Beiträge von c3lich

    Erster Eindruck nach 200 km Landstraße und a bissl Feld-, Wiesen- und Waldweg bei herrlichem Wetter: Einwandfrei. Keine Vibrationen, nicht zu laut. Zum Grip auf Asphalt kann ich nur wenig sagen ausser: Unauffällig. Aber ich bin eh nicht der Straßenracer und zweitens waren wir heute eher im Genußmodus unterwegs.


    Mir taugt er sehr.

    Hallo c3lich,

    danke für die Rückmeldung zum Fehlerbild. Hat die Bremspumpe Deiner 1090ADV-R denn kein Plastikinsert zwischen Deckel und Membran - wie z.B. bei meiner 990ADV? Auf den Teilezeichnungen sieht es nämlich ganz danach aus. Dann muß man besonders vorsichtig sein beim Anziehen der Deckelschrauben.

    Gute Fahrt,

    Hakim

    Hi Hakim,


    da ist nur die Membran. Ich seh auch nix auf dem Teilezeichnungen.


    handbremse1090.PNG

    Nachgesehen, unaufffällig. Belüftungsbohrungen - wobei es eher -schlitze sind- sind frei. Ich könnte mit aber vorstellen, dass bei zu argem anknallen der Deckelschrauben, die gleichzeitig den Deckel abdichtende Membran diese Schlitze verschließt. Hab jetzt mal mittels Handgelenks-Drehmo das richtige Drehmoment angewendet.


    Weiter beobachten.


    Danke nochmal!

    Ich hab da mal ne Frage....


    Im Frühjahr hab ich meine 1090er zum Jahresservice gegebn und dabei auch gebeten, die Bremsanlage zu entlüften, weil ich nach einiger Standzeit den Hebel der Vorderbremse komplett durchziehen konnte und der Druck erst nach ein paar Pumpvorgägen da war. Danach blieb es -zumindest für diese Fahrt- stabil. Mopet zurück vom Service, alles gut.


    Nach ein paar Monaten tritt das Phänomen erneut auf. Wenn ich über Nacht den Hebel mit einem Spanngurt angezogen fixiere, passt auch am nächsten Tag der Druckpunkt. Gut, muss ich halt nochmal entlüften (lassen).


    Jetzt kommts:


    Die letzte (Überland-)Fahrt bei relativ tiefen Temperaturen war ziemlich übel. Musste eigentlich immer zweimal pumpen, wenn ich bremsen wollte. Zuletzt in den Bergen ging's ja immer nach ein paar Minuten bleibend zuverlässig. Nur nach längerer Standzeit ging der Hebel durch.

    Jedenfalls in der Kälte und mit seltenem Bremsen war's arg.


    Hab dann mal den Ausgleichsbehälter aufgemacht, um zu schauen, ob da überhaupt noch was drin ist.

    Also Schrauben auf.... Deckel geht nur mit sanfter Gewalt runter... Nanu? Genug Flüssigkeit drin... Hm. Deckel wieder drauf. Seitdem über Tage hinweg alles wunderbar. ?

    Vermutlich also Unterdruck im System. Solange die Flüssigkeit durch regelmäßiges Bremsen warm ist und bleibt, ist alles okeh. Kühlt sie ab, ziehen sich wohl die Kolben zurück und es muss gepumpt werden.


    Eigentlich müsste da doch ein Druckausgleich stattfinden. Wenn die Beläge dünner werden und Bremsflüssigkeit aus dem Behälter nachläuft, muss ja irgendwie Luft in den Behälter kommen um das Volumen auszugleichen.


    Kann mir das mal jemand erklären?


    Gespannte Grüße, Christian

    Ich hab ja den Leovince wieder runter, weil er mir zu laut war.

    Was man dazu noch sagen kann: Die Lautstärke ist weniger von der Drehzahl abhängig als vom Lastzustand, also Durchsatz.

    Mit 4000 rpm und viertel Gas klang er noch akzeptabel "leise". Mit 4000 rpm und beim Beschleunigen die Schleuse geöffnet, wurde es schier unerträglich.

    Hab meine Paarung auf der 1090 R (90/90-21, 150/70-18) jetzt nach gut 11300km runter. Vorne war das Profil stellenweise bis auf 1-2 mm abgefahren. Hinten gings von der Profiltiefe noch, aber der Reifen war schon recht eckig und nachdem ich letztens auch eine Spax-Schraube aufgesammelt hab und mit Tubeless-Reparaturset geflickt hab, hab ich ihn auch gleich runter.


    Bin sehr zufrieden damit. Hab jetzt aber auf Mischbetrieb umgestellt: Anakee Wild hinten und K60 Scout vorne. Bin gespannt, ob sich das so verträgt, wie ich mir das vorstelle. Hinten guten offroad-Grip bei befriedigender Straßen-Performance, vorne befriedigender offroad-Grip bei guter Straßen- (und Regen-) Performance.


    Klingt theoretisch nicht schlecht, oder? :zwinker:

    Ahoj,

    mein Händler meinte, Reparaturanleitungen/ Werkstatthandbücher für die aktuellen Modelle wären nicht mehr für den Endkunden verfügbar.

    Kann das jemand bestätigen oder besser verneinen?

    Konkret ginge es mir um eine RepAnleitung für eine EXCF 250 Mj21.


    Gruß, Christian

    Ich hab den Leo wieder runter und das Ofenrohr aka Brotkasten wieder drangeschraubt.


    Hab keine Lust mehr, lauter als nötig unterwegs zu sein. Und das ist der Leo definitiv.


    Letztens war hier in Nürnberg eine große Motorraddemo gegen (drohende?) Streckensperrungen und sonstige Restriktionen. Der brave Bürger, der es bis dato noch nicht geschnallt hat, dass ein recht großer Teil der Motorradfahrer zu laut unterwegs ist, der hat es spätestens da mitgekriegt.


    Die Krux ist halt, dass bei einer derartigen Menge der übliche Idioten-Anteil dabei ist, der dann bei der Fahrt durch die Stadt mehrfach den Begrenzer testet "ey hömma, geil, wa?" und Holeshots an der Ampel rausfahren muss. Und man hört halt nur die (zu) lauten. Und da waren sehr viele dabei. Ob diese Demo zielführend war, also aus Sicht der Motorradfahrer? Ich wage es zu bezweifeln.


    Jedenfalls mach ich nimmer mit beim Sound-Tuning.


    Gruß, Christian

    Das sind zwei mal ca 4-5 cm breite Klettriegel, die jeweils auf geschätzt 25 cm überlappen. Die geben nicht auf. Eher fällt dir das Rahmenheck ab. Es sei denn, sie sind mit Hundehaaren o.ä. so verfilzt, dass sich nix mehr ineinander verhaken kann.


    Ich fahr damit jedenfalls auch ohne jegliche Bedenken (gemäßigtes) Offroad.


    Gruß,


    c3

    So machen es wohl die meisten.


    Das Problem sind aber die 5-10 % Vollidioten, die es in jeder Sparte/Sportart/Gesellschaftsschicht und somit auch hier gibt, die halt einfach zu doof sind zu begreifen, was ihr Verhalten an Folgen für sich und andere nach sich zieht.


    Alleine, wenn ich den Spruch "Loud pipes save lives" irgendwo lese, könnte ich weinen.


    Weils mir grad so einfällt: Letztens fanden ja einige Motorrad-Demos statt, die sich gegen drohende Fahrverbote an Sonn- und Feiertagen richteten. Da waren tatsächlich dann ein paar Spezialisten am Start, die dermaßen laute Bikes bewegten, dass sich mir dann schon die Frage stellte, ob die verstanden hatten, worum es da eigentlich geht und vor allem: Wie finden die wieder heim?

    Ein ähnliches Problem hatte ich mal mit einer 690 Enduro. Angesprungen, lief eine gewisse Zeit, ging dann irgendwann aus und machte keinen Mucks mehr. Nach ziemlich genau 10 min warten sprang sie an, als ob nie was gewesen wäre. Von da an ging sie regelmäßig wieder nach ca. 10 min aus. Selbes Spiel.


    Was wars? Seitenständerschalter bzw. das Kabel desselben.