Ich denke mal die wird wie beim LC8 in ein Loch geschraubt welches mit einer Schraube verschlossen ist und hat das gleiche Gewinde. Beim LC8 ist es M8 und ich habe die
recht stumpf abgedreht. Man merkt es wenn die blockiert.
Ich denke mal die wird wie beim LC8 in ein Loch geschraubt welches mit einer Schraube verschlossen ist und hat das gleiche Gewinde. Beim LC8 ist es M8 und ich habe die
recht stumpf abgedreht. Man merkt es wenn die blockiert.
Gibsonmv6 ist schon eine Weile her, habe aktuell das gleiche Problem, kannst Du berichten wie Du es gelöst hast?
KTM 1290 Adventure T, S und R
So inzwischen ist alles wieder zusammen, Ritzel sicherheitshalber verklebt.
Eine Frage falls es jemand weiß. Zwischen dem Gehäuse und dem Schalthebel ist bei der Schaltwelle
einige mm Platz. Ich habe eigentlich nix übrig, aber kann es sein, dass dort noch irgendein Distanzstück ist.
Könnten die Teile 7 - 9 außen sitzen?
Beide Teile sind natürlich neu!
#mikel_ann
Frage zum Schadensbild: Welches Ritzel (Hersteller) war verbaut?
Ich habe gestern ein neues 17er von Supersprox aufgesteckt und musste ein deutliches Spiel bei der Verzahnung, zwischen Antriebswelle und Ritzel, feststellen. Die Herstellungstolleranz bzgl. der Innenverzahnung am Ritzel ist eindeutig zu groß! Das hält die Antriebswelle bei ständigen Lastwechsel dauerhaft nicht aus!
Hatte ich in #10 geschrieben, war von Ognibene. Bei der Montage ist mir nix aufgefallen, hab es aber auch nicht extra geprüft.
KTM 1290 Adventure T, S und R
Genau, Sand kann nicht zwischen die Verzahnung kommen. Falls wirklich ein zu großes Spiel an den Zahnflanken besteht, ist Fett aber auch nicht
die Lösung. Zum Füllen des Spaltes gibt es meines Wissens nach nur https://www.henkel-adhesives.c…ompounds/loctite_638.html.
Danke für Deine Rückmeldung. Ja klar, Reparaturanleitung hab ich natürlich.
Hallo Günter, hoffe Dein Mopped läuft noch, habe gerade das gleiche Problem, wenn auch bei der 1290. Denke aber die unterscheidet sich
nicht großartig. Hab heute eine Abzieher für das Polrad bestellt. Aber nun meine Frage, es sollte doch reichen das Polrad von der Kurbelwelle
zu nehmen, um das linke Gehäuse entfernen zu können? Vielleicht noch die Ölpumpe. Möchte möglichst wenig weg bauen.
Übrigens hab ich mir einen Halter geschweißt, hatte noch Reste rumliegen.
Ich weiß nicht ob ich der einzige bin, der es nicht auf die Verschraubung schiebt, aber ich gebe der Mutter keine Schuld. Die Welle hat (hatte) eine Verzahnung, das Ritzel normal den passenden Konterpart. Allein diese Verzahnung ist für die Drehmoment-Übertragung verantwortlich. Die Mutter sichert "nur" gegen das axiale Abwandern des Ritzels von der Welle.
Entweder hat die Welle eine Problem mit ihrer Härtung. Das ist aber unwahrscheinlich, weil dies bereits beim ersten Ritzel auffällig hätte werden sollen. Oder das letzte Ritzel hatte einfach zu viel Luft zur Verzahnung der Welle.
Glaub die Mutter wird mit 100 Nm angezogen aber schon richtig die Kraftübertragung geht hauptsächlich über die Verzahnung. Hab irgendwo gelesen Loctite 638 soll bei zu viel Luft helfen.
Jetzt werde ich erstmal zerlegen und die Welle tauschen.
Das Sicherungsblech ist aber wesentlich dünner, als die verbliebene Verzahnung.
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Was mir dazu spontan einfällt: Mutter fest, weil am Ende des Gewindes auf der Ausgangswelle angelangt, Ritzel aber minimal zu schmal und somit nicht 100%ig fest?!
Da ist schon ein ziemlich tiefer Absatz in der Mutter. Beim anziehen hab ich davon nichts gemerkt. Hatte es ja sogar mit passendem Drehmoment gemacht.
Deine Vermutung lässt sich leider nicht mehr prüfen weil das alte Ritzel in Casablanca geblieben ist.
Nein...was die Carbon-Abdeckung betriff! Die Ritzel-Mutter wäre somit (ohne die Abdeckung zu entfernen) sichtbar.
Aber mal zurück zum obigen Bild! Das Ritzel wird auf die Verzahnung geschoben und die Ritzel-Mutter "drückt" auf dem Flansch des Ritzels. Richtig? Wiso ist die Verzahnung an der Aussenseite der Welle soweit noch i.O.? ...eigentlich müsste die gesamte Verzahnung über'n Jordan sein.
Oder habe ich da jetzt einen Denkfehler?
Da ist noch ein Sicherungsblech zwischen Mutter und Ritzel was in die Verzahnung greift.
Rein interessehalber, was hast du für Ritzel (Marke) in all den Kilometern verbaut?
Normalerweise ist die Welle gehärtet und das Ritzel sollte von minderer Qualität sein damit sowas nicht passiert
Das war von Ognibene. Vermutlich hat sich ja wirklich die Mutter gelockert und die Zähne wurden langsam abgehobelt.
Glück gehabt. So vorsichtig wie auf der Rückfahrt warst Du bestimmt noch nie mit der Gashand
Da hast Du absolut recht, der Spritverbrauch lag um 4,5l. So sparsam war ich noch nie unterwegs ![]()
Das darf so nicht sein. War das original Ritzel verbaut? Hat jemand schon mal selber das Ritzel vorher getauscht ?
War das dritte Ritzel, hab jetzt 96.000 drauf.
Alles anzeigenEin Klassiker.
Der Serviceplan sieht vor "Ritzel & Ritzelmutter auf festen Sitz prüfen" oder so ähnlich. Das wurde hier nicht gemacht, das Ritzel wurde zunehmend lockerer und dann peng.
Hatte der Kollege mit seiner 990 auch, mitten in der italienischen Pampa. Da der Motor eh aufgemacht werden musste, gab es diesen Fix:
Tut mir leid für Dich, aber auch Dein Motor muss aufgemacht werden um die Welle zu erneuern.
Schon klar, letztes Mal als ich geschaut habe war alles in Ordnung, 6000 km später ratschte es dann in Marokko. Notdürftig repariert hab ich es noch nach Hause geschafft. Anschweißen
mussten wir es nicht, da ein anderes Ritzel noch in die verblieben Zahnreste griff. Hab den Motor ausgebaut und werde mich mal an's zerlegen machen.
KTM 1290 Adventure T, S und R: