War letztes Jahr mit dem Testmotorrad und dem Tester in Urlaub in den französischen Alpen. Das Motorrad war auch in Braunau zugelassen und kam von KTM. Ich bezweifle aber, dass man für einen mehrjährigen Langstreckentest ein Motorrad speziell präparieren kann. Zudem war das Motorrad ein 2014er-Modell und da hatte KTM auch noch keine Kenntnis über die Schwachstellen, die man hätte dann schon im Vorfeld beseitigen können.
Das Motorrad war im täglichen Gebrauch, wurde nicht speziell gepflegt und es wurde kräftig angegast.
Beiträge von RenDhark
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Modell 2015, rechte Seite abgebrochen bei Kilometerstand 8000. Vorhersehbare Reaktion des Händlers: "Haben wir bis jetzt noch nie gehabt".


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Passen die Federn von der Länge und hat das schon jemand gemacht ? Da ich meine Sitzposition auch deutlich vorderradorientierter verändert habe und mir die Gabel insgesamt zu weich vorkommt, würde ich das gerne probieren !
Hat schon einer mit anderen Ölmengen experimentiert ? -
Brauche nach Anpassung des Mappings auf Auspuffanlage ca. 7 - 7,5 l/100km. Im Originalzustand waren es ca. 6,5 l/100km. Komischerweise macht es relativ wenig Unterschied, ob ich Gas/Bremse fahre oder nur zügig laufen lasse.
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Meine PN ist auch schon verschickt !
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Lese den Thread gerade das erste mal - wenn es möglich wäre, würde ich noch einsteigen ! Wenn nicht, gebt mir eine kurze Antwort !
Grüße Dieter
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Hi,
fahre die Racefoxx-Adapterplatten und habe trotz 193cm Größe angenehmen Kniewinkel und gute Sitzposition !
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Hi Wulfcastle,
wie Mario27 schon schrieb, schicke Ihm einfach eine Mail in deutsch. Habe ihn in englisch angeschrieben und er hat in deutsch geantwortet. Ich fahre die Plastik-Version unlackiert - die Oberfläche ist in Ordnung und kann aber auch lackiert werden. Zu einem Preis von 95,- € finde ich das Teil wirklich in Ordnung.
http://www.maxicarbon.com/prod…e-plastica-cod-ktms0001p/
Grüße
Dieter
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Ich denke, wenn Du den Sammler mit Kat fährst, solltest Du das SLS abschalten, damit die Abgase weniger heiß sind. Auch ein fetter abgestimmtes Mapping wird die thermische Belastung des Kats herabsetzen !
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Der verbaute Adapter liefert ja die 2000mA bei 5V - reicht aber nicht für ein Handy mit laufender Navi-App und eingeschaltetem GPS und einem zusätzlichen Verbraucher wie eine GoPro. Das heißt, einfach einen zweiten Adapter parallel an die Batterie zu hängen.
Die normierte Angabe, dass ein USB2.0-Anschluss 500mA zur Verfügung stellt, ist völlig uninteressant. Ein leerer Samsung S7-Akku zieht an entsprechendem Ladeteil deutlich über 1A. Deswegen dauert das Auflagen eines Handys an einer normierten USB2.0-Schnittstelle am PC auch so unendlich lange. -
Die Frage ist doch auch, was Du mit dem Handy während der Fahrt machst. Wenn Du dass Handy als Navigationsgerät benutzt ist der Strombedarf wegen GPS-Funktion und hoher Prozessorauslastung sehr hoch. Wenn dann noch eine GoPro parallel läuft, ist der Ladestrom von 2000mA wahrscheinlich zu gering, weil das nur eine Gesamtleistung von 10W zulässt. Solltest dann für jeden USB-Anschluß einen separaten Versorgungsabgang haben !
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Sorry, Heiko, wenn ich Dir hier widersprechen muß. Auch ich darf auf meine Fahnen schreiben, daß ich mich seit Jahrzehnten mit Auspuffbau beschäftige, ich hatte auch mal eine eigene mit "Sinus" eine eigene Auspuff-Firma, wie wir den Lehren-Bau "von der Pieke an" gelernt haben.
Die Lehre auf den Pics ist dabei keine Produktions-Lehre, sondern eine eben nur für die Geometrie. Sie will daher gar nicht die Rohrbögen exat abformen, sondern läßt bewußt in den Achsen, wo es ihn gibt, Platz. Immerhin wollen ja hier deutlich dickere Rohre als Serie für den Prototypen einsortiert sein.
Die Schweißnähte der Lehre schauen auch nicht zufällig aus, als hätte sie ein Lehrbub gemacht: Punkt für Punkt mit MIG quasi "zusammengeklebt".
Das macht man an einer Lehre deshalb, weil, wenn man eine durchgängige "professionelle" Naht zöge, würde einfach zu viel Wärme in die Lehre eingetragen. Und viel Wärme - das sagst Du ganz richtig - bedeutet damit auch viel Verzug. Genau den will man aber gerade bei einer Lehre nicht haben. Darum positioniert man deren Komponenten erst einmal so, daß alles passt und fixiert diese dann mit ein paar wenigen Schweißpunkten. Nach einer Abkühlphase und einer Probe, pb alles noch sitzt und passt, stabilisiert man dann das Gebilde mit weiteren Schweißpunkten so lange, bis die Lehrenteile sicher untereinander verbunden sind.Das Ergebnis sieht dann halt, was die Schweiß-Kunst angeht, recht dilettantisch aus, aber der Vorwurf ist geschenkt. Im übrigen werden die Lehren von Remus in derselben Schweißpunkt-Patchwork-Technik zusammen gefügt, und zwar aus demselben Grund.
Du warst das mit den Sinus-Auspüffen - hatte mal eine Yamaha TDM850 mit Sinus-Komplettanlage und entsprechendem Vergaser- und SLS-Kit. War schon sehr wertig und hat die TDM auch fülliger gemacht. Habt Ihr mit "Sinus" nicht auch mit KTM zusammen gearbeitet ?
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In der Nähe von Köln ist auch Spa - eine der geilsten Rennstrecken, die ich je gefahren bin. Kann das ganze Jahr über Bikerdays (http://www.bikersdays.com/de) gebucht werden. Veranstaltung für alle Klassen, vom Einsteiger bis zum Racer. Ist zwar nicht ganz billig, aber nur eine Stunde von Köln weg, gut organisiert und geile Rennstrecke. Zolder ist ebenfalls nicht so weit von Köln (ca. 150km). Hat allerdings nicht so viele Termine und teilweise mit Lärmbegrenzung. Den Nürburgring finde ich persönlich nicht so toll. Meiner Meinung nach mehr eine Autostrecke.
Eine Übersicht über alle Trainings findet man hier:
http://www.racing4fun.de/renntrainings.html
Grüße
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Bin gestern meine erste Tour mit der App von Calimoto gefahren - muss sagen, dass ich nach erster Skepsis sehr zufrieden bin. Smartphone-Halter und USB-Steckdose an´s Mopped gebastelt, App geladen und als Vorgabe eine Rundstrecke von 250km in südwestlicher Richtung (Startpunkt Köln) erstellen lassen. Das Programm hat eine schöne kurvenreiche Route durch die Eifel erstellt, mit vielen Strecken, die ich nach 20 Jahren Eifel noch nicht kannte. An zwei Positionen war die Richtungsanzeige etwas unklar, was sich aber mit ergänzendem Blick auf die Kartendarstellung direkt geklärt hat.
Meiner Meinung nach empfehlenswert und wird auch noch ausgebaut und erweitert. -
Habe zwar keine S. E. - habe meine schwarze SD mit einem Style-Dekor beklebt.
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Habe die großen Aufkleber - die Folie ist ziemlich dick und schwer zu kleben. Habe einen Haufen Luftblasen darunter. Gibt es einen Trick, dass einigermaßen ansprechend hinzukriegen.
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Ich denke, dass die Perspektive etwas täuscht - ist ein Standard FlatBar-Lenker von LSL. Habe ihn etwas nach vorne gedreht und auf die vorderste Befestigungsposition gesetzt. Gibt in Verbindung mit den zurück verlegten Fussrasten etwas mehr Gefühl für das Vorderrad und ist für mein Empfinden sehr bequem.
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Ist die Plastik-Version - Carbon passt nicht an mein Mopped.
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Von vorne !
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Das Schwarz meiner SD war mir nun doch etwas trist - mit Klebedesign und Farbe das Mopped etwas bunter gestaltet !