bei den genannten motorrädern, egal ob japaner oder europäer, handelt es sich immer noch um straßenzugelassene rennmaschinen.
und das heißt eben, dass der hersteller einen spagat dazwischen finden muss und seiner ansicht nach mehr oder weniger kompromisse eingeht.
ich persönlich fühle mich auf der rc8 pudel wohl und wollte nicht mit den schon genannten konkurrenten tauschen. hier zählt wie oben schon schön von starbuck erwähnt die fahrbarkeit.
und das wahre potenzial können die wenigsten auf der straße auch vollkommen nutzen.
die supersportler, egal welches fabrikat, werden auch von der großen masse selbst auf der rennstrecke nicht an ihr limit gebracht.
und da sind wir wieder an dem punkt angelangt, welcher hier wohl am heißesten diskutiert wird. die rc8 sei nicht ready to race, etc.pp.
aber wie oben schon erwähnt kann man das nur mit dem kompromiss zwischen landstraße und rennstrecke erklären.
wer auf der rennstrecke schnell bzw. professionell unterwegs ist sollte natürlich auch entsprechend umbauen. das bleibt bei keiner marke aus.
es gibt keine eierlegende wollmilchsau. aber für mich ist die rc8 schon nah dran 
ps: auf sprüche wie "ready to race" würde ich aber nicht allzuviel geben. alles eine frage des marketing. und in der werbung möchte natürlich jeder sein eigenes produkt verkaufen. und das geht mit schlaffi sprüchen eben nicht 