Beiträge von cold

    Tag zusammen,

    melde mich auch mal mit meiner Husqvarna 701 SM (2018) und der Frage, wie ihr die Späne interpretieren würdet.


    Erstmals aufgefallen ist es mir bei knapp 17.000km, dass im linken Ölsiebkanal kleine Späne hinter der Vertiefung am Ausgang liegen bleiben. Wie bei einigen anderen Beiträgen hier, musste ich die Späne auch rausfingern, mit dem Öl selbst kamen kaum welche raus. Daher hab ich auch erstmal alles saubergemacht und bin weiter gefahren um es zu beobachten. Bei 20.000km nächsten Wechsel gemacht und wieder diese Späne an der gleichen Stelle festgestellt. Also wieder alles rausgeholt was ging und jetzt bei 23.000km einen Wechsel gemacht, mit dem gleichem Ergebnis wie zuvor. Die Siebe und Filter waren bei jedem Wechsel absolut sauber und am Magneten nur etwas metallischer Schlamm. Diesmal habe ich das Altöl extra stehen lassen und nachher ein paar dieser Späne im Bodensatz finden können.


    Die beschriebenen Späne sind auch eher Flocken, ultradünn und nicht magnetisch. Vor der Farbe her würde ich sagen eine Seite ich silbrig und die andere eher Richtung Messing.


    Als Öl fahre ich das Motul 300V 15W60, Ölverbrauch liegt bei ca. 150ml/1tkm.


    Habt ihr eine Idee, woher diese Flocken stammen könnten?


    Besten Dank für jeden Hinweis!


    Edit: Kupplungsdeckel hab ich geöffnet und mal den Kupplungskorb grob begutachtet, da konnte ich bisher nichts feststellen.


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    Ich hab meine Kiste zwischenzeitig auch wieder zusammengebaut, allerdings mit allen alten Teilen. Interessanterweise ist bisher alles dicht, also scheint die Undichtigkeit wohl nur an der fehlenden Vorspannung gelegen zu haben. Weißt du noch mit wieviel Nm du die Ritzelmutter angezogen hast? Bei mir stehen 80 Nm im Heft, die 2021er Modelle sind schon bei 100 Nm. Da die Teilenummer für die Abtriebswelle noch gleich ist, scheint es keine großen Änderungen gegeben zu haben, würde dann bei mir ggf. auch 100 Nm draufgeben.

    Aktuell warte ich noch auf Rückmeldung vom Händler wie das mit möglicher Kulanz ausschaut, auch wenn ich da wenig Hoffnung habe.

    Hast du bei dir eine Stahl- oder Alumutter auf dem Ritzel?

    Gut zu wissen, wollte mir erst den normalen Dichtsatz bestellen aber dann versuch ichs auch mal mit dem neuen. Wobei das bei mir aktuell wahrscheinlich noch nicht ganz viel bringt aufgrund des großen Spiels, da wird sich das Ritzel fix wieder losrappeln.

    Guten Abend zusammen,


    ich bräuchte da mal etwas Rat zu meiner Abtriebswelle. Nachdem plötzlich Öl am Hinterreifen und unter der Verkleidung hingt, war eigentlich klar, dass eine der Dichtungen an der Abtriebswelle hinter dem Ritzel sich verabschiedet hat. Beim demontieren des Ritzels hab ich schon gemerkt, dass die Mutter wenn überhaupt handfest angezogen war. Das Problem kannte ich vorher zwar nicht, hab mich aber hier im Forum mal eingelesen und da sind ja auch schon gute Lösungen rausgekommen wie man dem entgegenwirken kann.


    Das Problem bei mir ist, dass die Abtriebswelle dezente Abtriebswelle_701.jpgEinlaufspuren am Sitz des Ritzels hat. Ich kann das Ritzel von Hand locker aufstecken, allerdings kann ich es auch etwas kippen und was wahrscheinlich noch schlimmer ist, auch in radialer Richtung bewegen, heißt nach oben und unten sind bestimmt 0,1-0,2mm Spiel. Würde ja bedeuten, wenn ich das Ritzel später nicht genau zentriert festschraube, würde es im schlimmsten Fall eiern. Rein optisch sieht die Abnutzung allerdings garnicht so extrem aus deshalb wundert mich das große Spiel.


    Wie schätzt ihr die Sache ein?


    Randinfo: 701SM von 2018 mit 14.500km

    Frag mal Klaus Forster in Lenting nach einem Angebot. Adresse/Telefon musst Dir ergoogeln oder Du fragst beim Endurobunker in Ingolstadt nach der Tel-Nr.. Klaus Forster ist spezialisiert auf KTM Gebrauchtteile und kauft bundesweit orangen Edelschrott auf. Da bekommst sicherlich einen besseren Preis, als bei einem 0815 Verwerter.
    Du bist ok? Mit 70 in nen Bulli stell ich mir nicht spassig vor. :gute besserung:


    Da werd ich direkt mal anrufen, besten Dank!
    Ja mir gehts einigermaßen gut, danke der Nachfrage. 3 Rippen gebrochen, Hirnblutung und leichter Lungenschaden aber hätte auch deutlich schlimmer sein können. Bin zum Glück in die Tür geflogen, die gibt ja schon eher nach als die Säule.

    So wie ich das verstanden habe würde ich 7.800+2.100 bekommen wenn ich das Restwertangebot annehme. Der Wiederbeschaffungswert ist mit 9.900 angegeben.
    Was macht eigentlich so ein Restwerthändler? Zerlegt der die Karre und vertickt die Teile dann selber oder repariert er die?

    Laut Versicherung würde ich 7800 bekommen. Wenn ich die restlichen Teile für mehr als 2100 verticken könnte würde ich noch Plus machen. Weiß nur nicht wie der Markt für die Einzelteile aussieht und ob ich die Teile überhaupt loswerden würde.

    Mahlzeit zusammen,
    vor knapp 2 Wochen wurde meine geliebte 2017er SMC-R (2300km) leider in einen Totalschaden verwandelt. Bin mit ca. 70 in einen Bulli geballert der mir die Vorfahrt (+Stoppschild) genommen hat.
    Dabei ist der Rahmen an 2 Stellen gerissen und an anderen Stellen verbogen und teilweise sogar gestaucht, also komplett hin.


    Der Restwert liegt bei etwa 2100. Wozu würdet ihr mir raten? Gibt ja 3 Möglichkeiten:
    - Reparatur (laut Gutachten 15-20.000€)
    - Verkauf der Einzelteile
    - Restwertangebot von 2100 annehmen


    Kleine Übersicht aller Defekte aus dem Gutachten:


    - Federgabel abgeknickt
    - Rahmen gestaucht & gebrochen
    - Scheinwerfer zerstört
    - Schwinge verbogen
    - Kettenrad verbogen
    - Speichenräder verzogen
    - Lenker verzogen
    - Abgasanlage beschädigt
    - Motordeckel verschrammt
    - Seitenständer verschrammt
    - Schalthebel verzogen
    - Fußraste links verschrammt
    - Kühler eingedrückt
    - Kombiinstrumente beschädigt
    - Elektrik ohne Funkion
    - Verkleidung verschrammt
    - Anbauteile zerstört

    Solange das nicht allzu schlimm ist das ein bisschen Wasser da rein geht kann ich damit leben. Bisschen Moosgummi oder so dann sollte das gröbste draußen bleiben.
    Hab mich hier schon durch die meisten Seiten durchgewühlt und schon viele gute Umsetzungen gesehen. Muss mich jetzt nur zwischen Romatech und Sportheck entscheiden.
    Momentan hab ich auch noch den Originaltopf drunter aber die Remus Tröte wird das nächste "Projekt" werden. Mit dem KZH wollte ich mich eigentlich garnicht so lange beschäftigen...

    Bin momentan auch auf der Suche nach einem neuen KZH/Heck für meine 2017er SMCR.


    Ich find den Romatech v2 eigentlich ganz in Ordnung. Weiß einer wie das mit den Blinkern aussieht? Passen die PowerParts Blinker oder sind die schon zu groß?
    Und stellt das ein großes Problem dar, dass die Streben des v2 nicht so "abdichten" wie die vom originalen Plastik KZH? Im Hinblick auf die dahinter liegende Elektronik. Sonst würde ich eher zum Sport bzw. US-Heck greifen.

    Hallo zusammen,
    Ich habe das gleiche problem dass ich keine Sondergenehmigung oder ein schreiben von ktm bekommen habe. Mein Händler hatte mich auch nicht drauf hingewiesen dass so eine Sondergenehmigung bzw Schreiben von ktm nötig ist. Könnt ihr mir weiterhelfen wie so ein Schreiben aussieht oder was drin steht?

    Hast du die Maschine denn schon gekauft? Normalerweise haben die Händler die 2017er Modelle entweder im Dezember 2016 per Tageszulassung kurz angemeldet oder haben eine Sondergenehmigung die es ihnen erlaubt die Maschinen bis 2018 zuzulassen. Schau mal nach ob deine nicht vielleicht schonmal angemeldet war.

    Mittlerweile gibt es Probleme bei der Zulassung. Ich hab das Motorrad zwar noch nicht gekauft aber schonmal beim örtlichen Straßenverkehrsamt nachgefragt. Die sagen mir ich kann die Maschine hier nicht zulassen, ich muss erst vom Kraftfahrt-Bundesamt eine Sondergenehmigung vorweisen. Wenn aber der Händler das Motorrad per Tageszulassung in Österreich zulässt, ist es doch theoretisch eine Gebrauchtmaschine? Oder zählt das nicht weils im Ausland war? Telefoniere schon den ganzen Tag hin und her. Vielleicht weiß ja hier jemand weiter...

    Danke für die Info. Das es kurzzeit teurer wird ist eigentlich klar, aber bekomme ich die NoVa denn nicht zurückerstattet wenn das Bike dann in DE angemeldet wird? Wenn ich z.B. ein Fahrzeug verkaufe bekomme ich die restliche Steuer ja auch zurückerstattet. Quasi einfach eine Tageszulassung um den Bestandsschutz abzugreifen.
    Die Maschine liegt bei 9300€, hinzu kommt dann der Versand wegen der großen Entfernung (270€) und die Anreise für den Kauf (je 700km). Da die "neue" SMC-R ja erst 2019 rauskommt spiele ich noch mit dem Gedanken einer 701 SM...


    Der Händler meint eine Tageszulassung würde 180€ kosten.

    Mahlzeit zusammen,


    seit 2 Tagen hab ich meinen Klasse A Schein und suche jetzt nach einer 690 SMC-R. Bei einem österreichischen Händler bin ich fündig geworden. Dort bekomme ich noch ein neues 2017er Modell. Theoretisch kann ich die aber garnicht mehr zulassen wegen der Euro4 Norm. Nun hat der Händler aber eine Genehmigung, die aber wahrscheinlich nur für Österreich gilt. Würde es klappen, wenn ich das Bike z.B. in Österreich anmelden lasse und in Deutschland direkt wieder ummelde?