Wolle hat völlig Recht, Profi ranlassen & gut is! Bei der Gelegenheit sich auch gleich die Basics erklären lassen, das wesentlichste etwa in dieser Reihenfolge:
1: Federn auf das Gewicht angepasst ist schon mal gut die 1/2 Miete
2: Zugstufe (Ausfedergeschwindigkeit) zu schnell = springen, zu langsam = bleibt im Federweg "stecken", im Extremfall kommt gar nimma hoch (Viagra Bedarf?? ? - im Ernst: Achtung gefährlich!!)
3: Druckstufe (Einfeder Speed) per Gusto, zu schnell = rauscht durch den Federweg wie der Hirsch nach dem Plattschuss, zu langsam = unkomfortabel
4: Ölmenge (mehr oder weniger) die ganz hohe Schule - nur für Prinzessinnen auf der Erbse
5: Viskosität: meiner Meinung nach ähnlich 4
Zu guter Letzt (also nachdem der Profi euch ein Grundsetup gebastelt hat: Teststrecke - möglichst gut kaputt) wiederholt abfahren & jeweils immer nur 1!! Einstellung ändern (z.b. Zug um 2 Clicks zu, nächster Run: Gabelvorspannung 1 Umdrehung zu -usw..) & Veränderung erspüren (mitschreiben!!)
Sicherheitstipp: Egal was ihr macht, Gabel & Federbein müssen einigermaßen zügig (saugend aber keine Zeitlupe) wieder die Ausgangsstellung einnehmen (ohne zu "springen" oder Schläge zu verteilen) es heißt ja StoßDÄMPFER; Ziel des ganzen ist die Fuhre auf holprigen Untergrund möglichst smooth zu bekommen & trotzdem Feedback vom Reifen zu erhalten wie es ihm denn grad so geht.
Persönlich hab ich mir vor einem Jahr das Apex Pro gegönnt, günstig ist halt was anderes meiner Meinung nach aber den Preis wert. Fahrwerk ist ganz sicher der wichtigste Schritt zum Mopedglück.
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