Hallöchen
Jetzt gebe ich auch mal meinen Senf dazu.
Angefangen hat es mit der 390 Duke meiner Tochter die ich zum 15.000 er Service mit Ventile einstellen bringen wollte, und auch meine 2020 er 790 ADV stand zum 45.000 KM Service an, da sagte mir meine aktuelle Werkstatt und Händler dass sie mit ende des Jahres die Zusammenarbeit mit KTM aufhören ( ?oder aufgehört worden sind ? , der Ruf der Werkstatt hat die letzten Jahre gelitten?) und auch schon keinen Techniker mehr haben der Ventile oder sonst was einstellen kann.
Hmpf, was nun, ok anderen Händler angeschrieben und angefragt ob er mir diese Service und Reparaturen machen kann.
Kein Problem sie machen das gerne. Auf meine 790er angesprochen hat mir die Werkstatt sofort gesagt dass meine unter die Baureihe fällt die mit den Nockenwellen ein Problem haben können. Mein vorheriger hat auf das vor 2 Jahren beim 30.000 er Service angesprochen genau das Gegenteil gesagt.
Daraufhin haben wir beschlossen das 60.000 er Service mit Ventile vor zu ziehen und schon beim 45.000 er zu machen. Da alle Service in der Werkstatt gemacht wurden und dokumentiert sind übernimmt, wenn was ist bis 80.000 KM die Reparatur KTM.
Bingo und genau so wars. Meine vorherige Werkstatt hatte bei 30.000 Km angeblich noch nix gesehen, was laut jetziger Werkstatt völlig unmöglich gewesen sein kann. Der Motor wäre mir definitiv noch vor dem 60.000 er um die Ohren geflogen, mögliches Unfallrisiko noch nicht miteinkalkuliert. Getauscht wurde kompletter Kopf mit Ventilen und Nockenwellen.
Danke Fa Hauthaler in Salzburg,
ihr seid spitze und extrem kooperativ und Fachkompetent. jetzt gehts unbeschwert weiter, mal schaun was KTM in Zukunft macht