Beiträge von synth
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Ich habe soeben mit Highscore telefoniert und kann nun folgendes Berichten:
Am 28. Jänner stelle ich ihm meine 690 SMC R zur freien Verfügung für Entwicklungsversuche und -arbeiten hin. Ab dem Datum wird er dann auch Fakten liefern können betreffend Leistung, Endschalldämpfer, Fertigung,... Alles davor ist nur Spekulation. Aber jetzt haben wir zumindest ein Datum, an dem die Action beginnt

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Nein, der Bremsflüssigkeitsbehälter ist nicht dabei.
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Das wäre dann wohl die richtige Schraube, sofern es tatsächlich das M10x1.0 Gewinde ist:
http://www.louis.at/index.php?…rtnr_gr&artnr_gr=10002823
34,95 € + 5,99 € für die Alu-Kappe, wer mag -
Sorry, ich habe KTM wohl unrecht getan und muss da was revidieren.
Mein Händler hatte mich missverstanden bzw. ich habe mich missverständlich ausgedrückt und er hat mir eine Hohlschraube mit Entlüfterfunktion (serienmäßig bei der SMC R), aber nicht mit dem Rückschlagventil, geschickt. Natürlich ging es mir bei der Sache um das Rückschlagventil. Nach telefonischer Rücksprache sei das ein System von Stahlbus.
Jetzt bin ich am Überlegen ob ich die alte Variante mit dem Schraubventil dran lasse oder ob ich eine Hohlschraube mit Entlüfterfunktion und Rückschlagventil von Stahlbus kaufe.

Ich kann mich halt nur noch schmerzlich daran erinnern, was für ein elendiger Aufwand das bei der SV650S-Bremse war, den siffenden Ventilsitz wieder dicht zu bekommen.
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Ahoi!
Sämtliche Geschäfte hatten bis zum 7. Jän. geschlossen und ich hatte auch genug um die Ohren, zudem war ich krank.
[editiert, da Fehlinformation]
Am Wochenende werde ich dann mit dem Umbau anfangen.
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Hab's hier rumliegen, bin aber noch nicht dazu gekommen sie einzubauen.
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http://www.bremstechnik.at/
Ab 7. Jän. hat er wieder geöffnet.Er hat die normale RCS15x18-20 bestellt und bei der Bestellung angegeben, dass er den kurzen Hebel schon werkseitig darauf montiert haben möchte.
Dein Kollege hat mit der Schlauchlänge ansich recht, Gerhard meinte aber lediglich dass der Schlauchinnendurchmesser von KTM Leitungen für die gängigen Fittinge, die er verwendet, zu klein sei. Daher verwenden wir dann neue Leitungen. Wenn aber passende Fittinge vorhanden sind, ist das sicherlich auch ohne eine neue Leitung machbar./edit
http://www.bremstechnik.at/dow…%20RCS%20Radialpumpen.pdf
335 € mit dem kurzen Hebel, steht schon mit dem passenden Hebel in seiner Liste. -
Vor ein paar Tagen habe ich nach geraumer Wartezeit die RCS15x18-20 mit kurzem Hebel erhalten. Nach Weihnachten bestelle ich die Bremsenentlüfterschraube 770.13.920.100 aus dem PP-Katalog und dann beginnt der Umbau. Ein externer Bremsflüssigkeitsbehälter liegt bei und die Stahlflex-Bremsleitung muss ich erneuern lassen, da (wie ein Vorredner schon richtig schrieb) der Fitting nicht mehr passt.
Das Bremslicht wird konventionell mit einem Taster geschaltet, welcher auf die RCS montiert werden kann.Der Bremsenfachmann meines Vertrauens hat mir zur RCS15x18-20 geraten, da mit der 20er Umlenkung bei Bedarf derselbe scharfe Druckpunkt erzeugt werden kann und sie abgesehen davon spürbar besser verarbeitet sei, was in besserer Dosierbarkeit resultiert. Ob der Preisunterschied in direkter Relation zum besseren Bremsverhalten steht, kann nur subjektiv beantwortet werden, aber der Unterschied sei definitiv vorhanden. So zumindest die zusammengefasste Antwort.
Nebenbei habe ich dort auch eine Monoblock für angesabbert
(unleistbar für mich).Fahrtests samt subjektiver Eindrücke von mir gibt's dann im Frühjahr, wenn's trocken ist und ich auf der Rennstrecke.
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SRY
Ich kann nicht anders !
Preis Leistung
http://www.apo24.de/apotheke-m…a8f305be0684d5d45d59eceb1
Herrlich, danke

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Sortiert nach Prioritäten:
1.) Fahrwerksüberarbeitung (Gabel und Federbein)
Danach fuhr sie wie ein völlig neues Motorrad mit demonstrierbar mehr Potential. Der Unterschied war mehr als deutlich.2.) Motor entdrosseln und Charakteristik fahrbarer machen (Leistungsentfaltung und Gasannahme glätten)
Wichtiger als Leistungssteigerung war mir eine geschmeidige Leistungsentfaltung v.a. im Teillastbereich.3.) Bremsen
Auch wenn die serienmäßige Bremse schon eine der besten (kräftig und dosierbar) ist, die ich je gespürt habe, geht es immer besser. Habe neben mir die frisch eingetroffene Brembo RCS 15x18-20 liegen.
Die nachlassende Bremswirkung kann ich übrigens bestätigen. Denke, dass es sich mit neuen Bremsbelägen bessern wird.4.) Gewichtsoptimierung
Mal sehen, was sich da noch mit einem vernünftigem Preis-/Leistungsverhältnis machen lässt. Die Batterie wäre da so ein Kandidat, z.B.Ansonsten steck ich die Kohle in Sprit, Reifen und Rennstreckenbesuche. Kostet eh mehr als genug..
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Juhu, das artet zu einem Motoröl-Thread aus, da muss ich auch gleich meinen Senf dazu geben

Meinereiner schwört auf folgenden Motorsaft für'n LC4:
Motul 300V 4T Factory Line 15W60 Off RoadVollsynthetisches 4-Takt-Hochleistungsmotorenöl auf Ester-Basis. Speziell für den Motocross- und Enduro-Rennsport entwickelt und formuliert. Optimale Traktion unter extremen Offroad-Bedingungen. Extrem hohe Scherfestigkeit für zuverlässigen Schutz von Motor und Getriebe. Für maximale Leistung. Verbessert den Wirkungsgrad der Kraftübertragung. Kompensiert Ölverdünnung durch unverbrannten Kraftstoff. Standards: API SL, JASO MA.
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In einem direkten Beschleunigungsvergleich wird man die 36 cm³ mehr erkennen, so wie es ein 3. Gang Durchzugstest eines Kollegen und mir nebeneinander (beide gekastelt) deutlich zeigte. Selbst unsere leicht unterschiedlichen Körpermassen sowie Tankinhalte hätten hierbei das Blatt nicht zum Wenden gebracht. Wenn man allerdings keinen permanenten, direkten Vergleich hat, ist der Unterschied zu vernachlässigen. Je nachdem, wie liquide man ist, kann man sich hier getrost die Preisdifferenz ersparen. Aber das sind alles nur subjektive Eindrücke. Eine Probefahrt, sofern möglich, ist immer empfehlenswert. Leistungsmäßig macht die SMC sicherlich ebenso mehr als genug Spaß und man wird nichts missen. Viel wichtiger ist die Charakteristik der Gasannahme.
Neben den schon genannten Unterschieden gibt es noch einen nennenswerten Unterschied, nämlich das Fahrwerk:
Der Federweg bei der SMC lag bei 275 mm vorne und 265 mm hinten.
Der Federweg der SMC R wurde auf vorne und hinten jeweils 250 mm reduziert. -
Steve hat Recht, hab's korrigiert. Als globale Aussage ist "unbrauchbar" übertrieben.
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Servus,
es ehrt mich, dass ihr dabei an mich denkt, aber ich fürchte, dass ich Sülldorfer nicht weiterhelfen kann. Da Sülldorfer bspw. die Federbeinfeder selber tauschen möchte, wird er wohl das entsprechende Equipment und Know-How haben um das Federbein zu zerlegen und das richtige Gas frisch reinzupressen. Er braucht wohl lediglich die Daten.
Das, was ich machen ließ, war völlig anders. Das Fahrwerk wird je nach Beanspruchung alle 10.000-20.000 km serviciert und ich baue es nur aus und schicke es im Falle einer Supermotard zu Haslacher, damit er's entsprechend dem Einsatzzweck überarbeitet. Damals habe ich die Gabeln noch selbst zerlegt und alles getauscht, aber das, was Haslacher für seine Arbeit verlangt, steht definitiv in Relation dazu, dass ich mir die Arbeit und Zeit erspare und gleichzeitig das bessere Ergebnis habe. Da das Serienfahrwerk für meine Anforderungen und Einsatzzweck unbrauchbar war, hab ich sehr bald bei ihm die Gabel und das Federbein überarbeiten lassen. SXS Kit und Überarbeitung des Cartridge-Systems. Die Federn haben für mein Gewicht gepasst. Anschließend hat er das Fahrwerk im eingebauten Zustand eingestellt, was zwar für ein paar Strecken eine gute Richtlinie war, ich aber sowieso nicht herum kam, auf diversen Strecken wie dem Pannoniaring selbst die Dämpfung anzupassen. Aber das ist immer so, es gibt keine allseitsgültige Einstellung. Die Überarbeitung hat den Einstellbereich aber in brauchbare Bereiche gerückt und lässt das Fw feinfühliger arbeiten.
Haslacher habe ich als Fahrwerksprofi kennengelernt, dem ich die Komponenten der SMC R anvertraut habe, da er selber Supermoto fährt. Die Entscheidung bereue ich nicht und ich kann ihn nur weiterempfehlen. Die SMC R wurde zu einem neuen, völlig anderen Motorrad dadurch.Nur das ist eine komplett andere Baustelle als die gestellte Frage von Sülldorfer.
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Ahoi,
nach einer kurzen Fahrt habe ich bemerkt, dass der Blinker hinten links abvibriert ist. Er hängt noch an den Kabeln und es scheint nichts gebrochen zu sein. Anscheinend ist das "nur" ne Steckverbindung, aber ich habe meine liebe Not das Ding wieder dran zu kriegen, es ist ja ansich auch verdammt fest drauf (gewesen).
Blöde Frage, aber gibt es da irgendeinen Trick?
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Danke für den Tipp!

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Danke für die ausführliche Ergänzung, AirfoX! Bei mir wäre es wohl auch eine Kopfsache..
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Dank dir für die netten Worte :-)
Ich kann mir nicht vorstellen, dass die HR Felge original außermittig eingespeicht wäre. Das hätte einen Spurversatz zur Folge, wie du richtig angedeutet hast. Schon allein der Zulassung wegen, aber v.a. der Fahrweise. Aber diesbezüglich habe ich keinerlei Informationen. Sicher, dass andere Hersteller von Werk aus die Felge außermittig einspeichen?

Bewusst würde ich eine Felge aber auch nicht außermittig einspeichen. Das fällt für mich in dieselbe Kategorie wie ein Hinterrad bewusst schief einzubauen.
Das ist tabu, irre und steht für mich nicht zur Diskussion.Beim Metz K3 handelt es sich wirklich nur um ein paar Millimeter, aber andere 180/55er können wiederum noch breiter sein als der Metz K3.
Wenn das Kettenblatt weiter nach außen versetzt wird, läuft's nicht mehr fluchtend zum Ritzel, sondern "parallel" verschoben. Das fällt für mich ebenso in die "Tabu"-Kiste. Zudem würde der untere Kettenschleifer nicht mehr passen.
Die Verfügbarkeit der Dimension am Reifenmarkt war für mich die Intention, das mal auszutesten. Das Handling würde ziemlich sicher schlechter werden, das Gewicht von dem Rad hat auch spürbar zugenommen. Dem trägeren Handling könnte man mit kräftigerem Einlenken entgegenwirken, aber die Federbein-Überarbeitung und das Federbein-Setup wären für'n A und F bei der Dimension und ich müsste mit dem Federbein neu beginnen.
/edit:
Mir ist noch etwas eingefallen: Einige 180/55 Rennreifen oder "rennstreckentaugliche" Straßenreifen habe ich im Ausgebauten Zustand an der Reifenwulst zusammengedrückt um eine "schmale Felge" zu simulieren. Ich wollte wissen, ob der Reifen gleichmäßig spitzer wird und somit mehr Aufstandsfläche in Schräglage bietet (wobei mehr nicht immer auch besser sein muss). Das Ergebnis war, dass die Lauffläche nur am Rand stark eingefallen ist und es einen scharfen Abfall der Kontur an den Kanten gab.Meine Vermutung war dann, ob sich der Reifen dann unter Druck vielleicht gleichmäßiger verformt.
Das Ergebnis: Nein. Der eingebaute 180/55 K3 hat auf den Fotos dieselbe Form, wie wenn man die Kontur zusammendrückt.
Bestätigen tut das auch die ETRTO Norm, die für 180/55 17 Reifen zwar 5.5" Felgenbreiten vorsieht, aber auch noch 6.0" Felgenbreiten akzeptabel wären. In die andere Richtung gibt die Norm nichts frei, also 5.0" Felgen sind nicht angeführt. Als Quelle habe ich den Dunlop-Link hergenommen.Aus diesen beiden Quellen schließe ich nun die Folgerung, dass ein 180/55 auf einer 5.0" Felge höchstwahrscheinlich auch von der Fahrstabilität in tiefer Schräglage nicht gut funktionieren wird, unabhängig von einem angepassten Federbein.
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Seid gegrüßt, werte SMC R Kollegen und Interessierte!
Da die Auswahl am Reifenmarkt in der Dimension 160/60 17 überschaubare Grenzen hat (ich denke da an den Pirelli Dragon Supercorsa Pro, den Diablo Supercorsa SP, Metzeler Racetec Interact K3, etc...), wollte ich es mal selber ausprobieren einen Reifen der gängigen Dimension 180/55 17 in die SMC R einzubauen. Da ich noch einen abgefahrenen K3 eines Kollegen hier rumliegen hatte, gab es heute einen Test diesbezüglich.
Motorrad: KTM 690 SMC R Bj.2012,
Felge, Schwinge und Kettensatz original.
{Felgenweite: 5.0" (Empfehlung gem. ETRTO für 160/60 17: 4.5") *}Reifenhersteller und -typ: Metzeler Racetec Interact K3
Reifendimension: 180/55 ZR 17 M/C (73W) TL
Link zum Hersteller
{Empfohlene Felgenweite lt. ETRTO (hab ich noch in Erinnerung): 5.5" *}*} Hinweis: Die ETRTO Empfehlungen entstammen meiner Erinnerung von einem Besuch beim österr. TÜV. Die Liste habe ich nicht vorliegen. Keine Gewähr auf Richtigkeit!
Der 180/55 17 K3 hatte auf der 5.0" Felge der SMC R eine reale Breite von 179 mm.
Selbstverständlich wurde das Hinterrad so eingebaut, dass die Kette fluchtet. Das Hinterrad mit dem 180/55 17 drauf konnte ich nur einbauen, indem ich den unteren Kettenschleifer ausgebaut habe. Den obere Kettenspritzschutz hab ich gleich bei der ersten Raddemontage in eine Ecke geworfen und nie mehr wieder angesehen.
Fazit:
Die Kette schleift sehr deutlich an der Reifenkante. Anzumerken sei noch, dass der K3 auch an den Flanken gut angefahren ist und es großzügige Toleranzen bei den Reifenbreiten gibt. Somit kann man im Allgemeinen sagen, dass ein Reifen der Dimension 180/55 17 nicht in eine serienmäßige SMC R passt. Ausnahmen wird man nur sehr selten antreffen, deren Breite auf einer 5.0" Felge unter circa 175 mm liegt.Video-Dokumentation (der Link ist nicht gelistet, bitte nicht veröffentlichen):
http://www.youtube.com/watch?v=xXWp31jkh-cDie Fotos im Anhang dienen der weiteren Veranschaulichung und sind selbsterklärend.
Pro forma:
Alles auf eigene Gefahr! Diese Dokumentation soll nur der Theorie dienen. Zur eigenen Sicherheit sollte man nur jene Reifen und Reifendimension montieren, die für das Fahrzeug auch zugelassen sind./edit
Zwar nicht mehr das neueste, aber auf PDF-Seite 40 hat Dunlop einen Auszug aus ETRTO eingefügt. Ist sicherlich noch immer gültig und sehr interessant.
http://www.dunlop.eu/dunlop_at…006%29_1_tcm537-18088.pdf/edit2
Also Reifendruck habe ich 2,2 bar gewählt, da das der Druck für die maximale Beladung von KTM sei.