Beiträge von GLAUBNIX

    Hallo Markus,


    das macht das Ganze schon sehr interessant :grins: ... und der Kit kostet 900 Euronen???
    Brenne schon richtig auf deine ersten Ergebnisse bzw. Erfahrungen damit ... :sabber:


    Grüße


    Stefan

    Danke! Klingt ja schon beinahe zu gut ... was man da so liest. :grins:
    Und das funktioniert? :denk:
    Bin ja mal gespannt, wie deine ersten Versuche damit ausfallen und ob die Ergebnisse zufriedenstellend sind. :Daumen hoch:
    Wann willst du damit anfangen?



    Und was ist mit den Kat's? Wie bekommst du die raus?

    Hi!


    Bleibt natürlich immer Geschmackssache ... und eine Sache des eigenen Budget.


    Obwohl ich mittlerweilen hier auch schon mal Negatives über die Vibrationsfestigkeit der Spiegelarme gehört habe, bin ich mit denen von ******* mit E-Prüfzeichen (FAR Blinkerspiegel KTM RC8 LED 6893-95) bisher zufrieden. Plug und Play ist es beim Anbau aber nicht gerade und die Leuchtkraft der Blinker könnte stärker sein.


    Gruß


    Stefan

    Hi!


    Ich kann nur von meinem Umbau auf andere Spiegelblinker berichten (bzw. empfehlen).
    Auch dort wollte ich keinesfalls die Originalstecker am Moped abschneiden. Aus meinen Bimota-Zeiten weiß ich, dass jegliche Veränderung des Originalzustands einen späteren Sammlerwert extrem schmälert. Also wechsle ich bei Umbauten die betroffenen Teile immer nur aus und motte die Originalteile gut ein. Im Falle einer gewünschten Umlackierung würde ich mir dementsprechend zuvor erst andere Gebrauchtteile (zum Lackieren) beschaffen.
    Habe mich daher zu einem weniger nachhaltigen aber praktischen Schritt entschlossen.
    Ich habe die Stecker der Spiegel abgeschnitten (mit etwas Kabelreserve), da sich diese bei einem Rückbau in den Originalzustand leichter ersetzen bzw. auch dort wieder anlöten lassen.


    Die Kabelenden der abgeschnittenen Stecker habe ich unter Verwendung eines Schrumpfschlauchs (Elektrofachhandel) an die neuen Spiegelblinker gelötet. Die Verwendung von (im Durchmesser passenden) Schrumpfschläuchen ist bei solchen Aktionen immer angeraten. Nur diese überbrücken die Baustelle von Kabelisolierung zu Kabelisolierung wirklich dicht gegenüber jeglicher Feuchtigkeit. Die Schrumpfschlauchstücke müssen natürlich vor dem Verlöten über die Kabel geschoben werden. Dabei lassen sich auch gleich andere bzw. schönere Schutztüllen über die sichtbare Verkabelung ziehen (auch bevor die Stecker angelötet werden!). Nach dem verlöten den Schrumpfschlauch über die etwas geglättete Lötstelle schieben, so dass mindestens 1 cm Überlappung auf beiden Seiten der Kabelisolierungen besteht. Danach das Ganze mit Heißluftgerät oder anderer Hitzequelle gleichmäßig einschrumpfen.


    Die gleiche Methode würde ich bei dem Heck genauso einsetzen (und das kommt mit Sicherheit auch auf mich noch zu). :Daumen hoch:


    Grüß


    Stefan

    ... wird vermutlich noch mehrere hier interessieren (mich auch) :grins:


    Ist zugegebener Weise bei der RC8 nicht ganz so einfach zu spüren, in welchem Gang man gerade dahinwummert ... :Daumen hoch:

    Hört sich ja gut an! Und 2 kg Gewichteinsparung ... da kann ich ja selbst im Sommer ein paar Stück Kuchen mehr essen. :grins:
    Wie sieht es denn mit der Kälte-/Frostbeständigkeit der LiFePO's aus? LiPO's scheinen bei Frost ja relativ schnell das Handtuch zu werfen ... :denk:
    Gibt es da noch weitere Hinweise vom Hersteller zu beachten?


    Hallo Ulf,


    bei der "R" wären die Nockenwellen doch schon verstellbar?
    Wird da das Unterfangen nicht einfacher?

    VFR1200F ... habe das heute Vormittag auch in der Zeitschrift Motorrad gelesen. Mittlerweile bin fast der Überzeugung, die Japaner haben ihre letzten guten Designer zu Grabe getragen. :amen:
    Wie kann man nur :kotz: .... und dann 267 kg (nach EU-Zulassung wohl eher 270 kg). Schade um den Motor ...


    Was reden die da eigentlich auf Seite 90 (Leserbriefe) von einem kürzlichen, zweiten kapitalen Motorschaden bei der Dauertest RC8 ??? :staun:
    Weiß einer was davon? Wäre mir komplett entgangen ...

    Also selbst im Werkstatthandbuch ist die gleiche Beschreibung wie im Bedienungshandbuch. Da ist von betriebswarmen Motor eine Minute stehen lassen, anschließend "Ölmessstab entfernen" und dann "Motorölstand im Messbereich kontrollieren" die rede.
    Ich denke, es ist auch von dieser Reihenfolge auszugehen. Von einem Ölmessstab entfernen und anschließenden nur hineinstecken und danach kontrollieren ist ja nirgendwo die Rede. :denk:


    Vielleicht findet jemand ja eine anderslautende Beschreibung!?
    Auf die mündliche Auskunft eines Händlers würde ich mich nicht blind verlassen.


    Eigentlich sollten wir da eine Anfrage direkt an KTM stellen ... für eine klare Aussage. Service-Hotline??


    Grüße


    Miparti


    Jeder spricht darüber, ... jeder Händler macht es. Ein neues Mapping auf dem originalen Steuergerät einspielen.
    :grins:
    Was mich aber interessieren würde, ... wie und vor allem mit was für Mitteln (Hardware, Software etc.) ist das möglich? :denk:


    - Wer weiß etwas über diesen Vorgang?


    - Was kostet diese Hardware und geht das auch anders?


    - Sind diese Mappings fix oder lassen sie sich manipulieren / anpassen wie beim PowerCommander etc.?


    - Was gibt es für Erfahrungen bezüglich der Kosten für dieses "Mapping ändern" beim Händler


    Also Fragen und Antworten rund um das Mapping und dessen Manipulation z.B. durch PowerCommander oder sonstige "Kastl" :zwinker:


    :prost:

    @ Starbuck


    Hi!


    Der Ausführung habe ich nichts hinzuzufügen! :Daumen hoch:
    Sehe ich auch in keinster Weise als Widerspruch zu meinem Kommentar. :grins:
    Hatte ja geschrieben, dass es geringe Auswirkungen auf das Fahrverhalten hat (eben aus meiner Sicht als "Normali"). Die Definition "gering" läßt sich halt stark unterschiedlich intepretieren und wird von jedem anders empfunden. :zwinker:
    Meine Definition "Racer" hat auch nichts mit Rennstrecke oder Straße zu tun. Ich sehe das eher bezüglich Fahrstil und Fahrkönnen. Diese Art Motorräder sind nun mal Extremsportler, und wer deren Potential weitgehend ausreizen kann, den zähle ich nicht unbedingt zu einem "Normali". :Tempo: :grins:
    Deswegen verweise ich ja auch auf die Erfahrung der "Racer" hier im Forum. :prost:

    Der Tag ist gerettet! Ich hab's gefunden :knie nieder:
    Allerdings von ausführlichen Test kann da nicht wirklich gesprochen werden. Zudem das ganze nur auf der Rennstrecke ... wenn auch sehr erfolgreich für die "R" :Daumen hoch:
    Sehr verwunderlich, dass trotz positiver Bewertung und 2. Platz anschließend kein weiterer Test bzw. Vergleich mit der "R" mehr erscheint.
    Na ja, gibt ja noch 2 Ausgaben dieses Jahr ...


    Trotzdem Danke für den Hinweis @ Franky :Daumen hoch:

    Mann, Mann, Mann, und da soll einer sagen, die RC8 polarisiert nicht. Selten so ernst emotionale Berichte in einem Forum gelesen. Für mich werden Motorräder nicht am Wiederverkaufswert gemessen, sondern daran, wieviel Spass sie mir machen, solange sie in meiner Garage stehen. keiner von uns (miss)braucht wahrscheinlich seine RC8 auf dem täglichen Weg in die Arbeit, sondern hält sie zum Spass haben. Dafür ist sie da und macht aus meiner Sicht einen geilen Job. Ob Tribendum oder Starbuck, Ihr habt alle recht, aber hoffentlich habt Ihr auch ein breites grinsen, wenn Ihr nach einer Tour wieder absteigt. Wirtschaftliche Überlegungen bei einem Sportmotorrad sind fehl am Platze, lasst uns lieber den Videothread mit guten Geschichten voll machen. Grüsse, MikeThebike :winke:

    Wo MikeTheBike Recht hat, da hat er nun mal Recht!
    Wer in Geldanlage denkt, ist bei Motorrädern wohl vollkommen falsch platziert! Selbstverständlich tut es schmerzen, wenn das vor kurzem oder vor längerem gekaufte Lieblingsstück bei weitem nicht mehr zu dem Preis verkauft wird, welchen man selbst noch dafür berappen mußte. Das war auf dem Fahrzeugmarkt nie anders.
    Aber wie schon zitiert, schmälert so etwas doch nicht die Gegenleistung, die das Moped bringt (oder zumindest bringen sollte). :Daumen hoch:
    Wer denkt bei seiner Liebsten schon an die Kosten einer Scheidung, wenn man sie gerade heiraten möchte? :grins: Derartiges ist vieeeeeel kostspieliger! :kotz:
    Wichtiger ist wohl der emotionale Gegenwert den man bezahlt ... und der es einem Wert sein sollte, Geld zu verlieren. Speziell bei dieser RC8 / RC8R bereitet das Geldverlieren aber jede Menge Freude :peace: ... und Geld verlieren wir tagtäglich. :tröst:


    Wer brav im typischen Zweijahrestakt seine 1000er HoKaSu verhökert, um dem neuesten Modell hinterher zu laufen, der vernichtet viel mehr Euros bei deutlich weniger emotionalem Gewinn. :weinen:


    :amen:

    Ist schon kurios wie sich die Dinge wiederholen. Als 2000 die SP1 raus kam waren die Verkaufszahlen auch so schlecht, das Moppet wurde seltsamerweise nie richtig "angenommen" obwohl das Potential enorm war. Die Käufer rennen wie die Blöden die Türen bei Honda, Yamahe oder Suzuki ein um sich langweilige Supersportler mit Reihenvierzylinder zu holen. Was die Masse kauft muß wohl gut sein :sehe sterne: Moppets mit Charakter sind einfach nicht "Massentauglich".
    Schade eigentlich, ob mit den Verkaufszahlen ein solches Bike weiter entwickelt bzw. gebaut wird bleibt abzuwarten, Honda hatte es leider aufgegeben :traurig:

    Hi buschi,


    bin ich ganz deiner Meinung! Man sollte allerdings immer skeptisch werden, wenn die Massen etwas nachlaufen. Massen brauchen bekanntlich einen Leithammel ... :teuflisch:
    Liegt wohl viel beim Marketing und besonders an der Presse.
    Aktuell: Ich abonniere seit Jahren (eigentlich Jahrzehnten) die Zeitung Motorrad und PS. In beiden Zeitungen wurde z.B. die "R" nur vorgestellt, ein Fahrbericht ... und ein "Tracktest" mit der Ducati abgebildet ... und das obwohl es die "R" seit Anfang der Saison gibt. Es existiert kein ausführlicher Einzeltest und schon gar keiner gegen die Vierzylinder-Konkurrenz (!?). Dacati (egal welche Version) spielt bei den Vergleichstests meistens mit ... seltsam oder?
    Dagegen werden die japanischen Supersportler schon in fast jeder Ausgabe abgebildet und getestet, auch wenn es noch so schwachsinnige Tests und Wiederholungen sind. Da werden selbst die nur farblich veränderten Vorjahresmodelle erneut getestet (also eigentlich nix Neues).
    Absolutes Negativbeispiel: BMW S1000RR ... wird bereits Monate vor dem Verkauf rein mit "Papierzahlen" gegen die aktuellen Tausender "Messwerte" getestet bzw. mit ihnen verglichen (!?). Auch die BMW Werbung über das Modell wird schon seit Monaten abgedruckt, auch wenn die BMW-Händler auf Anfrage nur mit den Schultern zucken!
    Kann es sein, das mir da etwas bei der RC8 / RC8R entgangen ist? KTM scheint nicht gerade das Lieblingskind der Presse zu sein. :denk:
    Aber um so wichtiger ist der Austausch über das Forum ... :Daumen hoch:


    Zur SP1 bzw. später SP2 ....


    wie du schon geschrieben hast, ein sehr schönes und tolles Mopped :applaus: . Hätten die Japsen nicht das Handtuch so leichtfertig geworfen und der SP2 verdiente 1200 ccm verpaßt (siehe Kainzinger) hätten die 1000er nix mehr zu lachen. Die SP1/SP2 war zwar auch nicht gerade billig, hätte aber die V2-Fahne erfolgreich im Wind flattern lassen. Da wäre ich vermutlich schon viel früher umgestiegen auf zwei Zylinder. :grins:

    Hallo duke1969,


    also die Lenkerhälften unterscheiden sich nicht von der normalen RC8 (sind halt nur schwarz). Diese sind auch nur am Gabelholm geklemmt und durch eine Distanzhülse an der oberen Gabelbrücke fixiert. Durch Austausch gegen eine kürzere oder Weglassen läßt sie sich in der Höhe variieren. Die Sitzposition kannst du auch durch den Heckrahmen beeinflussen, der sich in zwei Höhen anschrauben läßt (Unterschied 20 mm). Bei der Auslieferung sind die Lenkerhälften tief angebracht und der Heckrahmen bereits in der unteren Position verschraubt. Also am besten Distanzhülsen raus und Lenkerhälften direkt an der Gabelbrücke fixieren. Bei Weglassen der festen Fixierung könntest du die Lenkerhälften auch im Winkel x-beliebig einstellen (ist aber unnötig). Solltest dann aber auf entsprechende Freigängigkeit achten.
    Je nach Größe ist die Sitzposition aber gar nicht so gebückt :Daumen hoch:. Zusätzlich läßt sich über das Setup (Excenter) am Umlenkhebel des hinteren Federbeins die Heckhöhe um 12 mm variiern, was allerdings geringe Auswirkungen auf das Fahrverhalten hat und je nach Geschmack auszuprobieren ist. Meine war bei Auslieferung auf Mitte eingestellt.
    Also kurzum, wenn die RC8R im Ausstellungsraum mit dem Hinterreifen auf dem Boden stand und dem Auslieferzustand entsprach, kannst du vorne 20 mm höher und hinten noch max. 6 mm runter.


    Das Fahrverhalten ist im Vergleich zum 2008er Model der RC8 stark, zum 2009er Modell für Normalfahren wenig spürbar und liegt wohl mehr an den besseren bzw. besser abgestimmten Federelementen als am geänderten Setup. Da müßten dann die Racer hier im Forum ihre Erfahrung einbringen, denn in meinem Fall kann ich weder das Potential der RC8 und erst recht nicht der RC8R wirklich ausnutzen. :grins:


    Also beim Fahren (auch bei sehr langsamen Geschwindigkeiten) spüre ich keine aufgeheizten Beine etc.. Mag auch an dem Hitze-Reflektionsblech ab 2009 liegen.
    Im Stand ist jeder Motor heiß und wärmt die Beinchen über Gebühr. Da sehe ich keinen Unterschied.


    Service ist bei 1000km und beinhaltet einen reinen Öl- und Filterwechsel. Die Verschraubungen werden halt noch geprüft. Das Ganze wird beim Dealer als kleiner Service bezeichnet und kostet (je nach Dealer) eigentlich unter 300 €uronen.


    Grundsätzliches für "Normalfahrer" zu RC8 und RC8R (wie immer "nur" meine Meinung :zwinker:):


    Die RC8R hat ein wenig aber spürbar mehr Leistung, feinere Federelemente, edlere Felgen (aber nur wenig leichter!), geile Bereifung (SP), eine gefräßte edler wirkende Gabelbrücke, und ein anderes farbliches Design (betreffend Alu und Kunststoffe), was sie optisch wertiger und einzigartiger erscheinen läßt. :sabber: Sie bietet grundsätzlich eine bessere Basis für Racer und ist schlicht gesagt seltener (was für solche Sammler und Liebhaber wie mich wesentlich ist). :Daumen hoch: Das alles waren Gründe, mich trotz Preis für die "R" zu entscheiden (und ich bereue das nicht).
    Wenn man beabsichtigt, eine normale RC8 zu kaufen und die zukünftig mit edlen Teilen aufzuwerten, wäre es dumm, nicht gleich eine RC8R zu kaufen. Die Summe der Nachrüstung kommt immer teurer, und es wird trotzdem immer eine RC8 bleiben und keine "R" sein. Mit diesem Gedanken hatte ich mich lange herumgeschlagen.


    Bestehen dagegen weniger (oftmals übertriebene) Ansprüche und denkt man rein wirtschaftlich, wird wohl eine normale 2009er RC8 die bessere Wahl sein. Eine Seltenheit und ein Exot ist die RC8 immer .... und auffallen ist ja so oder so kein Problem bei diesem Auftritt. :foto: :grins:


    Preislich sind ja auch manche RC8R Vorführer sehr interessant und verlockend. Ist ja in Köln aktuell eine mit nicht mal 800 km auf der Uhr für knapp 16000.- bei Mobile.de angeboten. Barpreis läßt sich bestimmt noch gut 300-500 €uronen rausholen. Ist zwar für Besitzer der RC8R nicht gerade berauschend , aber für interessierte Käufer sicher ein prima Schnäppchen.


    Grüße


    Miparti

    @ Simson


    Hi!


    Klar bilden sich Meinungen aus den Erfahrungen des Einzelnen, daher darf ja auch jeder seine Meinung haben und auch kund tun. :ja:
    Ich will hier mit Sicherheit auch niemanden auf den Schlips treten. Aber ich denke auch, man sollte die RC8 / RC8R nicht schlechter reden als sie in Wirklichkeit ist. Das hat das Bike und die KTM'ler nicht verdient und mit so etwas demoralisieren wir uns nur selbst gegenseitig und schrecken potentielle Käufer (interessierte Besucher) ab.
    Hier im Forum habe ich schon hin und wieder Klagen über die Qualität gelesen, die sich nicht unbedingt auf Alu blank oder Alu eloxiert bezogen haben.
    Der Lack ... klar, das ist Geschmackssache, aber er ist sauber und gleichmäßig aufgebracht! Glanzlack zerkratzt auch schnell und wetzt sich im Tankbereich stumpf. Ist also ein generelles Problem.
    Die billig wirkenden Aluteile (???) sind handwerklich fein gemacht, ... ich als ehemaliger Metaller sehe das zumindest so. Andere beizen bei den Japanern den Lack ab, um etwas Alu zu sehen.
    Die Verkleidungsteile sind nicht verzogen oder ungleichmäßig. Wer sie wie montiert (incl. der Händlerschaft) steht auf einem anderen Blatt.
    Schweißnähte sind erste Sahne und keinerlei Schweißspritzer (ich weiß von was ich rede).
    Alle Kabel, Stecker, Schläuche sauber und akkurat verlegt, und das ohne Billiglösungen).
    Bis auf gewisse Teile sind da RC8 und RC8R sowieso grundsätzlich gleich.
    Selbstverständlich kann Qualität und Ausstattung ins Uferlose getrieben werden, da gibt es keine Grenzen.
    Für diesen Preis ... und ich Vergleiche da eben mit den Japanern und auch mit Ducati oder Bimota, darf man sich nicht beklagen. Ich denke die KTM'ler strengen sich da schon an. Zu verbessern gibt es selbstverständlich immer etwas, und ich hoffe die bleiben da auch am Ball. Aber alles muss eben erst mal reifen.
    Wenn du bei den Japanern mal die schicke Verschalung abnimmst, und genau hinsiehst, dann weißt du was ich meine. Anscheinend zählt da aber nur das absolut äussere Erscheinungsbild.
    Gut, dass man bei denen nur noch Verkleidung und Rahmen sieht.
    Bei Ducati gebe ich dir Recht, da ist Besserung in Sicht. Das Schweißen müssen sie allerdings noch lernen! Denen würde mal ein Blick in die Bimota-Produktion nicht schaden. Ich verstehe da wirklich nicht, warum dermaßen unansehnliche, unförmig gebrutzelte Schweißraupen sein müssen. Viel Vertrauen scheinen sie in ihre eigenen Schweißkünste nicht zu haben, denn wozu sonst so ein brutaler Schweißauftrag.
    Auch etwas Ordnung in ihrem Kabel- und Schlauch-Wirrwarr würde nicht schaden. Sieht aus wie wahllos rangeschmissen und ziemlich unordentlich aus.
    Nicht umsonst versuchen die Edelbiker genau das alles zu korrigieren. Das habe ich selbst auch jahrelang versucht (bei den Japanern).
    Kleinere technische Mängel die immer wieder mal aufpoppen, die gibt es bekanntlich auch bei Japanern und Ducati (erst recht bei Bimota) und wird es wohl auch in Zukunft immer geben. Schließlich sind es ja die Käufer und der Markt, die nach ständigen Neuerungen und neuen Modellen schreien. Neukonstruktionen sind immer unausgereift und zum Ausreifen bleibt meist keine Zeit bis zum nächsten Modellwechsel. Bestehende Modelle zu verbessern ist ja leider kaum noch angesagt (hoffe KTM macht das besser).


    Also wie gesagt "nur" meine Meinung und nicht negativ gemeint ... nichts für ungut!

    Hi und herzliches willkommen!
    Bin 192 cm und seit kurzen von der Vierzylinderfraktion (nach 25 Jahren) zur RC8R gewechselt. :peace: :peace: :peace:
    Mal probefahren ... und deine bisherige Weltanschauung gerät ins wanken! :grins:


    Es gibt nix besseres !!!!!!!!!!!! :Daumen hoch:


    Grüße


    Miparti