Beiträge von Jojo690

    Also, mittlerweile habe ich auch ein Wochenende auf der Rennstrecke ohne weitere Zwischenfälle verbracht.


    Das Problem ist in meinem Fall unmittelbar auf unzureichende Batterie Spannung zurück zu führen gewesen, welche durch einen fehlerhaften Kettenöler verursacht wurde. Dieser entleerte aus mir unbekannten Gründen die Batterie im Stand. Sobald die Batterie Spannung dann unter einen gewissen Wert gefallen war, traten die selben Symptome mit dem selben Blink code wieder auf.

    Das Dritte mal. Ich dachte das Thema ist durch, da ca. 18.000 km Ruhe gewesen. SCHADE und GEFÄHRLICH:motzki::motzki::motzki:


    30.03.2019: KM 28.177 Bei 5.000 Umdrehungen im 4. Gang einfach ausgegangen. Starten ging erst nach ausschalten (resetten). Das DRITTE mal . Diesmal ist nach dem 3. Neustart auch das TC Lamperl nicht auf dauerleuchten gegangen (wie erste und zweite mal). Näheres ggf. im Profil zu sehen. Das erste mal und das Zweite Mal waren bei ca. 10.000 km

    Ja, das ist sau gefährlich! Vorletztes mal ises bei mir auch bei voller Fahrt in der Kurve passiert. Ein Glück dass ich nicht gelegen bin.


    Also nach dem Batteriewechsel ( habe due empfohlene genutzt) lief sie jetzt erstmal tadellos. Bin ca. Anderthalb Stunden in allen Lastbereichen unterwegs gewesen.


    Ich möchte trotzdem pro forma mal Zündspule und Kerze tauschen. Gibt's da auch Empfehlungen?

    Guten Tag allerseits,


    ich habe folgendes Problem:


    Letztes Jahr ging mir während der Fahrt ( es regnete unentwegt ) die Duke einfach aus. FI blinkte 9 mal lang, 4 mal kurz. Nach kurzer Zeit lief sie wieder an und wir fuhren weiter. Das ging dann noch 2 Mal so, dann sprang sie für sehr lange Zeit gar nicht mehr an. Wir hatten aber leider noch ~150km bis nach Hause und waren mitten in der Pampa. Nach einigem Warten konnte ich Sie wieder starten und sie lief problemlos bis nach hause durch.


    Über den Winter hing sie am Ladegerät und sprang nun auch tadellos wieder an. Ich las zu dem Blinkcode, dass dieser durchaus durch mangelhafte Spannungsversorgung verursacht werden kann. Das Problem war für mich daher - nachdem Sie im Stand ~10 Minuten sauber lief erledigt. Leider zu früh gefreut: Nach ca. 2km Fahrt das gleiche Spiel wieder.


    Jetzt meine Frage: Hat jemand eine Idee, was es sein könnte? Oder hat womöglich bereits jemand diesen Fehler gehabt und erfolgreich behoben?


    Außerdem: Ich finde mehrere verschiedene, angeblich passende Diagnosestecker. Kann jemand einen empfehlen? Kaufe ungern zwei mal :D


    Zum Moped: Duke 690, BJ 2013, hat nun rund 21tkm. Kastl, Remus-MSD und Ansaugkit von HiScore sind verbaut. Das passende Mapping wurde sicherheitshalber nochmals aufgespielt.

    Fahre ich auch. Habe ihn mir nach 6 Jahren HJC RPHA10 gekauft und dachte eigentlich immer, dass dieser alles kann was ich brauche.


    Was soll ich sagen: Der NXR hat das Motorrad fahren total verändert. Das Sichtfeld ist riesig, die Aerodynamik ist auch top ( vorher hat so ab 160 der Wind derart am Kopf gerissen, dass ich ihn nicht mal richtig drehen konnte), die Belüftung ist gut und am besten gefällt mir, dass er für nen Sporthelm recht leise ist.


    Habe übrigens auch den HJC RPHA11 angehabt. Sitzt auch sehr gut, hat bei mir aber in der passenden Größe am Kiefer nach 5 Minuten schmerzhaft gedrückt.


    Ich hab da übrigens den Testbericht von Motorrad genommen und mir einfach die 5 besten angeschaut. Anbei das Bild ( der Bericht is glaub von letztem Jahr)


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    Danke einmal für die Zahlreichen antworten und Ratschläge.
    Garantie besteht eh nicht mehr und bevor ich den Service machen lass besorg ich mir eher benötigtes Werkzeug und mache es selbst. Dann habe ich das Geld nicht nur für den Service ausgegeben sondern gleich Werkzeug+gescheite Einstellung der Gabel.

    Sorry, da muss ich noch was anmerken: die Gabel kannst du nicht einfach "einstellen". Die kannst du halt richtig befüllen und - falls möglich - low- und/oder higspeed Druckstufe auf deine Bedürfnisse anpassen. Mit der Einstellungsarbeit die ein Fachmann vornimmt hat das aber nix zu tun.


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    Also räts du komplett davon ab? Ich hab die ungefähre Menge im Kopf, würde es so viel kaputt machen wenn etwas Zuviel/zuwenig aufgefüllt wurde?

    Beim Fahrwerk, Bremsen und Reifen sind Schätzwerte fehl am Platz. Das ist die einzige Verbindung zur Straße die du hast. Wenn da was im Argen liegt, kann viel zu viel passieren.


    Das sollte schon genau sein, weil es bestimmt wie jeder Gabelholm arbeitet. Arbeitet links anders als rechts, kann das durchaus dramatische Auswirkungen aufs Fahrverhalten haben. Ein Gabelservice kostet echt nicht die Welt. Lass es einfach machen und gut. Oder besorg dir die Ersatzteile, Öl, Messwerkzeug und ein WHB und machs ein mal ordentlich selbst.


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    Das Ding ist von 2011 und sicher einige gelaufen, gib die Gabel UND Federbein zum KOMPETENTEN Fahrwerksservice ab und lass das auf DICH einstellen. Wird das beste investierte Geld sein. Kostet komplett ca 400€

    Er Könnte ja auch erstmal nen einfachen Service machen lassen. Das kostet beim Fachmann ein Drittel. Offenbar ist er bislang nicht viel gefahren und war bei der Probefahrt scheints zufrieden mit dem Fahrwerk.


    Grundsätzlich geb ich dir natürlich recht, dass das Sinn macht.


    Sicher, man macht bestimmte Arbeiten dann doppelt. Aber so ein Fahrwerk verträgt auch nochmal nen Service.

    Getestet hab ich die App noch nicht, aber bereits installiert.


    Sympathisch ist mir vor allem die Möglichkeit am aktuellen Standort eine Tour vorgeschlagen zu bekommen. Diese wird automatisch mittels gewünschtem Profil und gewünschter Tourdauer erstellt. Kann entweder mit identischen Start/Ziel, oder als Route erfolgen. Es werden dann automatisch kurvige Strecken erstellt. Dies kommt vor allem mir zu pass, weil ich eher mal spontan losdüse und dann zeitweise mal etwas orientierungslos bin :D


    Dass ich vorgefertigte Touren anderer Nutzer laden kann Find ich auch nicht schlecht.


    Alles in allem halte ich schon die free Version für meinen Bedarf für ausreichend. Vllt hab ich bald ja mal wieder die Möglichkeit länger auf dem Moped zu sitzen, dann werd ichs ausgiebig testen.


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    Danke für die Antwort didi.


    Hatte schon befürchtet die Montage würde dort stattfinden. Dass der meiste Kunststoff und auch andere Komponenten aus Asien kommen ist leider unvermeidbar schätze ich.


    Sollte es tatsächlich so sein, dass ab 2020 die Motoren auch dort gefertigt werden hoffe ich, dass die 790r vorher erscheint...


    Dass aus Asien gute Motoren kommen muss man ja denke ich nicht diskutieren. Aber mir würde da schon ein gewisser Flair verloren gehen... Ist natürlich total subjektiv.


    Ich meine Hand aufs Herz: ob ein Asiate, ein Afrikaner, Amerikaner oder ein Österreicher den Motor zusammen steckt ist letztlich eigentlich egal. Aber ich finde ein Motorrad lebt von seiner Ausstrahlung. Und zu wissen, dass vieles aus einer - relativ kleinen, europäischen - Hand kommt trägt hierzu für mich zumindest viel bei.


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    Nein Jojo, hat sich nicht geändert. Ein Großteil der Komponenten der 790er werden jetzt schon in Asien produziert.


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    Also ich muss sagen, dass mir der Hobel echt ganz gut gefällt. Ist mal was wirklich anderes.


    Finds gut, wenn man sich was traut und nicht immer nur die bereits ausgetretenen Pfade wählt.


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    Feiner Umbau!


    Wie siehts denn mit der Fahrbarkeit aus? Insbesondere beim rausbeschleunigen aus kurven und aus dem Stand?


    Finde das Thema super interessant, auch wenn ich mir erstmal nicht vorstellen kann sowas zu verbauen.


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    Also ich hab das Thema erst letztes Jahr mit meiner Freundin gehabt. Ist zwar ein anderes Motorrad, aber das Endprodukt ändert sich meines Erachtens nach nicht:


    Mag wohl sein, dass eine Tieferlegung die Fahrwerksgeometrie nachteilig beeinflusst. Aber solange sie zu unsicher fährt um mit einem Bein am Boden klar zu kommen wird sie nicht in Bereiche vorstoßen wo das auffällt. Wenn sie dann mal flotter und vor allem sicherer unterwegs ist, ist eine Tieferlegung in maximal einer Stunde auch ausgebaut.


    Die Alternative wäre für mich lediglich ein passendes Motorrad zu kaufen. Aber bis Dinge wie anfahren, rangieren und stehen sicher funktionieren sollte man mit beiden Beinen vernünftig zum Boden finden. Insofern: runter damit, oder ein klassisches Anfängermoped ( er6n, mt-07 o.ä) wählen.


    Man sollte das Wohlfühlen in Alltagssituationen, gerade am Anfang, nicht unterschätzen.


    Ist zumindest meine bescheidene Meinung.


    Ps: ich finde nicht, dass sich das Motorrad übermäßig schlecht bewegen lässt. Im Grenzbereich - und das ist dann schon der echte Grenzbereich des Motorrads gewesen - fiel eine etwas nervöse Front auf. Abseits davon war es überhaupt kein Problem.

    Zitat

    Es gibt ja zwei verschiedene Ausführungen von den Highsidern.


    Bei dem was du vorhast, musst du die Highsider kaufen, die über den Lenker kommen und nicht im Lenker befestigt werden.
    Siehe Link weiter oben

    Ah, super. Vielen Dank für den Hinweis


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    Hi,


    Mal ne kurze Frage: ich habe in Erinnerung, dass jemand die Spiegel plus Leverguards montiert hat. Ich finde leider den Thread dazu nicht mehr.


    Gibt's hier jemand, der die Kombination fährt?


    Im Thread der hier gepostet wurde blieb es bei der Idee.


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    Ich habe früher mal eine Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker gemacht und einige Zweiradmechaniker in der Klasse gehabt. Wir hätten uns vermutlich alle ein Bein für so ein Angebot ausgerissen. Zumal in der Branche eine Saisonbeschäftigung nicht selten ist. Der einzige Mechaniker zu sein ist daher ziemlich attraktiv.


    Tut mir jedenfalls leid von sowas zu hören. Leider machen immer mehr kleine Betriebe im Handwerk aus solchen Gründen zu.


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    Zitat

    Hallo,
    "Ich könnte mir vorstellen das dein KTM Händler kein Einmann Betrieb ist der draußen auf der Straße mit einem Multitool an deinem Moped schraubt. "
    "Eine Umsatzrendite von 3% ist in der Branche wirklich schon stattlich."


    Ich denke mal das die anderen Mechaniker das gleiche erwirtschaften, und wenn ich so manche Prachtbauten sehe ist das mit 3% Gewinn wohl ein Märchen.

    Solltest du, aus welchem Grund auch immer, der Meinung sein dass meine Aussage ein "Märchen" ist und falls du dich tatsächlich für die Thematik interessieren, so steht es dir frei die bekannten Suchmaschinen zu bemühen.


    Da findest du z. B das hier:


    https://www.autohaus.de/nachri…-1-6-prozent-1874335.html


    Wie gesagt denke ich, dass sich das ohne weiteres auf die Motorradbranche adaptieren lässt. Zumal die Zulassungszahlen dort in den letzten Jahren rückläufig sind / waren.


    Das heißt beileibe nicht, dass jeder Händler am Hungertuch nagt. Habe ich auch nicht behauptet.


    Ich denke jedoch wir sollten die Debatte an diesem Punkt auch beenden. Ist schon weit weg vom ursprünglichen Thema. Fragen dazu kann ich gerne auch per PN beantworten falls es jemanden interessiert.