Beiträge von ssmmuu

    nein müssen nicht ersetz werden. hab damals beim ktm nachgefragt und mittlerweile 3 motore gebaut mit den alten schrauben.

    die kollgen dort bei ktm fahren selber rennen mit ktm und gasgas die wissen wovon sie reden. bevor diskussionen entstehen. entscheiden muss das eh jeder für sich selber. notwendig ist es auf jeden fall nicht.

    Danke! so ein Pech, und ich hab sie jetzt schon neu bestellt..

    4 x M10er 7,50€ plus die 2 x M6er 6,50 - sind halt eben 45€. Klar, bringt mich sicher nicht um, aber ich bin schon ein Freund von wiederverwerten wenn es geht - alte Schule :)

    Nächstes Mal bin ich schlauer.


    Zu dem Thema noch eine Auflösung:

    Definitiv Pleuellager. Habe den Block als Defekt abgehakt- also habe ich den Motor schnell zerlegt:

    Kopf ist noch gut und wird in einem anderem Motor weiterleben (genau wie Zylinder und Kolben).

    Pleuellager: Heftiges seitliches Spiel. Wenn ich mehr Zeit habe zerlege ich den noch komplett und schaue mir die Pleuellager im Detail mal an, aber nachdem die Zahnschraube der Kupplung selbst bei 150nm nicht abgehen will hab ich vorerst aufgrund Zeitmangel mal abgebrochen. ich weiß, Linksgewinde ;)

    Danke für die Antworten.

    Tatsächlich ein Problem mit dem Schalter, aber das ist/war es nicht.


    Habe mich dann entschieden einen anderen Motor einzubauen.


    Hier für die Google- Sucher (ich hatte leider nichts gefunden):


    Ein Motor von den neueren Baujahren 2017-2023 passt NICHT in die Duke von 2011-2016. Dachte das geht, aber nein, auch nicht mit Wechsel vom Gangerkennungssensor.

    Der Bowdenzug für Kupplung lässt sich umbauen mit dem Halter für die neueren Baujahre, der Gangerkennungssensor allerdings nicht.

    Optisch ja, technisch nein, da die Abnahme anders erfolgt.

    Hier müsste - so wie ich das sehe - Getriebeseitig geöffnet werden, was es uninteressant macht.


    Also neuen Motor wieder raus und anderen bestellen.


    Wenn jemand braucht: einen 2017 Motor hätte ich abzugeben mit 17.000km, sowie einen defekten 2016 mit 30.000 ..

    Komische Nummer- hab sie auf einem Montageständer gestellt:


    Im Leerlauf - springt sie an, Kupplung ziehen ändert nichts.

    Sobald ich einen Gang einlege- also nicht mal von der Kupplung runtergehe- stirbt die Maschine sofort ab.

    Mal den Deckel abnehmen..

    Hallo zusammen,

    seit Wochen plagen mich ähnliche Probleme wie sie hier geschildert wurden. Der Tacho meiner Duke 125 Bj. 2012 zeigt nur noch Werte zwischen 0 und maximal 11/12 km/h an. Mein KTM konnte den Fehlerspeicher der Maschine nicht auslesen, da scheinbar irgendwo ein Kurzschluss herrscht.

    Total wirre Anzeigen im Tacho etc bei diesem Baujahr kenne ich aus folgendem Fehler: Kabelbaum (auch wenn du schon geschaut hast)

    Hier im Bereich des Lenkkopflagers (auch wenn nicht sofort zu sehen) Kabelbrüche im Inneren.

    Hatte ich bei 2 Maschinen. Das nicht so schöne: neu kostet der Kabelbaum 500€ wenn ich mich richtig erinnere, also mal eben zum probieren doch eine sehr hohe Investition- vor allem wenn es am Schluss doch nicht der Fehler sein sollte.

    Gute gebrauchte non ABS Kabelbäume sind leider inzwischen rar...

    Zitat

    Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass ein anderes Ritzel hier hilft.

    Wenn die Sperrre bei Drehzahl ist, also nicht km/h abhängig -> Hilft umritzeln schon.

    Wenn William schreibt dass bei ihm 133 zur Sperre führen vermute ich doch schon fast die Drehzahl als Limiter?


    Standard Übersetzung 14/45 mit 10500 Rpm

    128,08 km/h - was dem ja recht nahe kommt was du beschreibst.

    Hier heisst es aber: zu lang übersetzt, dem Motor fehlt die Power in den oberen Gängen um die theoretische Geschwindigkeit zu erreichen.


    ansonsten -> 15/45 ;)

    @lafnitztal Danke für deine Antwort.

    Hatte noch nicht viel Zeit leider, nur um mal kurz den Ventildeckel abzunehmen.

    Da konnte ich auf die schnelle keine gebrochenen Federn sehen, auch Schlepphebel was man sehen kann schaut ok aus.

    Kette sieht auch nicht schlecht aus, scheint auch nicht übersprungen zu haben, die Markierungen auf den Nockenrädern fluchten.


    Somit befürchte ich mal einen Pleuellagerschaden - und da wäre ich mit meinem Latein am Ende.

    Was aber nicht zur Beschreibung des Verkäufers passt, ein Pleuelschaden sollte sich mmn ankündigen.

    Kurbelwelle raus ist wohl für mich dann eine Nummer zu groß befürchte ich.

    Bin zwar mechanisch recht gut unterwegs, aber kein gelernter..

    Ohne Kurbelwelle raus wird man die Pleuellager auch nicht wechseln können - so wie ich das von den Bildern beurteile ist das Pleuel von unten geschraubt.


    Mal sehen was ein weiteres zerlegen zu Tage fördert.


    Für weitere Tipps bin ich dankbar,


    Grüße

    Hey Forum,


    bin mal wieder günstig über eine Duke mit Motorschaden gestolpert die ich für meine Nichte flott machen darf.

    Motor zum Tausch habe ich zwar bereits -

    aber nun will ich mich mal an die Reparatur des alten Motors ranmachen, tauschen kann ich immer noch. :)


    Ist eine 2016er Duke mit 30k km. Springt an und läuft, nur irgendwie Scheppernd. Als ob was angeht..

    Beschreibung vom Verkäufer: Geräusche haben sich sofort eingestellt beim starten, also kein schleichender Prozess.

    Nimmt auch Gas schön an, zumindest im Stand. Nagelt/Tacktert/Klackert recht laut. Gefahren bin ich bis dato (besser) nicht.

    Ich hätte mal - ohne dass ich sie jetzt mal geöffnet hab- an die Steuerkette bzw den Spanner gedacht.


    Hier hätte ich mal eine Frage - inwieweit äussert sich hier ein Defekt beim Spanner?

    So wie ich das Prinzip verstehe kann das Teil nur ausfahren - und blockiert dann in der Position je nach ausgefahrener Länge, oder?

    Sprich entweder er arretiert in der Position, dann ist er ok, oder er würde nicht mehr arretieren dann ist das Teil defekt?


    Wollte mir in diesem Zuge gleich nochmal die Reparatur CD von KTM betellen, 3206369, aber diese scheint nirgendwo lieferbar zu sein - ist das möglich?


    Danke schonmal und Grüße

    Heute mal wieder ein wenig gesucht, natürlich hab ich alles mitgenommen in die Werkstatt ausser den Zündkerzenschlüssel...

    Somit war Kompression messen natürlich nicht drin, ich Esel.


    Geprüft wurde:

    -Zündung mit anderer Kerze geprüft, Zündfunke ist da. Vorsorglich mal andere Zündspule, Funke da, trotzdem Fehlanzeige.

    -Alle Relais getauscht, keine Änderung. (Weiß jemand für was das schwarze 2 polige Relais am Heck gut ist? Bajaj Star JG 40 2005)

    -Benzinpumpe: läuft, und sauberer Schwall kommt.

    -Komplette Drosselklappe getauscht gegen eine 100% funktionierende.

    -Steuergerät getauscht.

    -Tachoeinheit getauscht (war ne Verzweiflungstat :D, hat aber auch nichts geholfen)

    -Ständer geprüft

    -Killswitch ist es auch nicht..


    -Spannungsregler hab ich dann vor Frust nicht mehr getauscht, vll beim nächsten mal.

    Wobei der ja das Anspringen nicht verhindern sollte.


    Immer nur ein kurzes "Husten", und das wars dann..


    Ich denke ich geh dann an den Motor zwecks Kompression. Evtl noch verbaute Zündkerze nochmals prüfen.

    Evtl noch Kupplungsschalter prüfen, aber dann gehen mir die Ideen aus...


    Bin also für Brainstorming dankbar.


    Grüße

    .... durch Messungen ?

    so würde ich an die Sache rangehen. Durchgang messen etc. Wenn die Sicherung fliegt muss ja ein Kabelschluss vorhanden sein, wenn das vor dem Unfall nicht war würde ich bei den betroffenen Stellen suchen.

    Kann natürlich auch Zufall sein.

    Aber nur du weißt welche Seite was abbekommen hat und wie, alles andere ist erstmal Glaskugel schauen.

    Evtl mal auch die Intregral Einheit checken, ich meine da läuft das licht drüber? Und halt mal die Schaltpläne wälzen wo was langläuft..

    Mein erster Verdächtiger in diesem Fall wäre mal der Lenkerschalter links...

    Der könnte bei deinem beschriebenen Aufprall in Mitleidenschaft gezogen worden sein, vll durch Fahrergewicht, oder drauf gestürzt, oder evtl die jeweiligen Kabel durch Lichtmaske gestaucht/beschädigt/kurzschluss.

    Luftfilter hatte ich jetzt den Deckel offen um auch zu sehen ob die Klappe ordentlich arbeitet und um mit Bremsenreiniger nachzuhelfen. Einmal hatte ich sogar ein Backfire gesehen.

    Aber sollte sie nicht auch laufen mit offenerem Luftfilterdeckel ? Also wenigstens anspringen und im Leerlauf laufen. Ich würde erwarten das sie dann zu mager läuft.

    Beim Gasgeben war sie ziemlich sofort aus. Wie gesagt sie lief auch nur 2-3 mal kurz.

    Hatte meine 125 auf 200 umgebaut, und hier auch zum Test nach Einbau des 200ccm Motors den Deckel herunten gehabt inkl Luftfilter, kann nur sagen gelaufen ist sie schon, aber wie ein Sack Kieselsteine mit absaufen etc, Gasannahme nicht möglich.

    Mit Deckel drauf einwandfrei, wie sich das gehört.


    Zuviel Sprit glaube ich nicht dass sie bekommt, eine Idee von mir:

    Benzinpumpe abstecken - , Starten und dabei Startpilot/Bremsenreiniger in den Ansaugschnorchel dosieren.

    ist aber nicht unbedingt gut für den Motor...


    Aber da ich selber grad mit Startproblemen noch zu kämpfen habe würde ich meine Tipps evtl nicht auf die Goldwaage legen ;)

    Hallo liebe Gemeinde,


    vom stillen Mitleser jetzt doch mal zum Fragensteller:

    Hallo aus dem schönen Bayern.


    Das Sorgenkind um das es gehen soll: Habe hier eine Duke 125 von 2012.

    Habe das gute Stück seeeehr günstig bekommen als Winterarbeit, allerdings im nicht fahrbereitem Zustand - Fehlerbeschreibung: "Motor läuft nicht mehr." :rolleyes:


    Bei Besichtigung war sofort klar - der Kabelbaum ist fertig, beim Lenkkopflager gefrimmelt, 2 Brüche auf den ersten Blick. Diverse Kabel waren eingezogen u.a. zum Starterrelais..

    Total fertig. Zusätzlich Motor vom Vorbesitzer "neu aufgebaut" Laufleistung 44.000km.

    Angeblich Zylinderkopf überholt, und neuer Kolben. Rechnungen hatte der gute Mann nicht mehr. Maschine soll bereits nach Revision gelaufen sein, Zündfunke soll vorhanden sein.


    Was ist passiert:

    Habe diesen Samstag einen komplett neuen Kabelbaum der Duke 200 2014 non ABS eingezogen, 90611075000.

    Nach meiner Erfahrung muss er passen, da ja auch Umbau von 125er auf 200er mit dem Kabelbaum der 125 einwandfrei funktioniert.

    Zusätzlich habe ich die Ersatzteilliste gewälzt und verglichen, passt.

    Einziger Unterschied ist dass der Zündkerzenstecker vorne liegt, der der 2012er 125er hinten, reicht aber von der Länge.

    Nach Wechsel zeigt der Tacho auch wieder sauber an. (vorher hatte er im Stand Geschwindigkeit ständig gewechselt)


    Aber startet nicht. Anlasser dreht, hört sich gut an, fühlt sich auch nach Druck an, aber kommt nicht. Von Zeit zu Zeit mal ein dezenter Huster (aber wirklich dezent) und dreht dreht dreht. War ja zu erwarten :ja:

    Bremsenreiniger oder Startpilot bringen keinen Erfolg. Gestartet wurde mit einer frisch geladenen LKW Batterie, also genug Dampf vorhanden., an der Batterie kanns nicht liegen.


    Hier bitte ich mal um kurze Mithilfe. Ich würde jetzt wie folgt vorgehen:

    -Kompression messen

    -Zündfunke nochmal prüfen (würde hier gleich mal die Zündspule tauschen, habe noch eine da)

    -Relais tauschen (habe hier noch einen ganzen Satz liegen)

    -Benzinpumpe prüfen

    -Steuergerät tauschen (habe noch ein 125er aus meiner 2015 mit ABS, die ich auf 200 umgebaut habe -geht das bei einer 2012er ohne ABS?)

    -Gleichrichter tauschen (habe ich auch noch einen)

    -Drosselklappe mit allen Anbauteilen habe ich auch noch aus meinem Umbau da, denke die tausche ich auch nochmal. Hier könnte ich den Leerlaufregler und die Einspritzdüse damit "erschlagen"


    So ok oder habt ihr Anregungen? Reihenfolge ok?

    Was könnte den Startvorgang sonst noch verhindern? Also abgesehen von mechanischem Defekt im Motor? Stator? Impulsgeber? Kann ich die Messen?


    Einen Tauschmotor mit 20000 auf der Uhr hätte ich da, der auch sicher einwandfrei läuft, würde nur gerne den bereits verbauten Motor "verarbeiten"..


    Danke und Grüße :willkommen: