Beiträge von Dodger

    Nein, mein Teil war ja eine Universal-Bremszylinder...

    Egal.

    Hab heute den alten Bremszylinder aufgemacht, die Dichtungen waren alle noch super.

    Nur der Metall-Teil war etwas angerostet, scheinbar genug, dass er nicht mehr in der Kunststoffbuchse gelaufen ist.

    Also alles schön sauber gemacht, wieder zusammengebaut, entlüftet, funktioniert :-)

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    So, weiter geht der Spaß.

    Erstmal: nein, der Schlauch ist nicht geknickt.

    Dann hab ich mal einen Geber-Zylinder gekauft, der lt. Homepage zu einer Duke meines Baujahres passt.

    Das einzige was jedoch passt, ist der Abstand der Befestigungsbohrungen.

    Der Bremslichtsschalte hat eine M10x1.0 Gewinde, der neue Zylinder eine M10x1,25er.

    Die Kolbenstange ist viel zu lang, die Gabel, mit welcher sie mit der Fussbremse verbunden wird, ebenfalls.

    Beides (Kolbenstange + Gabel) sind wohl aus gehärtetem Stahl, eine Modifikation daher nahezu unmöglich.

    Daher, lasst euch sagen: das hier, passt nicht!!
    Hauptbremszylinder

    Die Theorie hatte ich auch schon, zumal der Bremslichtschalter ständig gedrückt ist.

    Wir haben jetzt mal versucht, mit Zug die Flüssigkeit aus dem Entlüftungsventil zu bekommen, auch keine Chance.

    Ich werde mir jetzt einen neuen Geberzylinder besorgen und mal schauen, ob es damit dann funktioniert.

    Hab es nochmal probiert, keine Chance.

    Es baut sich beim Entlüften kein Druck im System auf.

    Wenn man pumpt und dann bei gedrücktem Pedal das Ventil öffnet, dann kommt ca. 1cm Bremsflüssigkeit im Schlauch.

    Dann Ventil wieder zu und nochmal gepumpt. Ventil wieder geöffnet, nix passiert. Die Flüssigkeitssäule bleibt einfach stehen.

    Wenn ich das Ventil offen lasse und den Bremshebel loslasse, dann wird aber die Flüssigkeit aus dem Entlüftungsschlauch wieder in das Bremssystem "reingesaugt".
    Also irgendwie scheint der Fussbremszylinder ja doch zu funktionieren.

    Vielleicht doch ein Problem bei den Bremsschläuchen?
    Oder noch schlimmer: beim ABS-Modul?
    Was würdet ihr als nächstes tun?
    Fussbremszylinder wechseln?


    Gruß

    Dodger

    blöde Frage nochmal: die Kiste hat ja ABS.

    Die Leitung vom Geber Zylinder geht ja demnach an die Hydraulik Einheit des ABS Systems.

    Kann man da überhaupt so einfach entlüften?

    Muss man dabei die Zündung eingeschaltet haben oder die Kiste sogar laufen lassen?

    Das mit dem pumpen und dann das Ventil öffnen hab ich ausprobiert, ging halt nix.

    Für mich macht es den Eindruck, als würde der Geberzylinder keinen Druck aufbauen.

    Gibt es eine Nummer für einen Reparatursatz für den Zylinder?

    Rückmeldung meiner Aktivitäten:

    1. Bremsklötze ausgebaut

    2. Bremssattel wunderbar leichtgängig

    3. Bremskolben mit Schraubzwinge zurückgedrückt. Ging leicht, würde sagen, der Kolben ist freigängig. Im Ausgleichstbehälter hat sich mal so gar nix getan, eigentlich hätte ich erwartet, dass der Pegel steigt. Dann mal spaßeshalber die Entlüftungsschraube geöffnet.

    Kam aber nix. Am Pedal konnten man nur die letzten 2mm pumpen, der Rest war quasi Leerlauf. Der Bremskolben hat sich auch nicht mehr bewegt, bei geschlossenem Ventil.

    Und mit vieeeeeeel Druck auf das Pedal hat sich an der Entlüftung ein Tröpfchen gebildet.

    Was würdet ihr aus dieser Beschreibung schließen?

    Geber-Zylinder kaputt?


    Kann man da auch ruhigen Gewissens einen aus dem Zubehör nehmen oder muss es das 110€-Original sein?

    Muss man beim Tausch auf irgendwas besonderes achten?


    Eigentlich wollte ich die Maschine nur für den Verkauf aufhübschen :nein:

    Hab nochmal geschaut.
    Wenn das Rad frei läuft, dann hat das Bremspedal etwa 7mm Spiel.

    Wenn ich ein Paar Mal pumpe, dann bleibt das Rad fest und das Spiel am Bremshebel ist ca. 1,5cm.

    Scheint also, als ob der Geberzylinder hängen bleibt.

    Wie wechselt man in dem Fall die Bremsflüssigkeit, weil ich kann ja nicht pumpen...

    Welche Kraft drückt den Bremszylinder denn wieder zurück, wenn man mal auf die Bremse getreten hat?

    Oder erledigt das die kleine Feder unter dem Pedal?


    Gruß

    Dodger

    Hi Leute,

    Ich wollte heute die 125er Duke (Bj. 2015) meine Sohne fahrbereit machen.

    Die Maschine hat ca. 1 Jahr herumgestanden.

    Allerdings habe ich ein kleines Problem:

    Der Fussbremszylinder scheint festzuhängen.

    Wie äußert sich das:

    Am Anfang ließ sich die Maschine ganz normal schieben, wie ein Fahrrad.

    Dann hab ich bei eingeschalteter Zündung die Beleuchtung prüfen wollen.

    Dabei ist mir aufgefallen, dass das Bremslicht dauerhaft eingeschaltet war.

    Am Ende hat sich herausgestellt, dass das Bremslich an bleibt, sobald man den Fussbremshebel betätigt.

    Danach ist auch das Hinterrad fest.

    Hab dann versucht, die Beläge mal auseinander zu drücken.

    Minimales Spiel war da.

    Nach einer gewissen Zeit hat sich die Bremse hinten auch wieder gelöst und das Bremslich ging aus.


    Wo würdet ihr anfangen zu suchen?

    Bremszylinder an der Fussbremse?

    Bremssattel?


    Gruß

    Dodger

    Hab den Stecker gefunden und ohne den Tank zu demontieren auch abbekommen.

    Messergebnisse:

    Pin 1 - Pin 2: 0,6 Ohm

    Pin 1 - Pin 3: 0,5 Ohm

    Pin 2 - Pin 3: 0,6 Ohm


    Jeder Pin nach Masse (Minus-Pol der Batterie): 0,6 Ohm


    Damit würde ich dem Motorrad den Stator-Tod diagnostizieren, richtig?


    Gruß

    Dodger


    P.S.:

    noch eine Messung:

    laufender Motor, ca. 4000U/min:

    Pin 1 - Pin 2: ca. 60V

    Pin 1 - Pin 3: ca. 60V

    Pin 2 - Pin 3: ca. 25V

    Hallo zusammen,


    Die Duke meines Sohnes hat folgendes Problem: immer wieder einmal fällt das Geschwindigkeitssignal aus.

    Nun habe ich nachgelesen, dass das an der Spannungsversorgung liegen kann.

    Also habe ich mal das Messgerät rausgeholt.

    Folgende Ergebnisse:

    Zündung aus: 12,5V

    Motor Leerlauf: 11,5V

    Motor 4000Umin: 11,8V


    Also gibt es wohl ein Problem im Bereich Laderegler/LiMa.

    Ich meine gelesen zu haben, dass man beides durchmessen kann.

    Kann mir jemand sagen, wie ich was und wo zu messen habe?

    Am Besten mit Bildern, wo die Stecker liegen :zwinker:


    Gruß

    Dodger

    also, hab mir den Schlamassel mal genauer angeschaut.

    Brauch wohl einmal die Nr. 9 mit Doppel-Käse :lol:

    Da sind auf beiden Seiten so eine Art Sprengring drin, damit der Kugelkopf nicht gleich wieder rausflutscht. Auf der einen Seite hat der Ring gefehlt.


    Wegen dem Spiel: ich meinte eingentlich das Spiel an Bauteil Nr. 10.

    Die Schaltwippe wird nicht sauber um den Drehpunkt geführt sondern schlabbert ein wenig rum.


    Gruß
    Ddodger

    Hallo zusammen,

    ich habe meinem Sohn eine 125er Duke Bj. 2015 besorgt, die er seit wenigen Tagen fahren darf.

    Jetzt hatten wir gleich mal das Problem, dass die Schaltstange von den Kugelköpfen abgesprungen ist. Also die Gummi-Tülle vom Metall-Kopf.

    Sie lassen sich auch ganz einfach abziehen bzw. wieder draufstecken.

    Das passende Ersatzteil ist wohl die komplette Schaltstange, Teilenummer 90634040033.


    Ist das "normal", dass man die Gummi-Tüllen nach einer gewissen Zeit so einfach abziehen kann?
    Ich vermute mal, ich muss die ganze Stange als Ersatzteil bestellen....


    Und eine zweite Frage: beim wiederanbringen ist mir aufgefallen, das der Schalthebel ziemlich viel Spiel hat. Ich würde auf ein ausgeschlagenes Lager tippen.
    Wie ist eure Erfahrung hier. Kann das sein? Wenn ich das richtig sehe, ist da kein Kugellager verbaut, sondern nur ein Gleitlager. Reicht es, dieses auszutauschen?


    Gruß

    Dodger