Beiträge von Zaphod_B

    Tach auch, brauche mal euer Schwarmwissen.


    2023er Enduro, nach ca. 2000 km neue SKF Simmeringe und Gabelstaubkappen (heavy duty, doppelte Lippe), da Gabel undicht war. Mit Gabelfett eingebaut, auch unter die Staubkappen. Dann 800 km TET England (ca. 30% offroad?), staubig, nicht nass. Ich habe dann heute die Staubkappen runter gehabt, um mit dem Sealdoktor die Staubkappen und die Simmeringe sauber zu machen. Dabei fielen Verfärbungen und Streifen direkt unter der Staubkappe im vorderen Drittel des Standrohrs links und rechts auf, nicht an den Seiten und nicht hinten am Tauchrohr. Nicht abwischbar, Oberfläche glatt. Unter den Simmeringen war kein Dreck.

    Da glänzende Oberfläche, sind die Verfärbungen schlecht auf dem Bild zu erkennen, ich hoffe, es reicht. Hat jemand eine Idee, was das ist/warum das ist? Normal? Muss ich was machen?



    Gruß und danke, der Hardy

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    pasted-from-clipboard.pngktmforum.eu/attachment/431404/

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    Deshalb heute die neuen Teile verbaut und wieder mit Loctite und jetzt 65 Nm angezogen. Sollte kein Problem sein, da 10.9 und laut mehreren Internet-Tabellen die M10 dann mit 70 Nm angezogen werden soll/kann (im WHB steht 60 Nm). Hoffe es passt jetzt, ich werde berichten...

    Bin ab Samstag für eine Woche in England auf dem TET unterwegs. Hatte bisher immer nur Hebel als Ersatzteile mit, jetzt aber dann doch das 15er Originalritzel und Loctite, ich Schissbuchse... :traurig:

    Aus den geplanten 1300 km TET UK sind dann nur 250 km geworden, weil sich beim Freund die Kupplung verabschiedet hat. Ersatzteile waren nicht zeitnah aufzutreiben, deshalb auf dem Anhänger wieder nach Hause :kotz: :weinen:

    ABER: Trotz offroad und nicht nur dahingeplänkel hat sich die Tellerfeder nicht mehr bewegt, Schraube ist weiterhin auch in Position, genau so, wie von quaktia in post #10 beschrieben. :Daumen hoch:


    Gruß, der Hardy

    Dank an alle für die Ideen/Erklärungen. :knie nieder:

    Habe heute nochmal markiert und bin nochmal gefahren (nur ein paar Kilometer), Tellerfeder dreht sich weiter...

    Hatte zur Sicherheit aber schon eine neue Mutter und Tellerfeder bestellt und ist auch schon angekommen. Deshalb heute die neuen Teile verbaut und wieder mit Loctite und jetzt 65 Nm angezogen. Sollte kein Problem sein, da 10.9 und laut mehreren Internet-Tabellen die M10 dann mit 70 Nm angezogen werden soll/kann (im WHB steht 60 Nm). Hoffe es passt jetzt, ich werde berichten...

    Bin ab Samstag für eine Woche in England auf dem TET unterwegs. Hatte bisher immer nur Hebel als Ersatzteile mit, jetzt aber dann doch das 15er Originalritzel und Loctite, ich Schissbuchse... :traurig:

    Ist die Tellerfeder richtig rum montiert :denk: Wölbung zum Motor :denk:


    Wenn du meinst, dass konvexe Seite nach außen und konkave zum Motor, dann ja.

    Wenn du willst kannst du die Tellerfeder zur Ritzelbohrung (Foto oben) verstemmen

    oder Schlitzen und 1 bzw. 2 x um die Bohrung verstemmen

    Vorausgesetzt, die Tellerfeder kann das ab


    Verliert die Tellerfeder nicht ihre Funktion, wenn verstemmt oder geschlitzt? Ich habe es so verstanden, dass die durch ihre Form und Verformung durch das Anziehen der Schraube "Gegendruck" erzeugt und die Schraube so in Position hält. Weshalb ich mich auch wundere, dass die Tellerfeder sich dann dreht (aber die Schraube nicht).

    du hast nicht aus Versehen ein Ritzel von den EXC's benutzt? Ist mir auch schon pasiert. Die sind etwas dünner und dann passiert sowas.

    JT Sprocket 1902, war für SMC und Enduro angegeben, müsste passen? Oder gibt es da verschiedene Ausführungen?


    Gruß und Danke,

    der Hardy

    Tach auch! Doofe Frage...

    690 Enduro R von 2023, Ritzel von 15 auf 14 gewechselt, alte Tellerfeder (heißt die so?) und alte Schraube genutzt, vorher schön alles entfettet und (zu viel) Loctite mittelfest genutzt, nach WHB mit 60 Nm angezogen, nach zwei Tagen dann Probefahrt. Ich hatte "Sicherungslack" auf Schraube, Tellerfeder und Ritzel in einer Linie aufgetragen, um ein Lösen der Schraube vor ganz lose mitzubekommen. Sieht so aus, als hätte sich die Tellerfeder bewegt, Schraube ist aber am Platz geblieben. Oder kann man die Tellerfeder nicht mit dem gelochten Ritzel nutzen, da zu wenig Kontakt, das Originalritzel ist ja nicht gelocht?

    Ist die Tellerfeder zur Einmalnutzung vorgesehen oder kann man die wiederverwenden? Kann ich das so lassen? Habe bisher noch nie mit Tellerfedern zu tun gehabt.


    Gruß und danke

    der Hardy

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    Du musst den Stahlstift auf der Seite am Schalter aufpilzen (Einspannen, Körnerschlag), sonst kann er links rausfallen und den Kupplungshebel blockieren.

    Danke für den Hinweis und die Erklärung! Dachte, ein Rausfallen zur "falschen" Seite geht nicht, da durch den Kupplungshebel blockiert.


    Da muss ich gleich wieder sagen, dass ich es richtig dreist finde, dass der Schaltwellensensor nach 1x abklemmen und Zündung an neu angelernt werden muss. Auch wenn es der selbe Sensor ist wie zuvor.

    Was soll der technische Hintergrund sein, außer €€€€€€ in der Werkstatt zu generieren?

    Abzocke.

    Jo, sehe ich auch so.


    Gruß, der Hardy

    Hallöchen! Ich fahre eine 690 Enduro R 2023. Für eine Ein-/Zweifingerbedienung habe ich die Kupplungsarmatur ziemlich weit zur Mitte hin versetzt und den kurzen Magurahebel angebaut. Mich hat außerdem genervt, dass ich, um den Mappingschalter zu bedienen, die Hand vom Griff nehmen muss. Durch die Versetzung der Kupplungsarmatur ist jetzt aber so viel Platz zwischen Kupplungsarmatur und Griff, dass da so eben der Mappingschalter reinpasst.


    Den Stift habe ich auch verlängert, um den ungewollten Gasstoß beim Kuppeln zu eliminieren und den QS zu behalten. Ich habe einfach eine 3mm Stahlstange abgelängt (auf ?20,8? mm, kein Kopf). Beim Ziehen des Kupplungshebels wird dieser jetzt durch die Kante der Kupplungsarmatur begrenzt. Dabei trennt die Kupplung komplett und kommt bei ca. 1 cm. Durch die Begrenzung drückt der Stift den Schalter nun komplett rein, aber nur bis zur Kante des Kunsstoffgehäuses.


    Kupplungshebel nicht gezogen und komplett gezogen. Das Abstandsrädchen am Kupplungshebel ist komplett reingedreht.

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    Kupplungshebel nicht gezogen und komplett gezogen.

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    Nach einer kurzen Testfahrt (wegen des Wetters mit Integralhelm) bin ich mir noch nicht so sicher, ob das ungewollte Zwischengas jetzt wirklich weg ist, also ob der Schalter jetzt früh genug betätigt wird. Falls das weiterhin so ist, lass ich den QS wahrscheinlich rausprogrammieren. Ist mein erstes Moped mit QS und soooo toll finde ich ihn jetzt nicht.


    Außer, dass es sich beim Schalten Scheiße anhört und ein schlechtes Gefühl macht, hat das ungewollte Zwischengas aber doch keine Nachteile oder überseh ich da was?



    Gruß, der Hardy