Beiträge von Badener


    Wenn man aber mehr als 29 Zwischenpunkte benötigt, dann braucht man doch die "Shaping Points" (Wegpunkte OHNE Alarm).
    Außerdem ist man bei echten Wegpunkten immer gezwungen diese auch anzufahren, bei "Shaping Points" nicht!


    Z.B. hat die Sauerland-Samstagstour 59 Zwischenpunkte, davon 5 echte "Wegpunkte", Rest "Shaping Points" (Wegpunkte OHNE Alarm).


    Wer sich für Navi interessiert und Fragen hat, sollte zB hier nachschauen/-fragen: https://www.naviboard.de

    Genau, deswegen kann ich ja auch nicht auf Wegepunkte und Shaping Points verzichten verzichten. ich nutze diese Funktionalität gerne und reichlich aus.


    Das Problem ist für viele, dass sie sich nicht mit dem Kram beschäftigen wollen sondern wie beim Autonavi eine Tour von A nach B eingeben wollen, die auf möglichst kurvigen Strassen landschaftlich besonders schön durch die Gegend führt.
    Manch einer hats auch nicht so mit dem Computer und will sich nicht wirklich damit auseinandersetzen. Da höre ich immer wieder das Argument: "Ich will Moped fahren und keinen Computerkurs machen müssen".


    Auch das kann ich verstehen. Was ich nicht verstehen kann, ist dann das Gejammere, dass die elektronische Kiste macht was es will und früher war alles besser.


    Man muss halt wissen was man will. Für mich ist es Teil meines Hobbys Motorradfahren und dazu die entsprechende Naviplanung. Ich geniesse es meine Urlaubsplanungen aufs Navi umzusetzen und die Vorfreude steigt mit jeder schönen Strecke, die ich bauen kann.


    Grüßle

    Bei MapSource bestimme ich wo , was und wann es Abgespeichert
    wird . Ich muß zugeben , daß Basecamp für mich ein Buch mit
    sieben Siegeln ist !

    Sorry Kurt, aber das stimmt halt net so ganz. Selbstredend bestimmst Du alleine wohin Deine gpx Dateien gespeichert werden, wo Deine Datenbank liegt etc. Wenn Du Lust hast, kannst mich gerne ansprechen was BC betrifft. Leider ist TÜ ein bissle weit weg. Wir machen hier in unserer lokalen Bikergruppe ab und an im Winter einen BC-Abend in gemütlicher Runde. Ich bringe nen Beamer mit und wir treffen uns in einer Kneipe (je nach Teilnehmerzahl) und tauschen uns aus.


    Also so ne Art "anonyme BaseCamp-Nutzer" Veranstaltung :lautlach:


    Grüßle Otto

    Moin!


    Ich nutze nun seit einigen Jahren BaseCampin Verbindung mit meinem Garmin, plane darauf ca. 25 - 30.000km / Jahr und habe eigentlich nie größere Probleme damit gehabt. Ich kann verstehen, wenn jemand eine Software wie Mapsource hatte und dann zu einem Datenbanksystem wie BC wechseln soll. Das ist schon ein bissle was andres und man muss sich eben damit beschäftigen. Ich arbeite beruflich auch mit vielen Programmen und immer dann wenn an den Programmen etwas vom Hersteller geändert wird und sei es nur die Oberfläche, dann gibts von den Kollegen Mecker. Ich hatte unlängst den Fall, dass bei einem unserer Programme lediglich die Farbe der Oberfläche geändert wurde sonst rein gar nix. Plötzlich brach die Vollpanik bei uns aus und jeder hat rumgenölt. Dabei war es wirklich nur eine Farbanpassung :-)


    Ich komme aus einer Zeit, da wurde noch mit einer Karte auf dem Tank gefahren auf der einfach mit einem Edding ein Strich gemacht wurde, den man dann eben nachgefahren ist. Kam man mal vom geplanten Strich ab, ist man halt irgendwie wieder drauf jongliert. Genauso sehe ich mein Garmin. Ich plane meine Tour in BaseCamp und suche mir meine Strecken, die ich fahren will eben dort aus. Im Navi selbst sind alle Routenpräferenzen (Autobahnenvermeiden etc.) komplett ausgeschaltet. Die Neuberechnung ist aus und dann übertrage ich meine Route vom BC ins Navi. Da die Neuberechnung aus ist, kann es passieren, dass ich vom vorgeplanten Strich weg komme. Dann muss ich eben (so wie früher mit der Karte) eben schauen, dass ich wieder da hin komme.


    Diesen ganzen Neuberechnungsquatsch brauche ich bei meinen Touren nicht. Ich möchte selbst bestimmen wo ich hinfahre (Sonst kann ich den Quatsch mit BaseCamp vorher auch lassen) und nicht diese elektronische Kiste. Für mich ist das Navi nix andres wie früher die Karte, nur, dass ich früher die Karte umdrehen musste, wenn ich am Rand angekommen war. Das Navi scrollt automatisch weiter :-)


    Sicherlich ist BC ein mächtiges Tool mit vielen Möglichkeiten, die viele Nutzer gar nicht brauchen. Aber dann muss ich auch hinterfragen (und zwar bei allen Navis egal ob TT oder Garmin) was brauche ich denn wirklich von dem Quatsch den die Navis mitbringen? Ich persönlich kann locker auf die Restanzeige meines Tankinhalts verzichten, brauche keine mp3 Mucke vom Navi und den Reifendruck lese ich am Display der S@S ab. Dazu könnte ich noch fünf bis zehn Funktionen aufzählen, die vermutlich kein Mensch braucht. Vermutlich würden die Navis dann ohne dieses Gedöns nur noch die Hälfte kosten :-)


    Wem BaseCamp zu aufwändig ist, der kann sich, wie Jan-Gerd schon ausführte auch mit kurviger.de beschäftigen. Auch wenn ich in der Anfangszeit zunächst sehr skeptisch war, muss ich sagen, dass das richtig gut geworden ist. Allerdings gehen dann natürlich einige Funktionen, die nur im Basecamp zur Verfügung stehen verloren, Wie zum Beispiel die Unterscheidung zw. Wegpunkten und Shaping Punkten, oder die Berechnung der Zeiten oder der Pausenzeiten auf die Gesamtstrecke. Das braucht aber eben auch nicht jeder.

    Also ich habe in meinem Fahrzeugschein keine Reifenbindung bei der 1290er S! Also ziehe ich drauf was eben die entsprechende Größe usw. hat. :Daumen hoch: Hab bei meiner jetzt mit 4500km keine reifen Probleme :peace:

    Ich will ja nicht unken, aber das hat ja mit Reifenbindung nix zu tun, oder liege ich da falsch?


    Der Reifenhersteller bestätigt doch mit der Freigabe des entsprechenden Reifens, dass er auf diesem Motorrad getestet wurde und gefahren werden darf.


    Aber ich mag mich täuschen......

    Muss mal blöd nachfragen: Was hat eigentlich die K-Kennung für Besonderheiten gegenüber den Normalen ohne K-Kennung? Klar, das K steht wohl für KTM, aber sonst? Wo ist der Unterschied, ist es grundsätzlich zulässig den ohne K auf die S@S zu machen?


    Grüßle

    Ich habe mich heute mit Pirelli in Verbindung gesetzt um mehr zu erfahren:


    Auf meine Anfrage...
    ------------------
    Sehr geehrte Damen und Herren,
    ich besitze seit ca. 10 Wochen eine neue KTM Superadventure 1290S. Auf diesem Motorrad ist serienmäßig ein Scorpion Trail 2 montiert. Dieser Reifen begann bei ca. 4000km die Deckschicht zu verlieren, so dass ich bei meinem Urlaub in Italien zu einem "Notwechsel" gezwungen war. In den einschlägigen Foren bei http://www.ktmforum.eu und wie ich hörte auch in verschiedenen BMW-Foren wird ganz massiv von anderen Fahrern über das gleiche Problem diskutiert. Offenbar handelt es sich dabei in erster Linie um die Reifen mit der Kennung "K".
    Ich war bis zu meinem Erschrecken über den schlechten Zustand meines Reifens eigentlich sehr zufrieden mit seinen Fähigkeiten.
    Mal abgesehen davon, dass mir in Italien für den neuen Vorderreifen 200,- Euro (ohne Montage) berechnet wurden, frage ich mich nun, ob ich mit dem nächsten Kauf eines Scorpion Trail 2 richtig liege.
    Ich bin Vielfahrer auf dem Motorrad, fahre etwa 25.000km per Anno und benötige drei, manchmal vier Satz Reifen im Jahr. Noch ganz kurz zu meinem Fahrstil: Ich bin Tourenfahrer eher im "touristischen" Stil. Mit den Produkten "Angel GT" oder "Z8" habe ich stets an die 10.000km erreicht. Über den Hinterreifen des Scorpion Trail 2 kann ich mich nicht beschweren. Hier gab es bisher keinen Anlass zur Besorgnis. Da meine nächste Motorradreise im August an das Schwarze Meer geht (ca. 6000km), würde ich mich freuen, wenn ich von Ihnen eine Aussage bekommen könnte, ob ich mich auf das Produkt Scorpion Trail 2 auf dieser Reise verlassen könnte, oder ob ich besser ein anderes Produkt wählen sollte.
    Mit freundlichen Grüßen




    Bekam ich folgende Antwort...
    ------------------
    Sehr geehrter Herr xxxxx,


    vielen Dank für Ihr Schreiben. Natürlich verfolgen auch wir entsprechende Diskussionen in den einschlägigen Foren mit. Allerdings hat uns bisher noch keiner der diskutierten Reifen erreicht. Nach unseren bisherigen Erkenntnissen waren vereinzelt Reifen aus der Erstausrüstung betroffen, ein Fall aus dem Ersatzmarkt ist uns bisher nicht bekannt.


    Falls Sie sich dennoch unsicher fühlen, können wir Ihnen völlig Wertfrei anbieten, die Bereifung zu überprüfen.
    Sollten Sie hiervon Gebrauch machen wollen, möchten wir Sie bitten, sich unter Bezugnahme (Kopie) Ihres u.a. Schreibens
    mit Ihrem Händler in Verbindung zu setzen. Dieser kennt die Vorgehensweise bei einer Beanstandung (Ausfüllen des Beanstandungsformular) und wird Ihnen dabei sicherlich behilflich sein.


    Das vollständig ausgefüllte, unterschriebene Formular wird dann vom Händler an uns gefaxt und die Ware von uns abgeholt.
    Die Abholung und Überprüfung sind, unabhängig vom Ergebnis, kostenfrei.


    Bei weiteren Fragen zur Beanstandung geben Sie bitte immer die Nummer des Beanstandungsformulars sowie den
    betreffenden Reifenhändler an, da sonst keine Zuordnung in unserem Hause stattfinden kann.


    Gerne können Sie uns auch Mo. – Fr. telefonisch unter der Rufnummer: 06163-71 115 von 08.00 - 12.00 und von
    13.00 - 16.00 erreichen.

    Am Samstag in Italien bei KM-Stand 7200 "notgewechselt" Donnerstag dachte ich noch, es reicht bis nach Hause. Aber Samstag morgen Wollte ich dann damit nicht mehr übern Gavia und den Stelvio fahren.


    Wo bekommt man in Italien am Samstag Vormittag nen neuen Vorderreifen her? Natürlich beim nächsten B*W-Händler in Breno "MotoIdea di Tanzini Roberto" für den Abzockerpreis von 200 Möpsen ohne Montage. Die konnte nämlich keiner dort durchführen, weil die Mechaniker alle schon Feierabend hatten. Also mit dem Reifen um den Hals zum nächsten Reifenservice und der montierte mir den dann für 5(!) Euro nebst Entsorgung des Altreifens. Hab dem dann nen 20er in die Hand gedrückt, weil der echt schnell war und sehr freundlich.


    WhatsApp Image 2017-06-18 at 15.01.01.jpeg



    Grüßle

    Die Frage die sich mir jetzt stellt, was wäre gewesen wenn.


    Hätten sie mich in die nächste Werkstatt gefahren?
    Hätten sie mich nach Hause gebracht, und hätte ich mitfahren müssen?
    Hätte ich ein Leihmotorrad bekommem?
    Wer hätte die Kosten für das Hotelzimmer übernommen?
    usw .... ???

    Steht alles in der "Mobility-Garantie" Beschreibung drin. Meine 1290er haben die sogar von Zuhause abgeholt und zu MEINEM Händler gebracht, obwohl der nächste Händler nochmal 25km näher gewesen wäre. Bist Du über 50km von Deinem Heimatort weg bekommst Du eine Übernachtung bezahlt bis Deine Kiste wieder fit ist, bist Du mehr als 1000km von Zuhause weg bekommst Du nen Heimflug.


    Und wenn ich es richtig gelesen hab, bekommst Du Dein Moped dann auch wieder die Strecke vom Händler bis zu Dir zugesendet. Aber da bin ich mir nicht ganz sicher.


    Zusätzlich habe ich über dieses Webformular eine Anfrage geschrieben, da ich zwei Tage später in Urlaub wollte und bekam diese am nächsten Tag beantwortet. KTM hat sich darauf wohl bei meinem Händler nach dem Stand der Dinge erkundigt und latent ein bissle Druck gemacht. Jedenfalls wusste der Händler über den Inhalt meiner Nachricht bescheid.


    https://crmforms.ktm.com/Case/General/ktm/de-de



    So gesehen scheint da schon Kommunikation stattzufinden und ich war insgesamt nicht unzufrieden mit dem Service. Deshalb sage ich immer, nutzt diesen Service, denn das ist ein zusätzliches Druckmittel gegenüber KTM. Da müssen die notfalls richtig Kohle reinstecken. Möglicherweise viel mehr als so ne Spritpumpe kostet. Dann ist der Leidensdruck das Problem in den Griff zu bekommen bei KTM größer. Ausserdem steht uns dieser Service zu, da er Teil des Kaufvertrages mit KTM ist.
    Wenn man selbständig seine Karre abschleppen lässt ist das zwar löblich, aber bei KTM kommt da kein Druck auf.



    Grüßle