So ein Mist...

  • Hatte meinen Tank oben lackieren lassen. Sah schön aus, bis ich das Moped heute ein paar Stunden in der Sonne stehen ließ. So sieht es jetzt aus:


    Hat vielleicht jemand einen Tipp was dem Lack beigemischt werden muss, damit sowas nicht passiert ewtlpnmur

  • sieht ja richtig hässlich aus,


    aber helfen kann ich dir leider auch nicht


    weofuvgfnb

  • Mario, du Techniker, seit wann gibt es Gummilack ewtlpnmur Hast wohl gleich an Latex gedacht. öäijhhbn rp9zhtrgbn

  • qwmjz ...verscheuer das Teil und kauf eine LC 4 die ist nicht so empfindlich...

  • Gast


    er hat ja auch ne LC4(motor...)
    und der tank is bei den alten modellen genau gleich egal ob duke 1 oder "normale" lc4

  • Das sieht so aus, als wenn das gerissen ist.. Da hätte dann wesentlich mehr Weichmacher rein gemusst. Auf Flächen die sich nicht so bewegen können wie Plastik muss nicht so viel rein. Aber Kunststoff.. Immer viel Weichmacher. Kunststoff arbeitet immer. Wenn Du den Tank bei einem Lackierer machen lassen hast, dann kannst Du den aber dort auch reklamieren. So etwas darf nicht passieren ! lurtfb

  • @Gast-Bruder: warum loggst du dich nicht ein, wenn du hier so einen Blödsinn reinschreibst ewtlpnmur ßüozujhkg


    @duken7neffe: denke auch, dass es wohl am Weichmacher liegt. Die anderen Teile sind alle i.O. Werd meinem Lackierer das nächste Woche mal zeigen, mal sehen was ihm dazu einfällt.

  • ...das hatte ich vergessen, trotzdem ist die Duke mit ihren ganzen lackierten Teilen zu empfindlich...aber Du wolltest ja was hübsches haben...



    Kannst ja mal Weichspüler rüberschütten... rp9zhtrgbn rp9zhtrgbn rp9zhtrgbn

  • Außer der zu geringen Menge an Weichmacher könnten auch die Benzindämpfe die durch das Plastik gehen Schuld an den Lackrissen sein. Das Problem mit den Benzindämpfen verhindert auch ein erfolgreiches ankleben von Abziehbildern direkt auf den Tank. KTM hat deshalb früher perforierte Abziehbilder raufgeklebt damit die Dämpfe durchgehen können und so ein Aufweichen des Klebers verhindert wird.
    Weiß aber nicht hundertprozentig ob inzwizwischen ein gasdichter Kunststoff verwendet wird.

  • So Bruder mal im Ernst, der Tank ist aus Polyethylen und das Zeug lässt sich ganz schlecht oder auch garnicht lackieren.
    Denk mal damals an die RC Car Karosserien, dass ging auch nicht.
    Vergess das mit dem anmalen... werdfgb

  • @holger
    geh mal in ein lackfachgeschäft und frage nach kunstoffhaftvermittler mit dem zeugs muß grundiert werden und in den späteren lack muß auch eine geringe menge davon beigemischt werden dann müßte es auch funktionieren 79769uzimm


    grüße peter

  • und wenn ich mich recht erinnere ist der tank bei den dukes jedenfalls duke1 aus nylon
    das wurde extra wegen den benzindämpfen gemacht deshalb war die duke auch immer teurer als eine lc4

  • gerhard: Könntest Recht haben, das ganze fing rund um den Tankstutzen an.


    @Bruder: wie sagte schon damals mein Lehrmeister Eckstein: "Geht nicht gibt es nicht."


    peter: Tank aus Nylon ewtlpnmur ewtlpnmur Daraus macht man Strümpfe. rp9zhtrgbn .
    Werd meinen Lackierer mal fragen ob er Haftvermittler genommen hat. Denke ich aber schon, ist einer der besten Lackiererbetriebe in Hamburg. Trotzdem danke für den Tipp.

  • ne ohne scheiß holger so viel ich weiß ist der duke-tank aus nylon wmlrierpp

  • peter: Ehrlich gesagt, hab noch nie gehört, dass es Tanks aus Nylon gibt. ewqcdd Aber man lernt eben nie aus. läohjk

  • Nylon (polyamide) ist ein synthetisches Polymer (Plastik oder Kunststoff), das 1935 von Dr. Wallace Hume Carothers bei E. I. du Pont de Nemours (DuPont) in Wilmington, Delaware, USA, erfunden wurde. Das erste Nylon-Produkt, Nylonstrümpfe, wird seit dem 15. Mai 1940 verkauft. Nylon findet heute in vielen verschiedenen Anwendungen Verwendung.
    Chemisch gesehen ist Nylon ein Kondensationspolymer aus identischen Einheiten, die über Amide verbunden sind; daher wird es häufig auch als Polyamid bezeichnet. Es war die erste synthetische Faser, die vollständig aus anorganischen Stoffen (Kohlenstoff, Wasser, Luft) hergestellt wurde. Aus den intermediären Chemikalien Amin, HexamethylenDiamin und Adipinsäure wird durch Polymerisation Nylon. Die häufigste Variante ist Nylon 6,6, auch Nylon 66 genannt.


    Entgegen landläufiger Meinung stammt der Name "Nylon" nicht von "NY" (New York) und "Lon" (London), den ersten Orten, an denen Nylon produziert wurde. 1940 sagte John W. Eckelberry (Du Pont), "nyl" wäre eine wahllose Silbe, und "on" wäre eine geläufige Endung für Fasern (z.B. "Cotton"). Später (Context, vol. 7, no. 2, 1978) erklärte Du Pont, der Name sollte ursprünglich "No-Run" (eine Anspielung auf "keine Laufmaschen"?) lauten, wurde dann aber aus Furcht vor gerichtlichen Auseinandersetzungen wegen falscher Behauptungen geändert.



    Anwendungen
    Nylonstrümpfe
    Turnhosen
    Zahnbürsten-Borsten
    Angelschnur
    Schlingen und Seile in Kletterausrüstung
    Maschinenteile (Riemen und Lager)


    Siehe auch
    Perlon, Dralon, Brilon
    Dann muss ja am Tank PA das Kürzel für Polyamid eingestempelt sein.

  • @Bruder: da hast du aber schön gegoogelt. ewqcdd rp9zhtrgbn