Im Stand geht das natürlich nicht wie du schon bemerkt hast, du musst unter Volllast fahren.
TPS
calibration Min: 0,532V Max: 3,802V (meine Potiwerte, deine dürften sehr ähnlich sein, aber das unterliegt natülich Fertigungstoleranzen).
Also entweder Prüfstand oder Laptop in den Rucksack mit USB Kabel und Screen Capture Software das entsprechende Fenster des PCV aufzeichen.
Hier noch ein paar Notizen, die ich mir gemacht habe zum PCV:
The O2 Optimizer for the 690 Duke has 2 simple resistors in it. It has a single 330 ohm resistor going across the 2 pins opposite of the locking tab (heater: pin3=+12v,pin4=sink Ecu). It also has a 1M ohm resistor going across the 2 pins closest to the locking tab (sense: pin1=GND,pin2=ADC Ecu)
Falls du einen QS nutzen willst, kannst du auch gleich das analoge Signal des Gangsensors in den PCV leiten um den QS im 6.Gang abzuschalten:
Das Kabel aus dem Kabelbaum hat folgende Farben: sw = GND, bl = +5V, gr/br = Signal analog. Stecker des Gangsensors hat noch einen vierten belegten PIN und komplett andere Kabelfarben - ignorieren.
An gr/br liegen gegenüber BAT- folgende Spannungen an:
1. 0,658V
N. 1,061V
2. 1,431V
3. 2,206V
4. 2,962V
5. 3,707V
6. 4,44V
Also immer um die 0,75V Spreizung. Mir ist leider die Kalibrierung für N flöten gegangen als ich die Zündung mit abgezogenem Gangsensor eingeschaltet hab. Verstehe zwar nicht was es da zu kalibrieren gibt, aber nun lässt sich bis zum Händlerbesuch nur noch mit gezogener Kupplung starten. Merkwürdig dass der Spannungswert für N nicht in einem EEPROM o.ä. fest abgelegt ist und auch bleibt. Neu kalibrieren bei Sensortausch kann ich ja verstehen, aber das ist echt sehr schlecht gelöst.
Das gr/br Kabel kann nun an den Analog IN des PCV geführt werden, die Spannungswerte der Gänge werden dann einfach in der Software kalibriert, komplett durchschalten, speichern und fertig.
Vorteil: Kein versehentlicher Quickshift im 6. Gang mehr möglich, Unterbrechungszeiten können nun gangselektiv eingestellt werden.