Beiträge von T.J.

    Hab meine Saison auf der Renne auch mal geplant (wenn auch nicht mit KTM):


    11.-17.3 Aragón+Alcarrás(BiPro)

    27.4. AdR (Promax)

    5.-6.5. Mettet (Panther)

    16.-17.6. Mettet (Panther)

    20.-21.7. Brünn(Fiala)

    18.8. AdR (Hardtwald)

    22.-24.8. Most(Panther)

    14.-15.9. Mettet (Panther)

    Danke an alle die Ihre Rundenzeiten gepostet haben und die Frage damit verstanden haben.

    Wer mit der 890 auf der Rennstrecke fährt hat auch eine Rundenzeit und die schnellste selbst gefahren Runde kann man teilen oder auch nicht.

    Alle die die Frage stört brauchen ja nicht zu antworten und ob mir das was nützt oder nicht könnt ihr gerne mir überlassen.

    Überlassen wir in deine kundigen Hände :achtung ironie:

    Marq hat hier genau den Nagel auf den Kopf getroffen. Rundenzeiten eines bestimmten Motorrades auf einer bestimmten Strecke sagen ohne weitere Informationen gar nichts aus.


    Ich würde eine 890R auf vielen langsamen bis mittelschnellen Strecken durchaus als gutes Motorrad ansehen, aber was hilft Dir da eine bestimmte Rundenzeit, die HansFranz mit Serienreifen gefahren ist? Der nächste schreibt dann eine Zeit mit Slicks und ist seit Urzeiten auf Rennstrecken unterwegs. Wobei das auch nix heißen will :grins:


    LG

    Tobias

    Ich klinke mich mal kurz hier ein. Da sind ja schon einige wichtige Informationen enthalten, danke dafür!


    Also kurz und knapp wäre RC8 oder RC8R erst ab dem Modelljahr 2009 zu empfehlen?

    Ich würde - sofern ich mir eine hole - diese eh nur auf der Landstraße fahren. Dann wäre die RC8 ab Modelljahr 2009 ja das bessere Angebot. Und wenn man mehr Laufkultur möchte, dann ab Modelljahr 2011?

    Das Projekt schaut wirklich gut aus, aber ich sehe das ähnlich wie andere bereits zuvor. Die guten 950/990 sind zu schade, um sie derart umzubauen. Da gibt es keinen Markt dafür.

    Also, ich wurde in Most in fünf Jahren mit meiner RSV4 noch nie gemessen. Was sie schon machen ist, bei sehr sehr lauten Motorrädern mit sehr sehr ausgeräumten Endtöpfen mal nachzumessen. Und der dB-Killer sollte verbaut sein, sonst gehts zurück zum Nachbessern.

    Hi,


    ich habe jetzt seit etwas mehr als zwei Jahren eine SDGT, 12.000 km ohne Probleme. Ok, das sollte auch kein Thema sein. :ja:


    Für mich ist die SDGT ein genialer Sporttourer. Achten sollte man m. E. neben den Klassikern (sturzfrei, Service vollständig) darauf, dass das Update für das elektronische Fahrwerk aufgespielt ist. Das ist m. E. besser, da dann u. a. im Modus "Street" das Anti-Dive deaktiviert ist. Das sorgt sonst für ein indifferentes Gefühl am Vorderrad.


    Ich kann das Bike empfehlen.


    VG
    Tobias

    Die Problematik ist, dass immer mehr Rennstrecken die Regeln verschärfen. Das kann einem nicht gefallen, ist aber so. Ich fahre deshalb nicht mehr zum Sachsenring, weil meine serienmäßige RSV4 dort nur fahren darf, wenn ich mir einen vom Sachsenring gestellten Akra anbaue und zusätzlich an der Messtelle einen Gang höher fahre als normalerweise (2. statt 3.).


    Es gibt natürlich die andere Seite der Geschichte. Was ich teilweise in Most und Brünn schon an Moppeds mit deutlich + 100dB gehört habe, das spottet jeder Beschreibung. Und dann darf man sich nicht wundern, wenn mehr und mehr Rennstrecken aufgrund äußerem Druck (Anwohner) nachschärfen. Wir haben es da selbst in der Hand.

    Zunächst mal: ich liebe Sumos, hatte selbst eine 690 SMC-R und bin dann und wann Sumo auf Kartbahnen und Rennstrecken gefahren. Also, coole Sache.


    Aber: dass man als global aufstrebender Motorradhersteller nicht nur Nischen bedient, sollte eigentlich jedem klar sein. Und Scrambler und alles, was so dazu gehört, wird gekauft. Nicht notwendigerweise von Husqvarna, aber da liegt das Problem wohl darin, dass die Marke einfach nicht dafür taugt.