Beiträge von hebbes

    Vor einer Woche gebraucht gekauft 790 R Bj 2019. Hat jetzt 9.500km drauf, bin schon ca. 400km diese Woche gefahren.


    Positiv: super Handling, fast wie die 690er Enduro R, jedoch bequemer. Guter Motor mit ordentlich Power obenraus. Tiefer Schwerpunkt wodurch man die Masse nicht merkt.


    Negativ: Motor tickert und rasselt recht laut, wäre laut Händler normal, kein Vergleich zur Africa Twin 1000. Hartes Fahrwerk obwohl ich schon alles komplett auf Komfort gedreht hatte. Und die Gabel knackt irgendwie beim Abbremsen.


    Fazit: die Adventure muss sich noch beweisen, der erste Eindruck ist jedoch positiv.

    Okay. Da bin ich wohl von Honda verwöhnt, da hat die Inspektion mit Ölwechsel und Filterwechsel sowie Ventilspieleinstellung gerade mal 345 € gekostet. Zwar ohne Lufi, aber der wird bei der 450L eh nur ausgewaschen und eingeölt.

    Ich würde mir eine gut erhaltene 690er Enduro R Bj 2019 holen, mit wenig Kilometer und komplettem Scheckheft. Anschlussgarantie dazu und fertig! So hab ich das auch gemacht und Bin, nach etwas Pech am Anfang, jetzt auch zufrieden.

    Die 2019er ist meiner Meinung nach das beste Modell weil etliche Baustellen (KNZ, Kipphebel, Nockenwelle) bereits überarbeitet wurden. Und noch nicht so zugeschnürt (Euro 4) wie die neuen (Euro 5).


    Hat ausreichend Leistung, ist handlich, kann alles (viel mehr als ich). Natürlich gibt es bessere Alternativen für richtiges Offroad (EXC 350F) und Autobahn (T700, Africa Twin), aber wenn's mal heftiger wird mit Tiefsand und Schotter geht die 690er super! Und das ABS und TC sind auch offroad super und kann man zur Not auch ausschalten.


    Eigentlich bin ich ja Honda Fan, aber leider haben die nix passendes mehr für ambitionierte Offroad Fahrer. AfricaTwin ist zu schwer und hat inzwischen auch sehr viel Elektronik, CRF 450L ist super aber hat alle 1tkm Ölwechsel ähnlich wie EXC...


    T700 an sich Top, nur hat mich die Verarbeitung, das Fahrwerk und der Motor nicht wirklich überzeugt. Und schwer ist sie auch! Dann lieber KTM 890 Adventure R...


    Was bleibt ansonsten im Bereich 150kg: nur 690er Enduro R!

    Das hatte ich auch nach der letzten Inspektion. Da war zu viel Öl eingefüllt, das hat's ausgeworfen. Schau auch mal in der Airbox, da dürfte auch ein bisserl sein... Und natürlich den Ööstand checken.

    Ich bin absolut kein Fachmann, aber ich vermute mal aufgrund meiner Erfahrung mit meinem Zylinder/Kolben (Riss im Zylinder nach außen hin, vermutlich Gussfehler) wird das ähnliche Gründe haben!


    Da kann ich nur hoffen, dass meine Enduro R 2019 nicht auch ein fehlerhaftes Getriebe hat! Es wird sich die nächste Zeit erweisen, da ich Ende März/Anfang April nach Italia Abruzzen fahre und dort im Schotter wühlen werde. Den QS benutze ich inzwischen auch kaum noch. Wenn das geht würde ich den am liebsten komplett deaktivieren!

    Da brauchst du keinen Träger. Die Taschen werden eh relativ weit vorne verzurrt, brauchst eher einen anderen ESD sowie ein Hitzzeschild. Gibt's auch bei Enduristan. Dann kommt nix ans heiße Metall. Feste Träger hab ich bei den Enduros nie gebraucht. Sind nur schwer und ausladend. Es sei denn du willst Alukoffer dranhängen. Dann nimm aber am besten gleich ne GS oder ähnliches.

    Hab heute mal nachgeschaut und den ESD mit dem Verbindungsrohr abgebaut. Es ist tatsächlich ein Kat drinnen! Also alles okay, sowohl was ABE als auch das Mapping angeht! Glück gehabt, da Remus ja für das kurze Verbindungsrohr kostet inklusive Kat inzwischen stolze 580 € aufruft! :rolleyes:


    Aber dann das Werk in Austria schließen und zur weiteren Gewinnmaximierung alles nach Bosnien verlagern! :Daumen runter:

    Hab weiter oben schon mal gefragt, aber ich habs nicht so richtig gecheckt. Eigentlich will ich nicht weiter herumschrauben, mir gefällt jedoch die Optik des Remus und auch der Sound. Den riesigen originalen ESD möchte ich eigentlich nicht mehr dran schrauben wollen.

    Ich hab nochmal ne Frage zu meinem Remus ESD: ich habe die Enduro R Euro 4 so vom Händler mit dem ESD gekauft, Krümmer ist der originale drauf, ob der Kat im Zwischenrohr verbaut ist kann ich nicht sagen. Die Airbox ist Original.


    Sollte ich jetzt ein anderes Mapping draufmachen? Hab hier schon einiges gelesen zum Thema, werde aber nicht ganz schlau. Sie läuft eigentlich sehr geschmeidig und rund und hat ordentlich Druck. Lauter soll sie auf keinen Fall dabei werden.

    Toll, da hab ich mir selbst den Kaufinteressenten abspenstig gemacht! :Kürbis:

    Aber im ernst: ist ein super Moped! Macht auch viel Spaß, ist nochmal leichter und spritzig, zumindest in der offenen Variante.


    Bin im letzten Urlaub mit dem Kumpel unterwegs gewesen Endurowandern, er mit der ETC 250 TPI , ich mit der 450L, und wir waren auf Augenhöhe unterwegs!


    Was mich jetzt noch reizt ist die Exc 300 TPI, da wird die 690er wahrscheinlich für zurück gehen.


    Aber zurück zum Thema: gute Wahl und viel Spaß mit der CRF!

    Mal ein paar Fragen zum Remus an ner Enduro R 2019: ich habe den Remus Esd mit dem originalen Kümmer verbaut.


    - müsste ich den Remus Krümmer mit dem Kat Einsatz fahren? So habe ich ja keinen Kat drinnen, und damit eigentlich auch keine ABE mehr, oder?


    - müsste ich mit dem Remus Esd ein anderes Mapping fahren?


    - bringt das so was bezüglich thermischer Belastung des Motors?

    Anakee Wild geht im Trockenen auf Sand, Schotter, Feldwegen gut. Auf der Straße auch, da gript er auch im Nassen.


    Auf feuchter Wiese, Erde und Matsch kannst du ihn vergessen, da hilft nur viel Negativ-Profil.


    Ich fahre den E09 auf der 690er und den Metzeler Sixdays Extreme auf der Honda CRF 450L. Dann aber wirklich mit 60% Offroad Anteil.

    Das hat doch nix mit " halbherzig und knieweich schalten" zu tun. Im übrigen ist mein Knie ein ziemlich hartes Stück Knochen und Knorpel...


    Aber jetzt im Ernst: ich fahre seit 25 Jahren Motorrad und Enduro, und habe bisher immer konsequent und druckvoll die Gänge gewechselt. Nur habe ich mir irgendwann angewöhnt vor dem Gangwechsel/Kuppeln die Schaltwelle leicht zu belasten, um dann bei der Zugkraftunterbrechung den Gang sauber reimflutschen zu lassen. Ist auch so im Buch vom Bernd Spiegel beschrieben.


    Nur geht das bei dem QS nicht, da dabei sofort die Elektronik regelt. Das geht bei der 690er ganz gut, bei meiner Africa Twin war das eine Katastrophe. Da habe ich ihn wieder abgebaut.


    Aber gerade im Endurobereich fahre/schalte ich auch ohne QS sehr oft ohne zu Kuppeln.


    Ich sage ja auch nicht, dass er in der Enduro R nicht gut funktioniert, nur bin ich es aufgrund der jahrelangen Erfahrung nicht so gewöhnt.


    Ob es wirklich auf Dauer das Material schont wird sich zeigen. Bin da bei meinem Eimer eher skeptisch... nur meine Meinung