Beiträge von KTMR

    Einfach an Gewicht zulegen, dann sackt die Maschine in der Federung zusammen. :grins:

    Das war bei mir so. Der Negativfederweg betrug 106mm. Nun habe ich aber
    zum Glück die Federvorspannung angepasst und habe nun 80mm Durchhang.
    Kaum zu glauben wie viel besser das Fahrverhalten jetzt ist!


    Auf die 2cm kannst du dann gern verzichten ;-)

    Danke für die Tipps. Ich habe es heute Mittag Mal durchgechekt. Das Problem liegt doch ziemlich sicher beim Bremshebel der hat zu viel Spiel und verkantet unter Druck. Die Achse, sowie der Hebel haben Reibspuren. Ich hoffe es ist mit einem neuen Hebel behoben. Sonst muss ich den Behälter auch tauschen.


    Ich habe Zubehör Hebel von V-Trec weil ich den Orginalen bei einem Umfaller im Gelände abgebrochen habe.

    Interessant, dass unsere Einschätzungen so unterschiedlich sind.
    Im Trockenen war ich mit dem Reifen wirklich zügig unterwegs und ich habe ihn wenige
    Millimeter bis an die äussersten Flanken abgefahren. Der Vorderreifen ist nie
    gerutscht. Der Hinterreifen ist immer beim Gas geben zuerst gerutscht und dann
    war er sehr leicht zu kontrollieren. Ich hatte deshalb viel Vertrauen in den Reifen.


    Im Nassen bin ich nicht so oft gefahren. Ja mein Eindruck ist da wohl sehr subjektiv, für mich hat es sich immer nach viel Grip angefühlt.


    Vielleicht kommt der Reifen mit verschieden Strassenbelägen
    unterschiedlich gut aus. Vielleicht liegt es daran, dass ich immer mit viel
    Hanging Off fahre und die Kiste nicht Supermoto Style in die Ecken drücke.


    Im Gelände bin ich ein Neuling. Ich war zwar einigermassen zufrieden, aber mir fehlt da wohl etwas der Vergleich.

    Ich habe eine 690 Enduro R 2015. Heute ist mir beim Bremsen folgendes aufgefallen. Wenn ich die Vorderradbremse schnell Pumpe (schnell auf und zu) dann klemmt die Bremse beim Bremsen, nachdem sie sehr schnell geöffnet und gleich wieder geschlossen wurde. Es kann sogar nach nur 1 Maligem Bremsen, Öffnen, Bremsen vorkommen. Das Problem ist leicht reproduzierbar und die Bremswirkung ist stark vermindert. Im schlimmsten Fall nur noch 10-20%.


    Der Bremshebel lässt sich leicht bewegen und ist nicht irgendwie festgefressen. Mein Eindruck ist, dass das Problem beim Ventil im Bremsbehälter liegt.


    Ich finde das ist ein ziemlich gravierendes Problem. Es kann im täglichen Betrieb durchaus vorkommen, dass ich Mal schnell die Bremse öffnen und gleich wieder schliessen muss.


    Kennt ihr das Problem? Vielleicht könnt ihr Mal bei euren Maschienen testen ob das Problem auch auftritt. (Bitte nur auf einer Geraden ;-) Auf jeden Fall werde ich morgen Mal mein Händler kontaktieren.

    Was die Händler nicht alles erzählen :-)


    Hier die Antwort von KTM:


    Alle Fahrzeuge werden mit einem speziellen Einlauföl ausgeliefert, welches bereits ab Werk eingefüllt ist.




    Die Höchstdrehzahl für die ersten 1000km sind in Ihrer
    Bedienungsanleitung angegeben. Es ist von Vorteil, das Motorrad in
    verschiedenen Lastbereichen einzufahren, wobei unter-, hochtourige
    Drehzahlen wenn möglich zu vermeiden sind.

    Lohnt es sich dann überhaupt mehrere Reifen zu kaufen oder kommt man mit einem speziellen "Mischreifen" überall gut durch (Straße&OFFRoad)?

    Das kommt auf den Fahrstil an. Manche Leute sind glücklich mit einem Conti TKC 80 oder einem Mitas. Die halten länger und sind noch stärker OffRoad ausgelegt. Dafür zahlst du auf der Strasse den Tribut.


    Ich bin auf den Pirelli Scorpion Trail 2 vorne und den 1er mit 150/70 18 hinten. Das hat sich als sehr schlechte Wahl herausgestellt, da der neue Trail 2 (vorne)früher rutscht als der alte Trail 1 (hinten). Allgemein halten die Reifen auf der Strasse doch ganz gut. Kies Waldwege sind auch gut.


    Enduro Reifen in der richtigen Dimension sind Conti TrailAttack2 oder Dunlop Trailsmart. Damit kommst du sehr weit, solange es nicht Schlamm ist.

    Die Erstbereifung ist ein Metzeler Enduro 3 Sahara. Er ist fast eine Eierlegende Wollmilchsau, agil, guter Grip auf der Strasse, sehr guter Grip im Nassen, sehr breiter Grenzbereich. Auch auf Schotter und Wiese hat er mir gepasst.


    ...wenn da nicht die kurze Lebensdauer wäre. Gerade Mal 3500km mit 1000km ''sorgfältigem'' Einfahren. Eckig wird er schon früher mit negativen Einfluss aufs Fahrverhalten.

    Offenbar sind das Erfahrungswerte. Ich denke auch, dass nicht synthetische Öle mit Zusätzen genau so schlecht sein können wie synthetische Öl. Motoman empfiehlt Valvoline, Halvoline, or similar 10 w 40 Petroleum Car Oil.


    Vielleicht hast du ja Recht Babsi. Allerdings würde ich mir nicht zutrauen mit Vermutungen und Raten irgendwelche Empfehlungen abzugeben.


    Wäre interessant zu wissen was für Öl von KTM eingefüllt wird.

    Was noch wichtig ist:
    Möglichst früh, nach 50 bis 100 km den ersten Ölwechsel samt Filterwechsel machen.
    Unfassbar, was DA für ein Dreck rauskommt - damit will ich keine 1000 km fahren!
    Danach gleich das richtige Öl einfüllen.

    Ich schreibe es gerne noch einmal. Nach Motoman ist es ein fataler Fehler bereits nach 100km das Standart Öl einzufüllen. Synthetisches Öl schmiert besser und verhindert das weitere Einfahren vom Motor. Dadurch kann es vorkommen, dass der Kolben dauernd undicht bleibt.


    Logisch ist es gut bereits nach 100km neues Öl einzufüllen, allerdings sollte es das richtige Öl sein.


    http://www.mototuneusa.com/break_in_secrets.htm


    3 more words on break-
    in:


    NO SYNTHETIC OIL !!Use Valvoline, Halvoline, or similar 10 w 40 Petroleum Car Oil for at least


    2 full days of hard racing or 1,500 miles of street riding / driving.


    After that use your favorite brand of
    oil.



    Q:If break- in happens so quickly,
    why do you recommend using petroleum break- in oil for 1500 miles ??

    A:Because
    while about 80% of the ring sealing takes place in the first hour of running the
    engine,


    the last 20% of the process takes a longer time. Street riding isn't a
    controlled environment, so most of the mileage may


    not be in "ring loading mode". Synthetic oil is so slippery that it
    actually "arrests" the break in process before the rings can seal
    completely. I've had a few customers who
    switched to synthetic oil too soon, and the rings never sealed properly no
    matter how hard they rode. Taking a new engine apart to re - ring it is the last
    thing anyone wants to do, so I recommend a lot


    of mileage before switching to
    synthetic. It's really a "better safe than sorry" situation.

    Das Einfahröl, das KTM nicht zuletzt aus Kostengründen verwendet (das ist billig!),
    hat das nach den 120 km/h ausgedient und dann braucht´s kein´s mehr.
    Ich hab das vorgeschriebene Motorex eingefüllt.

    Das ist aber leider vollsynthetisches Öl. Genau das sollte man am Anfang nicht tun. Laut Motoman machen die ersten Betriebsstunden 80% vom Einfahrprozess aus. Die letzten 20% brauchen aber mehr Zeit. Auf der Strasse empfiehlt er sogar synthetisches Öl erst nach 1500 Meilen zu verwenden.


    Ich habe auch versucht meine Enduro nach Motoman einzufahren. Dabei habe ich vor allem darauf geachtet die ersten 1000km mit dauernden Lastwechseln zu fahren. Das heisst andauerndes Beschleunigen und Motorbremsen. Dabei bin ich aber nie über 6000 Touren gegangen. Ölwechsel habe ich erst nach 1000km gemacht, da ich mir nicht sicher war was für ein anderes Einfahröl ich verwenden sollte. Vermutlich auch nicht perfekt, aber sicher besser wie 1000km Bummeln mit gleicher Geschwindigkeit.

    Ich nehme an du hast nach den 120km wieder Einfahröl verwendet?
    Welches Öl hast du genau genommen?
    Ist es wirklich sinnvoll den Motor mit Einfahröl höher als 6000 zu drehen? Das Öl schmiert bei hohen Belastungen nicht gut genug.


    Der Tipp nach Motoman einzufahren halte ich für einen Laien für nicht ungefährlich. Wenn der nämlich nach den ersten km das falsche Öl einfüllt macht er mehr kaputt als sonst irgendwas.
    Ein weiterer potentiell fataler Fehler wäre es das alte Öl einfach wegzukippen ohne es nach Metallabrieb untersucht zu haben.

    Hallo Leute


    Ich möchte auf meiner 690 Enduro R 15 den Pirelli Scorpion Trail montieren. Die Enduro R ist meine Erste mit tt Reifen. Nach 2600km ist der Metzeler Enduro 3 Sahara nah am Ende und der erste Reifenwechsel steht an. Ich habe also leider noch keine Erfahrung mit tt Reifen / Felgen. Gibt es zwischen tt und tl Reifen grosse Unterschiede? Passt die Reifenflanke eines tl Reifens auf die tt Felge? Muss ich mir Sorgen machen, dass die Reifen nicht halten oder, dass der Schlauch eingeklemmt?


    Neben den Pirellis kaufe ich mir dann noch die Michelin Cross Comp. M12 XC für abseits der Strassen.

    Mir ist sogar schon der Standart Auspuff zu laut. Eigentlich wäre ich froh wenn man diesen noch viel leiser machen könnte. Unangenehm, wenn man beim Wheelen, beim Andrücken oder im Wald immer gleich auffällt. Andere fahren weniger und müssen daher mehr auffallen.


    Highscore: Könnt ihr nicht Mal ein Tuning anbieten, welches die 690 leiser macht? Wäre das technisch möglich, ohne Leistungsverlust?