichnen, die die Eater entfernen möchten. Diese Personen nehmen keine Rücksicht auf Mitmenschen wenn sie ohne Eater fahren und benehmen sich wie Kinder - oder nicht??? Wenn natürlich die Eater nur rausgenommen werden um einmal zu hören was das für Auswirkungen hat, würde ich es in die Rubrik "Jugend forscht" einordnen - sofern die Dinger dann wieder reinkommen.

    Ich habe den Akra jetzt 7500 km dran und kann nur bestätigen, dass der Sound immer besser wird. Am Anfang war es etwas enttäuschend, aber er entwickelt sich permanent weiter :lautlach: . Meiner Meinung nach sind die Eater sogar notwendig, damit der Sound noch für andere Mitbürger erträglich bleibt, und warum soll man sich den Stress mit der Polizei machen? Außerdem möchte ich auch nicht als Proll abgestempet werden, wie diese bescheuerten "Sportwagenfahrer", die profilierungssüchigt immer in Berlin den Kudamm mit ihren modifizierten Auspuffanlagen hoch- und runterfahren und die Leute nerven.

    Wenn der Restkilometerzähler auf 0 steht, fährt das Moped immer noch weiter und bleibt nicht stehen. Ich bin dann einmal noch ca. 15 km im Stadtverkehr (verbrauch ca. 6,7 l) gefahren und konnte dann 21,8 l tanken. Also, fahr doch einmal bis 0 dann noch 20 km on top und dann mal tanken. Da dürfte dann auch nur ca. 22 l reinpassen. Ein Verbrauch von 4 l ist aber auch cool. Unter 5,1 l habe ich sie auch meiner fast täglichen 50 km Autobahnstrecke nicht bekommen.

    Ich habe heute die R-Scheibe montiert. Bin 187 cm groß, und habe die Sitzbank in der oberen Position. Mit der Originalscheibe waren die Verwirbelungen am Helm so stark, dass es auf derBahn echt nicht lustigwar. Die Stellung des Windschild warda nur nebensächlich. Also mit dem R-Windschild in der unteren Position geht es auf der Bahn gar nicht. Die Verwirbelungen am Helm sind zwar nicht mehr vorhanden, der Winddruck gegen den Oberkörper aber nicht auf Dauer auszuhalten. In der oberen Position vorne oder hinten, ist es bedeutend besser. Der Winddruck gegen den Oberkörper ist erträglicher und Verwirbelungen am Kopf sind auch nicht vorhanden. Gegenüber der Original T-Scheibe ist es so jedenfalls besser aber definitiv nicht gut oder gar optimal.

    Schon klar.... :zwinker: , Dich kann der Blitz auch beim Scheixxen treffen...........no risk, no fun!
    Ich fahre den Giannelli nun ca. 16.000km und das Mopped läuft wie verrückt (´hab gerade die Dämmwolle gewechselt....siehe anderen Thread)......wenn so ein Motorschaden aussehen soll, bitte, dann hätte ich den gerne anhaltend, die nächsten 10 Jahre...... :lautlach:
    Gleiches wurde von KTM auch bei den 9X0igern angegeben (Text oben).......ich habe bisher noch nie von einem Motorschaden gehört der von dem Zubehör-Auspuff ausgegangen sein soll.....nicht einen!

    Da würde ich dir sogar Recht geben, dass ein Motorschaden o.ä. sehr sehr unwahrscheinlich ist. Dummerweise ist das Thema Gewährleistung und Garantie etwas ganz unterschiedliches. Wenn wir jetzt einmal Beweislastumkehrpflicht nach 6 Monaten im Gewährleistungsfall "schlabbern", steht im Gewährleistungsfall der Händler in der Pflicht. Bei einem Garantiefall, welches eine freiwillige Leistung vom Garantiegeber ist und dessen Garantieumfang, Rahmenbedingungen für einen Garantiefall (Voraussetzungen, Behebungsumfang, etc.) vom Garantiegeber (z.B. der Hersteller KTM) frei festgelegt werden kann und auch muss, ist es ein wenig schwieriger. Wenn´s dumm läuft, zieht sich niemand den Schuh bei einem Motorschaden an bzw. es wird auf den blöden Auspuff geschoben. Schon hast du dann den fetten Rechtsstreit mit Gutachten hin und her für viele Euronen. Nee, da habe ich keinen Bock drauf, auch wenn das Risiko in der Tat sehr gering ist.

    Also, ich habe mir vor 2 Wochen den Akra montiert, um jegliches Risiko bei Garantieleistungen zu vermeiden. Er ist zwar etwas teurer als andere ESD, wenn man aber noch die üblichen 10% Rabatt abzieht, ist es gar nicht mehr so viel gegenüber dem BOS Desert Fox. Als ich ihn neu dran hatte, war ich zuerst ein wenig enttäuscht. Jetzt aber, nach den ersten 400 km, kommt er langsam aber deutlich in den Stimmbruch und hört sich schon ganz nett an. Ich glaube es war eine gute Entscheidung und würde wieder den Akrapovic nehmen.

    Unter der Annahme, dass du ab der nächsten Saison "frei" fahren darfst, würde ich warten und im Winter günstig eine ungedrosselte kaufen. Die Vorfreude ist die schönste Freude und was bringen dir die 48 kTM Ps gegenüber 48 Honda Ps? Im Winter kannst du dann schon einmal auf der Einfahrt die ungedrosselte Kraft de 1050 Adv :sensationell: testen :achtung ironie:


    Es ist erstaunlich, dass du weißt wie andere ihre Moppeds fahren. Und das weißt du woher?
    Weil dein Mopped kein Problem hat, hältst du andere für unfähig, ihren Oberkörper vor zu beugen!? (was bei der Geschwindigkeit eine logische Reaktion ist)
    Ich hatte wie gesagt eine Probefahrt gemacht, habe mich hinter dem Zündschlüssel versteckt und die Karre fing bei 200 an bedrohlich zu pendeln.
    Die Meinung, ich beuge mich besser vor als andere.. Sorry. Ich freue mich für dich, dass du das Problem nicht kennst.

    Nö, ich habe keine Ahnung wie andere ihre 1190 Adventure fahren, da ich keinen kenne der eine hat. Das Pendeln kenn ich auch - so ist es nicht! Dann habe ich aber ein wenig mit dem Moped gespielt und dabei durch Gewichtsverlagerung und Drücken das Pendeln auf dem selben Autobahnabschnitt abgestellt. Bin aber auch nur um die 235-240 km/h gefahren. Diesen Test habe ich noch ein paar mal in unterschiedlichen Varianten wiederholt und kann nur sagen, da pendelt nix mehr, wenn mann richtig die Gabel drückt. Probier es einfach mal aus. Hinter dem Zündschlüssel verstecken, ist die eine Sache um den Auftrieb zu reduzieren. Die andere Sache ist aber einen guten Bodenkontakt fürs Vorderrad zu bekommen. Probier es einfach einmal mit dem Drücken der Gabel aus.

    Pendelopfer sollten vor der Fahrt ein Hundehalsband umlegen mit einer Leine dran, welche an einer Seilwinde befestigt ist. Ab 160 KMH sollte die Seilwinde langsam die Leine einrollen damit der Kopf und Körper nach unten gedrückt wird. An die Lenkerenden werden zusätzlich jeweils fünf Kilo Hantelscheiben gehangen. Mit diesen Änderungen werden sicherlich 90 % aller Pendelopfer demnächst pendelfrei sein. Hantelscheiben, Seilwinde und Halsband werde ich als Sonderzubehör auf den Markt werfen. Da lässt sich ja vermutlich richtig Geld mit verdienen. Eine andere Variante wäre, dass KTM in die Gebrauchsanleitung einen entsprechenden Vermerk aufnimmt, dass bei aufkommender Pendeltätigkeit der Fahrer entsprechende Maßnahmen mit dem Körper ergreifen muss, damit das Pendeln verhindert wird.
    Sorry Jungs, wenn ich einen Segelflugschein habe, dann kann ich auch keinen Düsenjäger sicher fliegen. :polizei: Der Hersteller hat aber sicherlich keine Schuld an der falschen Bedienung

    Also 1% pro 1000 km. Für einen "Gelegenheitsfahrer" z.B 5000 km Jahresfahrleistung sicherlich ein interessante Option um günstig ein Moped für ein Jahr zu fahren.

    Wenn KTM nicht an der Pendelneigung einiger 1190 Schuld wäre, warum konnte ich dann im letzten Jahr meine 1190 T wandeln - ohne Probleme!!

    Also, ich bin kein Jurist, glaube aber, dass für ein Unternehmen die Wandlung nicht immer mit einem Verlust verbunden ist, da man letztendlich auch für die bisherige Nutzung bezahlen muss. Beim Auto sind es in der Regel 0,67% des Kaufpreis pro 1000 km. Beim Moped wird es vermutlich eher noch etwas mehr sein. Der tatsächliche Wert wäre sicherlich mal interessant. Du kannst ihn ja mal mailen. Zusätzlich ist es ja bekanntlich auch so, dass in Europa eine sehr Verbraucherfreundliche Rechtsprechung herrscht und wenn wirklich so ein Fall vor Gericht geht, KTM vermutlich immer der "Schuldige" sein wird. Rechtsanwaltsgebühren, Gerichtskosten, eventuell noch ein Gutachten, .... Das würde ich mir als Hersteller auch nicht antun wollen. Dann lieber die Wandlung akzeptieren und das Moped als "junge Gebrauchte" an jemanden verkaufen und hoffen, dass der neue Eigentümer sich entweder nicht am Pendeln stört bzw. gar nicht so schnell fährt oder aber jemand ist, der die Maschine so fährt dass sie nicht pendelt. Das setzt natürlich voraus, dass meine Theorie mit "Die Ursache der Pendelei sitzt auf der Maschine und wird lediglich durch die Leichtbauweise begünstigt"

    Wenn ein Mopped voraussetzt, dass sein Fahrer ein ordentliches Gewicht mitbringt, damit Druck aufs Vorderrad kommt, liegt es wieder am Mopped. Weil das wäre ja schon fast zum Schmunzeln, wenn es nicht so krass wäre.
    Ich hatte keine weiten Klamotten an, hab mich natürlich weit vorgebeugt. Ich wiege glaube so 75 kg ohne Klamotten.
    Ich denke schon, dass es mit mehr Druck auf dem Vorderrad zu tun hat. Aber dafür sollte dann Ktm sorgen und nicht der Fahrer.

    Ich wiege bei 186 cm auch nur 81 KG. Dazu möchte ich aber sagen, ohne dass es jetzt komisch rüber kommt, dass ich extrem durchtrainiert bin. Den Druck auf die Gabel übe ich mittels Bauchmuskulatur aus. Wie man sich klein macht, sollte jeder selbst wissen. Je nach dem welche Körperhaltung ich habe und ob ich Gewicht (Druck) auf die Gable bringe, kann ich meine 1190 Adventure im High Speed Bereich zum Pendeln bringen oder eben nicht. KTM würde ich da nicht für verantwortlich machen. Aber mal ganz ehrlich: Mir ist das mit über 200 Km/h viel zu stressig und eine Reisegeschwindigkeit für eine Reiseenduro liegt doch unterhalb von 200 km/h. Ich jedenfalls brauche die Möglichkeit einer Fahrgeschwindigkeiten jenseits von 200 km/h eigentlich nur für den Kopf (schön das es gehen würde) oder für Ausnahmesituationen, wenn mich jemand auf der Bahn ärgert :wheelie: und dann kommen halt die Bauchmuskeln für eine ganz kurze Zeit ins Spiel :winke: .


    Würde gerne mal so eine Pendel-KTM fahren wollen um zu sehen wovon hier geschrieben wird.


    Liebe Grüsse, Andreas

    Das würde mich auch einmal interessieren. Eine "Pendel 1190" mit unterschiedlichen Fahrern fahren. Sozusagen ein Test mit zum Beispiel 3 "Pendler Fahrer" und 3 "Nichtpendler Fahrer". Wenn es wirklich am Moped liegen würde, dann müsste es ja bei allen pendeln. Ich bleibe bei der Behauptung, dass nicht das Moped das Problem ist, sondern der Fahrer auf dem Moped.