Beiträge von megaharry

    Heute bisschen mehr als 3/4 Liter abgelassen, also etwas mehrl wie ich reingefüllt hatte. Wenn man den Motor laufen lässt ist bei gerader Haltung der Ölpegel zwischen min und max.


    Wenn man den Motor richtig heiss werden lässt ist der Pegel bei gerader Maschine auf maximum, eigentlich ja bisschen viel, so viel sollte ja auf dem Seitenständer sein , offensichtlich war man da bei der Inspektion sehr großzügig.


    Ich denke ich lass das so.

    Also ich habe schon viele Marken probiert und eine Probefahrt liegt üblicherweise bei 0,5 bis 1 Stunde. Es gibt eben zu viele Probefahrt Junkies, die sonst nach einem Tag und 500km wieder zurückkommen, und sich "das mal überlegen wollen" weil sie eh keine Kaufabsichten haben.



    Ich denke um einen grundsätzlichen Eindruck zu bekommen reicht die Probefahrt. Sitzt man vernünftig, mag man den Motor von der Art und vom Sound.usw.


    Wenn man mehr will mietet man die Kiste einen Tag, man kann ja vereinbaren dass die Miete wegfällt bei Kauf.


    ok, passt genau zu meinem Vorschreiber :grins:

    Wie gesagt kann man aus der ferne nichts sagen,auch ist der KTM-aufkleber mit ner hohen Rechnung kein Garant für gute Qualität wie du an einem meiner Erfahrungsberichte hier siehst.


    Grundsätzlich sollte der KTM-Händler besser geschult sein und mehr Teile und Spezialwerkzeug haben, ich mußte die Erfahrung machen dass "der beste Händler im Norden" nicht mal die passende Batterie hatte :rolleyes:


    Ich würde immer versuchen Erkundigungen einzuholen wie der "Verein" arbeitet und welche KONKRETEN Erfahrungen vorliegen, da viele auch nur nachreden was sie irgendwo gehört haben.

    16:39 hab ich auch drauf weil ich ein großer fahrer bin. das trägt kein Mensch ein.


    ab einer gewissen Größenordnung wirds glaube ich eng da muss dann der Kettenspanner umgedreht werden, gab dazu auch mal nen Fred hier irgendwo.

    Wenn sie auf dem Seitenständer steht kannst Du die Ölablassschraube öffnen und das überschüssige Öl ablassen. Dazu muss das Öl nicht heiß sein und man kann es gut mit der Schraube dosieren ohne sich die Finger zu verbrennen.


    Denke ich auch, dass das einfacher ist, ich probier das mal, ist ja wie beim Ölwechsel machen und ich habe ja Wanne, habe ich vorher ja auch selbst gemacht. Bei der Spritze müßte ich ja erst mir so ne große Sritze besorgen und das Seitenteil abnehmen.


    Ich probier das die Tage. Ansonsten ist die Maschine fertig für die fahrt.

    Würd ich genauso machen einfach dest. Wasser nach und passt, bis -30 wirst kaum brauchen. Außerdem haben die Kühlwassser mit dem Refraktometer nachgemessen meist ein wenig mehr Frodtschutz als drauf steht.


    Mein Kumpel hatte gemessen und das Teil zeigte -40 Grad an, notfalls kann man ja nochbisschen Glühwein dazu tun :grins:

    Moin,


    da mein Kühlwasser ja immer auf min ist und ich demnächst ne größere Tour vorhabe wollte ich mir heute bei einem KTM-Händler einen Topf holen, also reingegangen und mit meinem neuen Wissen klar gesagt ich will nicht das rote sondern das blaue.


    Der junge Mann sagt kein Problem und kommen sie mal mit, dann kommt er wieder und sagt hier ist das , ist aber gelb


    Auf meine Frage wo der Unterschied ist kam dann dass er das auch nicht so genau wisse.


    Tja, was ist denn nun das gelbe ? :denk: Und keine Toilettenwitze jetzt. :crazy:


    Habe mir dann etwas von Louise geholt (Castrol) dann hab ich auf jeden Fall was dabei.

    Kippe dein Moped auf die Seite gegenüber dem Röhrchen, wenn dein Ölstand über dem max liegt solltest du durch die Schräglage und die Verlagerung des Öl das im Röhrchen sehen.



    Yeah , guter Tipp :Daumen hoch: Es ist tatsächlich zu viel drin, auf 20 Grad in die verkehrte Richtung geht es runter, wobei ich jetzt nach dem kippen auch wieder die klare Färbung sehe.


    Das habe ich meine ich heute morgen vor dem kippen und gestern abend nicht so gesehen. :denk:



    Tja, dann wird wohl mindestens ein halber bis 3/4 Liter zu viel drin sein.


    Macht das was oder muss ich was ablassen ?



    naja, ,Ölstand prüfen so wie mans macht, wenn man von der Tour nach Hause kommt laufen lassen, entweder Maschine gerade dann ist es zwischen min und max oder auf Seitenständer dann ist es auf max, haben wir ja schon tausend mal im Forum diskutiert
    Geleuchtet hat keine Lampe, finde ich ja auch komisch normalerweise wenn ich lange nichts nachgefüllt habe habe ich nen halben Liter nachgefüllt, kommt aber auch nicht oft vor da sie wenig braucht.


    was meinst du mit
    "Prüfe auch mal das Rückschlagventil ob hier die Kugel freigängig ist Sitz im Kurbelgehäuseentlüftungsschlauch"
    Kannst das näher erklären?


    Wo für ist das und ist das wichtig wenns nicht funktioniert? Mein Problem ist dass ich in 5 tag ne Tour machen will... und noch tausend Sachen regeln muss.

    Hm, jetzt habe ich die Kati schon so lange und weis nicht ob ich genug Öl drin habe...


    ich habe ein ganz merkwürdiges Problem, war ja letztens in der werkstatt und meinte im röhrchen is auch Öl zu sehen wie es sich bewegt ohne es genau zu prüfen.


    Jetzt bin ich 500km gefahren um zu schaun ob alles läuft und ich seh da einfach kein Öl mehr im Röhrchen, alles hell. Habe dann ca 750 ml nachgeschüttet und sehe immer noch nichts....


    Kann es sein dass die Kati randvoll ist , also zu viel hat, und deshlab das ganze Röhrchen voll ist ohne Luft? Aber nach 500km hätte man doch irgendwie etwas dunkles sehen müssen , sieht aber hell aus.


    Wie kann man dass noch überprüfen???

    Da er auch eine SD-R hat...Das hatte ich auch schon mal dass die Kati extrem nervös war, erstaunlicherweise war der Lenkungsdämpfer komplett zurückgedreht. Keine Ahnung warum.

    harald
    ...ist eine unschöne Sache. BvZ ist stark im Offroad-Sektor involviert, so wie die meisten Händler. DIE tun sich bei Onroad-Motorräder manchmal etwas schwer. So war's auch bei einen hiesigen Freundlichen. Nach einigen Beschwerden wurde die Kundenfreundlichkeit und der Service besser.


    Kosten für den 15.000er Service....man(n) sollte mind. 540,- Tacken einplanen.


    Bade



    naja, sie machen nicht nur KTM sondern auch BMW, von daher dachte ich schon, dass sie Wissen wie man als Kunde bei Onroad eine Inspektion sieht.


    Da werde ich in Zukunft mir besser die Zeit nehmen den Kram selbst auszuwechseln, den jährlichen Ölwechsel mach ich ja auch selbst und am Oldtimer schraub ich ja auch.


    Ich habe ja kein Problem das Geld hinzulegen, selbst wenn der Liter Öl 20 Euro kostet, aber dann muss es eben stimmen und mir nicht doch wieder Arbeit machen.


    Vielleicht macht es Sinn nur nur gezielte Aufträge zu geben weil man sie zu selten machen oder man keine Lust auf den hohen Aufwand hat wie z.B. Ventile einstellen.


    Erstaunlich finde ich schon dass mir der "doofe Verkäufer" bei Louise zu meinem Blinkerproblem erzählt, dass das nicht das Blinkrelais bei meinem Fehlerbild sein kann , während bei BvZ der geschulte (?) Techniker aber meint, dass es das sein muss.
    Wie man sieht hatte der Louise-Verkäufer recht, das stärkt mit Sicherheit nicht das Vertrauen bei BvZ etwas machen zu lassen.

    Da meine Kati SD990R (2007) meine Fahrmaschine ist die immer funktionieren soll habe ich sie aufgrund einiger Empfehlungen zu BvZ gebracht, einfache Fahrstrecke 100km, es soll sich angeblich ja auch der längste Weg dorthin lohnen.

    Es sollte die große Inspektion +TÜV/ASU gemacht werden, außerdem sollte geschaut werden warum meine Blinker teilweise nicht richtig blinken.

    Kosten:
    Große Inspektion Material 199 Euro + 495 Arbeitslohn = 694 Euro
    Blinkerreparatur 87 Euro
    TÜV+ASU (Termin überzogen) 81 Euro

    Verlauf:
    Ich habe vorher angerufen, der nächstmögliche Termin wäre erst in 3 Wochen, ich kann aber sie gerne vorbeibringen.
    Also habe ich die lauffähige Maschine hingebracht, abgegeben und alles besprochen, insbesondere detaillierte Hinweise zum Verhalten der Blinker gegeben und in froher Erwartung auf eine fertige Maschine.

    Am Inspektionstag und am Folgetag wurde ich nicht angerufen, also habe ich dort nachgefragt, die Kati soll aber fertig sein.


    Ein paar Tage später bin ich hingefahren um die Maschine per Anhänger wieder abzuholen.
    Der Techniker sollte mir gleich mal zeigen ob die Blinker funktionieren und oh Wunder, die Maschine sprang nicht an. Technikerkommentar: „ja dann kann ich das nicht zeigen, am besten zu Hause erst mal die Batterie aufladen.“
    Erstaunt war ich über die Blinkerreparatur, es wurde das Blinkrelais getauscht, das kann es zumindest lt. Einiger Leute bei meinem Fehlerbild nicht sein.


    Zu Hause angekommen habe ich sofort das Ladegerät angeschlossen, sie sprang aber nach dem Aufladen immer noch nicht an.


    Also habe ich sie am nächsten Tag wieder hingebracht. Ein anderer Techniker prüfte die Batterie mit dem Ergebnis: Die Batterie ist kaputt, Zellenschluss.


    Das habe ich überhaupt nicht verstanden weil die Batterie 2 Jahre alt ist und bei mir EINWANDFREI funktionierte und der Techniker doch auch eine Probefahrt gemacht hat.
    Auf meine Frage wie es sein kann, dass die Batterie exakt bei Abholung kaputt ist bekam ich zur Antwort: „Das kommt schon mal vor…“


    Ich habe ihn dann gebeten gleich eine neue Batterie reinzubauen, aber der Techniker druckste rum, dass „er ja gerne helfen würde, aber nicht kann weil sie so eine Batterie nicht da haben. Das sind ja die kleinen die so teuer sind. Ich könnte ja die Maschine da lassen… „


    Noch mal 200km Mehrweg? Da bin ich dann lieber gefahren und habe es selbst gemacht, Batterie bei ebay bestellt und reingeschraubt.


    So nebenbei fiel mir auf, dass das Kabel Dauerplus der Maske an dem vorher mein Navi angeschlossen war nun rausgeführt war. Ich kann nur mutmaßen, dass man das gemacht hat um zwischendurch mal ein Ladegerät anzuschließen. Angerufen hat mich aber niemand um auf Mängel an der Kati hinzuweisen.


    Gestern bei kurze Fahrt gingen übrigens die Blinker nach wie vor nicht korrekt trotz neuem Blinkrelais.

    Fazit:
    - BvZ macht nach außen auf den ersten Blick einen guten Eindruck
    - Kommunikation ist extrem verbesserungswürdig.
    - Offensichtlich hat die Firma nicht den Anspruch nach einer großen Inspektion dem Kunden eine betriebsbereite Maschine zu übergeben.
    - Normale Dinge wie Batterie sind bei dem KTM-Händler nicht verfügbar
    - Beim Blinkerproblem wurden unsinnige Dinge getauscht und der Fehler nicht beseitigt.
    - Die abgeklemmten Stromkabel in der Maske hätten sie gerne wieder anklemmen dürfen.
    - Immerhin habe ich eine neue TÜV-Plakette



    Insgesamt stehen hier Preis und Leistung absolut nicht in vernünftiger Relation.
    Eine große Inspektion für viel Geld machen und nur gucken wie man den Kunden wissentlich mit nicht lauffähiger Maschine irgendwie vom Hof bekommt, das geht gar nicht.


    Bei Amazon hätte man einen Punkt vergeben… weil der TÜV funktioniert hat.

    BvZ werde ich zukünftig mit absoluter Sicherheit nicht mehr beauftragen.