Beiträge von Bilderbuch

    Hatte mich falsch ausgedrückt. Während die Zündung an ist, sackt die Spannung kein bisschen ab. Nur während des Anlassens bis der Motor startet geht die Spannung auf 11,2 V runter.


    Burgi 29 : so verhält sich mein Öler nun auch. Zuvor war definitiv etwas anders. Ich verstehe aber nicht, wie das an den Kabeln liegen könnte. Denn die liegen ja eh an beiden Polen einfach übereinander. Oder war es mal das generelle Trennen von der Batterie, was das Teil irgendwie resettet hat o.ä.? Werde ich weiter beobachten müssen.


    Kondos : Batterie ist nun 4 Jahre alt, war aber jeden Winter am Erhaltungsgerät oder wurde mit dem CTek immer wieder geladen und auch den ganzen Winter durch bewegt zum Pendeln.


    Meine Vermutung bleibt noch immer der CLS, dessen Verhalten ich noch nicht kenne. Weshalb er anspringt, wenn die Zündung gedreht wurde..

    Hallo zusammen,

    ich habe seitdem ich meine 2015er SAT gebraucht gekauft hatte Startprobleme gehabt. Die sind nochmal massiver geworden, seitdem es kälter ist bis hin zu keinem erfolgreichen Start mehr. Äußerte sich dadurch, dass beim Starten nur ein schwaches Jaulen zu hören war, das Display im 2 s - Wechsel an und ausschaltete und der Motor einfach nicht ansprang. Das kam mir seltsam vor, da die Maschine generell nur warmgelaufen gut startete. bei längeren Pausen über 20-30 min wieder selbiges Trauerspiel. Generell startete meine SAT fast immer einmal erfolglos und zündete erst nach 2-5 s permanentem Startknopfdrücken. Seltsamerweise konnte ich trotzdessen bisher immer starten und bin erst jetzt nach 14 Tagen Standzeit und Temperaturabfall erstmalig erfolglos gewesen.

    • Habe daher mein CTek-Ladgerät genutzt und die Batterie voll geladen. Multimeter sagte 13,9 V im frisch geladenen Zustand. Betätige ich die Zündung sinkt die Spannung auf 11,2 V. Soweit so gut, da sind die Werte doch noch in Ordnung? Ist der Motor gestartet, so werden mir 14,40 V angezeigt.
    • Kriechstrom getestet, negativ. Nichts finden können
    • Nachdem ich sämtliche Abnehmerkabel neu angeordnet und wieder an die Polklemmen geschraubt hatte, startete die Maschine zum ersten Mal seitdem ich sie besitze kalt auf Anhieb! Daher meine Frage:

    Mir fiel auf, dass das Display des Scott CLS Ölers zuvor schon immer anging, wenn ich den Zündschlüssel auf "ON" drehte. Soll das so sein?

    Seitdem ich die Kabel neugeordnet habe, geht das Display erst an, sobald der M;otor läuft, die Zündung kann nun beliebig lange auf On stehen, ohne dass das CLS anspringt. Kann es sein, dass es stets am Öler lag und irgendetwas schief gelaufen ist?


    Dank und VG im Voraus.

    Hallo, bin neu hier mit dem Eisberg unterwegs. Klasse Moped. Gerade Versuche ich noch den Langstreckenkomfort zu verbessern.


    Mir ist v.a. im Vergleich zur alten Honda CBR und GS aufgefallen, dass die Feder des Gasgriffs der SAT deutlich stärker den Griff wieder in Nullposition zieht. Das ist v.a. anstrengend, wenn man auf Landstraße im Verkehr keinen Tempomat nutzt.


    Gibt es dafür Verstellmöglichkeiten oder andere schwächere Federn?


    Gruß an alle!

    So, nachdem sich Warnweste und Klapphelm zur GS gefügt haben, bin ich mittlerweile wegen eines nicht selbst verschuldeten Unfalls wieder motorradlose gewesen. Damit konnte ich die Karten neu mischen und mich letztlich wieder zwischen 890 Adv und 1290 SAT entscheiden. Letztere ist es geworden. Ich bin nun stolzer Besitzer eines Eisbergs. ;) Baujahr 2015.


    Wackelt noch wie ein Kuhschwanz, aber ich werde das nun angehen.


    Insgesamt läuft der Motor genauso souverän wie der Boxer der R1200 GS LC, nur halt auf höherem Drehzahlband und akustisch geschmeidiger und leiser. Beim Beschleunigen bis 150 km/h gibt's kaum einen Unterschied zwischen beiden, danach zieht die SAT unbeeindruckt weiter gen 240.


    Das Kurvenverhalten ist grundsätzlich verschieden. Die GS kippt agil in die Kurve, während die KTM störrisch wirkt. Dafür lässt sich die Kurve auf der KTM sauber und präzise ausfahren.


    Fahwerksmäsig die GS angenehm soft, die KTM härter. Was die GS über den Telelver erreicht beim Abbremsen einer Kurve, das regelt die KTM über das straffere Fahrwerk.


    Gruß ins Forum :grins:

    Ich muss das Thema auch noch mal aus der Verbannung holen. Ich stand kurz davor die Koffer auf den Mond zu schießen...oder halt in die elektronische Bucht. Nun kam ich dank Google zu diesem Thema hier.


    Haben die Besitzer der schwimmend gelagerten Kofferhalterungen Erfahrungen damit gemacht?


    Ich lese in diesem Thema nur eine Person, die damit weniger Pendeln hatte.


    Wirkt sich das auch aufs Shimmy-Verhalten aus, was mein Eisberg bei 60-85 km/h ganz schlimm mit Koffern hat?


    Oder doch einen anderen Lenkungsdämpfer verbauen? Jeder Test kostet ja praktisch 200-300€.


    So eine geile Maschine, wenn sie sich freihändig fahren ließe. Die GS, die kurzzeitig hatte, war da unvergleichlich souveräner. Wobei ihr Fahrwerk auf eine ganz andere HSC-Atimmung hatte..

    Es ist (wieder) final geworden.


    890 Adventure bin ich Probegefahren. Mega geiles Teil. Macht super spaß und die Lichtmaske ist ur-hässlich. Darüber hätte ich hinwegsehen können. Aber nach einer Nacht drüber schlafen habe ich mir überlegt, dass ich ständig (!) über den Lostopf der keksigen Nockenwellen nachdenken müsste. Und damit möchte ich nicht in die Wüste...


    1190 Adventure mit Tieferlegung wäre noch was gewesen. Die sprach aber nicht so toll an.


    Die 1090 Adventure R war deutlich schlechter verarbeitet als die ältere 1190. Super Fahrwerk aber wie gesagt bin ich auch eh zu klein.


    Kommen wir zu Pudels Kern: In der Nachbarschaft wurde mir eine '16er 1200GS angeboten mit 70 tkm, frischer Kardan und für nen Freundschaftspreis von 6.800€ inkl. Vario-Koffer Set und Vollausstattung. Jetzt bin ich GSler.. Warnweste ist bestellt. In dieser Runde also: Sry KTM. :Kürbis:


    Da die BMW nun aber so günstig habe ich mich gleich dazu entschieden, kommende Saison einen Bus zu besorgen und dazu noch eine günstige Enduro fürs Wandern in fernen Ländern. :Daumen hoch:. Und auch darauf freue ich mich schon jetzt wie Schnitzel.


    Ich danke alle für eure guten Ratschläge. :winke:

    Grüße

    Ich möchte mal den aktuellen Stand durchgeben. Bin vieles Probegesessen und manches Probegefahren. Meine Erkenntnis: Die meisten Mopeds machen Spaß! Aber...


    Zwischenzeitlich hatte ich gebraucht und günstig für 5300€ eine 690 R BJ 2010 mit 30tkm erworben. Dachte, dass es mein Einhorn werden könnte. Vor zwei Wochen kam es dann aber unter die Räder eines ausparkenden Tiefladers. Der Fahrer, Rumäne, angetrunken... Ich selbst war nicht dabei, war im Discounter nebenan. Die 690 leider Totalschaden... Von der Versicherung der Firma bekam ich schon Signal, dass ich in den kommenden 2-4 Wochen eine Zahlung bekomme.


    Das Gute daran: ich bin mir nicht sicher ob ich mich mit der 690 anfreunden hätte können für meine Zwecke. Wald- und Feldwege machen Spaß, aber auf der Autobahn war ich einmal und es war für mich nur schwer ertragbar wegen der Vibrationen. Zwischenzeitlich bin ich noch gefahren, Freundeskreis und weniger Händlerprobefahrten:


    BMW R1200 GS (2017), BMW R1250 GS (2021)

    KTM 890 Adv R, 1190 Adv R, 1090 Adv R, 390 Adv

    Honda AT 1100, Transalp 750

    Yamaha t700


    die 390 Adv fuhr ich jetzt nach meiner 690. Fühlte sich irgendwie falsch an auf ein Moped mit gefühlt deutlich weniger Leistung zu setzen.

    Die dicken Brummer ala GS, AT oder 1190 sind geil. GSen haben einen tollen niedrigen Schwerpunkt, die AT das mega DCT Getriebe und nen krass starken Motor und die 1190 macht halt einfach nur Spaß in allen Drehzahlbereichen. Als Kompromiss ginge für mich auch noch die Transalp mit geringstem Gewicht und höher drehendem Motor. Die Leistung mit 92 PS empfand ich aber fraglich. Irgendwie gefühlt eine ganze Klasse unter der 890, die ich leider nicht von vorne angucken kann. Die ist übrigens, weil ich zu klein dafür bin raus. Bei der Probefahrt mit T700 habe ich mich nicht getraut rechts ab zu fahren vom Asphaltweg, weil ich nicht wusste, ob ich auf dem Grasweg nicht umkippen würde . Ähnlich bei der 1190 R: komme nicht sicher mit beiden Fußspitzen runter mit meinen 178 cm, aber noch einen Ticken besser als bei der Tenere.


    Also die Wahl liegt zwischen Transalp, AT (zu teuer), 1090 oder einer 1190 (nicht R, wahrscheinlich bisschen niedriger).


    Was würdet ihr euch anschaffen? Lieber die alte 1190, oder eine neuere mit hohen Kilometern 1090 um 80-100 tkm, oder doch lieber eine Transalp oder noch teurere AT?


    Tut mir leid, dass ich nun doch entgegen meines Ausgangspost weg bin von den leichten Einzylindern. Leistung haben die o.g. alle zu viel, aber irgendwie will ich das gerade.

    Probefahrten ja klar? Doktorarbeit? Ja auch!


    Zwischenstand:


    KTM:

    Der lokale Händler hat 2(!) 390 Adventure X bestellt. Auf zweite Nachfrage nach Terminvereinbarung einer Probefahrt hieß es, dass schon beide vergriffen/reserviert sind. Klasse, danke und tschüß. Wartezeit für die zweite Bestellung: mind. Weitere 2 Monate.


    CFMoto:

    Ende April kommen 5x 450 MT. Schon alle vorbestellt oder schon vergeben seit letztem Jahr. Wartezeit danach laut Händler: ungewiss. Klasse


    Royal Enfield:

    Da hatte ich Pech, dass vor dem lose besprochenen Probefahrtwochenende auch die Vorführmaschine inkl. Aller Lager-Maschinen an einen Motoclub verkauft wurden.


    Jetzt stehe ich da und muss wieder warten oder woanders hin fahren.

    Meine Gedanken schweifen in Richtung Gebrauchtkauf von 1050 Adv/1190 R/Suzuki V-Strom/Yamaha Tenere 700. Ich habe hier einen Kleinanzeigen Verkäufer einer Tuareg 660 angeschrieben. Er stößt die Maschine ab, weil er massive Probleme mit Elektronik und ewige Wattezeiten ertragen müsste.vielleicht Montagsmodell, mich schreckt das aber ab.


    Melde mich wieder, wenn es Neuigkeiten gibt.

    Danke für eure Antworten!

    Meine Obergrenzen liegen optimal bis 6.500€.

    Wenn es sein muss gebe ich auch bis 8.000€ aus. Darüber sehe ich mich nicht.


    Nun gab es schon so viele Vorschläge, dass ich meine Antworten nach Bikes listen möchte. Aber um Probefahrten komme ich nicht drumrum.


    KTM 1000er Adventure-Reihe. 1050,1090, 1190

    Groß und hoch, ja. Aber halt auch Preis/Leistungsmäßig gut und mit langlebigen Komponenten. 2015er Baujahre sind halt schon 10 Jahre alt. Alle schwerer und ungünstiger hochzuheben als ein leichtes Enduro-Bike. Ich bin trotzdem nicht abgeneigt, weil ich damit am entspanntesten z.B. in die Alpen käme. Oder auch quer durch Europa bis nach Marokko. Auch Pendeln Stelle ich mir gut vor. Interessant.


    KTM 690 Enduro R.

    Scheint preislich drin zu sein. Sieht OK aus. Mich stört ein bisschen die harte Enduro-Optik. Auch mit Stollenreifen reisetauglich? Nervt das Fahrwerk eventuell auf Asphalt? Und wie handhabt sie sich mit Gepäck? Behalte ich im Auge.


    KTM 890.

    Sind raus wegen der insektischen Lichtmaske.


    KTM 390 Adventure Mod. -2024.

    Ist raus wegen Lichtmaske.


    KTM 390 Adventure X Mod. 2025.

    Bisheriger Favorit, da günstig und ich das Fahrwerk nicht brauche.


    KTM 390 Adventure R Mod. 2025.

    Auch eine Überlegung wert, aber letztlich zahle ich für etwas, das ich nicht nutzen mag. Da kaufe ich mir lieber irgendwann mal ein Zweitbike, günstig gebraucht.


    Scrambler-Modelle. Mash, Triumph, Royal Enfield. Fantic.

    Mag ich optisch nicht so gerne und sind bestimmt auf Dauer unbequemer als Adventure Bikes. In der Verwandtschaft gibt es eine BMW RNineT. Das macht in meinem Fall mit Gepäck nicht so viel Sinn.


    Yamaha T7.

    Wurde mehrfach genannt und ich bin nicht abgeneigt. Aber preislich bekomme ich ein einfaches Motorrad ohne Möglichkeit auf z.B. Quickshifter, gebraucht für über 8.500€ und mind. 35. TKm. Sehe ich das falsch?


    Honda Transalp.

    Auch gebraucht Recht teuer, ähnlich T7?


    Suzuki 650 V-Strom.

    Die Optik gefällt mir nicht so gut wie z.B. die der T7, der neuen 390er KTM und dafür liegen die Preise auch hoch.


    Tuareg 660.

    Neuwertige um 8.000€ finde ich keine. Vielleicht bin ich auch zu blöd zum Suchen. Auf kleinanzeigen.de oder geht ihr von anderen Plattformen aus?


    Royal Enfield Himalayan 450.

    Einfach schön anzusehen. Aber dann doch schwerer als die KTM 390 Adventure.


    Ich Versuche die favorisierten Bikes zu fahren. Das wird noch ein bisschen dauern, alleine schon die Himalayan Probefahrt braucht ja noch.


    Bei den Enduros mag ich die Optik nicht so sehr. Ich habe lieber den Himalayan Style..und wenn doch in Richtung Enduro/MX, dann lieber im Adventure Paket wie von KTM im Kleid der neuen 390er.

    Das beruhigt mich ja in der Tat, dass man auch noch mit hoher Laufleistung einsteigen kann.

    Probefahren ist klar. Mein KTM Händler bekommt evtl.schon nächste Woche eine 1090R mit 90.000 km. Vermute aber,dass die noch Recht viel kosten soll? Vermutlich schon zu viele KM für den dann aufgerufenen Preis. Dabei kann ich den Händler, der nochmal ein Jahr Garantie geben muss verstehen.

    Schön wäre das, wenn der Preis nicht wäre. Die Tuareg (660?) kostet doppelt so viel wie die kleinen genannten. 12.000€ vs <6.000€. das macht in meinem Kopf wenig Sinn.

    Das stimmt, 240 kg sind nicht mehr vergleichbar.


    Ich geb dir vollkommen Recht, dass es sinnlos klingt. 990, 890, 690 sind mit allesamt zu schwer oder zu teuer. Und wegen des Maskendesigns hatte ich dann nur noch nach den 1050-1190er Modellen geschaut. Habe aber noch nie eine vor mir gehabt. Und anscheinend habe ich eine falsche Gewichtsangabe (wikipedia). Die 1050 und 1090 sollen gerade mal 20 kg schwerer sein als die Himalayan. Da war mein Gedanke, dass ich das bei mehr PS (95 u. 125 PS) auch in Kauf nehmen könnte. Die 1190R habe ich dann mal dazugenommen, weil sie preislich teilweise günstiger als die 1090 zu bekommen ist. Das verwirrt mich auch. Ist sie älter oder schlechter?

    Und ja, vom Schwerpunkt weiß ich da nichts.

    Die GS, die ich heben durfte wog 270 kg + sprit + Gepäck. Vielleicht 310-320 kg? Das schaffte ich nicht wirklich. Eine 1050/1090 muss ich anschauen gehen, damit ich mehr weiß. Und ja, die 1190 ist letztlich nur noch unvernünftig. Das gebe ich zu. :kapituliere:

    Liebes Forum,

    Ich bin hier neu und auch neu in der Motorradwelt. Drum seid gegrüßt!


    Gerade bin ich auf der Suche nach meinem ersten Moped. Das sollte etwas tourenartiges sein, mit dem ich zu 60% pendeln möchte (20 km Landstraße), 20% Urlaubstouren (auch Offroad) und 20% geteerte, Schotterwege und grasgrüne Feldwege zu meinen landwirtschaftlichen Flächen mit Handsäge und AstSchere in der Tasche. Eigentlich würde ich mich daher in die Adventure-Kategorie stecken. Eine Enduro wäre aber Overkill, ein reiner Tourer schafft nicht meine Reiseanforderung zu tollen Offroad Fotopunkten. Letztes Jahr war ich in Portugal mit einem SUV Offroad unterwegs. Das würde ich gerne mit Kamera und leichtem Gepäck mit dem Moped wiederholen. Auch Balkantouren bis in die Türkei schweben mir vor.

    Ich bin mein Leben lang auf Fahrrädern unterwegs gewesen. Trial, BMX, Enduro, Downhill-Meisterschaften. Was nicht bedeutet, dass ich MX oder Enduro will. Das ist Geschichte. Manuals, Wheelies oder Track-Stands gingen auch schon auf einer großen GS im Stehen. Nur vor den PS habe ich tiefsten Respekt.


    Wie viel PS?

    Ich hatte auf der Fahrschulbürste, einer Honda CB 650r zwar Spaß, aber eigentlich möchte ich nicht rasen. Nur soll dem Moped beim Überholen auf der Landstraße nicht die Luft ausgehen und ich mag Autobahnen mit 130 km/h gemütlich fahren können. Schätze also je nach Eigengewicht des Motorrads ca. 40-100 PS wären optimal. Drehmoment finde ich schon geil, aber wie gesagt, ich mag nicht rasen.


    Wie schwer?

    In der Familie gibt es BMW f800, 1200, 1250, 1300GS. Die 1250er mit 2 gepackten Koffern haben wir testweise mal hingelegt. Das möchte ich nicht aufheben müssen. Ich bin zwar 81 kg schwer, 178 cm, muskulös gebaut, aber im Gelände und wenn ich eh schon müde bin, oder in Sand, Steigung etc. traue ich mir so ein GS Ungetüm nicht zu. Eine Honda CRF 300 L mit leichtem Gepäck dagegen fühlte sich sehr leicht handhabbar an. Daher kann ich auch noch gut 40-50 kg draufpacken, ohne größere Probleme.


    Wie teuer?

    Geld ist ein Problem. :grins: ich habe Kinder, die auch noch was abbekommen sollen. Deswegen ist mir jeder gesparte Groschen recht. Unterhaltskisten sollen auch nicht eskalieren


    Was ist mit der KTM-Konkurrenz?

    Das ist ein ganz wichtiges Thema. Eine Royal Enfield Himalayan 450 bin ich schon gefahren. Man, sieht die toll aus. Finish, ja ok ginge mehr. Aber ich mag den Stil des Motorrads sehr. Die Probefahrtmaschine hatte leider erst 80 km und fuhr sich laut Händler leider noch nicht rund und kraftvoll. Daher habe ich in 4 Wochen wieder einen Termin gemacht. 40 PS würden mir aber reichen. Das Fahrwerk fühlt sich gut an.

    CF Moto 450 MT. Sieht OK aus, aber recht schwer oder täusche ich mich da? 44 PS bei 196 kg und aus China mit modernem aggressivem Design holen mich nicht so 100% ab. Wobei mir das Design schon gefällt. Händler gibt's hier aber nur einen kleinen Schrauberladen, der sonst Roller verkauft. Da habe ich wenig Bezug zu.


    Welche Modelle bei KTM?

    2025 390 Adventure X. Soll Mitte März bei einem Händler bei mir in der Gegend stehen. 165 kg, 44 PS, 399 cc, 19/17", 5.800€ und endlich in meinen Augen nicht mehr das Insenktengesicht, was KTM nun 8 Jahre fuhr. Die neue Maske gefällt mir nun auch mal bei einer modernen KTM.

    2015 1050 Adventure. 212-230 kg (??), 95 PS, LC8 Motor langlebig? Ca. 6-800€ teurer als die kleinen o.g.

    2015 1190 Adventure. 217 kg, 150 PS. Meiste Leistung fürs Geld, ähnlich teuer wie 1050, aber teurer im Unterhalt und schon zu viele PS?


    Würdet ihr bei einem großen gebrauchten älteren Modell oder bei einer kleinen modernen zuschlagen?

    Die Himalayan reizt mich ebenso. Wenn eine kleine 400er, dann lieber die neue KTM oder die robuste Himalayan?

    Oder doch lieber zu den altbewährten Drehmomentboliden greifen?


    Danke euch im Voraus! Freu mich über eure Meinungen .